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In Deutschland leben etwa 5,5 Millionen Muslime. Studien zufolge tragen ca. 30 Prozent der muslimischen Frauen Kopftuch. Darüber gibt es immer wieder gesellschaftliche Debatten. Pauschale Verbote haben Gerichte aufgehoben, denn in Deutschland gilt Religionsfreiheit. Viele Menschen sind aber der Meinung, das Kopftuch gehöre nicht nach Deutschland. Eine verbreitete Meinung ist auch, Frauen mit Kopftuch würden unterdrückt. Die Muslima Miriam und Tua halten selbstbewusst dagegen. Die O-Ton-Reportage beschreibt ihre Zerrissenheit zwischen den Kulturen, die Bedeutung, die ihre Religion für sie hat, ebenso wie ihre Erfahrungen von Diskriminierung und Rassismus und nicht zuletzt ihre Hoffnungen für die Zukunft.
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Personen
| von: | Marcel Aburakia, Anna Carthaus |
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