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Mode ist ein Statement - manchmal eine Uniform, manchmal Rebellion. In Paris und London treffen Modeexperten auf Subkulturen, Luxus und Straßenmode. Warum tragen Banker Uniformen, ohne es zu wissen? Und wie beeinflusst Mode den persönlichen Status? Influencer Momo Bonvivant und Psychologin Carolyn Mair analysieren Trends zwischen Mainstream und Individualität. „Dress Wars“ zeigt: Selbst wer sich gegen Uniformen wehrt, folgt oft einer eigenen.
Was man trägt, bestimmt, wie man wahrgenommen wird - und oft auch, wer man ist. „Dress Wars“ untersucht die unsichtbaren Regeln der Mode. Warum hat die Tech-Branche ihren eigenen Dresscode? Was verrät der Old Money Style über Status und Zugehörigkeit? Und warum ist Normcore, der unauffällige Antistyle, das größte Statement in der heutigen Zeit?
Mode-Influencer Momo Bonvivant zeigt in Paris, wie Mode zur Kunst wird, während Modepsychologin Carolyn Mair in London erklärt, warum Kleidung mehr ist als Stil - sie ist Psychologie. In einer Welt, die sich immer mehr angleicht, bleibt Mode einer der letzten individuellen Ausdrucksformen. Oder doch nicht? „Dress Wars“ entlarvt, wie sehr Outfits von Konventionen geprägt sind, selbst wenn das Gegenteil behauptet wird.
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