Nur eine Chance
USA 2008
Mann über Bord? Einige Besatzungsmitglieder der ¿Wizard¿ versuchen bei eisigen Minusgraden und heftigem Seegang, an den Bug-Reusen des Schiffes eine 12 mal 12 Meter große Plane anzubringen - damit sich dort kein Eis festsetzt. Doch das Unternehmen gerät völlig außer Kontrolle. Eine riesige Welle erfasst das Boot und überrascht die Männer von hinten. Verzweifelt versucht Kapitän Keith ...Fang des Lebens - Der gefährlichste Job Alaskas
Wenn‘s kommt, dann dicke
USA 2008
Keith Colburn, Kapitän der „Wizard“, hat eine harte Zeit hinter sich. Sein Schiff scheint von einer Pechsträhne verfolgt zu sein, die einfach kein Ende nehmen will. Jetzt steht der erfahrene Skipper mitten in der Fangsaison auch noch mit dezimierter Mannschaft da: Eine riesige Monsterwelle war über den Bug seines Schiffes gedonnert und hatte mehrere Besatzungsmitglieder schwer verletzt. ...Fang des Lebens - Der gefährlichste Job Alaskas
Meilenweit vom rettenden Ufer
USA 2008
Die Lage auf der „Cornelia Marie“ spitzt sich zu: Das Fangboot hat Eismeerkrabben im Wert von einer Dreiviertelmillion US-Dollar an Bord und muss sich mit dieser Fracht durch das meterdicke Packeis der Beringsee kämpfen. Trotz seines 1800 PS-Motors kommt das Schiff nur im Schneckentempo voran. Und diese Geschwindigkeit von nur einem Knoten pro Stunde wird die Männer um Kapitän Phil Harris ...Fang des Lebens - Der gefährlichste Job Alaskas
Frischer Wind
USA 2022
Im Hafen von Dutch Harbor herrscht geschäftiges Treiben. Es ist Herbst, und die Krabbenjagd geht los! Lukrative Quoten locken allerdings nicht nur junge Nachwuchs-Skipper an. Leider sieht sich die Fangflotte zunehmend mit illegaler Fischerei konfrontiert. Auch Haudegen Steve „Harley“ Davidson ist wieder am Start. Gemeinsam mit dem 28-jährigen Co-Kapitän Jack Bunnell übernimmt er das Ruder ...Fang des Lebens - Der gefährlichste Job Alaskas
Der singende Versager
USA 2022
Skipper Sig Hansen erhält einen besorgniserregenden Anruf auf hoher See. Der Gesundheitszustand seiner erkrankten Mutter hat sich rapide verschlechtert. Nach Rücksprache mit der Crew steht die Entscheidung des Kapitäns: Er fliegt so schnell es geht nach Seattle, um bei seiner Familie zu sein! Derweil eskaliert ein Streit zwischen Jake Anderson und Co-Kapitän Jack Bunnell, und an Bord der ...Fang des Lebens - Der gefährlichste Job Alaskas
Dreckiger Frost
USA 2022
Schwere Zeiten für Sig Hansen und dessen Familie. Nach dem Tod von Sigs Mutter Snefryd findet heute die Beerdigung in Seattle statt. Derweil sorgen an Bord der „Wizard“ leere Krabbenkörbe für schlechte Stimmung. Kapitän Keith Colburn gerät mit Deckhelfer Jacob aneinander, was am Ende die gesamte Crew ausbaden muss. Auch im Hafen gibt es Zoff. Zwar hat Skipper Sean Dwyer eine ...Fang des Lebens - Der gefährlichste Job Alaskas
Do 30.7. 14:15 - 15:20 | Fang des Lebens - Der gefährlichste Job Alaskas Mann über Bord? Einige Besatzungsmitglieder der ¿Wizard¿ versuchen bei eisigen Minusgraden und heftigem Seegang, an den Bug-Reusen des Schiffes eine 12 mal 12 Meter große... Staffel 5 / 9 |
Do 30.7. 15:20 - 16:15 | Fang des Lebens - Der gefährlichste Job Alaskas Keith Colburn, Kapitän der „Wizard“, hat eine harte Zeit hinter sich. Sein Schiff scheint von einer Pechsträhne verfolgt zu sein, die einfach kein Ende nehmen will. Jetzt... Staffel 5 / 10 |
Fr 31.7. 14:15 - 15:10 | Fang des Lebens - Der gefährlichste Job Alaskas Die Lage auf der „Cornelia Marie“ spitzt sich zu: Das Fangboot hat Eismeerkrabben im Wert von einer Dreiviertelmillion US-Dollar an Bord und muss sich mit dieser Fracht durch... Staffel 5 / 11 |
Fr 31.7. 15:10 - 16:10 | Fang des Lebens - Der gefährlichste Job Alaskas Zwei Jahrzehnte Schlafmangel, Nikotin, unregelmäßiges Essen und jede Menge Stress an Bord haben bei Sig Hansen Spuren hinterlassen. Und obwohl der hart gesottene Skipper sonst... Staffel 5 / 12 |
Mo 3.8. 14:15 - 15:20 | Fang des Lebens - Der gefährlichste Job Alaskas Es ist zum Aus-der-Haut-fahren! Kurz vor dem Ziel macht die unberechenbare Natur Kapitän Sig Hansen und seiner Crew einen dicken Strich durch die Rechnung. Zentner von kostbaren... Staffel 5 / 13 |
Mo 3.8. 15:20 - 16:20 | Fang des Lebens - Der gefährlichste Job Alaskas Die Besatzungsmitglieder der Krabbenboote müssen jetzt die Zähne zusammenbeißen und letzte Kräfte mobilisieren. Bei Temperaturen von 20 Grad unter Null geht es zum Ende der... Staffel 5 / 14 |
Di 4.8. 14:20 - 15:20 | Fang des Lebens - Der gefährlichste Job Alaskas Die Männer sind müde und ausgelaugt, trotzdem gönnt Kapitän Jonathan Hillstrand seiner Crew auf der „Time Bandit“ keine Verschnaufpause. Und das aus gutem Grund: Ein... Staffel 5 / 15 |
Di 4.8. 15:20 - 16:20 | Fang des Lebens - Der gefährlichste Job Alaskas Seit nunmehr acht Stunden trotzen die Krabbenfischer 520 Kilometer vor Dutch Habour einem arktischen Sturmtief. Das heftige Unwetter hat die Männer auf der Rückfahrt in den... Staffel 5 / 16 |
Mi 5.8. 14:20 - 15:20 | Fang des Lebens - Der gefährlichste Job Alaskas Die neue Fangsaison beginnt, und die Krabbenfischer machen ihre Schiffe im Hafen von Unalaska zum Auslaufen bereit. In diesem Jahr wirken die Männer angespannter als sonst: In... Staffel 6 / 1 |
Mi 5.8. 15:20 - 16:20 | Fang des Lebens - Der gefährlichste Job Alaskas Phil Harris muss sich nach seiner langen Auszeit erst wieder adaptieren: Nachdem ihm im Krankenhaus ein Blutgerinnsel aus der Lunge entfernt wurde, kann der Kapitän der... Staffel 6 / 2 |
Do 6.8. 14:15 - 15:20 | Fang des Lebens - Der gefährlichste Job Alaskas Aus der Arktis ziehen zwei Sturmtiefs in Richtung Beringsee. Die Krabbenfischer machen sich auf schlechtes Wetter gefasst. Laut Vorhersage ist mit Windgeschwindigkeiten bis zu 80... Staffel 6 / 3 |
Do 6.8. 15:20 - 16:20 | Fang des Lebens - Der gefährlichste Job Alaskas Das Experiment ist vorüber. Die beiden Deckhands, die vor einigen Wochen auf der ¿Cornelia Marie¿ und der ¿Northwestern¿ die Plätze getauscht hatten, kehren wieder auf ihre... Staffel 6 / 4 |
Fr 7.8. 14:15 - 15:20 | Fang des Lebens - Der gefährlichste Job Alaskas Die ¿Northwestern¿ läuft mit randvoll gefüllten Tanks im Hafen von Dutch Habour ein. Damit ist die Saison für die Schiffs-Besatzung eigentlich beendet. Doch Kapitän Sig... Staffel 6 / 5 |
Fr 7.8. 15:20 - 16:20 | Fang des Lebens - Der gefährlichste Job Alaskas Die Krabbentanks der „Time Bandit“ sind gut gefüllt, und Kapitän Johnathan Hillstrand nimmt Kurs auf den Heimathafen. Bis dorthin müssen die Männer eine Strecke von rund... Staffel 6 / 6 |
Mo 10.8. 14:15 - 15:15 | Fang des Lebens - Der gefährlichste Job Alaskas Die „Cornelia Marie“ wird ins Trockendock geschleppt, da das Schiff nach einer Havarie nicht mehr seetüchtig ist. Skipper Phil Harris hat für einen Moment nicht aufgepasst,... Staffel 6 / 7 |
Mo 10.8. 15:15 - 16:20 | Fang des Lebens - Der gefährlichste Job Alaskas Eisige Gischt macht den Fischern in der Beringsee das Leben schwer. Die ganze Flotte ist betroffen. Binnen Stunden hat sich auf den Schiffen eine tonnenschwere Eisschicht... Staffel 6 / 8 |
Di 11.8. 14:15 - 15:15 | Fang des Lebens - Der gefährlichste Job Alaskas Während die Besatzung der „Time Bandit“ mit einem massiven Eisbefall an Deck und Wasser im Treibstofftank zu kämpfen hat, steuert die „Cornelia Marie“ einen der... Staffel 6 / 9 |
Di 11.8. 15:15 - 16:20 | Fang des Lebens - Der gefährlichste Job Alaskas Das Kabeljau-Fangschiff „Alaskan Leader“ meldet per Funk einen Notfall. Einer der Seeleute hat an Deck einen Herzinfarkt erlitten. Sofort macht sich ein Rettungshubschrauber... Staffel 6 / 10 |
Mi 12.8. 14:15 - 15:15 | Fang des Lebens - Der gefährlichste Job Alaskas Die Fischer der Krabben-Flotte sind erschüttert bis ins Mark. Phil Harris, der Captain der ¿Cornelia Marie¿, ist auf seinem Schiff zusammen gebrochen. Das Fangboot hat gerade... Staffel 6 / 12 |
Mi 12.8. 15:15 - 16:20 | Fang des Lebens - Der gefährlichste Job Alaskas Sein Zustand ist nach einer 12-stündigen Notoperation zwar stabil, doch noch geben die Ärzte keine Entwarnung. Phil Harris bekommt im Providence Medical Center in Anchorage,... Staffel 6 / 13 |
Do 13.8. 14:15 - 15:15 | Fang des Lebens - Der gefährlichste Job Alaskas Auf der Beringsee bricht die Hölle los. Ein zweieinhalbtausend Quadratkilometer großes Sturmtief nähert sich den Fangbooten. Die „Northwestern“ ist dem arktischen Unwetter... Staffel 6 / 14 |
Do 13.8. 15:15 - 16:20 | Fang des Lebens - Der gefährlichste Job Alaskas Der Wind bläst aus allen Himmelsrichtungen und tobt mit Spitzengeschwindigkeiten von 100 km/h über die Beringsee. Die Krabbenfischerflotte kämpft sich durch einen gewaltigen... Staffel 6 / 15 |
Fr 14.8. 14:15 - 15:15 | Fang des Lebens - Der gefährlichste Job Alaskas Die vergangenen neun Wochen waren für die Krabbenfischer im Eismeer eine echte Tortur. Fast alle sind am Ende ihrer Kräfte und in Gedanken bereits zuhause bei ihren Familien.... Staffel 6 / 16 |
Fr 14.8. 15:15 - 16:15 | Fang des Lebens - Der gefährlichste Job Alaskas Acht Monate nach dem tragischen Tod von Captain Phil Harris sticht die „Cornelia Marie“ wieder in See. Seine Söhne Jake und Josh halten das Andenken ihres Vaters in Ehren und... Staffel 7 / 1 |
Mo 17.8. 14:15 - 15:15 | Fang des Lebens - Der gefährlichste Job Alaskas Der Wind bläst aus Nordwest, und die Maximaltemperatur beträgt fünf Grad Celsius: Die neue Fangsaison ist erst 36 Stunden alt, als ein riesiges Sturmtief auf die Fangboote... Staffel 7 / 2 |
Mo 17.8. 15:15 - 16:20 | Fang des Lebens - Der gefährlichste Job Alaskas Saint Matthew Island - die unbewohnte Insel ist auf dem Weg Richtung Norden für lange Zeit das letzte Stück Festland, das die Krabbenfischer zu Gesicht bekommen werden. Westlich... Staffel 7 / 3 |
Di 18.8. 14:15 - 15:15 | Fang des Lebens - Der gefährlichste Job Alaskas In den „Black Canyons“ ist Millimeterarbeit angesagt. Kapitän Keith Colburn und die Besatzung auf der „Wizard“ dürfen sich beim Ausbringen der Fangkörbe in dieser... Staffel 7 / 4 |
Di 18.8. 15:15 - 16:20 | Fang des Lebens - Der gefährlichste Job Alaskas Die Besatzung auf der „Kodiak“ will es noch nicht wahr haben, doch die Männer stehen vor einem großen Problem: Einer der Kräne auf dem Boot ist defekt. Also bleibt den... Staffel 7 / 5 |
Mi 19.8. 14:15 - 15:15 | Fang des Lebens - Der gefährlichste Job Alaskas Kapitän Keith Colburn hat ein ungutes Gefühl im Bauch. Irgendetwas stimmt nicht auf seinen Schiff. Wie fast alle Krabbenfischer ist der Captain sehr abergläubisch und vermutet,... Staffel 7 / 6 |
Mi 19.8. 15:15 - 16:20 | Fang des Lebens - Der gefährlichste Job Alaskas Vier Wochen lang haben Kapitän Johnathan Hillstrand und seine Besatzung im Trüben gefischt, doch jetzt wendet sich endlich das Blatt: Die „Time Bandit“ mischt im Kampf um... Staffel 7 / 7 |
Do 20.8. 14:15 - 15:15 | Fang des Lebens - Der gefährlichste Job Alaskas Kapitän Derrick Ray hat an Bord der "Cornelia Marie¿ ein schweres Erbe angetreten. Als er in die Fußstapfen des verstorbenen Captain Phil Harris trat, musste er nicht nur die... Staffel 7 / 8 |
Do 20.8. 15:15 - 16:20 | Fang des Lebens - Der gefährlichste Job Alaskas Nach acht kräftezehrenden Wochen auf der Beringsee ist nun ein Ende der Strapazen in Sicht. Die Bootsbesatzungen haben nur noch ein Ziel: Sie wollen endlich nach Hause zu ihren... Staffel 7 / 9 |
Fr 21.8. 14:15 - 15:15 | Fang des Lebens - Der gefährlichste Job Alaskas Es ist Januar, und in Dutch Habor auf Unalaska herrscht, wie immer zu dieser Jahreszeit, geschäftiges Treiben. Wo man hinsieht wird repariert und geschweißt, da die Crews ihre... Staffel 7 / 10 |
Fr 21.8. 15:15 - 16:20 | Fang des Lebens - Der gefährlichste Job Alaskas Auf der Beringsee bricht die Hölle los: Zwei Tiefdruckgebiete haben sich zu einem gigantischen arktischen Hurrikan verschmolzen, der die Situation unberechenbar macht. Da riesige... Staffel 7 / 11 |
Mo 24.8. 14:15 - 15:15 | Fang des Lebens - Der gefährlichste Job Alaskas Sieben Tage lang hat ein arktischer Sturm die Fangflotte gepeinigt. Nach dieser Tortur liegen bei den Fischern die Nerven blank. Das Unwetter hat die Seeleute sehr viel Kraft und... Staffel 7 / 13 |
Mo 24.8. 15:15 - 16:20 | Fang des Lebens - Der gefährlichste Job Alaskas Noch 25 Fangkörbe, dann dürfen die Männer in ihren Kojen ein Nickerchen machen. Die Seeleute auf der „Time Bandit“ sind mit ihren Kräften ziemlich am Ende, doch es hilft... Staffel 7 / 14 |
Di 25.8. 14:15 - 15:15 | Fang des Lebens - Der gefährlichste Job Alaskas Die Krabbensaison neigt sich dem Ende zu, und zum Ausruhen bleibt den Fischern keine Zeit mehr. Auf der „Time Bandit“ fahren die Männer 24-Stunden-Schichten, um ihre... Staffel 7 / 15 |
Di 25.8. 15:15 - 16:20 | Fang des Lebens - Der gefährlichste Job Alaskas Tony Lara ist ein alter Hase im Geschäft, aber an Deck eines Fangbootes hat der Skipper schon lange nicht mehr geschuftet. Er steht am Ruder der „Cornelia Marie“ und... Staffel 7 / 16 |
Mi 26.8. 14:15 - 15:15 | Fang des Lebens - Der gefährlichste Job Alaskas Die Saison ist fast vorbei. Doch während die meisten Krabbenboote im Plan liegen und ihre Fangkörbe ein letztes Mal einholen, muss die Crew der „Wizard“ noch einmal richtig... Staffel 7 / 17 |
Mi 26.8. 15:15 - 16:20 | Fang des Lebens - Der gefährlichste Job Alaskas Feuer-Alarm auf der „Time Bandit“! Die Boote liegen noch im Hafen, da gibt es schon den ersten Notfall. Die Aufregung legt sich jedoch schnell, denn das Ganze war nur ein... Staffel 8 / 1 |
Do 30.7. 10:20 - 11:50 | Fang des Lebens - Der gefährlichste Job Alaskas Im Hafen von Dutch Harbor herrscht geschäftiges Treiben. Es ist Herbst, und die Krabbenjagd geht los! Lukrative Quoten locken allerdings nicht nur junge Nachwuchs-Skipper an.... Staffel 19 / 1 |
Do 30.7. 11:50 - 12:35 | Fang des Lebens - Der gefährlichste Job Alaskas Skipper Sig Hansen erhält einen besorgniserregenden Anruf auf hoher See. Der Gesundheitszustand seiner erkrankten Mutter hat sich rapide verschlechtert. Nach Rücksprache mit der... Staffel 19 / 2 |
Do 30.7. 12:35 - 13:25 | Fang des Lebens - Der gefährlichste Job Alaskas Schwere Zeiten für Sig Hansen und dessen Familie. Nach dem Tod von Sigs Mutter Snefryd findet heute die Beerdigung in Seattle statt. Derweil sorgen an Bord der „Wizard“ leere... Staffel 19 / 3 |
Do 30.7. 13:25 - 14:10 | Fang des Lebens - Der gefährlichste Job Alaskas Der Tag fängt nicht gut an für Kenzie. Wer schon einmal seekrank war, der weiß: Das fühlt sich richtig mies an. Aber die Übelkeit ist offenbar nicht das Einzige, was der... Staffel 19 / 4 |
Do 6.8. 05:50 - 06:35 | Fang des Lebens - Der gefährlichste Job Alaskas Sig Hansen kehrt nach der Beerdigung seiner Mutter zurück an Bord der „Northwestern“. Aber der Zeitpunkt ist ungünstig, um Krabben zu fangen. Denn bei Vollmond verkriechen... Staffel 19 / 5 |
Do 6.8. 06:35 - 07:20 | Fang des Lebens - Der gefährlichste Job Alaskas Bei der Fangflotte im Beringmeer macht ein prekäres Gerücht die Runde. Angeblich fluten illegal erbeutete Krabben den Markt! Das könnte die Preise in den Keller drücken und... Staffel 19 / 6 |
Do 6.8. 07:20 - 08:05 | Fang des Lebens - Der gefährlichste Job Alaskas Auf der Jagd nach einer dicken Quote Kohlenfisch erhält die „Saga“ tatkräftige Unterstützung. Sean Dwyer - viele Jahre Boss an Bord der „Brenna A“ - packt als... Staffel 19 / 7 |
Do 6.8. 08:05 - 08:50 | Fang des Lebens - Der gefährlichste Job Alaskas Von der Kamtschatka-Halbinsel in Russland zieht ein gigantischer Sturm auf die Fanggründe im Beringmeer zu. Der Wetterdienst warnt vor Windgeschwindigkeiten von bis zu 100 km/h... Staffel 19 / 8 |
Do 6.8. 08:50 - 09:40 | Fang des Lebens - Der gefährlichste Job Alaskas Auf der Jagd nach fetter Beute haben Kapitän Johnathan Hillstrand und dessen Crew einen ergiebigen Hotspot entdeckt. Nahe der Pribilof-Inseln sind die Fischer auf eine ganze... Staffel 19 / 9 |
Do 6.8. 09:40 - 10:25 | Fang des Lebens - Der gefährlichste Job Alaskas An Bord der „Saga“ herrscht gute Stimmung. Die Fangquote von rund 70.000 Kilogramm Kohlenfisch ist fast geschafft. Jetzt gibt die Crew in den Gewässern von Adak Island noch... Staffel 19 / 10 |
Do 6.8. 10:25 - 11:55 | Fang des Lebens - Der gefährlichste Job Alaskas Kaum ist die Herbstsaison bei der Krabbenfangflotte Alaskas gelaufen, geht es auch schon mit dem eisigen Arbeitsmarathon im Winter weiter. „Time Bandit“-Kapitän Johnathan... Staffel 19 / 11 |
Do 6.8. 11:55 - 12:40 | Fang des Lebens - Der gefährlichste Job Alaskas Alarm auf der „Wizard“. Im Maschinenraum wird hochgiftiger Rauch freigesetzt! Keith Colburn und seine Crew können Schlimmeres in letzter Sekunde verhindern. Aber nach der... Staffel 19 / 12 |
Do 6.8. 12:40 - 13:25 | Fang des Lebens - Der gefährlichste Job Alaskas Als Fischer muss man flexibel bleiben, wenn es um lukrative Beute geht. Daher hat Krabbenexperte Sig Hansen heuer beschlossen, beim großen Kabeljau-Derby mitzumischen. 300... Staffel 19 / 13 |
Do 13.8. 06:35 - 07:20 | Fang des Lebens - Der gefährlichste Job Alaskas Gute Nachrichten an Bord der „Northwestern“: Nachdem sich Sig Hansens Schwiegersohn Clark wegen inneren Blutungen ärztlich behandeln lassen musste, gibt es nun Entwarnung.... Staffel 19 / 14 |
Do 13.8. 07:20 - 08:05 | Fang des Lebens - Der gefährlichste Job Alaskas Der Winter wütet im Nordpazifik. Heftige Stürme und schwerer Seegang machen der Krabbenfangflotte zu schaffen. An Bord der „Wizard“ ist zudem eine Seilwinde ausgefallen.... Staffel 19 / 15 |
Do 13.8. 08:05 - 08:50 | Fang des Lebens - Der gefährlichste Job Alaskas Ein medizinischer Notfall hält die „Wizard“ in Atem. Der Verdacht: Decksmann OJ hat einen Herzinfarkt erlitten. Kapitän Colburn und seine Crew tun alles, um das Leben ihres... Staffel 19 / 16 |
Do 13.8. 08:50 - 09:40 | Fang des Lebens - Der gefährlichste Job Alaskas Auf der Jagd nach Bairdi-Krabben sind Sig Hansen und seine Tochter Mandy in viel frequentierten Gewässern unterwegs. Aber plötzlich gibt es technische Probleme an Bord der... Staffel 19 / 17 |
Do 13.8. 09:40 - 10:25 | Fang des Lebens - Der gefährlichste Job Alaskas Die Wintersaison im Beringmeer läuft auf Hochtouren. Um ihre Quote für Bairdi-Krabben möglichst schnell zu erreichen, haben sich Skipper Sig Hansen und Co-Kapitänin Mandy... Staffel 19 / 18 |
Do 13.8. 10:25 - 11:10 | Fang des Lebens - Der gefährlichste Job Alaskas Heute bekommen es die Seeleute im Beringmeer mit einem tückischen Phänomen zu tun: den „Königs-Gezeiten“. Dabei sorgt der Vollmond für heftigen Tidenhub und extrem starke... Staffel 19 / 19 |
Do 13.8. 11:10 - 11:55 | Fang des Lebens - Der gefährlichste Job Alaskas 300 Kilometer nordöstlich von Dutch Harbor, in den Bairdi-Fanggründen: An Bord der „Saga“ ist die Krabbenjagd in vollem Gang. Doch wenn es Kapitän Jake Anderson rechtzeitig... Staffel 19 / 20 |
Do 13.8. 11:55 - 12:45 | Fang des Lebens - Der gefährlichste Job Alaskas Der Fangflotte sitzt die Zeit im Nacken. Bis zur Schließung der Verarbeitungsbetriebe bleiben nur 10 Tage. Beim Endspurt in der Wintersaison ist den Seeleuten jedes Mittel recht.... Staffel 19 / 21 |
Do 13.8. 12:45 - 14:15 | Fang des Lebens - Der gefährlichste Job Alaskas Zwei knüppelharte Monate in der Wintersaison gehen zu Ende. Während einzelne Schiffe ihr Soll bereits erfüllt haben, muss die „Northwestern“ noch einmal hinaus aufs... Staffel 19 / 22 |
| Folge Nr. | Titel | Beschreibung |
|---|---|---|
| 1 | Auf die Plätze, fertig, los! | Dutch Harbor, Alaska - Da die neue Fangsaison vor der Tür steht, herrscht im Hafen der kleinen Aleuten-Insel Unalaska reges Treiben: Die Krabbenfischer treffen letzte Vorbereitungen, um mit ihren Schiffen abzulegen und in der eisigen Beringsee nach dem Fang ihres Lebens zu suchen. Für die erfahrenen Kapitäne der Krabbenfang-Flotte und ihre Crews steht viel auf dem Spiel: Hier geht¿s um Geld, Ehre und das nackte Überleben. Seit 30 Jahren kreuzt die Flotte nun schon durch die Beringsee. Und die Zeit hat ihre Spuren hinterlassen: Um die Schiffe wieder auf Vordermann zu bringen, wurden seit dem Ende der letzten Saison Hunderttausende Dollar in Wartung und Modernisierung der Schiffe gesteckt. Geld, das nun so schnell wie möglich wieder reingeholt werden muss. |
| 2 | Das Zeichen am Himmel | Die Zeichen stehen auf Sturm, und die Kapitäne der Krabbenfangflotte sind ernsthaft besorgt: Wenn der Morgenhimmel, wie an diesem Tag, in leuchtendem Rot erstrahlt, bedeutet das selten etwas Gutes. Alles Seemannsgarn, oder ist die außergewöhnlich kräftige Rotfärbung tatsächlich Vorbote eines gewaltigen Unwetters? Zeit zum Zögern bleibt den Krabbenfischern jedoch nicht. Abgesehen vom ersten Fangerfolg der Time Bandit lässt das große Krabben-Glück nämlich auf sich warten. Den Crews bleibt keine Wahl: Sie müssen raus aufs Meer, egal was kommt. |
| 3 | Wer nicht aufpasst, stirbt | Der heftige Sturm in der Beringsee hat sich allmählich gelegt, und die Krabbenfischer versuchen zum Alltag zurück zu kehren. Doch das Drama um die gesunkene ¿Katmai¿ hat die eingeschworene Seefahrergemeinschaft schwer erschüttert. Es grenzt an ein Wunder, dass es der Küstenwache - 17 Stunden nach dem ersten Notruf des Fischkutters - gelang, ein Rettungsfloß mit vier Überlebenden zu bergen. Für sieben Besatzungsmitglieder kam jede Hilfe jedoch zu spät. Während die geretteten Seeleute von der Tragödie und ihrem Überlebenskampf im eisigen Wasser berichten, erinnert sich auch ein Mitglied der Krabbenfangflotte an eine lange zurückliegende Katastrophe. |
| 4 | Augen zu und durch | Rund 600 Kilometer nordöstlich von Dutch Harbour haben Kapitän Jonathan Hillstrand und die Besatzung der „Time Bandit“ ein ergiebiges Fanggebiet entdeckt. Die harte Arbeit bringt die Männer nach dem tragischen Unglück auf der „Katmai“ langsam aber sicher wieder auf andere Gedanken. Doch die Stimmung an Bord wird schon bald durch weitere Hiobsbotschaften getrübt: Über Funk erhält der Captain die Nachricht, dass der nächste Liefertermin um drei Tage nach vorn verlegt wurde, doch die Tanks des Schiffes sind noch lange nicht voll! In einem gewaltigen Kraftakt versuchen die Krabbenfischer in den verbleibenden 36 Stunden das Unmögliche möglich zu machen. |
| 5 | Die Zerreißprobe | Seit 40 Tagen sind die Männer auf der ¿Time Bandit¿ nun bereits auf hoher See und die Besatzung hat gerade einen 50 Stunden-Marathon hinter sich: In einer riesigen Kraftanstrengung hat Johnathan Hillstrands Crew die Tanks des Schiffes bis zum Rand mit Königskrabben gefüllt. Jetzt geht es heimwärts in Richtung Hafen von Saint Paul. Doch auch dort werden die hart gesottenen Seebären nicht gleich verschnaufen können. Zuerst muss die gigantische Meeresfrüchte-Ladung im Wert von rund 600.000 Dollar gelöscht werden. |
| 6 | Plan B | Knapp 300 Kilometer nordöstlich von Dutch Harbour kämpft sich die „Wizard“ bei heftigem Seegang durch die eisige Beringsee. Die Schiffsbesatzung schuftet bei Windgeschwindigkeiten um die 100 km/h und 10 Meter hohen Wellen ohne Pause, denn noch haben Kapitän Keith Colburn und seine Crew ihr Soll nicht erfüllt. Ausgerechnet jetzt, zum Ende der Fangsaison, droht außerdem ein heftiger Orkan auf dem Eismeer! Captain Hillstrands Männer auf der „Time Bandit“ können dagegen durchatmen, denn sie haben das Schlimmste hinter sich und steuern mit ihrer letzten Fuhre Dutch Habour an. Die erfahrenen Seeleute haben in dieser Saison Königskrabben im Wert von 1,7 Millionen Dollar gefangen und werden den Erfolg ausgiebig an Land feiern. |
| 7 | Auf der Zielgeraden | Kapitän Keith Colburn holt wenige Tage vor dem Ende der Fangsaison noch einmal das Letzte aus seiner Crew heraus. In einem unbeschreiblichen Kraftakt schuftet die Besatzung auf der „Wizard“, als ginge es um ihr Leben und fischt noch einmal die stattliche Menge von fast 15.000 Königskrabben aus der eisigen Beringsee. Die völlig erschöpften Männer wollen jetzt nur noch nach Hause, doch ihr Captain hat andere Pläne. 80 Kilometer südwestlich steht Skipper Sig Hansen vor einem großen Problem: Die Ausbeute der „Northwestern“ ist in diesem Jahr äußerst mager ausgefallen. Nur ein erfolgreicher Endspurt könnte den Männern doch noch die erhofften Dollars bescheren. |
| 8 | Die ewig wütende Beringsee | Der Wind bläst von Tag zu Tag eisiger - vor der Küste Alaskas hat der Winter begonnen. Die Krabbenfischerflotte macht sich in „Dutch Habour“ ein zweites Mal bereit zum Auslaufen. Während die Besatzungen die Boote auf Vordermann bringen, tauschen sich die Kapitäne über die besten Fanggründe aus und legen sich für die Jagd nach den begehrten Eismeerkrabben eine Strategie zurecht. Denn draußen auf See gilt seit je her das eiserne Gesetz: wer zuerst kommt, malt zuerst. Auf der „Cornelia Marie“ herrscht wegen eines Hydraulikschadens zunächst schlechte Stimmung, denn dadurch ist die Crew des Schiffes im Wettrennen um die wertvollen Ozeankrebse erheblich im Nachteil. |
| 9 | Nur eine Chance | Mann über Bord? Einige Besatzungsmitglieder der ¿Wizard¿ versuchen bei eisigen Minusgraden und heftigem Seegang, an den Bug-Reusen des Schiffes eine 12 mal 12 Meter große Plane anzubringen - damit sich dort kein Eis festsetzt. Doch das Unternehmen gerät völlig außer Kontrolle. Eine riesige Welle erfasst das Boot und überrascht die Männer von hinten. Verzweifelt versucht Kapitän Keith Colburn, mit seinen Männern per Funk Kontakt aufzunehmen, doch an Deck herrscht plötzlich Totenstille. Wurden die Crew-Mitglieder womöglich von dem gigantischen Brecher mit ins Meer gerissen? |
| 10 | Wenn‘s kommt, dann dicke | Keith Colburn, Kapitän der „Wizard“, hat eine harte Zeit hinter sich. Sein Schiff scheint von einer Pechsträhne verfolgt zu sein, die einfach kein Ende nehmen will. Jetzt steht der erfahrene Skipper mitten in der Fangsaison auch noch mit dezimierter Mannschaft da: Eine riesige Monsterwelle war über den Bug seines Schiffes gedonnert und hatte mehrere Besatzungsmitglieder schwer verletzt. Mit drei gebrochenen Rippen muss auch Monte, der Bruder des Captains, für eine Weile den Dienst quittieren. Ein herber Schlag für die Crew, denn der versierte Seemann wird nicht leicht zu ersetzen sein. |
| 11 | Meilenweit vom rettenden Ufer | Die Lage auf der „Cornelia Marie“ spitzt sich zu: Das Fangboot hat Eismeerkrabben im Wert von einer Dreiviertelmillion US-Dollar an Bord und muss sich mit dieser Fracht durch das meterdicke Packeis der Beringsee kämpfen. Trotz seines 1800 PS-Motors kommt das Schiff nur im Schneckentempo voran. Und diese Geschwindigkeit von nur einem Knoten pro Stunde wird die Männer um Kapitän Phil Harris womöglich um den hart verdienten Lohn ihrer Arbeit bringen. Lange werden die Schalentiere in den Tanks des Schiffes nämlich nicht mehr überleben. Wenn die Krabbenfischer-Crew nicht bald den rettenden Hafen in St. Paul erreicht, war die ganze Schufterei völlig umsonst. |
| 12 | Jedem seine Hölle | Zwei Jahrzehnte Schlafmangel, Nikotin, unregelmäßiges Essen und jede Menge Stress an Bord haben bei Sig Hansen Spuren hinterlassen. Und obwohl der hart gesottene Skipper sonst nie über Unpässlichkeiten klagt, machen ihm plötzlich Schmerzen in der Brust schwer zu schaffen. Die Sache scheint sehr ernst zu sein, trotzdem spornt der Kapitän seine Crew weiter zu Höchstleistungen an. Er hat aber auch nicht wirklich die Wahl, da die „Northwestern“ schon in 24 Stunden ihre Ladung im Hafen abliefern muss: Wenn sich die Tour für die Besatzung noch lohnen soll, müssen die Männer auf den letzten Drücker viereinhalb Tonnen Eismeerkrabben fangen. Zu dem bevorstehenden Stress müssen die Männer nun auch die miese Laune ihres gereizten Captains ertragen, der sich aus gesundheitlichen Gründen das Rauchen abgewöhnen möchte. Aber es kommt noch schlimmer: Von Norden her bewegt sich eine arktische Sturmfront auf das Fangboot zu - mit neun Meter hohen Wellen. |
| 13 | Jagdfieber | Es ist zum Aus-der-Haut-fahren! Kurz vor dem Ziel macht die unberechenbare Natur Kapitän Sig Hansen und seiner Crew einen dicken Strich durch die Rechnung. Zentner von kostbaren Eismeerkrabben füllen die Tanks der ¿Northwestern¿, können jedoch nicht abgeladen werden, da das Fangboot im meterdicken Packeis feststeckt. Das Hafenbecken von St. Paul ist völlig zugefroren. Wenn kein Wunder geschieht, wird der gesamte Fang im Wert von 300.000 Dollar verderben. Rund 150 Kilometer nordwestlich bricht unterdessen auf der ¿Incentive¿ das Jagdfieber aus: Bis dato war die Saison für die Schiffsbesatzung ein einziges Fiasko, doch nun wollen die Männer ihre letzte Chance in einem fulminanten Endspurt nutzen. |
| 14 | Bittere Tränen | Die Besatzungsmitglieder der Krabbenboote müssen jetzt die Zähne zusammenbeißen und letzte Kräfte mobilisieren. Bei Temperaturen von 20 Grad unter Null geht es zum Ende der Fangsaison nämlich um alles. Da die meisten Boote ihre Fangquoten bis dato nicht erreicht haben, bleiben ihnen nur noch wenige Tage, um das Soll zu erfüllen. Deckhand Jake auf der ¿Northwestern¿ quält sich seit Tagen mit einer schmerzenden Schulter und einem Magen-Darm-Infekt herum. Aufgeben kommt für das Raubein jedoch nicht in Frage. Doch dann erreicht den Krabbenfischer mitten auf der Beringsee eine Nachricht, die ihn bis ins Mark erschüttert. |
| 15 | Tage der Abrechnung | Die Männer sind müde und ausgelaugt, trotzdem gönnt Kapitän Jonathan Hillstrand seiner Crew auf der „Time Bandit“ keine Verschnaufpause. Und das aus gutem Grund: Ein riesiges Sturmtief bewegt sich auf das Fangboot zu. Da einige Besatzungsmitglieder die Anweisungen ihres Captains nicht zufrieden stellend befolgen, zieht der Skipper andere Saiten auf. Erst liest Hillstrand seiner Mannschaft an Deck ordentlich die Leviten, dann nimmt das Schiff Kurs auf Dutch Harbour. Trotz guter Fangquoten treten die Krabbenfischer ihre Heimreise in diesem Jahr mit gemischten Gefühlen an. Einem ihrer aufmüpfigen Deckhands droht an Land nämlich die Kündigung. Russell, Eddie und Mikey spekulieren auf der Fahrt in den Heimathafen, wer von ihnen in der nächsten Saison wohl nicht mehr auf der „Time Bandit“ anheuern darf. |
| 16 | Rettet unsere Seelen | Seit nunmehr acht Stunden trotzen die Krabbenfischer 520 Kilometer vor Dutch Habour einem arktischen Sturmtief. Das heftige Unwetter hat die Männer auf der Rückfahrt in den Heimathafen überrascht. Auf hoher See tobt die Hölle. Vor den Aleuten hat es ein Kabeljau-Fangboot besonders schlimm erwischt. Mitten in der Nacht setzt die Besatzung einen Notruf ab, da das Schiff offensichtlich auf Grund gelaufen ist. Zwei Fischerboote und ein Helikopter der Küstenwache eilen so schnell wie möglich zu Hilfe, doch die Rettungsbemühungen vor Ort gestalten sich schwierig. Der Versuch, die Besatzung bei Windböen von 80 Stundenkilometern mit einem Korb aus der Luft zu bergen, schlägt trotz mehrerer Anläufe fehl. |
| Folge Nr. | Titel | Beschreibung |
|---|---|---|
| 1 | Leinen los! | Die neue Fangsaison beginnt, und die Krabbenfischer machen ihre Schiffe im Hafen von Unalaska zum Auslaufen bereit. In diesem Jahr wirken die Männer angespannter als sonst: In kleinen Machtkämpfen verhandeln sie die neuen Rangordnungen an Bord ihrer Fangboote. Vor allem die Neueinsteiger müssen sich ihren Platz unter den alteingesessenen Besatzungsmitgliedern erst noch erkämpfen, doch auch die Kapitäne scheinen nervös. Beim traditionellen Treffen der Skipper vor der Ausfahrt aus dem Hafen, kommt es dann zum offenen Streit. Jonathan Hillstrand von der ¿Time Bandit¿ stellt seinen Kollegen Keith Colburn von der ¿Wizard¿ zur Rede, weil der versucht hatte, ihm einen erfahrenen Seemann abzuwerben. |
| 2 | Zurück an Deck | Phil Harris muss sich nach seiner langen Auszeit erst wieder adaptieren: Nachdem ihm im Krankenhaus ein Blutgerinnsel aus der Lunge entfernt wurde, kann der Kapitän der ¿Cornelia Marie¿ an Bord seines Fangbootes endlich wieder in See stechen. Doch der erfahrene Skipper und seine Crew hatten sich den Start der Saison anders vorgestellt: Seit über 36 Stunden sind die Fangkörbe, die die Männer aus dem eisigen Ozean ziehen, halbleer. Deckhand Freddy Maugatai kann das Elend nicht mehr mit ansehen. Mit einem alten Stammesritual bittet der gebürtige Samoaner um den Beistand seiner Ahnen. Und die merkwürdige Prozedur bringt auf See tatsächlich die Wende. |
| 3 | Sturmwarnung | Aus der Arktis ziehen zwei Sturmtiefs in Richtung Beringsee. Die Krabbenfischer machen sich auf schlechtes Wetter gefasst. Laut Vorhersage ist mit Windgeschwindigkeiten bis zu 80 Stundenkilometern zu rechnen. Sig Hansen und seine Crew auf der ¿Northwestern¿ werden als erste mit den Naturgewalten Bekanntschaft machen. Den Männern bleiben nur noch acht Stunden, um 150 Fangkörbe an Deck zu ziehen. Für Streitigkeiten bleibt bei diesem strammen Arbeitspensum eigentlich keine Zeit, trotzdem herrscht an Bord dicke Luft. Auch zwischen dem Captain und seinem Bruder Edgar stehen die Zeichen auf Sturm. |
| 4 | Sprung ins kalte Wasser | Das Experiment ist vorüber. Die beiden Deckhands, die vor einigen Wochen auf der ¿Cornelia Marie¿ und der ¿Northwestern¿ die Plätze getauscht hatten, kehren wieder auf ihre eigenen Boote zurück. Und das wird den beiden Seebären nicht leicht gemacht: Um das Schiff zu wechseln, müssen die zwei ins eiskalte Wasser springen und die Distanz mit kräftigen Schwimmzügen zurücklegen. Um in der Beringsee keine Erfrierungen zu bekommen, dürfen sie zumindest Überlebensanzüge tragen. Anschließend sollen sie mit Kränen wieder an Bord gehievt werden - vorausgesetzt der heftige Seegang macht den Krabbenfischern keinen Strich durch die Rechnung. |
| 5 | Mitten im Nirgendwo | Die ¿Northwestern¿ läuft mit randvoll gefüllten Tanks im Hafen von Dutch Habour ein. Damit ist die Saison für die Schiffs-Besatzung eigentlich beendet. Doch Kapitän Sig Hansen hat andere Pläne und ködert seine erschöpfte Crew mit der Aussicht auf ein lukratives Geschäft: Hoch oben im Norden, nahe der russischen Grenze, könnten er und seine Männer mit dem Fang der extrem seltenen, blauen Königskrabben eine Stange Geld extra verdienen. Allerdings ist der Trip zur St. Matthew¿s Insel nicht ungefährlich. So weit entfernt vom Rest der Flotte könnte der ¿Northwestern¿ im Notfall kein anderes Schiff zur Hilfe kommen. Außerdem funktioniert in der abgelegenen Region meistens nicht einmal die Satelliten-Kommunikation. |
| 6 | Tückische Untiefen | Die Krabbentanks der „Time Bandit“ sind gut gefüllt, und Kapitän Johnathan Hillstrand nimmt Kurs auf den Heimathafen. Bis dorthin müssen die Männer eine Strecke von rund 400 Kilometern zurücklegen - inklusive des berüchtigten „False Pass“. Diese sechs Kilometer lange Meerenge ist unter den Seeleuten wegen ihrer tückischen Untiefen gefürchtet. Immer wieder laufen dort Schiffe auf Grund oder kentern sogar. Und gerade jetzt bläst der Wind besonders heftig in der Meerenge, zum Teil mit Geschwindigkeiten von 100 km/h. Einige Skipper raten dem Captain über Funk davon ab, doch Hillstrand ist fest entschlossen, die Herausforderung anzunehmen. |
| 7 | Gefangen im Hafen | Die „Cornelia Marie“ wird ins Trockendock geschleppt, da das Schiff nach einer Havarie nicht mehr seetüchtig ist. Skipper Phil Harris hat für einen Moment nicht aufgepasst, und sein Fangboot ist mit einem Riff kollidiert. Rumpf und Schiffsschraube haben dabei einiges abbekommen. Dieser Unfall kommt nicht nur teuer, sondern auch im ungünstigsten Moment: mitten im Januar, dem Monat, wo in der Beringsee die Schneekrabbensaison beginnt. Fast 70 Schiffe machen sich in Dutch Habour zum Auslaufen bereit, um sich ihren Teil am gigantischen „Krabbenkuchen“ im Wert von 65 Millionen Dollar zu sichern. Doch was wird aus Kapitän Harris und seiner Crew? Wenn sie das Boot nicht rechtzeitig flott bekommen, kann das verheerende Konsequenzen für die ganze Besatzung haben. |
| 8 | Kampf mit dem Eis | Eisige Gischt macht den Fischern in der Beringsee das Leben schwer. Die ganze Flotte ist betroffen. Binnen Stunden hat sich auf den Schiffen eine tonnenschwere Eisschicht gebildet. Den Kapitänen bleibt nichts anderes übrig, als die Fangkörbe ins Meer zu lassen - wesentlich früher als geplant. Die Gefahr zu kentern, scheint dadurch erst einmal gebannt, doch Rekordfänge sind weit ab vom eigentlichen Zielgebiet nicht zu erwarten. Obendrein sind die Besatzungen permanent damit beschäftigt, die Decks von gefrorenem Eis zu befreien. Der Beginn der Schneekrabben-Saison ist eine einzige Plackerei. |
| 9 | Im Felsenmeer | Während die Besatzung der „Time Bandit“ mit einem massiven Eisbefall an Deck und Wasser im Treibstofftank zu kämpfen hat, steuert die „Cornelia Marie“ einen der schwierigsten Fanggründe der Krabbenflotte an: „The Rock“, ein 13 Quadratkilometer großes Unterwassergebirge. Wegen zahlreicher Untiefen ist diese Felsenlandschaft zwar extrem gefährlich, verspricht bei exakter Platzierung der Körbe jedoch den Fang des Jahrhunderts. Denn in den sandigen Abschnitten zwischen den Gesteinsbrocken lauern gut genährte Königskrabben auf fette Beute. Nur eine Handvoll Skipper hat sich bislang die Mühe gemacht, hier auf Krabbenfang zu gehen. Wird der Wagemut von Kapitän Phil Harris und seiner Crew am Ende belohnt? |
| 10 | Rettung in höchster Not | Das Kabeljau-Fangschiff „Alaskan Leader“ meldet per Funk einen Notfall. Einer der Seeleute hat an Deck einen Herzinfarkt erlitten. Sofort macht sich ein Rettungshubschrauber der Küstenwache auf den Weg zum Schiff. Doch noch ist ungewiss, ob die Coast Guard den Mann tatsächlich bergen kann, denn auf dem Meer tobt ein heftiger Sturm. Das Fischerboot wird von den meterhohen Wellen herumgeschaukelt, als wäre es eine Nussschale. Nur unter größten Anstrengungen gelingt es dem Team, den Seemann an Bord zu hieven. Die Nachricht von der erfolgreichen Rettung verbreitet sich wie ein Lauffeuer unter den Krabbenfischern. Alle sind erleichtert. Schließlich könnte jedem von ihnen ein ähnliches Schicksal drohen. |
| 12 | Drama auf Saint Paul | Die Fischer der Krabben-Flotte sind erschüttert bis ins Mark. Phil Harris, der Captain der ¿Cornelia Marie¿, ist auf seinem Schiff zusammen gebrochen. Das Fangboot hat gerade in Saint Paul angelegt, als Besatzungsmitglieder den Skipper am Boden liegend im Steuerhaus seines Schiffes finden. Dem Anschein nach hat der erfahrene Kapitän einen schweren Schlaganfall erlitten. Sein Zustand ist überaus kritisch. Phil Harris benötigt dringend fachärztliche Versorgung, der Flug nach Anchorage dauert jedoch mindestens drei Stunden. |
| 13 | Zwischen Hoffen und Bangen | Sein Zustand ist nach einer 12-stündigen Notoperation zwar stabil, doch noch geben die Ärzte keine Entwarnung. Phil Harris bekommt im Providence Medical Center in Anchorage, Kanada, Besuch von seinen Söhnen Jake und Josh. Dr. Robert Lada klärt die Brüder darüber auf, dass es für eine finale Einschätzung nach dem schweren Schlaganfall noch zu früh wäre. Die Mediziner müssen zunächst untersuchen, ob noch weitere Blutgerinnsel im Körper die Gesundheit des Captains gefährden. Das Drama um ihren Kollegen macht die Krabbenfischer in der Beringsee nachdenklich, denn Phil Harris ist nicht der Einzige, beim dem die Plackerei auf dem Ozean im Laufe der Jahre Spuren hinterlassen hat. |
| 14 | Stürmische Zeiten | Auf der Beringsee bricht die Hölle los. Ein zweieinhalbtausend Quadratkilometer großes Sturmtief nähert sich den Fangbooten. Die „Northwestern“ ist dem arktischen Unwetter am nächsten und bekommt es schon bald mit ersten Ausläufern zu tun. Trotzdem möchte Kapitän Sig Hansen die Zeit nutzen, um noch ein paar Körbe mit den wertvollen Krabben aus dem Meer zu ziehen. Diese Entscheidung löst bei der Crew, die seit 19 Stunden ununterbrochen im Einsatz ist, wenig Begeisterung aus. Auch auf der „Time Bandit“ stehen die Zeichen auf Sturm: Scott Hillstrand sieht sich durch einen Konkurrenten um sein rechtmäßiges Erbe gebracht. Zwischen ihm und Deckhand Mike entbrennt ein Wettstreit um die Kapitänsnachfolge. Die bitterste Nachricht kommt allerdings aus Anchorage: Skipper Phil Harris hatte einen weiteren Schlaganfall. |
| 15 | Abschied von Phil Harris | Der Wind bläst aus allen Himmelsrichtungen und tobt mit Spitzengeschwindigkeiten von 100 km/h über die Beringsee. Die Krabbenfischerflotte kämpft sich durch einen gewaltigen arktischen Sturm. Die meisten Kapitäne nutzen ihre letzte Chance in dieser Saison, um die geplanten Fangzahlen zu erreichen, doch Sig Hansen ist nicht bereit, das Leben seiner Mannschaft zu riskieren. Das Schicksal seines Kollegen Phil Harris hat den Skipper der „Northwestern“ nachdenklich gemacht. Dabei weiß er noch gar nicht, wie es um seinen alten Weggefährten steht. Und die Neuigkeiten, die ihn an Land erwarten, könnten nicht schlechter sein: Phil Harris, der Captain der „Cornelia Marie“, ist nach einem weiteren Schlaganfall im Krankenhaus in Anchorage gestorben. |
| 16 | Kämpfen bis zum Ende | Die vergangenen neun Wochen waren für die Krabbenfischer im Eismeer eine echte Tortur. Fast alle sind am Ende ihrer Kräfte und in Gedanken bereits zuhause bei ihren Familien. Doch einmal müssen sich die Männer noch zusammenreißen, denn die letzten Fangkörbe können das Gesamtergebnis erheblich verbessern. Dann wird das Gerät an Deck vertäut und es geht endlich zurück in den Hafen. Die Seeleute auf der „Time Bandit“ haben in diesem Jahr einen sehr guten Schnitt gemacht: Die Fangquote des Schiffs war ausgezeichnet und jedes Besatzungsmitglied darf sich auf einen Anteil von 36.000 Dollar freuen. Trotzdem ist die Stimmung alles andere als euphorisch, da den Männern die harten Wochen zu sehr in den Knochen stecken. Auch Skipper Andy hat diese Saison mehr mitgenommen als jede andere zuvor. |
| Folge Nr. | Titel | Beschreibung |
|---|---|---|
| 1 | Aufbruch ins Ungewisse - Teil 1 | Acht Monate nach dem tragischen Tod von Captain Phil Harris sticht die „Cornelia Marie“ wieder in See. Seine Söhne Jake und Josh halten das Andenken ihres Vaters in Ehren und setzen seine Arbeit in der Beringsee fort - so wie es sich Phil Harris immer gewünscht hat. Die Verantwortung auf dem Schiff trägt nun Phils langjähriger Freund Derrick Ray. Doch an die neue Rangordnung an Deck müssen sich einige erst gewöhnen: Mechaniker Steve und der frisch gebackene Kapitän geraten schon bald heftig aneinander. Eine erste Bewährungsprobe für den Skipper, der in dieser Saison beweisen muss, ob er wirklich das Zeug hat, in die Fußstapfen einer Legende zu treten. |
| 2 | Aufbruch ins Ungewisse - Teil 2 | Der Wind bläst aus Nordwest, und die Maximaltemperatur beträgt fünf Grad Celsius: Die neue Fangsaison ist erst 36 Stunden alt, als ein riesiges Sturmtief auf die Fangboote zukommt. Die „Bristol Bay“, das Gebiet in dem sich die Männer gerade bewegen, ist für tückische Gezeitenströmungen und heftige Unwetter bekannt. Und wie es aussieht, wird es schon in der kommenden Nacht für die Seeleute äußerst ungemütlich werden. Aus diesem Grund treiben die Kapitäne ihre Besatzungen zu Höchstleistungen an: Die Fangkörbe müssen alle ins Wasser, bevor das große Schaukeln beginnt. |
| 3 | Aller Anfang ist schwer | Saint Matthew Island - die unbewohnte Insel ist auf dem Weg Richtung Norden für lange Zeit das letzte Stück Festland, das die Krabbenfischer zu Gesicht bekommen werden. Westlich des Eilands gibt Derrick Ray, der neue Skipper auf der „Cornelia Marie“, seiner Besatzung das Kommando zum Einholen der Fangkörbe. Das Schicksal der Crew liegt nun in seinen Händen. Die Männer können nur hoffen, dass ihr neuer Captain bei der Suche nach den reichsten Fanggründen den richtigen Riecher hat. Doch aller Anfang ist bekanntlich schwer... |
| 4 | Volle Konzentration | In den „Black Canyons“ ist Millimeterarbeit angesagt. Kapitän Keith Colburn und die Besatzung auf der „Wizard“ dürfen sich beim Ausbringen der Fangkörbe in dieser Region der Beringsee keine Fehler erlauben. Verfehlen die Männer beim Abseilen mit dem Kran die Felsplateaus in rund 70 Metern Tiefe, ist das wertvolle Arbeitsgerät für immer verloren. Die Krabbenfischer stehen extrem unter Druck. Nach gut zwei Wochen auf See hinkt die Crew ihrem Soll um fast 36.000 Kilo hinterher. Deshalb muss jetzt jeder Handgriff sitzen. Greenhorn Paul gibt sich größte Mühe, mit dem Arbeitstempo an Bord Schritt zu halten, doch der Anfänger macht im Eifer des Gefechts einen schweren Fehler. |
| 5 | Der Kraftakt | Die Besatzung auf der „Kodiak“ will es noch nicht wahr haben, doch die Männer stehen vor einem großen Problem: Einer der Kräne auf dem Boot ist defekt. Also bleibt den Krabbenfischern nichts anderes übrig, als die schweren Fangkörbe an Deck mit reiner Muskelkraft zu bewegen. Eine Schufterei sondergleichen, die nicht ohne Blessuren abläuft. Auf der „Cornelia Marie“ kochen unterdessen die Emotionen hoch, da die Mannschaft weit hinter ihrem Soll zurückliegt. Josh und Jake, die Söhne des verstorbenen Captain Phil Harris, verlangen von ihrem Skipper eine Erklärung und schnelle Problemlösung. Doch Kapitän Derrick Ray ist es leid, sich ständig vor den beiden Greenhorns zu rechtfertigen. |
| 6 | Auf Kollisionskurs | Kapitän Keith Colburn hat ein ungutes Gefühl im Bauch. Irgendetwas stimmt nicht auf seinen Schiff. Wie fast alle Krabbenfischer ist der Captain sehr abergläubisch und vermutet, dass etwas an Bord der ¿Wizard¿ geschmuggelt wurde, das der Mannschaft Unglück bringen soll. Da dem Skipper die Sache nicht geheuer ist, lässt er seine Crew nach dem „Bad Mojo“ suchen. Auch die Besatzung der „Northwestern“ hat eine Pechsträhne. Die Ausbeute ist mittelmäßig, und als die Männer tief in der Nacht den Hafen erreichen, fällt plötzlich die gesamte Elektronik auf dem Fangboot aus. Manövrierunfähig treibt das Schiff auf die Docks zu. Es droht eine Karambolage. |
| 7 | Volltreffer | Vier Wochen lang haben Kapitän Johnathan Hillstrand und seine Besatzung im Trüben gefischt, doch jetzt wendet sich endlich das Blatt: Die „Time Bandit“ mischt im Kampf um die besten Fangquoten wieder mit! Randvolle Käfige sorgen an Deck für den lang ersehnten Stimmungsumschwung und der Frust der letzten Tage scheint wie weg geblasen. Doch die Männer müssen sich kräftig ins Zeug legen, denn am Horizont braut sich ein Sturmtief zusammen. Riesige Wellenbrecher machen der Crew beim Einholen des Fanggeräts das Leben schwer, und der Captain muss umgehend eine Entscheidung treffen: Wenn er seine Leute weiter arbeiten lässt, setzt er dabei ihre Gesundheit aufs Spiel. Legt er eine Pause ein, riskiert er, dass sich die Krabben auf Nimmerwiedersehen davon machen. |
| 8 | Drogen an Bord | Kapitän Derrick Ray hat an Bord der "Cornelia Marie¿ ein schweres Erbe angetreten. Als er in die Fußstapfen des verstorbenen Captain Phil Harris trat, musste er nicht nur die Mannschaft für sich gewinnen, sondern auch dessen Söhne. - Eine harte Aufgabe, denn Harris war einer der besten und genoss höchstes Ansehen. Doch der neue Skipper hat mit seinem kompromisslosen Führungsstil selbst einiges dazu beigetragen, dass zwischen ihm und der Mannschaft Funkstille herrscht. Die Stimmung an Deck erreicht ihren Tiefpunkt, als der Captain im Maschinenraum des Schiffes Drogen entdeckt. Dieser Vorfall könnte den erfahrenen Seemann die Lizenz kosten, also geht er in die Offensive und ruft über Funk die Polizei. Im Hafen erwartet die Schuldigen jede Menge Ärger. |
| 9 | Stürmisches Finale | Nach acht kräftezehrenden Wochen auf der Beringsee ist nun ein Ende der Strapazen in Sicht. Die Bootsbesatzungen haben nur noch ein Ziel: Sie wollen endlich nach Hause zu ihren Familien. Doch die Fangquoten sind in diesem Jahr so schlecht wie nie, und nur wenige Schiffe haben bis dato ihr Soll erfüllt. Also müssen sich die Männer auf der Zielgeraden noch einmal richtig schinden! Zu allem Überfluss fährt die See am Ende der Saison noch einmal schwere Geschütze auf: Ein gigantischer arktischer Sturm mit fast 2000 Kilometern Durchmesser fegt über den Nordpazifik hinweg und nähert sich den Fanggründen. Die ersten, die mit den Naturgewalten Bekanntschaft machen, sind die Fischer auf der „Ramblin‘ Rose“. |
| 10 | Unter Beschuss | Es ist Januar, und in Dutch Habor auf Unalaska herrscht, wie immer zu dieser Jahreszeit, geschäftiges Treiben. Wo man hinsieht wird repariert und geschweißt, da die Crews ihre Fangboote für den Start der Schneekrabben-Saison flott machen. Jake und Josh, die Söhne von Krabbenfischer-Legende Phil Harris, haben auf der „Cornelia Marie“ einen neuen Skipper angeheuert. Zwischen seinem Vorgänger Derrick Ray und der Besatzung kam es auf See immer wieder zu Reibereien. Tony Lara, der neue Mann am Ruder, ist ein alter Freund der Familie, doch auch er greift an Deck hart durch. Die Mannschaft der „Time Bandit“ hat in der Zwischenzeit mit den Kollegen auf der „Seabrooke“ noch ein Hühnchen zu rupfen: Kapitän Jonathan Hillstrands Männer bereiten sich auf die größte Eierschlacht in der Geschichte von Dutch Habor vor. |
| 11 | Notfall auf hoher See | Auf der Beringsee bricht die Hölle los: Zwei Tiefdruckgebiete haben sich zu einem gigantischen arktischen Hurrikan verschmolzen, der die Situation unberechenbar macht. Da riesige Wellenbrecher gegen das Steuerhaus der „Northwestern“ krachen, bleibt Kapitän Sig Hansen keine Wahl. Er schickt seine komplette Crew unter Deck. Auch die anderen Schiffe der Flotte haben mit dem gewaltigen Sturm zu kämpfen. Auf der „Wizard“ wird ein Fischer bei heftigem Seegang von einer außer Kontrolle geratenen Seilwinde am Kopf getroffen. |
| 13 | Dicke Luft | Sieben Tage lang hat ein arktischer Sturm die Fangflotte gepeinigt. Nach dieser Tortur liegen bei den Fischern die Nerven blank. Das Unwetter hat die Seeleute sehr viel Kraft und Zeit gekostet, die sie nun mit vereinten Kräften wieder aufholen müssen, doch wegen des eisigen Winds sind viele gesundheitlich angeschlagen. Und durch die große Erschöpfung leidet auch die Konzentration: Auf der „Seabrooke“ wird ein Seemann von einem herabstürzenden Eisblock fast erschlagen. Deckhand Lynn Guitard auf der „Wizard“ haben die Strapazen der letzten Tage so mitgenommen, dass er sich sogar mit dem Captain anlegt. |
| 14 | Die Piraten-Schule | Noch 25 Fangkörbe, dann dürfen die Männer in ihren Kojen ein Nickerchen machen. Die Seeleute auf der „Time Bandit“ sind mit ihren Kräften ziemlich am Ende, doch es hilft nichts: Erst müssen die Krabben an Deck befördert werden, dann können sie sich ein wenig ausruhen. Deckhand Eddie macht die Plackerei besonders zu schaffen. Das Greenhorn landet beim Verladen fast unter einem der 400 Kilo schweren Körbe, als sich dieser aus der Verankerung löst. Der Rookie muss an Deck noch viel lernen, unter anderem auch, so zu fluchen wie ein echter Seemann. Aber dafür gibt es ja die „Piratenschule“. |
| 15 | Herbe Verluste | Die Krabbensaison neigt sich dem Ende zu, und zum Ausruhen bleibt den Fischern keine Zeit mehr. Auf der „Time Bandit“ fahren die Männer 24-Stunden-Schichten, um ihre Liefertermine einzuhalten. Danach dürfen sie sich vier Stunden aufs Ohr hauen, und dann stehen ihnen noch einmal 32 Stunden harte Arbeit bevor. Kapitän Andy Hillstrand weiß, was er seiner Crew damit zumutet, doch ihm bleibt keine Wahl. Geschäft ist eben Geschäft. Wenn das Fangboot nicht rechtzeitig im Hafen anlegt, ist seine wertvolle Fracht nur noch die Hälfte wert. |
| 16 | Rollentausch | Tony Lara ist ein alter Hase im Geschäft, aber an Deck eines Fangbootes hat der Skipper schon lange nicht mehr geschuftet. Er steht am Ruder der „Cornelia Marie“ und manövriert das Schiff durch die Wellenbrecher der Beringsee. Doch jetzt übernimmt Jake Harris für eine Weile das Kommando, und Captain Lara zieht sich noch einmal das Ölzeug über. Die Crew ist gespannt, wie sich ihr Chef bei der Arbeit machen wird. Die eigene Mannschaft herumzukommandieren ist schließlich eine Sache, den Job selber zu erledigen eine ganz andere. |
| 17 | Abgerechnet wird zum Schluss | Die Saison ist fast vorbei. Doch während die meisten Krabbenboote im Plan liegen und ihre Fangkörbe ein letztes Mal einholen, muss die Crew der „Wizard“ noch einmal richtig hinlangen. Um seine Mannschaft zu motivieren, führt Kapitän Keith Colburn ungewöhnliche Mittel ins Feld: Er greift zu Schere und Rasierer und verpasst seinen Jungs kurzerhand einen Irokesen-Schnitt. Und die Methode scheint zu helfen: Am Ende einer anstrengenden und stürmischen Schicht sind die Körbe voll. Gegen Abend läuft auch die „Northwestern“ in Dutch Harbor ein, wo die ständigen Neckereien mit der „Time Bandit“ schließlich ein Ende finden - zumindest für diese Saison. Gemeinsam feuern die ewigen Konkurrenten ein atemberaubendes Feuerwerk über der Beringsee ab. |
| Folge Nr. | Titel | Beschreibung |
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| 1 | Ein neues Abenteuer | Feuer-Alarm auf der „Time Bandit“! Die Boote liegen noch im Hafen, da gibt es schon den ersten Notfall. Die Aufregung legt sich jedoch schnell, denn das Ganze war nur ein schräger Willkommensgruß der Kollegen. Einige Crew-Mitglieder aus der Flotte hatten sich nachts an Deck geschlichen, um den anderen Jungs einen kleinen Schrecken einzujagen. So läuft es eben unter Krabbenfischern: Man respektiert sich, wischt sich aber auch gerne mal eins aus. Wenige Tage zuvor hatte sich Kapitän Monte Colburn zuhause in Seattle, Washington, von seiner Frau und den Kindern verabschiedet. In diesem Jahr fiel dem gestandenen Seemann die Abreise besonders schwer, denn die Kids wollten ihren Dad partout nicht gehen lassen. |
| Folge Nr. | Titel | Beschreibung |
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| 1 | Frischer Wind | Im Hafen von Dutch Harbor herrscht geschäftiges Treiben. Es ist Herbst, und die Krabbenjagd geht los! Lukrative Quoten locken allerdings nicht nur junge Nachwuchs-Skipper an. Leider sieht sich die Fangflotte zunehmend mit illegaler Fischerei konfrontiert. Auch Haudegen Steve „Harley“ Davidson ist wieder am Start. Gemeinsam mit dem 28-jährigen Co-Kapitän Jack Bunnell übernimmt er das Ruder an Bord der „Barbara J“. Ebenfalls neu dabei: Kapitänin Sophia „Bob“ Nielsen, die mit ihrem Schiff „Victory“ den Sieg nachhause fahren will. |
| 2 | Der singende Versager | Skipper Sig Hansen erhält einen besorgniserregenden Anruf auf hoher See. Der Gesundheitszustand seiner erkrankten Mutter hat sich rapide verschlechtert. Nach Rücksprache mit der Crew steht die Entscheidung des Kapitäns: Er fliegt so schnell es geht nach Seattle, um bei seiner Familie zu sein! Derweil eskaliert ein Streit zwischen Jake Anderson und Co-Kapitän Jack Bunnell, und an Bord der „Wizard“ platzt Keith Colburn der Kragen, als er durch die Unfähigkeit eines Besatzungsmitglieds einen Fangkorb im Wert von 4.000 Dollar verliert. |
| 3 | Dreckiger Frost | Schwere Zeiten für Sig Hansen und dessen Familie. Nach dem Tod von Sigs Mutter Snefryd findet heute die Beerdigung in Seattle statt. Derweil sorgen an Bord der „Wizard“ leere Krabbenkörbe für schlechte Stimmung. Kapitän Keith Colburn gerät mit Deckhelfer Jacob aneinander, was am Ende die gesamte Crew ausbaden muss. Auch im Hafen gibt es Zoff. Zwar hat Skipper Sean Dwyer eine Krabben-Allianz mit der „Aleutian Lady“ geschmiedet, aber deren Boss nimmt es mit den Fangbestimmungen scheinbar nicht so genau. Außerdem: Auf hoher See legt die „Barbara J“ eine tückische Falle aus. |
| 4 | Jakes lange Leine | Der Tag fängt nicht gut an für Kenzie. Wer schon einmal seekrank war, der weiß: Das fühlt sich richtig mies an. Aber die Übelkeit ist offenbar nicht das Einzige, was der Krabbenfischerin zu schaffen macht. In diesem Zustand ist Kenzie an Bord der „Time Bandit“ keine große Hilfe. Kapitän Rick Shelford hat auf der „Aleutian Lady“ ebenfalls einen Ausfall zu beklagen. Bei einer starken Welle hat sich an Deck eine Palette mit Ködern gelöst. Bei dem Zwischenfall hat sich ein Mitglied der Besatzung am Bein verletzt. Noah Harbecks Knöchel sieht gar nicht gut aus. |
| 5 | Nächtlicher Besuch | Sig Hansen kehrt nach der Beerdigung seiner Mutter zurück an Bord der „Northwestern“. Aber der Zeitpunkt ist ungünstig, um Krabben zu fangen. Denn bei Vollmond verkriechen sich die Meerestiere wegen der starken Strömung im Schlamm. Dort sind sie schwer auszumachen. Keith Colburn kämpft auf hoher See mit ähnlichen Problemen. Deshalb arbeitet der Skipper bei der Beutejagd mit seinem Kollegen von der „Aleutian Lady“ zusammen. Und bei der Küstenwache geht ein Notruf ein. Ein Helikopter hebt in die Luft ab, um auf einem Frachter einen verletzten Matrosen zu bergen. |
| 6 | Meuterei auf der Northwestern | Bei der Fangflotte im Beringmeer macht ein prekäres Gerücht die Runde. Angeblich fluten illegal erbeutete Krabben den Markt! Das könnte die Preise in den Keller drücken und wäre eine Katastrophe für ehrliche Fischer. Während die Krabbenjagd durch die schlechten Neuigkeiten zusätzlich unter Dampf gesetzt wird, brodelt an Bord der „Northwestern“ die Stimmung. Da Sig Hansen und seine Crew erst 15 Prozent ihrer Quote gefangen haben, kochen Schwiegersohn Clark und Tochter Mandy ihr eigenes Strategiesüppchen, um endlich den Bairdi-Hotspot zu finden. |
| 7 | Der Tod fährt mit | Auf der Jagd nach einer dicken Quote Kohlenfisch erhält die „Saga“ tatkräftige Unterstützung. Sean Dwyer - viele Jahre Boss an Bord der „Brenna A“ - packt als Co-Kapitän an der Seite von Jake Anderson mit an. Außerdem ist Sophia „Bob“ Nielsen im Steuerhaus dabei, um wichtige Praxiserfahrung als angehende Kapitänin zu sammeln. Doch bereits die Fahrt zu den Fanggründen ist eine Herausforderung: Denn das Ziel der Seeleute ist Adak Island, eine Dreitagesreise entfernt. Derweil nimmt die „Time Bandit“ Abschied von einem engen Freund und Familienvater und zerstreut dessen Asche im Beringmeer. |
| 8 | Bruderliebe | Von der Kamtschatka-Halbinsel in Russland zieht ein gigantischer Sturm auf die Fanggründe im Beringmeer zu. Der Wetterdienst warnt vor Windgeschwindigkeiten von bis zu 100 km/h und 10 Meter hohen Monsterwellen! An Bord der „Aleutian Lady“ bekommt es Captain Rick Shelford mit heftigem Seegang sowie verletzten Besatzungsmitgliedern zu tun. Andernorts gerät die „Time Bandit“ bei einem gefährlichen Ankermanöver in die Bredouille, und die Crew der „Northwestern“ hat eine imposante Begegnung mit einem Killerwal. |
| 9 | Ein windiges Manöver | Auf der Jagd nach fetter Beute haben Kapitän Johnathan Hillstrand und dessen Crew einen ergiebigen Hotspot entdeckt. Nahe der Pribilof-Inseln sind die Fischer auf eine ganze Horde Königskrabben gestoßen! Die Fangkörbe sind mit dicken Prachtexemplaren prall gefüllt, sodass die „Time Bandit“ gute Chancen hat, ihre Quote von rund 23.000 Kilogramm Krabbenfleisch bald erreicht zu haben. Auch an Bord der „Wizard“ laufen die Geschäfte gut. Nach einer harten 4-wöchigen Herbstsaison liefern Keith Colburn und seine Besatzung heute Bairdi-Krabben im Wert von 280.000 Dollar im Hafen ab. |
| 10 | Die letzte Lieferung | An Bord der „Saga“ herrscht gute Stimmung. Die Fangquote von rund 70.000 Kilogramm Kohlenfisch ist fast geschafft. Jetzt gibt die Crew in den Gewässern von Adak Island noch einmal Vollgas, um die Herbstsaison möglichst schnell zu beenden. Die Idee: Mit einem kreativen Korkenzieher-Prinzip will Co-Kapitän Sean Dwyer die Ausbeute maximieren. Etwa 600 Kilometer weiter östlich gerät derweil die „Northwestern“ mit der „Barbara J“ aneinander, und Steve „Harley“ Davidson macht dem jungen Skipper Jack Bunnell ein Spitzenangebot für die bevorstehende Kabeljau-Saison. |
| 11 | Der Streik | Kaum ist die Herbstsaison bei der Krabbenfangflotte Alaskas gelaufen, geht es auch schon mit dem eisigen Arbeitsmarathon im Winter weiter. „Time Bandit“-Kapitän Johnathan Hillstrand hat einen geheimen Spot im Visier, für den er exklusive Fangrechte ergattert hat. Die mysteriöse „Area N“ befindet sich unweit von Dutch Harbor und ist die reinste Wundertüte. Denn bislang hat hier kaum jemand gefischt. Derweil steht die 23 Jahre junge Kapitänin Sophia „Bob“ Nielsen vor ihrer ersten Bairdi-Saison. Bevor sie mit der Besatzung der „Victory“ in See sticht, setzt sich die Fischerin auf Kodiak Island zudem für bessere Krabbenpreise ein. |
| 12 | Giftiger Rauch | Alarm auf der „Wizard“. Im Maschinenraum wird hochgiftiger Rauch freigesetzt! Keith Colburn und seine Crew können Schlimmeres in letzter Sekunde verhindern. Aber nach der Schadensanalyse steht fest: Die Kupplung ist völlig verkohlt. Zum Glück ist die „Time Bandit“ auch in der Gegend, um mit Ersatzteilen für die Reparatur auszuhelfen. Tausend Kilometer weiter östlich zieht Kapitänin Sophia „Bob“ Nielsen ihre ersten Krabben an Deck, und am windumtosten Unimak Pass hat die Besatzung der „Aleutian Lady“ Erfolg bei der Jagd nach Kabeljau. |
| 13 | Kollision auf See | Als Fischer muss man flexibel bleiben, wenn es um lukrative Beute geht. Daher hat Krabbenexperte Sig Hansen heuer beschlossen, beim großen Kabeljau-Derby mitzumischen. 300 Kilometer von Dutch Harbor entfernt hat die „Northwestern“ reiche Fanggründe aufgetan. Allerdings machen Motorprobleme und ein Überraschungsbesuch der Küstenwache den Seeleuten die Arbeit schwer. Derweil kommt es an Bord der „Victory“ zu einem folgenschweren Zwischenfall: Als Kapitänin Sophia „Bob“ Nielsen Paletten mit Köder aufnehmen will, kollidieren die beiden Schiffe! |
| 14 | Partner wider Willen | Gute Nachrichten an Bord der „Northwestern“: Nachdem sich Sig Hansens Schwiegersohn Clark wegen inneren Blutungen ärztlich behandeln lassen musste, gibt es nun Entwarnung. Der Seemann hat grünes Licht, aufs Meer hinaus zu fahren und seine Leute beim großen Kabeljau-Endspurt zu unterstützen. Auch in dieser Folge: Nach der Kollision bei der Köderübergabe muss die „Victory“ auf Schäden untersucht werden. Kapitänin Sophia „Bob“ Nielsen lässt ihr 81 Jahre altes Schiff genau inspizieren, da jeder noch so kleine Riss in der Bordwand fatale Folgen haben könnte. |
| 15 | Auf Sand gelaufen | Der Winter wütet im Nordpazifik. Heftige Stürme und schwerer Seegang machen der Krabbenfangflotte zu schaffen. An Bord der „Wizard“ ist zudem eine Seilwinde ausgefallen. Jetzt müssen die Fischer eine kräftezehrende 20-Stunden-Schicht einlegen, um ihre Körbe wieder einzuholen! Auch die anderen Schiffe haben mitten im Wintersturm mit Problemen zu kämpfen: Auf der „Aleutian Lady“ schmiert die Hydraulikkupplung ab, und beim Entladen von 100 Tonnen Kabeljau droht die „Summer Bay“ auf eine Sandbank zu laufen. |
| 16 | Stich ins Herz | Ein medizinischer Notfall hält die „Wizard“ in Atem. Der Verdacht: Decksmann OJ hat einen Herzinfarkt erlitten. Kapitän Colburn und seine Crew tun alles, um das Leben ihres Kameraden zu retten. Derweil geht an Bord der „Time Bandit“ eine Geburtstagsüberraschung für Decksmaat Freddy in die Hose. Die feierlich verbreitete Mehlstaubwolke fängt Feuer und drückt dem frischgebackenen 50-Jährigen einen Brandstempel ins Gesicht! Auch auf der „Saga“ gibt es Probleme. Nördlich der Aleuten gerät das Schiff in schweren Seegang mit gefrierender Gischt. Jetzt müssen 120 Fangkörbe sofort von Deck, um ein Kentern zu verhindern. |
| 17 | Die alte Frau und das Meer | Auf der Jagd nach Bairdi-Krabben sind Sig Hansen und seine Tochter Mandy in viel frequentierten Gewässern unterwegs. Aber plötzlich gibt es technische Probleme an Bord der „Northwestern“: Das GPS fällt aus, was gleichzeitig auch die Steuerungsautomatik lahmlegt! Jetzt sind die Seeleute gezwungen, ihren 50 Jahre alten Magnetkompass zu kalibrieren, um das Schiff auf Kurs zu halten und Kollisionen zu vermeiden. Östlich von Kodiak Island hat Kapitänin Sophia „Bob“ Nielsen bereits die Hälfte ihrer 14-Tonnen-Quote erreicht. Dennoch arbeitet die Crew rund um die Uhr, um das Momentum in den reichhaltigen Fanggründen zu nutzen. |
| 18 | Grenzgänger | Die Wintersaison im Beringmeer läuft auf Hochtouren. Um ihre Quote für Bairdi-Krabben möglichst schnell zu erreichen, haben sich Skipper Sig Hansen und Co-Kapitänin Mandy entschlossen, bis an den äußersten Ostrand der Fanggründe vorzustoßen. Jetzt müssen die Grenzgänger:innen ihren Kompass gut im Griff haben. Denn ansonsten droht die „Northwestern“ in illegalen Gewässern zu jagen. Derweil bekommt es Johnathan Hillstrand an Bord der „Time Bandit“ mit Rivalitäten innerhalb der Besatzung zu tun, und die Fischer auf der „Saga“ müssen aufgrund eines verletzten Crewmitglieds am Limit schuften. |
| 19 | Vollmond-Blues | Heute bekommen es die Seeleute im Beringmeer mit einem tückischen Phänomen zu tun: den „Königs-Gezeiten“. Dabei sorgt der Vollmond für heftigen Tidenhub und extrem starke Strömungen. Auch die Wellen schieben mit gewaltiger Wucht gegen die Schiffe! Trotz den schwierigen Bedingungen wagt die „Time Bandit“ ein riskantes Manöver. Bei der Operation Korkenzieher versenken Johnathan Hillstrand und seine Crew möglichst viele Körbe auf kleinem Raum. Auch die „Saga“ setzt auf unkonventionelle Fangmethoden: Mit einem überdimensionalen Köder-Klumpen will die Besatzung einen ganzen Haufen Bairdi-Krabben in die Falle locken. |
| 20 | Die letzte Million | 300 Kilometer nordöstlich von Dutch Harbor, in den Bairdi-Fanggründen: An Bord der „Saga“ ist die Krabbenjagd in vollem Gang. Doch wenn es Kapitän Jake Anderson rechtzeitig zum Geburtstag von Sohn Aiden nachhause schaffen will, muss er jetzt richtig auf die Tube drücken! Derweil werden die stattlichen Fangzahlen an Bord der „Northwestern“ von einer Panne im Maschinenraum torpediert. Ein Leck im Zulaufrohr für die Krabbentanks bringt die Stabilität des gesamten Schiffs in Gefahr. |
| 21 | Ein Selfie für die Ewigkeit | Der Fangflotte sitzt die Zeit im Nacken. Bis zur Schließung der Verarbeitungsbetriebe bleiben nur 10 Tage. Beim Endspurt in der Wintersaison ist den Seeleuten jedes Mittel recht. Sig Hansen bringt sogar einen jahrzehntealten Computer zum Laufen, um einen fast vergessenen Schneekrabben-Hotspot aufzuspüren. Derweil hat die „Time Bandit“ in den Fanggründen für Goldene Königskrabben mit schwerem Seegang zu kämpfen. Wenn Kapitän Johnathan Hillstrand nicht aufpasst, drohen Körbe im Wert von 24.000 Dollar im feuchten Grab der Beringsee zu enden. |
| 22 | Gefangen in der Passage | Zwei knüppelharte Monate in der Wintersaison gehen zu Ende. Während einzelne Schiffe ihr Soll bereits erfüllt haben, muss die „Northwestern“ noch einmal hinaus aufs stürmische Beringmeer. Der Grund? Seebär Sig Hansen hat sich bei Gewicht und Größe der gefangenen Krabben verschätzt. Nun fehlen noch rund 1.500 Kilo, damit die Crew ihre Quote erreicht. Derweil hat Kapitänin Sophia „Bob“ Nielsen in den Gewässern von Kodiak mit einem ganz anderen Problem zu kämpfen. An Bord der „Victory“ muss sie Krabben im Wert von 100.000 Dollar lange genug am Leben halten, bis sie einen Entladetermin bekommt. |
| Folge Nr. | Titel | Beschreibung |
|---|---|---|
| 1 | King-Crab-Derby | Es ist Oktober in Alaska. Im Hafen von Dutch Harbor macht die Flotte ihre Schiffe für die Saison klar. Nach einem fast 3-jährigen Fangverbot für Königskrabben hat die Fischereibehörde nun wieder die Freigabe erteilt. Die bis zu 10 Kilo schweren Meeresbewohner gelten als Delikatesse und können der Flotte 30 Millionen Dollar einbringen! Aber kurz vor dem Start des großen Krabben-Derbys erhält „Saga“-Kapitän Jake Anderson eine vernichtende Nachricht. Aufgrund von Finanzierungsproblemen verweigert die Bank den Zutritt zum Schiff. Derweil vereinen an Bord der „Pacific Mariner“ Beringsee-Veteran Steve „Harley“ Davidson und der 29-jährige Co-Kapitän Jack Benell ihre Kräfte. |
| 2 | Eine zweite Chance | Die Jagd nach den Königskrabben ist eröffnet. An Bord der „Northwestern“ laufen die Motoren rund um die Uhr. Allerdings macht den Männern mitten in der Nacht ein Stromausfall einen Strich durch die Rechnung. Zudem muss Co-Kapitän Jake Anderson eine Entscheidung treffen: Steht er Sig Hansen wie versprochen mit 10.000 Pfund Quote zur Seite, oder soll er den freien Kapitänsposten auf der „Titan Explorer“ annehmen? Auch in dieser Folge: An Bord der „Summer Bay“ hat Wild Bill Wichrowski mit den Nebenwirkungen einer Krebserkrankung zu kämpfen, und Sophia „Bob“ Nielsen hilft einer verletzten Kameradin auf der „Seabrooke“. |
| 3 | Angriff zum Frühstück | Nach dem Verlust der „Saga“ übernimmt Skipper Jake Anderson ein neues Schiff. Jetzt muss sich der Krabbenfischer als Kapitän an Bord der „Titan Explorer“ beweisen. Das Schiff misst 37 Meter Länge, hat ein doppelt so großes Fassungsvermögen wie die „Saga“ und schafft eine Spitzengeschwindigkeit von 13 Knoten. Fast 3 Meter lange Ruder sorgen für Stabilität sowie perfekte Manövrierfähigkeit im stürmischen Beringmeer. Auch die Technik an Bord ist auf dem neuesten Stand. Gute Voraussetzungen also für Jake, die Schiffseigner von seinem Können zu überzeugen und den Königskrabben-Jackpot in Windeseile zu knacken. |
| 4 | Ein böses Wort | Nach 20 Tagen auf hoher See hat die Fangflotte bereits rund ein Drittel der Königskrabben-Quote erreicht. Um auch seine verbliebene Restmenge von gut 16.000 Kilo schleunigst zu schaffen, hat Keith Colburn die „Wizard“ bis an den Rand der legalen Fanggründe manövriert. Allerdings zieht dort gerade ein Sturmtief durch, was zu 5 Meter hohen Wellen führt! Derweil macht an Bord der „Summer Bay“ ein Hydraulikleck im Maschinenraum Probleme und nach einer Sauftour an Land fliegen bei der Besatzung der „Seabrooke“ die Fäuste. |
| 5 | Der Zahn der Zeit | Für Kapitän Jake Anderson und seine Crew steht viel auf dem Spiel: Königskrabben im Wert von 750.000 Dollar! Endlich zieht die Besatzung die ersten Körbe der Saison an Deck. Doch die Ausbeute ist mau. Daher setzt der Krabbenfischer auf eine neue Strategie. Er nutzt Insider-Informationen, die er auf der konkurrierenden „Northwestern“ ausgespäht hat. Als Sig Hansen den dreisten Datenklau bemerkt, beschließt er, seinem Kumpel einen Denkzettel zu verpassen. Derweil fordert an Bord der „Aleutian Lady“ schwerer Seegang seinen Tribut: Gerade hat Nico eine Kiefer-Komplettsanierung hinter sich, da wird der Deckshelfer bei einem Arbeitsunfall auf hoher See erneut verletzt. |
| 6 | Der Ausrutscher | Auf der „Northwestern“ kommt es zu einem lebensgefährlichen Zwischenfall. Sig Hansens Schwiegersohn Clark rutscht aus und geht über Bord. Als ihm ein Kameramann zur Hilfe eilt, landet auch dieser im eiskalten Beringmeer! Zum Glück gelingt es der Crew, die beiden unverletzt wieder an Deck zu hieven. Derweil freuen sich Steve „Harley“ Davidson und die Besatzung der „Pacific Mariner“ über prall gefüllte Fangkörbe. Nach einem Geheimtipp von Wild Bill Wichrowski haben die Seeleute einen lukrativen Hotspot aufgetan. An Bord der „Time Bandit“ folgt Kapitän Johnathan Hillstrand einem göttliches Zeichen. Aber führen die Delfine und Schweinswale die Fischer auch wirklich ins gelobte Krabbenland? |
| 7 | Harter Boden | Von Sibirien zieht ein Sturmtief über das Beringmeer. Die Arbeit der Krabbenfangflotte wird durch orkanartige Winde und gewaltige Wellen erschwert. In den nördlichen Fanggründen für Bairdi-Krabben, am 166. Längengrad, bekommt es Seebär Sig Hansen mit einem zusätzlichen Problem zu tun. Meerwasser hat einen der Speichertanks geflutet, was die „Northwestern“ in eine gefährliche Schieflage bringt! Derweil besteht Kapitänsanwärterin Sophia „Bob“ Nielsen an Bord der „Seabrooke“ ihre Feuertaufe, als sie das Schiff zum ersten Mal sicher durch einen wütenden Sturm steuert. |
| 8 | Der Drogentest | Tag 40 der Herbstsaison im Beringmeer. Während ein Teil der Flotte Königskrabben im Visier hat, jagen manche bereits einer anderen Art hinterher. Sig Hansen glaubt, ein Versteck der Bairdi-Krabben aufgespürt zu haben. Jetzt rückt der Fischer den Meeresbewohnern mit einer neuen Geheimwaffe zu Leibe. Ein spezieller Erkundungsfangkorb aus Norwegen soll im Schnelldurchgang Informationen über den möglichen Bairdi-Hotspot liefern. Derweil ziehen Steve „Harley“ Davidson und Co-Kapitän Jack Bunnell eine lukrative zusätzliche Fangquote an Land. Doch die Sache hat einen Haken: Bevor die Besatzung der „Pacific Mariner“ wieder in See stechen darf, muss sie einen Drogentest über sich ergehen lassen! |
| 9 | Die Zeitreise | An Bord der „Time Bandit“ muss Kapitän Johnathan Hillstrand ein kleines Zeitreise-Wunder vollbringen. Pünktlich zum Hochzeitstag mit Ehefrau Heather will es der Krabbenfischer in den Hafen schaffen, um seine große Liebe schick auszuführen. Eine Terminverschiebung in der Verarbeitungsfabrik könnte das romantische Date allerdings in letzter Minute zunichte machen. Nördlich der Fangflotte, an Bord der „Aleutian Lady“, hat Kapitän Rick Shelford mit einem anderen Problem zu kämpfen: Auf der Jagd nach 11 Tonnen Bairdi-Krabben wird Decksmann Nico von einer Welle erwischt und am Fuß verletzt. |
| 10 | Die Wachablösung | 350 Kilometer nördlich von Dutch Harbor setzt Sig Hansen auf eine neue Strategie. Um das Tempo bei der Krabbenjagd zu erhöhen, geht er eine Wette mit Decksmann Karl Rasmussen ein. Wer die bessere Korbreihe hochholt, gewinnt! Der Wetteinsatz sind ein Schweigegelübde für Plappermaul Karl oder die Beschaffung von teuren Babysachen, falls Sig verliert. Später nimmt die Bairdi-Krabben-Saison für Wild Bill Wichrowski ein jähes Ende. Der Kapitän der „Summer Bay“ muss wegen einer Krebserkrankung operiert werden. Daher übergibt er das Kommando an den Decksmaat und Maschinist Landon Cheney. |
| 11 | Am Ziel der Träume | Endspurt in der Herbstsaison: Da die Verarbeitungsbetriebe auf den Aleuten bereits in wenigen Tagen schließen, geben die Crews der Fangflotte noch einmal alles, um möglichst fette Beute zu machen. An Bord der „Summer Bay“ muss Decksmaat Landon Cheney seine Feuertaufe im Steuerhaus bestehen. Zum ersten Mal hat er allein das Kommando über das Schiff - eine Riesenaufgabe als Ersatzkapitän, die der Krabbenfischer um jeden Preis erfüllen muss! Auch auf den anderen Schiffen geht es heiß her: Bei schwerem Seegang wird ein Besatzungsmitglied der „Time Bandit“ fast über Bord gespült und Sig Hansen muss mit der Ankerwinde als Zugpferd improvisieren. |
| 12 | Ein harter Winter | Die Wintersaison auf dem Beringmeer beginnt mit einer tückischen Wetteranomalie. Ausgelöst durch einen starken El-Niño-Effekt zieht ein riesiges Tiefdrucksystem über die Fanggründe. Schwerer Seegang und heftige Stürme sind die Folge! Hinzu kommen eisige Temperaturen und gefrierende Gischt. An Bord der „Wizard“ wird OJ von einem Eisklumpen am Kopf getroffen. Der Decksmann geht ohnmächtig zu Boden. Südlich des Sturmtiefs, vor der Küste von Akutan Island, sucht die „Aleutian Lady“ Schutz. Der Kranhaken ist gebrochen. Jetzt muss das Teil in 10 Metern Höhe ausgetauscht werden. Außerdem: Die „Time Bandit“ geht an einem Unterwasser-Vulkan auf Krabbenjagd und setzt dabei Dosenfisch als Köder ein. |
| 13 | Die gnadenlose See | Am Südwestrand des Sturms, in den Fanggründen für Bairdi-Krabben: Eine 8 Meter hohe Welle bricht über die „Titan Explorer“ herein. Decksmaat Rolando Miramontes wird bei dem Zwischenfall am Fuß verletzt. Das nächste Unglück lässt nicht lange auf sich warten. Die Leine springt von der Rolle und trifft den bereits angezählten Krabbenfischer mitten ins Gesicht! Auch auf der „Time Bandit“ gibt es Probleme: Als plötzlich der Strom ausfällt, muss die Crew auf hoher See im Dunkeln klarkommen. Zeitgleich rauscht ein loser Krabbenkorb wie eine Abrissbirne über das Deck. Derweil ist die „Aleutian Lady“ im Hafen von Dutch Harbor eingelaufen, um den neuen Maschinisten Vasily an Bord zu nehmen. |
| 14 | Der Knochenjob | Es ist Januar im Nordpazifik, und der Winter nimmt das Beringmeer in seine eisige Zange. Da in 48 Stunden das nächste Sturmtief über die Fanggründe hereinbrechen wird, müssen sich die Crews beeilen, um vorher ihre wertvolle Krabbenfracht zu entladen. Da keine Zeit bleibt, um Probereihen auszulegen, setzt Seebär Sig Hansen auf eine neue Strategie: Ein Schleppkorb Marke Eigenbau soll dem Skipper den richtigen Weg zum Versteck der Bairdi-Krabben weisen. Derweil hat die Besatzung der „Wizard“ ganz andere Sorgen. Gerade als Keith Colburn und seine Leute 8 Tonnen Krabben ins Trockene bringen wollen, heißt es Anker adieu! |
| 15 | Spiel unter Brüdern | Auf der „Titan Explorer“ muss Kapitän Jake Anderson den tragischen Verlust eines treuen Weggefährten verkraften. Über Funk erfährt er, dass Tom Brossard - langjähriger Freund und Chefmaschinist der „Saga“ - überraschend verstorben ist. Vermutlich ist der Krabbenfischer einem Herzinfarkt erlegen. Auch an Bord der „Wizard“ könnte die Stimmung besser sein. Als Ersatzkapitän Monte Colburn den Posten im Steuerhaus übernimmt, missachtet er das Kommando seines Bruders. Er nimmt Kurs auf Saint Paul, obwohl Keith strikt dagegen war. Trotz einem wütenden arktischen Sturm läuft es für die „Northwestern“ hingegen ganz gut: Auf der Jagd nach Goldenen Königskrabben kann die Crew erste Erfolge verbuchen. |
| 16 | Der Höllenritt | An Bord der „Wizard“ ereignet sich ein gravierendes Unglück. Nach einem Streit mit seinem Bruder besteht der Verdacht, dass Kapitän Keith Colburn einen Herzinfarkt oder einen Schlaganfall erlitten haben könnte! Monte und die Besatzung setzen alles daran, ihren kollabierten Captain schnellstmöglich ins Krankenhaus auf der Insel Saint Paul zu befördern. Das Problem an der Sache? Die „Wizard“ ist mehr als 100 Kilometer entfernt. Bis das Schiff den Hafen erreicht, wird es 7 oder 8 Stunden dauern. Zudem ist die See extrem rau, und die Hafeneinfahrt von Saint Paul hat ihre Tücken... |
| 17 | Monte allein auf See | Auf der „Titan Explorer“ ereignet sich ein lebensbedrohlicher Arbeitsunfall. Decksmann Chino wird von einem 450 Kilo schweren Krabbenfangkorb am Kopf getroffen! Die Kollision mit dem Stahlkoloss war so heftig, dass der Fischer von einem Arzt durchgecheckt werden muss. Unterdessen sorgen an Bord der „Aleutian Lady“ zwischenmenschliche Probleme für Ärger. Als Neuzugang Vasily mit rassistischen Beleidigungen um sich wirft, feuert Kapitän Rick Shelford den unverschämten Maschinisten. Auch in dieser Folge: Keith Colburn wird im Krankenhaus von Anchorage behandelt, und nach einem Tipp von Sig Hansen versucht die „Wizard“ im Fanggebiet namens Schneemann ihr Krabbenglück. |
| 18 | Das schwarze Loch | Endspurt auf dem Beringmeer: Die Verarbeitungsbetriebe schließen in 9 Tagen. Damit ist für die Krabbenfischer das Ende einer harten Wintersaison zum Greifen nah. Allerdings fehlen noch Krabben im Wert von fast 1 Million Dollar - und dieses fette Stück vom Kuchen will sich natürlich niemand entgehen lassen! Während Sig Hansen einen riskanten Spot in 400 Metern Tiefe anvisiert, geht es auch an Bord der anderen Schiffe heiß her. Die „Time Bandit“ hat wegen einer Unwucht im Tank gefährliche Schlagseite und Jake Anderson muss gewaltigen Wellen trotzen, um seine Quote für die „Titan Explorer“ zu erfüllen. |
| 19 | Die letzten vier | Zum Saisonabschluss sind noch 4 Schiffe im Rennen. Auf den letzten Metern kommt es auf das richtige Timing an. Es bleiben nämlich nur 72 Stunden, bis die Fischfabriken auf den Aleuten schließen. Allerdings hält das Beringmeer auch am Ende des Krabbenmarathons noch ein paar Überraschungen für die Seeleute bereit. An Bord der „Northwestern“ haben Sig Hansen und seine Crew mit einem Stromausfall zu kämpfen. Zwar funktionieren einige Geräte noch, aber die GPS-Navigation und das Echolot sind komplett hinüber! Später weisen Killerwale der „Time Bandit“ den Weg zu den Krabben und an Bord der „Titan Explorer“ legt Jake Anderson den Rückwärtsgang ein, um die letzten Körbe zu bergen. |
| Folge Nr. | Titel | Beschreibung |
|---|---|---|
| 1 | Tief im Westen | Die Krabbenjagd im Nordpazifik ist wieder eröffnet! Um fette Beute zu machen, stößt ein Teil der Flotte in den äußersten Westen der Aleuten vor. Das entlegene Fanggebiet von Adak, Atka und Attu Island umfasst rund 150.000 Quadratkilometer. Da in der Abgeschiedenheit erstmals seit Jahrzehnten Königskrabben gesichtet worden sind, könnte sich das Wagnis für die Seeleute lohnen. Doch kaum hat die Saison begonnen, kommt es zu einem schweren Zwischenfall: An Bord der „Titan Explorer“ tritt explosives Ammoniak aus, und das Schiff gerät gefährlich in Schieflage! Eine Evakuierung per Rettungsfloß ist der letzte Ausweg für Kapitän Jake Anderson und seine Crew. |
| 2 | Das Geisterschiff | Der Schock sitzt tief. Nachdem die „Titan Explorer“ in Seenot geraten und evakuiert worden ist, eilt das nächstgelegene Schiff der Fangflotte zur Hilfe. Die „Wizard“ erreicht den Unglücksort zuerst. Kapitän Keith Colburn und seinen Leuten gelingt es zum Glück, die gesamte Besatzung aus dem Rettungsfloß zu bergen! Als die Crew in Sicherheit ist, können sich die Männer um das havarierte Geisterschiff kümmern. Derweil ist die Krabbenjagd andernorts in vollem Gange. Auf der „Time Bandit“ vereinen Sig Hansen und Johnathan Hillstrand ihre Kräfte. Sigs Tochter Mandy übernimmt erstmals allein als Kapitänin das Steuer der „Northwestern“. |
| 3 | Der Blechmann | Die westlichen Fanggründe der Aleuten werden von einem schweren Sturm erfasst. Der Taifun „Kong-rey“ bahnt sich seinen Weg aus Taiwan in nordöstliche Richtung bis zum Beringmeer. Orkanböen und fast 8 Meter hohe Wellen sind die Folge! Mitten im Getöse der aufgewühlten See erreicht ein alarmierender Funkspruch die „Aleutian Lady“. An Bord eines benachbarten Schiffs ist ein Decksmann gegen die Reling gedonnert, wobei er sich eine schwere Kopfverletzung zugezogen hat. Um die klaffende Wunde zu versorgen, benötigt die Besatzung dringend medizinisches Spezialequipment. Rick und seine Co-Kapitänin Sophia schnüren das Notpaket zusammen und wagen eine riskante Übergabe auf dem Ozean. |
| 4 | Kein Kumpel fürs Leben | Auf der „Confidence“ sorgen soziale Spannungen für Stress. Die miese Laune unter den Crewmitgliedern artet soweit aus, dass gleich mehrere Krabbenfischer mitten in der Saison das Handtuch schmeißen. Als dann auch noch Co-Kapitän James Gamberton gegen den Boss an Bord, Steve „Harley“ Davidson, aufbegehrt, befindet sich das Schiff hart an der Grenze zur Meuterei! Auch bei den anderen Kollegen der Fangflotte gibt es Probleme: Auf der „Northwestern“ zieht sich Decksmann Clark eine tiefe Schnittwunde mit dem Ködermesser zu und an Bord der „Wizard“ klemmt der Gashebel wegen einem Defekt im Maschinenraum. |
| 5 | Das letzte Geläut | Als eine Pumpe an Bord der „Aleutian Lady“ ausfällt, steht für Rick Shelford und seine Co-Kapitänin Sophia „Bob“ Nielsen viel auf dem Spiel. Bei heftigem Seegang drohen 5 Tonnen lebendige Fracht an den Wänden des Tanks zerschmettert zu werden. Es geht um Königskrabben im Wert von 250.000 Dollar! Die einzige Lösung? Die wertvolle Ware muss schleunigst entladen werden, und zwar auf das Verarbeitungsschiff „Bountiful“. Später ehren die Seeleute einen ihrer langjährigen Freunde und dahingeschiedenen Kameraden: Nick Mavar, Jake Andersons Onkel und hochgeschätztes Mitglied der Krabbenfangflotte. |
| 6 | Auf engstem Raum | Zurück zu den Wurzeln: Auf Adak Island begibt sich Kapitän Rick Shelford auf die Spuren eines fast vergessenen Schatzes. Gemeint sind alte Seekarten, auf denen Ricks Großvater besonders ertragreiche Krabbengründe der Region verzeichnet hat. Ob der Geheimtipp von Grandpa Lee auch heute noch zum Fangerfolg führt, bleibt abzuwarten. Später muss Johnathan Hillstrand beim Entladen auf St. George sein gesamtes Können als Seemann unter Beweis stellen. Denn die Hafeneinfahrt wird durch 8 Meter hohe Wellen erschwert, was für die „Time Bandit“ in einem echten Höllenritt endet. |
| 7 | Zahlen lügen nicht | Die „Northwestern“ bekommt die Eiszange der Beringsee zu spüren. In den nördlichen Fanggründen für Bairdi-Krabben haben Sig Hansen und seine Crew mit einem frostigen Phänomen zu kämpfen: gefrierende Gischt. Die tonnenschweren Eispakete, die sich an Deck anhaften, haben bereits ganze Schiffe versenkt! Unterdessen legt Jake Anderson ein beachtliches Tempo beim Einholen der Körbe hin. Durch den Profit erhofft sich der Kapitän einen Eigentümeranteil an der „Titan Explorer“ zu erwerben. Auch an Bord der „Wizard“ geht es heiß her. Keith Colburn sieht sich gezwungen, ein aufmüpfiges Greenhorn zu feuern. |
| 8 | Der faule Apfel | An Bord der „Titan Explorer“ muss die Crew schleunigst ein gravierendes Problem beheben. Eindringendes Salzwasser droht den Schiffsmotor lahmzulegen! Das Leck im Lagertank kommt zur Unzeit, da Kapitän Jake Anderson und seine Leute gerade die Jagd nach Bairdi-Krabben starten. Und von der 180-Tonnen-Fangquote ist noch kein einziges Kilo im Sack. Auch auf der „Time Bandit“ gerät der Zeitplan aufgrund eines unvorhersehbaren Ereignisses durcheinander: An Bord grassiert das Norovirus, eine hochansteckende Magen-Darm-Erkrankung. Da die Besatzung auf engstem Raum zusammenlebt, könnte sich die gesamte Crew in Windeseile infizieren. |
| 10 | Der Fallensteller | Den Seeleuten sitzt die Zeit im Nacken. Nur noch 4 Tage bis zum Schließen der Fischfabrik. Um gierige Konkurrenz von einem lukrativen Spot fernzuhalten, startet Schlitzohr Keith Colburn ein großangelegtes Täuschungsmanöver. Allerdings geht der Schuss mit der Scheinkorbreihe gehörig daneben, und die „Wizard“ wird stattdessen vom Beringsee-Karma abgestraft: Wegen einer kaputten Leitung im Krabbentank steht maritime Lebendfracht im Wert von 500.000 Dollar auf dem Spiel! Auch auf der „Time Bandit“, im westlichen Fanggebiet für Königskrabben, gibt es Probleme. Ein Knäuel Seile hat sich fest wie Beton in der Backbordschraube verheddert. |
| 11 | Die Gnade der See | Gute Nachrichten aus der Beringsee: Der Bestand von Schneekrabben hat sich erholt. Nach 3-jährigem Fangstopp dürfen die Krustentiere in diesem Winter wieder gefischt werden. Insgesamt 2.000 Tonnen hat die Fischereibehörde Alaskas für den Fang freigegeben. Um sich ihren Anteil zu sichern, schmieden die Kapitäne Sig Hansen und Rick Shelford eine Allianz bei der Schneekrabben-Jagd. Da eine Menge Geld auf dem Spiel steht, ist der Pakt aber brüchig. Unterdessen rücken Keith Colburn mit der „Wizard“ und Jake Anderson auf der „Titan Explorer“ weit ins nördliche Fanggebiet vor. Dort geraten die Seeleute mitten in einen heftigen sibirischen Wintersturm! |
| 12 | Unsichtbar | Raue See bestimmt den Start in die Wintersaison. Die harten Bedingungen fordern auch auf der „Titan Explorer“ ihren Tribut. Als die Steuerung an Bord ausfällt, muss Kapitän Jake Anderson sein gesamtes Können abrufen, um die Misere zwischen den Wellenbergen zu meistern. Da der Schaden auf hoher See unmöglich zu reparieren ist, muss das Schiff schleunigst zurück in den Hafen! Die Lösung? Mit zwei improvisierten Riesenrudern - verschraubte Fangkörbe und Sperrholzplatten - versucht sich die Crew selbst aus der Gefahrensituation heraus zu manövrieren. Das Problem dabei: Bis Dutch Harbor sind es 15 Stunden Fahrzeit. |
| 13 | Ein Schlag ins Gesicht | Über 900 Kilometer weit in den nördlichen Fanggründen für Schneekrabben kommt es an Bord der „Northwestern“ zu einem schmerzhaften Arbeitsunfall. Als beim Einholen eine Korbleine von der Winde springt, zieht sich Decksmann Clark eine Schnittwunde am Kopf zu. Trotz des Verdachts auf Kieferbruch beißt Sigs Schwiegersohn die Zähne zusammen und macht weiter. Auch auf der „Titan Explorer“ gibt es Verletzte: Gerade hat Kapitän Jake Anderson einen ergiebigen Spot für Bairdi-Krabben gefunden, wendet sich das Blatt. Der Arm eines Crewmitglieds wurde zerquetscht. Vermutlich ist der Bizeps gerissen. |
| 14 | Das Minenfeld | Als ein Schleppnetzfischer die ausgebrachten Körbe von Keith Colburn und Jake Anderson bedroht, wenden die Kapitäne eine Guerilla-Taktik an, um den Trawler aus ihrem Fanggebiet zu vertreiben. Derweil hat sich Rick Shelford mit der „Aleutian Lady“ weit in den Nordwesten gewagt. Bis zur russischen Grenze sind es nur wenige Kilometer. Einem Tipp zufolge sollen sich hier, in dem entlegenen Teil des Beringmeers, reiche Schneekrabben-Gründe befinden. Die Seeleute könnten so ihre 50-Tonnen-Quote im Nu erfüllen! Aber bei eiszeitlichen Temperaturen von unter -30 Grad droht sogar robusten Krabben der Kältetod. |
| 15 | Treibjagd | Da Keith Colburn wegen seiner Rückenverletzung zu einem Arztbesuch in Anchorage gezwungen ist, übernimmt sein Bruder Monte vorübergehend das Kommando auf der „Wizard“. Jenseits des 166. Längengrads, im westlichen Fanggebiet für Bairdi-Krabben, geraten die Crew und das Schiff prompt in eine prekäre Lage, als bei schwerem Seegang die Steuerung streikt! Hunderte Kilometer entfernt müssen auch andere Besatzungen der Fangflotte schwierige Situationen meistern: Die „Aleutian Lady“ erleidet einen Wassereinbruch und auf der „Northwestern“ bricht Kapitän Sig Hansen ohnmächtig unter Deck zusammen. |
| 16 | Bonus für den Schwiegersohn | Bald geht für die Fangflotte im Beringmeer eine kraftraubende Wintersaison zu Ende. Aber bevor die Seeleute heim zu ihren Familien fahren, müssen noch zig Tonnen Krustentiere an Deck geholt werden! Da die Fischfabriken in wenigen Tagen schließen, geben die geschundenen Crews noch einmal alles, damit die Kasse zum Saisonabschluss stimmt. Da heuer auch Schneekrabben gefangen werden dürfen, stehen die Chancen auf Gewinnmaximierung gut. Während die „Wizard“ im hohen Norden fette Beute macht, rückt Kapitän Jake Anderson seinem Ziel - die „Titan Explorer“ zu kaufen - ein großes Stück näher. |
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