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„Queer im Kino - Wild. Romantisch. Frei“ blickt - begleitend zur sommerlichen „QUEER“-Reihe im BR, rbb und der ARD Mediathek - auf spannende, filmische Trends jenseits der heteronormativen Erzählweise. Was treibt queere Filmschaffende 2026 um, welche Erzählhaltungen nehmen sie ein, welche Kämpfe fechten sie aus, um Respekt, Toleranz und Akzeptanz in der Gesellschaft zu erreichen?
Dazu führt Autorin Antje Harries Interviews mit Regisseuren wie Fabian Stumm („Sad Jokes“), Justina Jürgensen („Mädchen in Uniform“), Filmverleihen wie Salzgeber, die sich dem queeren Kino verschreiben, oder dem Kurator Björn Koll, der an der Deutschen Kinemathek in Berlin die Ausstellung „Inventing Queer Cinema“ konzipiert hat.
Außerdem erinnert die 45-minütige Dokumentation an die „QUEER“-Reihe und ihre Bedeutung in der TV-Landschaft sowie an Giganten des queeren Films und der LGBTQ+-Bewegung wie Pedro Almodóvar oder den im Dezember 2025 verstorbenen Rosa von Praunheim, dessen letzter Film „Sex und Tod“ posthum in der Fertigstellung ist.
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