Ein tiefer Einschnitt
USA 2022
Rip Carlton hat einen lukrativen Deal für Goldene Königskrabben abgeschlossen. Die neue Fangquote umfasst 180 Tonnen. Dabei hat der Kapitän der „Patricia Lee“ die Preisentwicklung am Markt genau im Blick. Der Mehrverdienst für die Crew könnte 130.000 Dollar betragen! Um das Ziel zu erreichen, wagen sich die Männer auf „Messers Schneide“, ein schwierig zu befischendes Fanggebiet. ...Fang des Lebens - Der gefährlichste Job Alaskas
Das Derby
USA 2022
Mandy Hansen, Co-Kapitänin an Bord der „Northwestern“, ist zurück im Steuerhaus. Die frisch gebackene Mama kann es kaum erwarten auf Schneekrabben-Jagd zu gehen. Auf andere Beute haben es Wild Bill Wichrowski, Sean Dwyer und Jake Anderson abgesehen. Sie liefern sich ein Wettrennen um den Kabeljau! Die erfahrenen Seeleute wissen genau: Wer beim Derby-Fischen die Nase vorn hat und schnell den ...Fang des Lebens - Der gefährlichste Job Alaskas
Der Bluttrunk
USA 2022
Gerade haben Jake Anderson und die Crew der „Saga“ Kabeljau im Wert von 30.000 Dollar entladen. Aber als die Besatzung wieder ausläuft und durch die berüchtigte Meerenge am False Pass manövriert, fordern die Untiefen ihren Tribut: Die „Saga“ schlägt hart auf Grund! Bevor das Schiff seine Reise fortsetzen kann, müssen Kiel und das komplette Ruder auf mögliche Schäden überprüft ...Fang des Lebens - Der gefährlichste Job Alaskas
Grenzerfahrungen
USA 2022
Die Schneekrabben-Saison ist in vollem Gange. An Bord der „Time Bandit“ herrscht Hochbetrieb. Fangzahlen von bis zu 500 Stück pro Korb lassen die Kasse klingeln. Auch Keith Colburn und die Crew der „Wizard“ sind weit im Norden unterwegs, um ihre 90-Tonnen-Quote zu erfüllen. Aber direkt an der Grenze zu Russland tauchen Probleme auf. Ein Schleppnetzfischer wildert offenbar in ...Fang des Lebens - Der gefährlichste Job Alaskas
Junge Liebe
USA 2022
Josh Harris und Casey McManus sind spät dran. Während viele andere Schiffe der Flotte bereits auf Schneekrabben umgesattelt haben, startet das Kapitäns-Duo der „Cornelia Marie“ erst jetzt in die Opilio-Saison. Zum Zeitdruck kommt ein weiteres Problem: Aus Nordwest nähert sich ein arktisches Tiefdrucksystem, das Packeis in die Fanggründe schiebt! Auch auf der „Saga“ liegen die Nerven ...Fang des Lebens - Der gefährlichste Job Alaskas
Spiel mit dem Eis
USA 2022
Beinahe-Katastrophe auf der „Cornelia Marie“: Als Greenhorn Kawai nach Treibeisbrocken Ausschau halten soll, passiert das, was keinem Seemann passieren darf. Der Neuling pennt während seiner Nachtwache ein! Auch an Bord der „Saga“ gibt es Probleme. Das Schiff wird von einer wilden Horde Seevögel attackiert, die durch das gleißend helle Licht des Strahlers die Orientierung verloren ...Fang des Lebens - Der gefährlichste Job Alaskas
Mi 29.4. 14:20 - 15:20 | Fang des Lebens - Der gefährlichste Job Alaskas Rip Carlton hat einen lukrativen Deal für Goldene Königskrabben abgeschlossen. Die neue Fangquote umfasst 180 Tonnen. Dabei hat der Kapitän der „Patricia Lee“ die... Staffel 18 / 14 |
Mi 29.4. 15:20 - 16:15 | Fang des Lebens - Der gefährlichste Job Alaskas Mandy Hansen, Co-Kapitänin an Bord der „Northwestern“, ist zurück im Steuerhaus. Die frisch gebackene Mama kann es kaum erwarten auf Schneekrabben-Jagd zu gehen. Auf andere... Staffel 18 / 15 |
Do 30.4. 14:20 - 15:20 | Fang des Lebens - Der gefährlichste Job Alaskas Gerade haben Jake Anderson und die Crew der „Saga“ Kabeljau im Wert von 30.000 Dollar entladen. Aber als die Besatzung wieder ausläuft und durch die berüchtigte Meerenge am... Staffel 18 / 16 |
Do 30.4. 15:20 - 16:15 | Fang des Lebens - Der gefährlichste Job Alaskas Die Schneekrabben-Saison ist in vollem Gange. An Bord der „Time Bandit“ herrscht Hochbetrieb. Fangzahlen von bis zu 500 Stück pro Korb lassen die Kasse klingeln. Auch Keith... Staffel 18 / 17 |
Mo 4.5. 14:15 - 15:15 | Fang des Lebens - Der gefährlichste Job Alaskas Josh Harris und Casey McManus sind spät dran. Während viele andere Schiffe der Flotte bereits auf Schneekrabben umgesattelt haben, startet das Kapitäns-Duo der „Cornelia... Staffel 18 / 18 |
Mo 4.5. 15:15 - 16:15 | Fang des Lebens - Der gefährlichste Job Alaskas Beinahe-Katastrophe auf der „Cornelia Marie“: Als Greenhorn Kawai nach Treibeisbrocken Ausschau halten soll, passiert das, was keinem Seemann passieren darf. Der Neuling pennt... Staffel 18 / 19 |
Di 5.5. 14:15 - 15:15 | Fang des Lebens - Der gefährlichste Job Alaskas Über 900 Kilometer nördlich von Dutch Harbor riskiert Seemann Sig Hansen viel, um den Schneekrabben-Jackpot zu knacken. Tückisches Packeis macht der Besatzung der... Staffel 18 / 21 |
Di 5.5. 15:15 - 16:15 | Fang des Lebens - Der gefährlichste Job Alaskas Gute Nachrichten für die Krabbenflotte: Starke Strömungen halten das Treibeis aus einem Teilgebiet der Fanggründe fern. Kapitän Keith Colburn nutzt die Gunst der Stunde zur... Staffel 18 / 22 |
Mi 6.5. 14:15 - 15:15 | Fang des Lebens - Der gefährlichste Job Alaskas Weit draußen, in den nördlichen Fanggründen der Beringsee, befindet sich Kapitän Sig Hansen auf Kollisionskurs mit einem gigantischen Treibeisfeld. Nur etwa 15 Kilometer... Staffel 18 / 23 |
Mi 6.5. 15:15 - 16:15 | Fang des Lebens - Der gefährlichste Job Alaskas Nach zwei harten Monaten auf dem Beringmeer geht für die Krabbenfischer ein Licht am Ende des Tunnels auf: Der Schlussspurt der Wintersaison steht an! Während das arktische... Staffel 18 / 24 |
Do 7.5. 14:15 - 16:15 | Fang des Lebens - Der gefährlichste Job Alaskas Im Hafen von Dutch Harbor herrscht geschäftiges Treiben. Es ist Herbst, und die Krabbenjagd geht los! Lukrative Quoten locken allerdings nicht nur junge Nachwuchs-Skipper an.... Staffel 19 / 1 |
Fr 8.5. 14:15 - 15:15 | Fang des Lebens - Der gefährlichste Job Alaskas Skipper Sig Hansen erhält einen besorgniserregenden Anruf auf hoher See. Der Gesundheitszustand seiner erkrankten Mutter hat sich rapide verschlechtert. Nach Rücksprache mit der... Staffel 19 / 2 |
Fr 8.5. 15:15 - 16:15 | Fang des Lebens - Der gefährlichste Job Alaskas Schwere Zeiten für Sig Hansen und dessen Familie. Nach dem Tod von Sigs Mutter Snefryd findet heute die Beerdigung in Seattle statt. Derweil sorgen an Bord der „Wizard“ leere... Staffel 19 / 3 |
Mo 11.5. 14:15 - 15:15 | Fang des Lebens - Der gefährlichste Job Alaskas Der Tag fängt nicht gut an für Kenzie. Wer schon einmal seekrank war, der weiß: Das fühlt sich richtig mies an. Aber die Übelkeit ist offenbar nicht das Einzige, was der... Staffel 19 / 4 |
Mo 11.5. 15:15 - 16:15 | Fang des Lebens - Der gefährlichste Job Alaskas Sig Hansen kehrt nach der Beerdigung seiner Mutter zurück an Bord der „Northwestern“. Aber der Zeitpunkt ist ungünstig, um Krabben zu fangen. Denn bei Vollmond verkriechen... Staffel 19 / 5 |
Di 12.5. 13:15 - 14:15 | Fang des Lebens - Der gefährlichste Job Alaskas Bei der Fangflotte im Beringmeer macht ein prekäres Gerücht die Runde. Angeblich fluten illegal erbeutete Krabben den Markt! Das könnte die Preise in den Keller drücken und... Staffel 19 / 6 |
Di 12.5. 14:15 - 15:15 | Fang des Lebens - Der gefährlichste Job Alaskas Auf der Jagd nach einer dicken Quote Kohlenfisch erhält die „Saga“ tatkräftige Unterstützung. Sean Dwyer - viele Jahre Boss an Bord der „Brenna A“ - packt als... Staffel 19 / 7 |
Di 12.5. 15:15 - 16:15 | Fang des Lebens - Der gefährlichste Job Alaskas Von der Kamtschatka-Halbinsel in Russland zieht ein gigantischer Sturm auf die Fanggründe im Beringmeer zu. Der Wetterdienst warnt vor Windgeschwindigkeiten von bis zu 100 km/h... Staffel 19 / 8 |
Mi 13.5. 14:15 - 15:15 | Fang des Lebens - Der gefährlichste Job Alaskas Auf der Jagd nach fetter Beute haben Kapitän Johnathan Hillstrand und dessen Crew einen ergiebigen Hotspot entdeckt. Nahe der Pribilof-Inseln sind die Fischer auf eine ganze... Staffel 19 / 9 |
Mi 13.5. 15:15 - 16:15 | Fang des Lebens - Der gefährlichste Job Alaskas An Bord der „Saga“ herrscht gute Stimmung. Die Fangquote von rund 70.000 Kilogramm Kohlenfisch ist fast geschafft. Jetzt gibt die Crew in den Gewässern von Adak Island noch... Staffel 19 / 10 |
Fr 15.5. 14:15 - 16:15 | Fang des Lebens - Der gefährlichste Job Alaskas Kaum ist die Herbstsaison bei der Krabbenfangflotte Alaskas gelaufen, geht es auch schon mit dem eisigen Arbeitsmarathon im Winter weiter. „Time Bandit“-Kapitän Johnathan... Staffel 19 / 11 |
Mo 18.5. 14:15 - 15:15 | Fang des Lebens - Der gefährlichste Job Alaskas Alarm auf der „Wizard“. Im Maschinenraum wird hochgiftiger Rauch freigesetzt! Keith Colburn und seine Crew können Schlimmeres in letzter Sekunde verhindern. Aber nach der... Staffel 19 / 12 |
Mo 18.5. 15:15 - 16:15 | Fang des Lebens - Der gefährlichste Job Alaskas Als Fischer muss man flexibel bleiben, wenn es um lukrative Beute geht. Daher hat Krabbenexperte Sig Hansen heuer beschlossen, beim großen Kabeljau-Derby mitzumischen. 300... Staffel 19 / 13 |
Di 19.5. 14:15 - 15:15 | Fang des Lebens - Der gefährlichste Job Alaskas Gute Nachrichten an Bord der „Northwestern“: Nachdem sich Sig Hansens Schwiegersohn Clark wegen inneren Blutungen ärztlich behandeln lassen musste, gibt es nun Entwarnung.... Staffel 19 / 14 |
Di 19.5. 15:15 - 16:15 | Fang des Lebens - Der gefährlichste Job Alaskas Ein medizinischer Notfall hält die „Wizard“ in Atem. Der Verdacht: Decksmann OJ hat einen Herzinfarkt erlitten. Kapitän Colburn und seine Crew tun alles, um das Leben ihres... Staffel 19 / 16 |
Mi 20.5. 14:15 - 15:15 | Fang des Lebens - Der gefährlichste Job Alaskas Auf der Jagd nach Bairdi-Krabben sind Sig Hansen und seine Tochter Mandy in viel frequentierten Gewässern unterwegs. Aber plötzlich gibt es technische Probleme an Bord der... Staffel 19 / 17 |
Mi 20.5. 15:15 - 16:15 | Fang des Lebens - Der gefährlichste Job Alaskas Die Wintersaison im Beringmeer läuft auf Hochtouren. Um ihre Quote für Bairdi-Krabben möglichst schnell zu erreichen, haben sich Skipper Sig Hansen und Co-Kapitänin Mandy... Staffel 19 / 18 |
Do 21.5. 14:15 - 15:15 | Fang des Lebens - Der gefährlichste Job Alaskas Heute bekommen es die Seeleute im Beringmeer mit einem tückischen Phänomen zu tun: den „Königs-Gezeiten“. Dabei sorgt der Vollmond für heftigen Tidenhub und extrem starke... Staffel 19 / 19 |
Do 21.5. 15:15 - 16:15 | Fang des Lebens - Der gefährlichste Job Alaskas 300 Kilometer nordöstlich von Dutch Harbor, in den Bairdi-Fanggründen: An Bord der „Saga“ ist die Krabbenjagd in vollem Gang. Doch wenn es Kapitän Jake Anderson rechtzeitig... Staffel 19 / 20 |
Fr 22.5. 13:15 - 14:15 | Fang des Lebens - Der gefährlichste Job Alaskas Der Fangflotte sitzt die Zeit im Nacken. Bis zur Schließung der Verarbeitungsbetriebe bleiben nur 10 Tage. Beim Endspurt in der Wintersaison ist den Seeleuten jedes Mittel recht.... Staffel 19 / 21 |
Fr 22.5. 14:15 - 16:15 | Fang des Lebens - Der gefährlichste Job Alaskas Zwei knüppelharte Monate in der Wintersaison gehen zu Ende. Während einzelne Schiffe ihr Soll bereits erfüllt haben, muss die „Northwestern“ noch einmal hinaus aufs... Staffel 19 / 22 |
Di 26.5. 14:15 - 16:15 | Fang des Lebens - Der gefährlichste Job Alaskas Es ist Oktober in Alaska. Im Hafen von Dutch Harbor macht die Flotte ihre Schiffe für die Saison klar. Nach einem fast 3-jährigen Fangverbot für Königskrabben hat die... Staffel 20 / 1 |
| Folge Nr. | Titel | Beschreibung |
|---|---|---|
| 9 | Der neue Neffe | Zur Unterstützung der Mannschaft beordert Captain Steve „Harley“ Davidson ein Familienmitglied an Bord der Southern Wind. Bevor Neffe Brady Taylor seine erste Bewährungsprobe auf der Beringsee bekommt, steht jedoch ein Initiationsritual mit der gnadenlosen Crew auf dem Programm: Ab in den Krabbenkorb mit dem Greenhorn! Unterdessen stapeln sich im Steuerhaus von Sean Dwyer die Rechnungen. Der junge Skipper hat hoch gepokert und sich ein zweites Schiff zugelegt. Bislang hängt der Kutter aber im Hafen fest und verursacht jeden Monat Kosten in Höhe von 12.000 Dollar! |
| 10 | Russisches Roulette | Auf der Jagd nach einem eisigen Krabben-Hotspot wagen Josh Harris und Casey McManus einen riskanten Schachzug: Sie steuern ihre Cornelia Marie bis an den äußersten Rand der Fanggründe! Kaum ein Kollege hat in diesen Gewässern bisher gefischt. Die Grenze zu Russland ist nah. Aber wo hat sich das weiße Schneekrabben-Gold versteckt? Während Saga-Kapitän Jake Anderson volle Körbe an Deck zieht, läuft es an Bord der Wizard überhaupt nicht gut. Gerade hat die Mannschaft ein Leck in der Außenhülle des Schiffs entdeckt, als Captain Keith Colburn eine tragische Nachricht über das Funkgerät empfängt... |
| 11 | Die Eissturmkönigin | Sturmtief Elsa bahnt sich seinen Weg durch den Nordpazifik und die Krabbenfischer in Alaska rechnen mit heftigen Wetterbedingungen. Denn für die kommenden Tage sind rapide sinkende Temperaturen, über 9 Meter hohe Wellen und Windgeschwindigkeiten von 100 km/h vorhergesagt. Während Sig Hansen seine Besatzung zu Höchstleistungen anspornt, um der bislang wenig erfolgreichen Wintersaison den richtigen Dreh zu verleihen, steuern Josh Harris und Casey McManus ihre Cornelia Marie weit in den eisigen Norden. An der Grenze zu Russland hoffen die Männer auf einen lukrativen Opilio-Fund... |
| 12 | In der frostigen Hölle | 800 Kilometer breit und eine Hölle aus purem Eis: Seit Tagen wütet der arktische Wintersturm Elsa über der Beringsee. Kapitän Steve „Harley“ Davidson hat seine Southern Wind sämtlichen Unwetterwarnungen zum Trotz weit in die nördlichen Fanggründe gesteuert, da die Crew erst mickrige 16 Prozent ihrer Opilio-Quote an Deck geholt hat. Aber das riskante Spiel hat seinen Preis und der Sturm fordert seinen Tribut. Eine massive Welle trifft das Schiff und verursacht einen gravierenden Schaden! Unterdessen sucht Skipper Jake Anderson sein Glück weiter südlich. Doch auch hier lässt Elsa die Muskeln spielen. |
| 13 | Angriff der Monsterwellen | Der epische Wintersturm Elsa hat den Nordpazifik weiterhin fest im Griff. Während die meisten Krabbenfischer beschlossen haben, das eisige Unwetter im sicheren Hafen auszusitzen, wagen sich drei Kapitäne mit ihren Schiffen mitten hinein ins Auge des Sturms. Eine Entscheidung, die sie schon bald bitter bereuen werden! Denn jetzt sehen sich Josh Harris auf der Cornelia Marie, Keith Colburn auf der Wizard und Steve „Harley“ Davidson an Bord der Southern Wind mit fast 18 Meter hohen Monsterwellen konfrontiert. Und plötzlich verwandelt sich die Jagd nach Krabben in einen Kampf auf Leben und Tod! |
| 14 | Kran außer Kontrolle | Wachsender Zeitdruck und schwindende Moral: Das arktische Sturmtief Elsa hat nicht nur Teile der Schiffe zerstört, sondern macht den Krabbenfischern auch psychisch zu schaffen. Jeder verlorene Tag setzt die Männer zusätzlich unter Druck, ihre Fangquoten noch rechtzeitig zu erfüllen. Kaum jemand weiß das besser, als Kapitän Sean Dwyer, der dringend fette Beute braucht. Ansonsten sieht es mit der Bezahlung seiner Rechnungen nämlich mau aus. Unterdessen eskaliert an Bord der Northwestern ein Familienstreit und auf der sturmerprobten Cornelia Marie kommt es zu einer fatalen Verletzung! |
| 15 | Operation auf offener See | Endlich bessert sich das Wetter und die Krabbenfischer können verlorene Zeit gutmachen. Dazu müssen sie ihre Schiffe jedoch weit in das nördliche Fanggebiet hinaus manövrieren, bis kurz vor russisches Hoheitsgebiet. Josh Harris und Casey McManus haben erst 57 Prozent ihrer Schneekrabben-Quote erreicht. Jetzt hoffen sie in dem entlegenen Winkel der Beringsee den Jackpot zu knacken. Dummerweise macht den Männern ein böser Arbeitsunfall die Kalkulation zunichte. Der Finger von Maschinist Jon Farrell gerät zwischen Reling und Krabbenkorb! Die Folge: eine klaffende Fleischwunde bis auf den Knochen... |
| 16 | Nicht kaputt zu kriegen | Eine fatale Wetteranomalie macht den Besatzungen auf dem Beringmeer zu schaffen. Von Los Angeles bis Alaska kollidieren überall Hoch- und Tiefdruckgebiete. Für die Krabbenfischer bedeutet das heftige Winde, harsches Wetter sowie bis zu 15 Meter hohe Wellen! Als ob das nicht schon schlimm genug wäre, sinken auch noch die Temperaturen und von Norden rückt das Packeis näher. Während Kapitän „Harley“ Davidson die Southern Wind gefährlich nah an die Packeisgrenze steuert, nutzt Nachwuchs-Skipperin Mandy Hansen an Bord der Northwestern die aufgewühlte See für ein paar Trainingseinheiten unter Extrembedingungen. |
| 17 | Komme, was wolle... | St. Paul Island, Alaska: schwere Zeiten für Keith und Monte Colburn. Gerade haben die Brüder ihren Vater zu Grabe getragen und schon müssen sie wieder raus aufs Meer. Was dort auf die Kapitäne der Wizard wartet, hat es in sich. Denn eine 300 Kilometer breite Unwetterfront steuert auf die Schneekrabben-Fanggründe zu! Auch Wild Bill Wichrowski trotzt den Naturgewalten. Auf der Jagd nach einer versteckten Krabben-Kolonie steuert er die Summer Bay in ein eisiges Fanggebiet im äußersten Nordosten der Beringsee. Unterdessen hat Saga-Skipper Jake Anderson im Sturm Probleme seine Körbe wiederzufinden... |
| 18 | Ein zweifelhaftes Bündnis | Die Wintersaison im Beringmeer läuft auf Hochtouren und die Kapitäne der Fangflotte geben Vollgas, um ihre Schneekrabben-Quote pünktlich zu erfüllen. Auf der Jagd nach fetter Beute ist den Männern so gut wie jedes Mittel recht. Und so lässt sich Schlitzohr Sig Hansen auf ein zweifelhaftes Bündnis mit Kontrahent Steve „Harley“ ein. Das Problem am Partnersystem: Man muss seinem Partner auch vertrauen! Später wird die Besatzung der Wizard von einer Monsterwelle getroffen. Ein 10-Meter-Brecher schlägt über den Bug des Schiffs und haut Krabbenfischer Freddy Maugatai mit voller Wucht gegen den Sortiertisch. |
| 19 | Schiff im Dunkeln | Wassereinbruch in der Kombüse, Rauch im Maschinenraum oder defekte Hydraulikteile: Die Wizard hat in der aktuellen Saison bereits einiges wegstecken müssen. Doch die Pechsträhne reißt nicht ab! Diesmal sorgt ein Kurzschluss für Stromausfall an Bord. Zum Glück ist Maschinist Roger Schlosstein mit allen Wassern gewaschen, so dass er auch für dieses Problem eine Lösung findet. Später stellt Kapitänin in Ausbildung Mandy Hansen an Bord der Northwestern ihren Krabbenspürsinn unter Beweis und Jake Anderson beschließt, ein heftiges Unwetter vor Saint Paul abzuwarten. Aber dort schlägt der Anker-Fluch zurück! |
| 20 | Das Rad der Zeit hält niemand auf | 900 Kilometer nordwestlich von Dutch Harbor: Seebär Bill wittert die Chance, als erster der Flotte die Saison für Opilio-Krabben zu Ende zu bringen. Die Summer Bay hat bereits 84 Prozent ihrer Quote erreicht. Aber 17 Tonnen weißes Gold stehen noch aus - und jede Verzögerung könnte Bill einen Strich durch die Rechnung machen! Weiter südlich im Fanggebiet steuert Kapitän Jake Anderson die Saga durch die Ausläufer eines arktischen Sturmtiefs. Auf dem jungen Skipper lastet enormer Druck. Denn nur, wenn es ihm gelingt, die Tanks randvoll mit Krabben zu packen, verdient er genug Geld für eine Teilhaberschaft am Schiff. |
| 21 | Tot oder lebendig | Fette Beute für Josh Harris und Co-Kapitän Casey McManus! Zum ersten Mal seit 10 Jahren sind alle 6 Tanks der Cornelia Marie mit Krabben gefüllt. Aber 166 Fangkörbe sind noch abzuarbeiten. Das Motto der hochmotivierten Crew: „Schlafen können wir, wenn wir tot sind.“ Auch Sean Dwyer spornt seine Männer an Bord der Brenna A zu Höchstleistungen an. Doch als eine Riesenwelle aus dem Nichts auftaucht und das Schiff volle Breitseite erwischt, wird der Besatzung auf die harte Tour vor Augen geführt, dass man hier draußen einen Fehler niemals begehen darf: die Kraft der Beringsee zu unterschätzen! |
| 22 | Jetzt oder nie | Kaputte Kräne, verlorene Anker und wütende Stürme: Die Fangflotte hat die zermürbende Wintersaison auf dem Beringmeer fast überstanden. Jetzt gilt es noch einmal sämtliche Kräfte zu aktivieren und die letzten Krabbenkäfige an Deck zu holen! Während Seebär Sig Hansen sein Soll erfüllt hat und die Northwestern zu einem frühen Finale in den Hafen manövriert, sieht es für manche seiner Kollegen nicht ganz so rosig aus: An Bord der Cornelia Marie drohen tote Krabben im Tank die Mühen der letzten Wochen zunichte zu machen und auf der Wizard hat Kapitän Monte Colburn den Schlund etwas zu weit aufgerissen... |
| Folge Nr. | Titel | Beschreibung |
|---|---|---|
| 1 | Kalter Krabbenkrieg | Eigentlich ist es eine gute Nachricht: Russland hat der illegalen Fischerei den Kampf angesagt! Für die benachbarten Krabbenfischer in Alaska bedeutet die neue Marschrichtung der Russen zweierlei. Zum einen steigende Absatzpreise am Markt, zum anderen wachsender Konkurrenzdruck. Denn die weltweite Nachfrage nach maritimen Krustentieren ist immer noch groß und die positive Preisentwicklung im diesjährigen Krabbengeschäft lockt zusätzliche Fangschiffe an. Im Hafen von Dutch Harbor herrscht daher Hochbetrieb, als Crews und Kapitäne die Flotte auf eine stürmische Saison vorbereiten... |
| 2 | Taifun vor der Tür | Die Herbstsaison im Beringmeer hat für die Krabbenfischer gerade erst begonnen. Doch schon braut sich am Horizont ein heftiger Sturm zusammen. In Japan hat Taifun „Hagibis“ bereits verheerende Schäden angerichtet und zahlreiche Menschenleben gefordert. Jetzt donnert der 1.500 Kilometer breite Supersturm unaufhaltsam Richtung Alaska! Kapitän Josh Harris und seine Kollegen stehen vor einer schwierigen Entscheidung: Trotzen sie mit ihren Schiffen den heranbrausenden Naturgewalten? Oder warten sie im sicheren Hafen, bis sich die wütende See wieder beruhigt hat? |
| 3 | Aufholjagd | Gerade hat sich Monster-Taifun „Hagibis“ wieder verzogen, da geht der gnadenlose Wettlauf um die besten Fanggründe bereits in die nächste Runde. Denn der Konkurrenzdruck, sogar jenseits der Landesgrenze, ist enorm. Auch Scott Campbell Junior, Kapitän der „Seabrooke“, ist nach einer 4-jährigen Auszeit endlich wieder mit im Rennen. Der Krabbenfischer war wegen einer schweren Rückenverletzung ausgeschieden und feiert heuer sein Comeback im Beringmeer. Jetzt muss sich der Skipper vor seinen Kollegen erst wieder neu behaupten - und das geht in diesem Geschäft am besten mit vollen Fangkörben! |
| 4 | Schusstherapie | Bei „Saga“-Kapitän Jake Anderson liegen die Nerven blank: Kaum Schlaf, knochenharte Arbeit und bislang kein nennenswerter Fangerfolg. Nur gut, dass Krabben-Guru und Lebensberater Johnathan Hillstrand mit an Bord ist. Der Co-Skipper hat nämlich eine zündende Therapiemaßnahme in petto, um seinen psychisch angeschlagenen Mitstreiter wieder auf andere Gedanken zu bringen! Auch in dieser Folge: An Bord der „Northwestern“ geht Sig Hansen eine ungewöhnliche Krabben-Wette mit Tochter Mandy ein, auf der „Seabrooke“ fliegen die Fäuste und Wild Bills „Summer Bay“ wird durch einen Motorschaden lahmgelegt. |
| 5 | Im Reich der Goldenen Krabben | Am Rand der Beringsee steht Scott Campbell Junior vor einer riskanten Mammutaufgabe. Der Captain der „Seabrooke“ hat nämlich exklusive Fangrechte für die seltenen Goldkrabben ergattert. Das Problem dabei? Die Krustentiere leben am Steilabbruch des Kontinentalschelfs, versteckt in den Felsen einer fast 3.000 Meter tiefen Klippe! Unterdessen nutzen Casey McManus und Josh Harris an Bord der „Cornelia Marie“ clevere Spionage-Software, um Hinweise auf lukrative Krabben-Hotspots zu bekommen. Dabei schrecken die Hochsee-Agenten auch nicht davor zurück, bei der russischen Konkurrenz zu ermitteln... |
| 6 | Zähe Seemannsarme | Blutige Zwischenfälle gehören beim Krabbenfischen zum Berufsrisiko. Diesmal hat es Scott Campbell erwischt, als er ungeschickt mit seinem eigenen Messer kollidiert. Jetzt muss der Skipper die Zähne zusammenbeißen und beweisen aus welchem Holz er geschnitzt ist: Denn Bordarzt Hunky rückt mit dem Nähzeugs an, um die klaffende Wunde zu versorgen. Von einer Betäubungsspritze fehlt jedoch jede Spur! Vom schmerzhaften Missgeschick unbeeindruckt, setzt die Mannschaft der „Seabrooke“ ihre Mission am Kontinentalschelf fort. Hier gilt es den Coup mit den kostbaren Goldkrabben erfolgreich zu Ende zu bringen. |
| 7 | Riskantes Manöver vor Russland | Beginn von Woche 6 im Königskrabben-Battle: Die angeschlagene Fangflotte leckt ihre Wunden und wappnet sich für einen letzten Kampf um die Millionen-Dollar-Beute. Im Wettstreit gegen die russische Konkurrenz setzen manche US-Kapitäne auf ein bewährtes Mittel. Sie vereinen ihre Kräfte und schmieden Allianzen. Diesmal tun sich Keith Colburn und Johnathan Hillstrand zusammen, um für beide Schiffe das Beste herauszuholen. Schließlich haben alle nur ein Ziel: Sich die höchsten Krabbenpreise der Beringsee-Geschichte zu sichern und mit einem fetten Plus auf dem Konto nachhause zu schippern! |
| 8 | Das Schicksal der Scandies Rose | Im Golf von Alaska ereignet sich ein verheerendes Unglück. Das Krabbenfangschiff „Scandies Rose“ sendet Mayday und sinkt. An Bord sind Beringsee-Legende Kapitän Gary Cobban sowie 6 Crewmitglieder. Ein Rettungsteam der Küstenwache eilt den verunglückten Seeleuten bei Windstärke 10 im Jayhawk-Helikopter zur Hilfe. Ob es Überlebende gibt, ist bislang völlig unklar. Unterdessen starten bereits 4 Schiffe der Dutch-Harbor-Flotte in die Wintersaison. „Wizard“-Kapitän Monte Colburn ist einer davon - und er hat Großes vor! Mit seiner Besatzung will der Seemann 725 Tonnen Schneekrabben vom Meeresgrund hieven. |
| 9 | Heiße Phase im eisigen Winter | Die Jagd auf „Chionoecetes opilio“, also Schneekrabben, ist eröffnet! Die Krustentiere bevorzugen eiskalte Gewässer fast am Gefrierpunkt und leben in Tiefen von bis zu 1.200 Metern unter dem Meeresspiegel. Wer die frostresistenten Tiere fangen will, muss sich also zwangsläufig weit aus der Komfortzone herausbewegen. 620 Kilometer nördlich von Dutch Harbor, nahe der Grenze zu Russland, haben Josh Harris und Casey McManus genau das getan. Bei eisigen Temperaturen und heftigem Seegang versenkt das Kapitäns-Doppelgespann 175 Fangkörbe vom Deck der „Cornelia Marie“, um den Krabbenschatz zu heben. |
| 10 | Im Sibirischen Sturm | Was bei normalen Wetterbedingungen bereits ein riskantes Unterfangen ist, wird bei Sturm zum reinsten Tanz mit dem Teufel. Kaum jemand weiß das besser, als die Seeleute im Beringmeer. Und die aktuelle Prognose lässt nichts Gutes erwarten: Ein Tiefdruckgebiet aus der Tundra wird zum sibirischen Sturm und zieht direkt Richtung Fanggründe! Während es die gesamte Flotte mit der arktischen Kaltfront zu tun bekommt, hat es die „Lady Alaska“ besonders schlimm erwischt. Das Steuerruder des Schiffs ist ausgefallen und jetzt sind die Fischer um Skipper Scott Campbell Jr. dem Wellenchaos manövrierunfähig ausgeliefert... |
| 11 | Schlagseite | Alarm auf der „Lady Alaska“! Im eisigen Nordosten der Schneekrabben-Gründe gerät das Schiff von Scott Campbell Jr. gefährlich in Schieflage. Der Grund für die Schlagseite? Unter Deck steht das Wasser schon fast einen Meter hoch. Auch andere Skipper bekommen den Sturm mit voller Wucht zu spüren. An Bord der „Summer Bay“ muss Decksmaat Nick McGlashan einen ramponierten Scheinwerfer reparieren, der in schwindelerregender Höhe baumelt. Und an Deck der „Cornelia Marie“ geht Greenhorn Maria bewusstlos zu Boden, als sie von einer Monsterwelle erfasst und gegen das Köder-Kühlhaus geschmettert wird! |
| 12 | Hintergangen | Steve „Harley“ Davidson gilt als einsamer Wolf der Beringsee. Aber um mehr Fläche im Jagdrevier abzudecken, geht der Kapitän eine Partnerschaft mit der konkurrierenden „Cornelia Marie“ ein. Wird sein Vertrauen am 58. Breitengrad belohnt - oder bitter enttäuscht? Unterdessen bekommt Wild Bill Wind von übergroßen Krabben im Süden. Doch gerade, als der Seemann aus den Vollen schöpft, bringen technische Tücken die Aufholjagd zum Erliegen. Einen dicken Erfolg verbuchen hingegen Sig und Mandy Hansen: Mehr als 800 Kilometer vom Hafen entfernt packen sie die „Northwestern“ bis zum Bersten mit Krabben voll. |
| 13 | Der Bomben-Zyklon | Das Beringmeer wird von einem brutalen Wetterphänomen aufgepeitscht. Der so genannte „Bomben-Zyklon“ bricht wie aus dem Nichts hervor und schlägt mit gnadenloser Gewalt zu. Heftige Windböen und riesige Brecher sind die Folge! Während an Bord der „Wizard“mitten im Unwetter Feuer ausbricht, setzen Josh und Casey alles daran, trotz 12-Meter-Seegang ihre Tanks mit Krabben zu füllen. Auch die „Southern Wind“ wird von Monsterwellen schwer getroffen und die Besatzung der „Summer Bay“ schiebt Überstunden im Akkord, die selbst Haudegen Wild Bill an die Belastungsgrenze bringen... |
| 14 | Decksmänner leben gefährlich | Die Misere an Bord der „Summer Bay“ reißt nicht ab. Nachdem die Krabbenfischer gerade erst einen kaputten Windenmotor ausgetauscht haben, erleidet diesmal Decksmann Mahlon einen Arbeitsunfall. Der Verdacht: Seine Achillessehne könnte gerissen sein! Jetzt müssen die Männer schon wieder zurück nach Saint Paul, um die Verletzung vom Arzt checken zu lassen. Ein herber Rückschlag, denn die Fahrt dorthin dauert 22 Stunden. Auch auf der „Lady Alaska“ liegen die Nerven blank. Bevor der Schneekrabben-Jackpot geknackt werden kann, muss die Besatzung das Deck sowie die Ausrüstung von Unmengen Eis befreien. |
| 15 | Schmerzhafte Zeiten | Die Dauerbelastung auf See fordert ihren Tribut: Im Nordwesten der Fanggründe macht Seebär Sig Hansen der Ischias zu schaffen. Da helfen nur Schmerztabletten und eine ausgiebige Ruhepause, um das Rückenleiden zu mildern. Tochter Mandy, zweite Kapitänin an Bord, übernimmt in der Zwischenzeit das Kommando auf dem Krabbenschiff. 260 Körbe sind noch zu heben - doch die Besatzung scheint vom Führungswechsel im Steuerhaus nur wenig zu halten. Auch auf der „Wizard“ gibt es Probleme. Neben einem defekten Hydraulikschlauch hat Kapitän Keith Colburn mit einem schmerzhaften Nabelbruch zu kämpfen! |
| 16 | Die Wucht des Wassertanks | Auf der „Saga“ haben Kapitän Jake Anderson und seine Crew mit einem gravierenden Problem zu kämpfen. Irgendetwas scheint mit der Pumpe in den Krabbentanks nicht zu stimmen! Mangelnder Sauerstoff und unzureichender Wasserdurchfluss könnten aber nicht nur die Beute töten, sondern das Schiff sogar zum Kentern bringen. Auch in dieser Folge: An Bord der „Cornelia Marie“ fällt ein Besatzungsmitglied wegen Gehirnerschütterung aus. Doch das ist nur der Anfang allen Übels. Denn plötzlich fängt ein defektes Teil im Maschinenraum an zu qualmen und bringt das Krabbenschiff in eine brenzlige Situation auf hoher See. |
| 17 | Lieferung auf hoher See | An Bord der „Lady Alaska“ muss Skipper Scott Campbell Jr. einen plötzlichen Stromausfall in den Griff bekommen. Als die Besatzung des Krabbenfangschiffs den Grund für die schwächelnde Energieversorgung herausfinden will, offenbart sich eine schwerwiegende Fehlfunktion: Drei der vier Hydraulikmotoren sind lahmgelegt. Ein Einholen der Fangkörbe ist in diesem Zustand unmöglich! Doch Scott hat Glück im Unglück. Ein anderes Schiff hat die nötigen Ersatzteile dabei. Allerdings müssen die Kapitäne ihre Schiffe gefährlich nah nebeneinander auf Kurs bringen, um die Übergabe auf hoher See reibungslos zu meistern... |
| 18 | Wie der Vater so die Tochter | Seebär Sig Hansen und Tochter Mandy schmieden einen perfiden Plan. Um sich selbst Arbeit zu ersparen, wollen die beiden Konkurrent Jake Anderson auf Krabbensuche schicken. Allerdings zählt auch Jake zur Kategorie „ausgebufftes Schlitzohr“, wenn es darum geht sich die Taschen vollzupacken. Unterdessen ist Scott Campbell Jr. mit seiner „Lady Alaska“ zum so genannten „Turtle Head“ unterwegs. 7 Meter hohe Wellen machen die Anfahrt zum vermeintlichen Krabben-Hotspot jedoch zu einem ungemütlichen Unterfangen. Maschinist James Gallagher bekommt dabei die raue See mit voller Breitseite ab. |
| 19 | Der Superschneemondsturm | Die Wintersaison im Beringmeer läuft bereits seit 7 Wochen. Aber was diesmal auf die Krabbenfischer zukommt, grenzt an die reinste Apokalypse: Ein arktisches Tiefdrucksystem, gepaart mit einem ausgewachsenen Schneesturm, drückt unaufhaltsam in die Fanggründe hinein. Die Gezeiten werden zudem vom Superschneemond beflügelt, was den Effekt auf die Strömung sogar noch verstärkt! Während es Monte Colburn mit der „Wizard“ gelingt, trotz den hereinbrechenden Naturgewalten ein Krabbenversteck auszuheben, wird die „Cornelia Marie“ nur mit Glück von einer 15-Meter-Monsterwelle verschont. |
| 20 | Bewährungsprobe für Maria | Heftige Gezeiten und Killer-Wellen bei Minustemperaturen verwandeln den Nordpazifik in eine eingefrorene Hölle. Mitten im Supermond-Eissturm trotzen Kapitän Steve „Harley“ Davidson und seine Truppe den Elementen. Doch als plötzlich der Motor der „Southern Wind“ nur noch mit halber Kraft läuft, gerät des Geschäft mit den Schneekrabben ins Stocken. Unterdessen wird Greenhorn Maria an Deck der „Cornelia Marie“ auf eine eisige Bewährungsprobe gestellt und auf der „Wizard“ hat Kapitän Monte Colburn mit Eisnebel, gefrorener Gischt und tückischen Schollen im Wasser zu kämpfen. |
| 21 | Grüße aus dem Hundehimmel | Trotz einiger herber Rückschläge liegt die „Summer Bay“ gut im Rennen. 61 Tonnen Schneekrabben sind bereits an Bord. Etwa 11 Tonnen fehlen noch, dann kann Kapitän Wild Bill einen Haken hinter die Saison machen. Später erreicht eine traurige Nachricht das Steuerhaus der „Cornelia Marie“ und an Bord der „Lady Alaska“ steht Greenhorn Gabby Boysun ihre Frau. Kapitän Scott Campbell Jr. schwört seine Mannschaft darauf ein, das toughe Mädel beim Saison-Endspurt mit über die Ziellinie zu ziehen. Außerdem muss der junge Skipper improvisieren, um ein defektes Druckventil an der Windenhydraulik zu reparieren. |
| 22 | Wenn die Familie ruft | Von Nordosten nähert sich ein gigantisches Treibeisgebiet. Manche Eisplatten wiegen mehr als 500 Tonnen und sind in der Lage, die Hülle eines Schiffs mit Leichtigkeit zu zerdrücken. Aber wenn „Saga“-Kapitän Jake Anderson die kurz bevorstehende Geburt seines Sohnes miterleben will, muss er das Risiko auf sich nehmen, seine Krabbenquote erfüllen und dann ab ins Krankenhaus zu seiner Frau. Auch Josh Harris, Boss an Bord der „Cornelia Marie“, will möglichst schnell nach Hause. Denn den Geburtstag seiner Tochter Kinsley darf der Krabbenfischer unter keinen Umständen zum dritten Mal verpassen! |
| 23 | Alles ändert sich | Eine unsichtbare Bedrohung breitet sich bis zum Beringmeer aus: Das Coronavirus erreicht Alaska! Während bereits die ersten Häfen dicht machen und Gerüchte über einen möglichen Crash der Krabbenpreise kursieren, steigt die Sorge sogar bei den furchtlosen Seeleuten. Einige Crewmitglieder leiden zudem an Erkältungssymptomen, fiebrigen Schüben sowie Erschöpfung! Anzeichen einer Covid-19-Infektion? Oder schlichtweg Folgen von harter Arbeit unter arktischen Bedingungen? Zum Abschluss der Wintersaison müssen die Kapitäne die Moral ihrer Besatzungen wieder auf Kurs bringen, um bis zum Ende durchzuhalten. |
| Folge Nr. | Titel | Beschreibung |
|---|---|---|
| 1 | Wie Phönix aus der Asche | Dutch Harbor, im Herbst 2020: Die Königskrabben-Saison beginnt in wenigen Tagen. Kapitän Sig Hansen hat Mühe, eine komplette Mannschaft zusammenzustellen. Denn das Corona-Virus macht auch vor der Fangflotte Alaskas keinen Halt. Viele Besatzungsmitglieder wurden positiv getestet. Ein Großteil der Crew hängt in Quarantäne fest. Doch es gibt noch ein anderes Problem. Aufgrund des Shutdowns konnten die Behörden ihre jährlichen Untersuchungen nicht durchführen. Wie es um die Krabbenbestände im Beringmeer steht, ist daher völlig unklar. Unterdessen kehrt Johnathan Hillstrand aus dem Ruhestand zurück, um mit seiner „Time Bandit“ in See zu stechen. |
| 2 | Ausgebootet | Gerade zu Pandemie-Zeiten müssen die Krabbenfischer mehr denn je zusammenhalten. Denn wenn die Gesamtquote von rund 2,5 Millionen Kilogramm nicht erreicht wird, könnte das sogar einen 2-jährigen Fangstopp bedeuten! Derartige Sorgen im Nacken, müssen die Seeleute auch normale Alltagsprobleme bewältigen: Als Keith Colburn, Kapitän der „Wizard“, auf hoher See seine Vorräte auffüllen will, kommt es zur Kollision mit dem Köderschiff. Unterdessen tütet Sigs Tochter Mandy einen Deal mit Jake Anderson ein, und Skipper Johnathan Hillstrand gerät 400 Kilometer nördlich von Dutch Harbor mit russischen Schleppnetzfischern aneinander. |
| 3 | Rettet das Rettungsfloß! | Ein heftiger Zyklon wütet über dem Beringmeer. Der Wind pfeift unablässig, und eine Monsterwelle nach der anderen bricht herein. 350 Kilometer nordöstlich der Insel Unalaska hat Jake Anderson, Kapitän der „Saga“, mit schwerem Seegang zu kämpfen. Der Sturm fegt sogar das fest verzurrte Rettungsfloß vom Deck des Schiffs! Jetzt müssen die Männer das verlorengegangene Teil bergen. Denn im Notfall ist das Floß das Überlebensticket für die gesamte Besatzung. Mit Muskelkraft, Wurfhaken und Kran gelingt das gefährliche Manöver zum Glück. Derweil ereilen Scott Campbell Jr. auf der „Lady Alaska“ gravierende Nachrichten... |
| 4 | Eine Zeitmaschine namens „Time Bandit“ | Co-Kapitän Josh Harris hat auf der „Time Bandit“ angeheuert. Während Kollege Casey McManus an Bord der „Cornelia Marie“ auf Krabbenjagd geht, muss sich der Ersatz-Skipper unter dem Kommando von Johnathan Hillstrand an die Eigenheiten des Schiffs erst gewöhnen. Steuerung, Fahrverhalten oder Abstimmung mit der Mannschaft - die Reise in der Zeitmaschine namens „Time Bandit“ folgt ihren eigenen Gesetzen. Derweil nimmt sich Wild Bill an Bord der „Summer Bay“ ein störrisches Greenhorn zur Brust, und Haudegen Steve „Harley“ Davidson erreicht mit seiner „Southern Wind“ die Fanggründe, um die diesjährige Quote zu retten. |
| 5 | Höhere Gewalt | Für die Aleuten und die Beringsee wurde eine Unwetterwarnung herausgegeben. Knapp 500 Kilometer nordwestlich von Dutch Harbor manövriert Kapitän Casey McManus die „Cornelia Marie“ durch dichtes Schneegestöber - der Albtraum eines jeden Krabbenfischers! Doch den Seeleuten bleibt keine Wahl: Wenn sie die ersten Bairdi-Körbe der Saison versenken wollen, müssen sie dem Blizzard trotzen. Auch die „Northwestern“ und die „Summer Bay“ befinden sich am Rand des aufziehenden Sturmtiefs. Unweit der Pribilof-Inseln müssen die Crews extrem Wachsam sein, damit bei heftiger Schlagseite niemand über Bord geht. Derweil hat die „Time Bandit“ mit einem Hydraulikschaden zu kämpfen. |
| 6 | Entlang der Sperrzone | Auf der Jagd nach den seltenen Bairdi-Krabben schmieden Seebär Sig Hansen und Skipper Johnathan Hillstrand eine Allianz. Am äußersten Rand des Fanggebiets wollen sich die Kapitäne der „Northwestern“ und der „Time Bandit“ gegenseitig mit Informationen versorgen, wo sich die kostbaren Krustentiere versteckt haben. Allerdings gibt es in der Zwischenzeit einen Rückschlag, was die Quote der gefangenen Königskrabben angeht: 15 Tonnen fehlen, damit die diesjährige Gesamtmenge erreicht wird! Jake Anderson, Chef an Bord der „Saga“, nimmt sich der Sache an. Parallel dazu muss er einen Kontrollbesuch der Küstenwache über sein Schiff ergehen lassen. |
| 7 | In den Fußstapfen von Phil Harris | Der Erfolgsdruck steigt. Weit und breit gibt es keine Spur von den Bairdi-Krabben. Daher stellen sich Josh und Johnathan an Bord der „Time Bandit“ die entscheidende Frage: Was würde Phil Harris in so einer Situation tun? Die Antwort: Nicht aufgeben und mehrere Tiefen ausloten! Auch Kapitän Casey McManus und seine Mannschaft der „Cornelia Marie“ fischen bislang im Trüben. Außer Seesternen, Schnecken und einem Klumpen Schlamm hat die Besatzung seit dem Ende der Königskrabben-Saison kaum etwas an Deck gezogen. Einzig bei Monte Colburn gibt es einen Hoffnungsschimmer. Die „Wizard“ hat bereits 7 Tonnen Bairdis im Tank. |
| 8 | Das Spinnennetz | 120 Tonnen Bairdi-Krabben muss die Flotte im Beringmeer noch wuppen. Ansonsten droht ein zweijähriges Fangverbot. Gerüchten zufolge ist sogar von einem vorzeitigen Saisonabbruch durch die Fischereibehörde die Rede. Die Krux bei der Jagd nach Bairdis: Die exotischen Krustentiere sind wahre Houdinis der Krabbenwelt - kaum zu finden und immer für eine Überraschung gut! Aber auch Seebär Steve „Harley“ Davidson zaubert mit allen Tricks. Auf dem Radar der „Southern Wind“ hat er interessante Aktivitäten ausgemacht. In Kooperation mit Sig Hansen will er das Gebiet einkreisen, ein Netz aus Probekörben spinnen und so das Zielgebiet systematisch nach Bairdis absuchen. |
| 9 | Schicksalsschlag für die Summer Bay | Die Schneekrabben-Saison beginnt, doch die Fangflotte in Alaska wird von einer fatalen Nachricht erschüttert. Decksmaat Nick McGlashan ist tot! Der Seefahrer war viele Jahre mit am Start bei der Krabbenjagd und gehörte zuletzt zur eingeschworenen Besatzung der „Summer Bay“, wo er als Boss an Deck die Truppe auch in stürmischen Zeiten zusammenhielt. Zeitgleich zu diesem tragischen Verlust bahnt sich ein gigantisches Tiefdruckgebiet den Weg in Richtung Beringmeer. Daher beginnt der Winterfrühstart für die „Wizard“ und die „Cornelia Marie“ prompt mit einem ausgewachsenen arktischen Monstersturm... |
| 10 | Casey und das Karma | Die Schneekrabben-Jagd ist in vollem Gange. Auf der Suche nach den Meeresbewohnern sind Josh Harris und Casey McManus mit der „Cornelia Marie“ fast bis an die russische Grenze gefahren. Das Kapitäns-Duo hat allein 15.000 Dollar an Treibstoffkosten investiert, um in die entlegenen Fanggründe der Beringsee zu gelangen. Doch diesmal zahlt sich ihr Wagemut aus: Die nordische Krabbenfee hat stolze Stückzahlen gezaubert - bis zu 650 Prachtexemplare pro Korb! Auch wenn die Männer den Hotspot vorerst für sich behalten wollen, hat Johnathan Hillstrand Lunte gerochen. In einer 36-Stunden-Fahrt steuert er die „Time Bandit“ geradewegs Richtung Schneekrabben-Himmel. |
| 11 | Ein Schaden kommt selten allein | Auf der Insel Saint Paul startet die „Cornelia Marie“ wieder durch. Ein defekter Windenmotor hatte das komplette Schiff lahmgelegt und zu einem kostspieligen Reparaturstopp im Hafen geführt. Allerdings kommt auch in Alaska ein Schaden selten allein, wie konkurrierende Kapitäne der Krabbenflotte am eigenen Leib erfahren müssen. Während Wild Bill Wichrowski in den Kabeljau-Fanggründen mit einem gebrochenen Kranarm zu kämpfen hat, gibt es auch an Bord der „Saga“ technische Probleme: Bei schwerem Seegang muss Maschinist Mason 8 Meter in die Höhe klettern, um eine defekte Hydraulikleitung zu reparieren. |
| 12 | In der Gewalt der Arktis | Der meteorologische Dienst hat eine Wetterwarnung für das Beringmeer herausgegeben. Die Krabbenfangflotte muss sich auf einen heftigen, arktischen Sturm mit eisigen Temperaturen, gefrierender Gischt, Orkanböen und Riesenwellen einstellen. Ein derartiger Polarwirbel ist unberechenbar! Die Folgen des Extremwetters lassen nicht lange auf sich warten: An Bord der „Cornelia Marie“ wird Decksmann Jeremy fast von einem herumfliegenden Metallbügel niedergestreckt, und nur 20 Kilometer von der Packeisgrenze entfernt hat das Kapitänsduo Hansen und Hansen mit einem geborstenen Kran zu kämpfen. |
| 13 | Voller Körpereinsatz in der Kälte | Körbe mit Köder befüllen oder Eisplatten von der Ausrüstung hämmern: Wer als Krabbenfischer auf dem Beringmeer buckelt, muss täglich vollen Körpereinsatz bringen. Der Job hält zudem jede Menge Überraschungen bereit, die spezielle Lösungen erfordern. Auch heute hat es wieder ein Schiff erwischt. Eine Korbleine hat sich in der Steuerbordschraube der „Summer Bay“ verheddert. Kapitän Wild Bill kann so nur mit halber Kraft fahren und ist annähernd manövrierunfähig. Keine gute Situation, zumal die See immer rauer wird und das Packeis unaufhaltsam näher rückt. Da das verflixte Seil einfach nicht loszubekommen ist, muss ein Mann ins Wasser, um das Schiff mit einem gefährlichen Tauchgang wieder flott zu machen. |
| 14 | Wettlauf gegen das Packeis | Der Winter hat das Beringmeer fest in seinem Griff. Vor allem das von Norden her herein drückende Packeis bereitet der Krabbenfangflotte diesmal Sorgen. Trotz der drohenden Gefahr herrscht an Bord der „Cornelia Marie“ Goldgräberstimmung. Am äußersten Rand des Fanggebiets zieht das Kapitänsduo Casey und Josh Stolze Stückzahlen von bis zu 685 Schneekrabben pro Korb an Deck. Bei den anderen Crews läuft es dagegen nicht ganz so rund: Die „Northwestern“ hat mit Hydraulikproblemen zu kämpfen, die „Southern Wind“ muss vor der Eislawine flüchten und gefrierende Gischt zwingt Kapitän Monte Colburn dazu, Ballast von der „Wizard“ abzuwerfen. |
| 15 | Verletzungspech in Serie | Matt Simpson, Decksmaat der „Cornelia Marie“, hat mit gravierenden gesundheitlichen Problemen zu kämpfen. Nach einer schmerzhaften Schwellung im Knie hat der Krabbenfischer nun auch noch jede Menge Blut im Stuhl. Ob es mit einer improvisierten Antibiotika-Spritze, verabreicht vom Käpt‘n höchstpersönlich, getan ist, müssen die nächsten 6 Stunden zeigen. Für eine längere Verschnaufpause bleibt keine Zeit. Schließlich wollen Josh und Casey die bislang tiefste Korbreihe ihrer Karriere versenken: 165 Meter bis zum Meeresgrund! Unterdessen hagelt es auch auf anderen Schiffen Blessuren bei der Besatzung. An Bord der „Time Bandit“ hat es nach einer Kollision an Deck gleich zwei Crewmitglieder erwischt. |
| 16 | Wer zuerst kommt, mahlt zuerst | Zeit ist Geld. Genau aus diesem Grund hat die Fischfabrik auf der Insel Saint Paul die Spielregeln geändert. Anstatt einer festen Terminvergabe zum Fangabladen heißt es jetzt: Wer zuerst kommt, mahlt zuerst! Für die Skipper der Krabbenflotte bedeutet die Neuerung zusätzlichen Druck. Denn vor den Toren des Verarbeitungsbetriebs könnte sich im blödsten Fall eine lange Warteschlange bilden. Und wer will schon mehrere Tage mit vollen Tanks kostbare Zeit vertrödeln? Doch bevor es ans Abliefern geht, müssen die Crews ganz andere Probleme in den Griff bekommen. Die „Time Bandit“ wird von einem Computer-Kollaps lahmgelegt, und auch an Bord der „Saga“ gibt es technische Pannen mit dem Stromgenerator. |
| 17 | Eine Hand wäscht die andere | 900 Kilometer nordwestlich von Dutch Harbor: Am äußersten Rand des Fanggebiets bekommt die „Cornelia Marie“ die Vorboten eines heftigen Sturms zu spüren. An der Grenze zu Russland hat sich ein starkes Tiefdrucksystem entwickelt. Die Wellen sind bereits so hoch wie das Steuerhaus! Derartige Brecher machen die Arbeit an Deck zu einem unkalkulierbaren Risiko für die Crew. Derweil liefert Johnathan Hillstrand, Kapitän der „Time Bandit“, ein dringend benötigtes Ersatzteil an die Kollegen der „Wizard“. Trotz der Nothilfe auf hoher See denkt Monte Colburn jedoch nicht im Traum daran, im Gegenzug für den Hydraulikzylinder seinen geheimen Schneekrabben-Hotspot preiszugeben. |
| 18 | Wintergambit | Skipper Sig Hansen ist mit allen Wassern gewaschen. Um seine bislang trübe Wintersaison endlich mit vollen Fangkörben aufzuhellen, entscheidet sich der Chefstratege zu einem riskanten Schachzug. Zusammen mit Co-Kapitänin Mandy will Sig weit in nordöstliche Gefilde vorstoßen. Sein Ziel? Ein geheimes Krabbenversteck, an dem er seit 17 Jahren nicht mehr gefischt hat. Dort muss die Besatzung extra die Leinen verlängern, da die Körbe in einer Tiefe von 230 Metern versenkt werden sollen. Derweil ist Keith Colburn zurück an Bord bei seinem Bruder Monte, und Johnathan Hillstrand steuert die „Time Bandit“ schnurstracks durch gewaltige, 10 Meter hohe Wellenberge. |
| 19 | Freddy, der Teufelskerl | Mann über Bord! Die Crew der „Time Bandit“ schaltet in den Notfallmodus. Beim Versuch, gefährliches Treibgut zu bergen, ist Decksmann Freddy Maugatai ohne Vorwarnung ins Beringmeer gesprungen. Die halsbrecherische Aktion hätte tödlich enden können! Tags darauf gerät Teufelskerl Freddy schon wieder in die Bredouille: Bei hydraulischen Wartungsarbeiten wäre der Krabbenfischer fast vom hunderte Kilo schweren Kipper zerquetscht worden. Derweil bekommt die Besatzung der „Cornelia Marie“ einen unerwarteten Geheimtipp über Funk, und an Bord der „Wizard“ wird trotz brutalem Seegang nonstop gebuckelt. |
| 20 | Das kleinste Schiff im Sturm | Bitterkalter Nordwind bringt gefrierende Gischt und unruhige See in die Fanggründe. Um ein Kentern der „Wizard“ zu verhindern, muss ein Teil der Besatzung mitten im Sturm über die Reling klettern und kiloschwere Eisklumpen wegschlagen. Ein riskantes Manöver, bei dem Kapitän Keith Colburn jeden seiner Männer genau im Blick behält. Derweil steuert Skipper Jake Anderson die „Saga“, das kleinste Schiff der Flotte, durch meterhohe Wellenberge. Besonders ärgerlich: Gerade, als die Crew mit dem Plündern einer ergiebigen Schneekrabbenhöhle beginnt, beordert Schiffseigner Lenny seine Leute zurück nach Saint Paul. |
| 21 | Schneller als der Shutdown | An Bord der „Cornelia Marie“ läuft es. Der erste von zwei Krabbentanks ist rappelvoll. 90 Tonnen feinste Schneekrabben haben Josh und Casey mit ihrer schuftenden Crew erbeutet. Dann die Horrormeldung: Wegen eines Covid-19-Ausbruchs musste die Fischfabrik in Akutan schließen. 700 Arbeiter:innen befinden sich in Quarantäne. Das könnte zum Problem werden. Schließlich müssen die Männer ihre Ware irgendwo abliefern. Als über Funk die Meldung die Runde macht, dass nun auf der Insel Saint Paul gelöscht werden soll, beginnt das reinste Wettrennen Richtung Hafen. Schwerer Seegang vor der Einfahrt bringt die Krabben-Karawane zusätzlich ins Stocken. |
| Folge Nr. | Titel | Beschreibung |
|---|---|---|
| 1 | Kurs Nord-Nordost | Die neue Saison beginnt mit einem Paukenschlag. Um den Bestand der Roten Königskrabbe in Alaska zu schützen, hat die Fischereibehörde den Fang bis auf Weiteres untersagt! Die Maßnahme wird zum ersten Mal seit 25 Jahren ergriffen und stellt die Krabbenfischer vor ein gravierendes Problem. Jetzt müssen schleunigst Alternativen her: Während Kapitän Sig Hansen das Geschäft kurzerhand nach Norwegen verlagert, weicht ein Großteil der Flotte auf andere Beutetiere aus. Taschenkrebs und Kohlenfisch stehen plötzlich genauso hoch im Kurs, wie die artverwandte Goldene Königskrabbe. |
| 2 | Wilde Gezeiten | Ein gewaltiger Sturm tobt über dem Beringmeer. Starkregen, heftige Windböen und riesige Brecher sind die Folge. Trotz Unwetter hat sich Johnathan Hillstrand, Kapitän der „Time Bandit“, ein kniffliges Ziel gesetzt. Auf der Jagd nach den Goldenen Königskrabben muss er mit seinem Fanggerät in bislang unerreichte Tiefen vorstoßen: 220 Faden, das sind 400 Meter unter dem Meeresspiegel! Derweil hat Sig Hansen in der norwegischen Barentssee alle Hände voll zu tun, sich an das neue Schiff sowie unbekannte Fanggründe zu gewöhnen, und auf der „Patricia Lee“ ereignet sich ein lebensbedrohlicher Unfall an Deck. |
| 3 | Am seidenen Faden | An Bord der „Patricia Lee“ spielen sich dramatische Szenen ab. Nachdem Francis Katungin zwischen Ankerkorb und Fanggerätschaften eingequetscht worden ist, droht der schwerverletzte Decksmann zu kollabieren! Kapitän Rip Carlton muss schleunigst einen Weg finden, damit sein Crewmitglied vom Rettungshelikopter der Küstenwache abgeholt werden kann. Mitten im Sturm kommt die Aktion dem reinsten Himmelfahrtskommando gleich. Derweil sucht die „Time Bandit“ Schutz im Windschatten der Insel Saint George, und auch Sig Hansen ist in Norwegen mit der „Stalbas“ in einen heftigen Herbststurm geraten. |
| 4 | Fjord der Winde | Auch Krabbenfischer Wild Bill Wichrowski versucht sein Glück in Norwegen. Grund ist das Fangembargo im Beringmeer. Allerdings bergen unbekannte Gewässer selbst für erfahrene Seeleute Risiken. Bill hat die 11 Meter lange „Tromstind“ gechartert. Der vergleichsweise kleine Kutter ist gut geeignet, um zwischen den Fjorden auf Krabbenjagd zu gehen. Doch als sich eine der Leinen in der Bootsschraube verheddert, hat der Kapitän alle Hände voll zu tun, eine Kollision mit der Felsküste zu verhindern! Auch daheim in Alaska kommt es zur Beinahe-Katastrophe: Auf der „Wizard“ geht um Haaresbreite ein Crewmitglied über Bord. |
| 5 | Wassereinbruch | Eine Hiobsbotschaft erreicht die Krabbenfangflotte: Die Verarbeitungsbetriebe in Alaska wollen dieses Jahr vorzeitig schließen! Für Jake Anderson steht besonders viel auf dem Spiel. Denn er hat sein Schiff als Pfand eingesetzt, um die Kohlenfisch-Quote von Sean Dwyer, Kapitän der „Elinore J“, zu übernehmen. Derweil macht Greenhorn Shyanne eine schockierende Entdeckung an Bord der „Saga“: Ein Rohr im Verteilersystem ist gebrochen, sodass der Kielraum bereits halb Unterwasser steht! Ein Zeichen der Hoffnung setzt zumindest Seebär Sig Hansen. In Norwegen kann er die erste Fuhre Königskrabben auf seinem Konto verbuchen. |
| 6 | Tiefer als tief | Von Westen nähert sich ein Taifun den Fanggründen im Beringmeer. 700 Kilometer von Dutch Harbor entfernt muss Josh Harris eine Entscheidung treffen. Entweder bietet der Co-Kapitän der „Cornelia Marie“ dem gewaltigen Tiefdruckwirbel die Stirn, um weiterhin Krabben zu jagen, oder er streicht die Segel und sitzt den Sturm im Schutz der Pribilof-Inseln aus. Derweil hat Kapitän Sig Hansen im Norden Norwegens fette Beute gewittert. Nur wenige Kilometer von der russischen Grenze entfernt vermutet der Krabben-Veteran ertragreiche Gründe. Sigs Plan? Den Hotspot plündern und pünktlich zum Bairdi-Saisonbeginn wieder daheim in Alaska sein. |
| 7 | Komplizen | Erst vor Kurzem hat die Hubschrauberstaffel der Küstenwache einen verletzten Decksmann von der „Patricia Lee“ ausgeflogen. Jetzt kollabiert schon wieder ein Crewmitglied auf dem Schiff von Rip Carlton. Diesmal hat es Devon Davis erwischt. Der Krabbenfischer ist urplötzlich umgekippt und hat für mehrere Minuten das Bewusstsein verloren! Ob schlicht Unterzucker der Grund für den Kollaps war, bleibt abzuwarten. Derweil schmiedet Keith Colburn von der „Wizard“ eine Allianz mit der „Cornelia Marie“. Allerdings hält es Keith mit der Wahrheit über seine Fangzahlen nicht ganz so genau, was zum Eklat am 166. Längengrad führt... |
| 8 | Giftige Dämpfe | Die Jagdsaison für Bairdi-Krabben ist eröffnet. Auch Sig Hansen ist nach seinem Skandinavien-Trip wieder zurück in Alaska. Derweil stößt Kapitän Johnathan Hillstrand mit seinem Fanggerät in gewaltige Tiefen vor. Bei den Pribilof-Inseln fischen der Seemann und seine Crew in einem Unterwasser-Canyon, um die Krustentiere aus dem Versteck zu locken - fast anderthalb Kilometer unter dem Meeresspiegel! Doch was die Männer diesmal an Deck ziehen, verschlägt selbst den erfahrenen Fischern die Sprache. Unterdessen hat Jake Anderson an Bord der „Saga“ mit einem verletzten Familienmitglied zu kämpfen. Shyanne, die Nichte des Captains, hat sich eine tiefe Schnittwunde zugezogen. |
| 9 | Canyon der Krebse | An Bord der „Northwestern“ legen Sig Hansen und seine Crew einen Traumstart aufs Parkett. Die ersten Körbe mit Bairdi-Krabben sind prall gefüllt. Doch dann ereilt eine ernste Nachricht das Schiff. Bei der Schwangerschaft von Sigs Tochter Mandy gibt es Komplikationen. Auch Schwiegersohn Clark Pederson, der Kindsvater, befindet sich an Bord, sodass Sig in Erwägung zieht, die Krabbenjagd abzubrechen. Derweil gerät die „Elinore J“ auf der Suche nach Taschenkrebsen in raue See an der Pavlof Bay. Und nach einem Tipp von Rip Carlton stößt die „Saga“ auf einen lukrativen Kohlenfisch-Spot: vor Herbert Island in 600 Metern Tiefe! |
| 10 | Süßwasser-Alarm | Auf der Jagd nach Kohlenfisch lassen Jake Anderson und seine Nichte Shyanne eine alte Familientradition wieder aufleben: Sie fischen an der Unimak-Passage, einem ganz speziellen Spot, der bereits vor 120 Jahren von Jakes Urgroßvater ausgekundschaftet worden ist. Im Gegensatz dazu setzt Krabbenfischer Josh Harris lieber auf moderne Tricks. Mit Leuchtmitteln des 21. Jahrhunderts veranstaltet er eine kleine Unterwasser-Disco, um die Krustentiere in die Lichtfalle zu locken! Derweil gerät die „Time Bandit“ in stürmische Gefilde. Zudem droht angesaugtes Süßwasser die Krabben-Fracht im Wert von 800.000 Dollar zunichte zu machen. |
| 11 | Lebendige Fracht | Die Nachfrage nach Kohlenfisch ist groß, sodass Kapitän Jake Anderson seine Krabben-Alternative nun schnell auf den Markt bringen muss. Doch dann passiert eine Riesensauerei: Ein türkischer Frachter ignoriert die Bojen und brettert voll über die ausgebrachten Fanggerätschaften der „Saga“. Material im Wert von 60.000 Dollar steht auf dem Spiel! Die Crew hat keine Wahl. Mit einem Fanghaken müssen die Fischer in fast 500 Metern Tiefe nach den verschollenen Körben suchen. Auch die Besatzung der „Elinore J“ steht unter Druck. Mehrere Tonnen Taschenkrebse sollen als Lebendfracht nach Asien exportiert werden. |
| 12 | Fahrt auf Sicht | Die „Time Bandit“ hat Goldene Königskrabben im Wert von 140.000 Dollar im Tank. Doch gerade, als sich die Besatzung auf den Weg zum Löschen der Ladung macht, streikt das Navigationssystem! Bei sternenklarer Nacht kann sich Kapitän Johnathan Hillstrand zumindest am Firmament orientieren - bis in der Ferne die Bordbeleuchtung eines alten Bekannten auftaucht. Andernorts bekommt die „Cornelia Marie“ ungewöhnliche Unterstützung: Ein Killerwal weist den Seeleuten den Weg zu den besten Fanggründen der Saison. |
| 13 | Der Vertrauensbruch | Bairdis, Schneekrabben, Kabeljau - pünktlich zum Jahresbeginn ist der Tisch im Beringmeer reich gedeckt. Doch wer sich am Winterbuffet Alaskas bedienen will, muss hart im Nehmen sein. Von Norden her schiebt sich nämlich eine gewaltige Treibeis-Front in die Fanggründe. Sogar die Zufahrt zum Verarbeitungsbetrieb auf der Insel Saint Paul könnte blockiert werden! Während Casey und Josh die „Cornelia Marie“ zum 166. Längengrad manövrieren, geht Seebär Sig Hansen eine neue Partnerschaft ein. Von Keith Colburn, dem Kapitän der „Wizard“, hat er eine Extraquote für Bairdi-Krabben abgestaubt, um den Gewinn zu maximieren. |
| 14 | Ein tiefer Einschnitt | Rip Carlton hat einen lukrativen Deal für Goldene Königskrabben abgeschlossen. Die neue Fangquote umfasst 180 Tonnen. Dabei hat der Kapitän der „Patricia Lee“ die Preisentwicklung am Markt genau im Blick. Der Mehrverdienst für die Crew könnte 130.000 Dollar betragen! Um das Ziel zu erreichen, wagen sich die Männer auf „Messers Schneide“, ein schwierig zu befischendes Fanggebiet. Andernorts vereinen Sig und Keith ihre Kräfte bei der Jagd nach Bairdi-Krabben. Allerdings wird die „Northwestern“ doppelt gebeutelt: Nach einer Adlerattacke am Mast fällt der Autopilot aus. Ein Leck an der Hydraulikkühlung verursacht zusätzliche Probleme. |
| 15 | Das Derby | Mandy Hansen, Co-Kapitänin an Bord der „Northwestern“, ist zurück im Steuerhaus. Die frisch gebackene Mama kann es kaum erwarten auf Schneekrabben-Jagd zu gehen. Auf andere Beute haben es Wild Bill Wichrowski, Sean Dwyer und Jake Anderson abgesehen. Sie liefern sich ein Wettrennen um den Kabeljau! Die erfahrenen Seeleute wissen genau: Wer beim Derby-Fischen die Nase vorn hat und schnell den richtigen Spot findet, der fährt auch den Löwenanteil nachhause. Grund zum Jubeln gibt es allerdings noch nicht. Denn 6 Meter hohe Wellen und gefrierende Gischt verwandeln die Fanggründe in die reinste Eishölle... |
| 16 | Der Bluttrunk | Gerade haben Jake Anderson und die Crew der „Saga“ Kabeljau im Wert von 30.000 Dollar entladen. Aber als die Besatzung wieder ausläuft und durch die berüchtigte Meerenge am False Pass manövriert, fordern die Untiefen ihren Tribut: Die „Saga“ schlägt hart auf Grund! Bevor das Schiff seine Reise fortsetzen kann, müssen Kiel und das komplette Ruder auf mögliche Schäden überprüft werden. Auch an Bord der „Northwestern“ gibt es Probleme. Über die Schneekrabben-Fanggründe legt sich nämlich eine frostige Suppe aus gefährlichem Eisnebel. Das Schiff setzt tonnenweise Eis an und droht sogar zu kentern. |
| 17 | Grenzerfahrungen | Die Schneekrabben-Saison ist in vollem Gange. An Bord der „Time Bandit“ herrscht Hochbetrieb. Fangzahlen von bis zu 500 Stück pro Korb lassen die Kasse klingeln. Auch Keith Colburn und die Crew der „Wizard“ sind weit im Norden unterwegs, um ihre 90-Tonnen-Quote zu erfüllen. Aber direkt an der Grenze zu Russland tauchen Probleme auf. Ein Schleppnetzfischer wildert offenbar in amerikanischen Gewässern! Funksprüche werden nicht beantwortet, und es kommt noch schlimmer: Nachdem Keith und Johnathan eine Barrikade aus Krabbenkörben ins Meer geworfen haben, schießt plötzlich eine Rakete über die Männer hinweg... |
| 18 | Junge Liebe | Josh Harris und Casey McManus sind spät dran. Während viele andere Schiffe der Flotte bereits auf Schneekrabben umgesattelt haben, startet das Kapitäns-Duo der „Cornelia Marie“ erst jetzt in die Opilio-Saison. Zum Zeitdruck kommt ein weiteres Problem: Aus Nordwest nähert sich ein arktisches Tiefdrucksystem, das Packeis in die Fanggründe schiebt! Auch auf der „Saga“ liegen die Nerven blank. Ein geplatzter Hydraulikschlauch erfordert riskante Gegenmaßnahmen. Um das defekte Teil zu reparieren, muss Maschinist Mason am Kran hochklettern. Bei schwerem Seegang und in schwindelerregender Höhe gerät sogar der neue „Romeo“ an Bord ins Schwitzen. |
| 19 | Spiel mit dem Eis | Beinahe-Katastrophe auf der „Cornelia Marie“: Als Greenhorn Kawai nach Treibeisbrocken Ausschau halten soll, passiert das, was keinem Seemann passieren darf. Der Neuling pennt während seiner Nachtwache ein! Auch an Bord der „Saga“ gibt es Probleme. Das Schiff wird von einer wilden Horde Seevögel attackiert, die durch das gleißend helle Licht des Strahlers die Orientierung verloren haben. Deutlich besser läuft es für die Besatzung der „Summer Bay“. Sollten die fulminanten Fangzahlen so weitergehen, könnten die Männer ihre Schneekrabben-Quote von fast 23.000 Kilo in Rekordzeit schaffen. |
| 21 | Der Hakenwerfer | Über 900 Kilometer nördlich von Dutch Harbor riskiert Seemann Sig Hansen viel, um den Schneekrabben-Jackpot zu knacken. Tückisches Packeis macht der Besatzung der „Northwestern“ das Leben zusätzlich schwer. Mit einer neuartigen Ködermethode, die Sig bei seinem Norwegen-Trip kennengelernt hat, will der Kapitän nun den Fangerfolg maximieren. Derweil ist die Stimmung an Bord der „Time Bandit“ am Siedepunkt angelangt. Decksmaat Freddy gerät mit Crewmitglied Jared aneinander, weil sich die Streithähne beim Hakenwerfen in die Quere gekommen sind. |
| 22 | Ohne Schutz | Gute Nachrichten für die Krabbenflotte: Starke Strömungen halten das Treibeis aus einem Teilgebiet der Fanggründe fern. Kapitän Keith Colburn nutzt die Gunst der Stunde zur Schneekrabbenjagd. Bei rauer See manövriert er die „Wizard“ zum Pervenance-Canyon, einem ertragreichen Spot. Trotz 8 Meter hohen Wellen gibt die Crew Vollgas. Denn in wenigen Tagen ist Entladetermin, und die Quote beträgt 59 Tonnen! Doch nicht alle werden von den Eismassen verschont. An Bord der „Saga“ und auf der „Brenna A“ bricht Hektik aus, als die arktische Frostzange droht, Fanggerät im Wert von 80.000 Dollar zu zertrümmern. |
| 23 | Das falsche Maß | Weit draußen, in den nördlichen Fanggründen der Beringsee, befindet sich Kapitän Sig Hansen auf Kollisionskurs mit einem gigantischen Treibeisfeld. Nur etwa 15 Kilometer trennen das Schiff von den Eismassen aus der Arktis. Auch Wild Bill Wichrowski und die „Summer Bay“ sind in dem maritimen Hochrisikogebiet unterwegs. Das Kalkül der Männer: Da mit dem gefrorenen Gut erfahrungsgemäß auch reichhaltige Meeresnährstoffe herantransportiert werden, könnten sich mitten in der Gefahrenzone Unmengen hungriger Krabben versammelt haben. |
| 24 | Übergabe auf See | Nach zwei harten Monaten auf dem Beringmeer geht für die Krabbenfischer ein Licht am Ende des Tunnels auf: Der Schlussspurt der Wintersaison steht an! Während das arktische Treibeisfeld droht, die Hafeneinfahrt von Saint Paul zu blockieren, haben die Seeleute an Bord der Schiffe ganz andere Sorgen. Auf der „Wizard“ muss ein Riss in der Außenhülle geflickt werden, und an Bord der „Saga“ bekommt es Kapitän Jake Anderson mit einer gefährlichen Unwucht im Krabbentank zu tun. Weiter südlich übernimmt Rip Carlton 2.000 Kilo Heilbuttköpfe auf See, die er dringend als Köder für seine Zusatzquote braucht. |
| Folge Nr. | Titel | Beschreibung |
|---|---|---|
| 1 | Frischer Wind | Im Hafen von Dutch Harbor herrscht geschäftiges Treiben. Es ist Herbst, und die Krabbenjagd geht los! Lukrative Quoten locken allerdings nicht nur junge Nachwuchs-Skipper an. Leider sieht sich die Fangflotte zunehmend mit illegaler Fischerei konfrontiert. Auch Haudegen Steve „Harley“ Davidson ist wieder am Start. Gemeinsam mit dem 28-jährigen Co-Kapitän Jack Bunnell übernimmt er das Ruder an Bord der „Barbara J“. Ebenfalls neu dabei: Kapitänin Sophia „Bob“ Nielsen, die mit ihrem Schiff „Victory“ den Sieg nachhause fahren will. |
| 2 | Der singende Versager | Skipper Sig Hansen erhält einen besorgniserregenden Anruf auf hoher See. Der Gesundheitszustand seiner erkrankten Mutter hat sich rapide verschlechtert. Nach Rücksprache mit der Crew steht die Entscheidung des Kapitäns: Er fliegt so schnell es geht nach Seattle, um bei seiner Familie zu sein! Derweil eskaliert ein Streit zwischen Jake Anderson und Co-Kapitän Jack Bunnell, und an Bord der „Wizard“ platzt Keith Colburn der Kragen, als er durch die Unfähigkeit eines Besatzungsmitglieds einen Fangkorb im Wert von 4.000 Dollar verliert. |
| 3 | Dreckiger Frost | Schwere Zeiten für Sig Hansen und dessen Familie. Nach dem Tod von Sigs Mutter Snefryd findet heute die Beerdigung in Seattle statt. Derweil sorgen an Bord der „Wizard“ leere Krabbenkörbe für schlechte Stimmung. Kapitän Keith Colburn gerät mit Deckhelfer Jacob aneinander, was am Ende die gesamte Crew ausbaden muss. Auch im Hafen gibt es Zoff. Zwar hat Skipper Sean Dwyer eine Krabben-Allianz mit der „Aleutian Lady“ geschmiedet, aber deren Boss nimmt es mit den Fangbestimmungen scheinbar nicht so genau. Außerdem: Auf hoher See legt die „Barbara J“ eine tückische Falle aus. |
| 4 | Jakes lange Leine | Der Tag fängt nicht gut an für Kenzie. Wer schon einmal seekrank war, der weiß: Das fühlt sich richtig mies an. Aber die Übelkeit ist offenbar nicht das Einzige, was der Krabbenfischerin zu schaffen macht. In diesem Zustand ist Kenzie an Bord der „Time Bandit“ keine große Hilfe. Kapitän Rick Shelford hat auf der „Aleutian Lady“ ebenfalls einen Ausfall zu beklagen. Bei einer starken Welle hat sich an Deck eine Palette mit Ködern gelöst. Bei dem Zwischenfall hat sich ein Mitglied der Besatzung am Bein verletzt. Noah Harbecks Knöchel sieht gar nicht gut aus. |
| 5 | Nächtlicher Besuch | Sig Hansen kehrt nach der Beerdigung seiner Mutter zurück an Bord der „Northwestern“. Aber der Zeitpunkt ist ungünstig, um Krabben zu fangen. Denn bei Vollmond verkriechen sich die Meerestiere wegen der starken Strömung im Schlamm. Dort sind sie schwer auszumachen. Keith Colburn kämpft auf hoher See mit ähnlichen Problemen. Deshalb arbeitet der Skipper bei der Beutejagd mit seinem Kollegen von der „Aleutian Lady“ zusammen. Und bei der Küstenwache geht ein Notruf ein. Ein Helikopter hebt in die Luft ab, um auf einem Frachter einen verletzten Matrosen zu bergen. |
| 6 | Meuterei auf der Northwestern | Bei der Fangflotte im Beringmeer macht ein prekäres Gerücht die Runde. Angeblich fluten illegal erbeutete Krabben den Markt! Das könnte die Preise in den Keller drücken und wäre eine Katastrophe für ehrliche Fischer. Während die Krabbenjagd durch die schlechten Neuigkeiten zusätzlich unter Dampf gesetzt wird, brodelt an Bord der „Northwestern“ die Stimmung. Da Sig Hansen und seine Crew erst 15 Prozent ihrer Quote gefangen haben, kochen Schwiegersohn Clark und Tochter Mandy ihr eigenes Strategiesüppchen, um endlich den Bairdi-Hotspot zu finden. |
| 7 | Der Tod fährt mit | Auf der Jagd nach einer dicken Quote Kohlenfisch erhält die „Saga“ tatkräftige Unterstützung. Sean Dwyer - viele Jahre Boss an Bord der „Brenna A“ - packt als Co-Kapitän an der Seite von Jake Anderson mit an. Außerdem ist Sophia „Bob“ Nielsen im Steuerhaus dabei, um wichtige Praxiserfahrung als angehende Kapitänin zu sammeln. Doch bereits die Fahrt zu den Fanggründen ist eine Herausforderung: Denn das Ziel der Seeleute ist Adak Island, eine Dreitagesreise entfernt. Derweil nimmt die „Time Bandit“ Abschied von einem engen Freund und Familienvater und zerstreut dessen Asche im Beringmeer. |
| 8 | Bruderliebe | Von der Kamtschatka-Halbinsel in Russland zieht ein gigantischer Sturm auf die Fanggründe im Beringmeer zu. Der Wetterdienst warnt vor Windgeschwindigkeiten von bis zu 100 km/h und 10 Meter hohen Monsterwellen! An Bord der „Aleutian Lady“ bekommt es Captain Rick Shelford mit heftigem Seegang sowie verletzten Besatzungsmitgliedern zu tun. Andernorts gerät die „Time Bandit“ bei einem gefährlichen Ankermanöver in die Bredouille, und die Crew der „Northwestern“ hat eine imposante Begegnung mit einem Killerwal. |
| 9 | Ein windiges Manöver | Auf der Jagd nach fetter Beute haben Kapitän Johnathan Hillstrand und dessen Crew einen ergiebigen Hotspot entdeckt. Nahe der Pribilof-Inseln sind die Fischer auf eine ganze Horde Königskrabben gestoßen! Die Fangkörbe sind mit dicken Prachtexemplaren prall gefüllt, sodass die „Time Bandit“ gute Chancen hat, ihre Quote von rund 23.000 Kilogramm Krabbenfleisch bald erreicht zu haben. Auch an Bord der „Wizard“ laufen die Geschäfte gut. Nach einer harten 4-wöchigen Herbstsaison liefern Keith Colburn und seine Besatzung heute Bairdi-Krabben im Wert von 280.000 Dollar im Hafen ab. |
| 10 | Die letzte Lieferung | An Bord der „Saga“ herrscht gute Stimmung. Die Fangquote von rund 70.000 Kilogramm Kohlenfisch ist fast geschafft. Jetzt gibt die Crew in den Gewässern von Adak Island noch einmal Vollgas, um die Herbstsaison möglichst schnell zu beenden. Die Idee: Mit einem kreativen Korkenzieher-Prinzip will Co-Kapitän Sean Dwyer die Ausbeute maximieren. Etwa 600 Kilometer weiter östlich gerät derweil die „Northwestern“ mit der „Barbara J“ aneinander, und Steve „Harley“ Davidson macht dem jungen Skipper Jack Bunnell ein Spitzenangebot für die bevorstehende Kabeljau-Saison. |
| 11 | Der Streik | Kaum ist die Herbstsaison bei der Krabbenfangflotte Alaskas gelaufen, geht es auch schon mit dem eisigen Arbeitsmarathon im Winter weiter. „Time Bandit“-Kapitän Johnathan Hillstrand hat einen geheimen Spot im Visier, für den er exklusive Fangrechte ergattert hat. Die mysteriöse „Area N“ befindet sich unweit von Dutch Harbor und ist die reinste Wundertüte. Denn bislang hat hier kaum jemand gefischt. Derweil steht die 23 Jahre junge Kapitänin Sophia „Bob“ Nielsen vor ihrer ersten Bairdi-Saison. Bevor sie mit der Besatzung der „Victory“ in See sticht, setzt sich die Fischerin auf Kodiak Island zudem für bessere Krabbenpreise ein. |
| 12 | Giftiger Rauch | Alarm auf der „Wizard“. Im Maschinenraum wird hochgiftiger Rauch freigesetzt! Keith Colburn und seine Crew können Schlimmeres in letzter Sekunde verhindern. Aber nach der Schadensanalyse steht fest: Die Kupplung ist völlig verkohlt. Zum Glück ist die „Time Bandit“ auch in der Gegend, um mit Ersatzteilen für die Reparatur auszuhelfen. Tausend Kilometer weiter östlich zieht Kapitänin Sophia „Bob“ Nielsen ihre ersten Krabben an Deck, und am windumtosten Unimak Pass hat die Besatzung der „Aleutian Lady“ Erfolg bei der Jagd nach Kabeljau. |
| 13 | Kollision auf See | Als Fischer muss man flexibel bleiben, wenn es um lukrative Beute geht. Daher hat Krabbenexperte Sig Hansen heuer beschlossen, beim großen Kabeljau-Derby mitzumischen. 300 Kilometer von Dutch Harbor entfernt hat die „Northwestern“ reiche Fanggründe aufgetan. Allerdings machen Motorprobleme und ein Überraschungsbesuch der Küstenwache den Seeleuten die Arbeit schwer. Derweil kommt es an Bord der „Victory“ zu einem folgenschweren Zwischenfall: Als Kapitänin Sophia „Bob“ Nielsen Paletten mit Köder aufnehmen will, kollidieren die beiden Schiffe! |
| 14 | Partner wider Willen | Gute Nachrichten an Bord der „Northwestern“: Nachdem sich Sig Hansens Schwiegersohn Clark wegen inneren Blutungen ärztlich behandeln lassen musste, gibt es nun Entwarnung. Der Seemann hat grünes Licht, aufs Meer hinaus zu fahren und seine Leute beim großen Kabeljau-Endspurt zu unterstützen. Auch in dieser Folge: Nach der Kollision bei der Köderübergabe muss die „Victory“ auf Schäden untersucht werden. Kapitänin Sophia „Bob“ Nielsen lässt ihr 81 Jahre altes Schiff genau inspizieren, da jeder noch so kleine Riss in der Bordwand fatale Folgen haben könnte. |
| 16 | Stich ins Herz | Ein medizinischer Notfall hält die „Wizard“ in Atem. Der Verdacht: Decksmann OJ hat einen Herzinfarkt erlitten. Kapitän Colburn und seine Crew tun alles, um das Leben ihres Kameraden zu retten. Derweil geht an Bord der „Time Bandit“ eine Geburtstagsüberraschung für Decksmaat Freddy in die Hose. Die feierlich verbreitete Mehlstaubwolke fängt Feuer und drückt dem frischgebackenen 50-Jährigen einen Brandstempel ins Gesicht! Auch auf der „Saga“ gibt es Probleme. Nördlich der Aleuten gerät das Schiff in schweren Seegang mit gefrierender Gischt. Jetzt müssen 120 Fangkörbe sofort von Deck, um ein Kentern zu verhindern. |
| 17 | Die alte Frau und das Meer | Auf der Jagd nach Bairdi-Krabben sind Sig Hansen und seine Tochter Mandy in viel frequentierten Gewässern unterwegs. Aber plötzlich gibt es technische Probleme an Bord der „Northwestern“: Das GPS fällt aus, was gleichzeitig auch die Steuerungsautomatik lahmlegt! Jetzt sind die Seeleute gezwungen, ihren 50 Jahre alten Magnetkompass zu kalibrieren, um das Schiff auf Kurs zu halten und Kollisionen zu vermeiden. Östlich von Kodiak Island hat Kapitänin Sophia „Bob“ Nielsen bereits die Hälfte ihrer 14-Tonnen-Quote erreicht. Dennoch arbeitet die Crew rund um die Uhr, um das Momentum in den reichhaltigen Fanggründen zu nutzen. |
| 18 | Grenzgänger | Die Wintersaison im Beringmeer läuft auf Hochtouren. Um ihre Quote für Bairdi-Krabben möglichst schnell zu erreichen, haben sich Skipper Sig Hansen und Co-Kapitänin Mandy entschlossen, bis an den äußersten Ostrand der Fanggründe vorzustoßen. Jetzt müssen die Grenzgänger:innen ihren Kompass gut im Griff haben. Denn ansonsten droht die „Northwestern“ in illegalen Gewässern zu jagen. Derweil bekommt es Johnathan Hillstrand an Bord der „Time Bandit“ mit Rivalitäten innerhalb der Besatzung zu tun, und die Fischer auf der „Saga“ müssen aufgrund eines verletzten Crewmitglieds am Limit schuften. |
| 19 | Vollmond-Blues | Heute bekommen es die Seeleute im Beringmeer mit einem tückischen Phänomen zu tun: den „Königs-Gezeiten“. Dabei sorgt der Vollmond für heftigen Tidenhub und extrem starke Strömungen. Auch die Wellen schieben mit gewaltiger Wucht gegen die Schiffe! Trotz den schwierigen Bedingungen wagt die „Time Bandit“ ein riskantes Manöver. Bei der Operation Korkenzieher versenken Johnathan Hillstrand und seine Crew möglichst viele Körbe auf kleinem Raum. Auch die „Saga“ setzt auf unkonventionelle Fangmethoden: Mit einem überdimensionalen Köder-Klumpen will die Besatzung einen ganzen Haufen Bairdi-Krabben in die Falle locken. |
| 20 | Die letzte Million | 300 Kilometer nordöstlich von Dutch Harbor, in den Bairdi-Fanggründen: An Bord der „Saga“ ist die Krabbenjagd in vollem Gang. Doch wenn es Kapitän Jake Anderson rechtzeitig zum Geburtstag von Sohn Aiden nachhause schaffen will, muss er jetzt richtig auf die Tube drücken! Derweil werden die stattlichen Fangzahlen an Bord der „Northwestern“ von einer Panne im Maschinenraum torpediert. Ein Leck im Zulaufrohr für die Krabbentanks bringt die Stabilität des gesamten Schiffs in Gefahr. |
| 21 | Ein Selfie für die Ewigkeit | Der Fangflotte sitzt die Zeit im Nacken. Bis zur Schließung der Verarbeitungsbetriebe bleiben nur 10 Tage. Beim Endspurt in der Wintersaison ist den Seeleuten jedes Mittel recht. Sig Hansen bringt sogar einen jahrzehntealten Computer zum Laufen, um einen fast vergessenen Schneekrabben-Hotspot aufzuspüren. Derweil hat die „Time Bandit“ in den Fanggründen für Goldene Königskrabben mit schwerem Seegang zu kämpfen. Wenn Kapitän Johnathan Hillstrand nicht aufpasst, drohen Körbe im Wert von 24.000 Dollar im feuchten Grab der Beringsee zu enden. |
| 22 | Gefangen in der Passage | Zwei knüppelharte Monate in der Wintersaison gehen zu Ende. Während einzelne Schiffe ihr Soll bereits erfüllt haben, muss die „Northwestern“ noch einmal hinaus aufs stürmische Beringmeer. Der Grund? Seebär Sig Hansen hat sich bei Gewicht und Größe der gefangenen Krabben verschätzt. Nun fehlen noch rund 1.500 Kilo, damit die Crew ihre Quote erreicht. Derweil hat Kapitänin Sophia „Bob“ Nielsen in den Gewässern von Kodiak mit einem ganz anderen Problem zu kämpfen. An Bord der „Victory“ muss sie Krabben im Wert von 100.000 Dollar lange genug am Leben halten, bis sie einen Entladetermin bekommt. |
| Folge Nr. | Titel | Beschreibung |
|---|---|---|
| 1 | King-Crab-Derby | Es ist Oktober in Alaska. Im Hafen von Dutch Harbor macht die Flotte ihre Schiffe für die Saison klar. Nach einem fast 3-jährigen Fangverbot für Königskrabben hat die Fischereibehörde nun wieder die Freigabe erteilt. Die bis zu 10 Kilo schweren Meeresbewohner gelten als Delikatesse und können der Flotte 30 Millionen Dollar einbringen! Aber kurz vor dem Start des großen Krabben-Derbys erhält „Saga“-Kapitän Jake Anderson eine vernichtende Nachricht. Aufgrund von Finanzierungsproblemen verweigert die Bank den Zutritt zum Schiff. Derweil vereinen an Bord der „Pacific Mariner“ Beringsee-Veteran Steve „Harley“ Davidson und der 29-jährige Co-Kapitän Jack Benell ihre Kräfte. |
| 17 | Monte allein auf See | Auf der „Titan Explorer“ ereignet sich ein lebensbedrohlicher Arbeitsunfall. Decksmann Chino wird von einem 450 Kilo schweren Krabbenfangkorb am Kopf getroffen! Die Kollision mit dem Stahlkoloss war so heftig, dass der Fischer von einem Arzt durchgecheckt werden muss. Unterdessen sorgen an Bord der „Aleutian Lady“ zwischenmenschliche Probleme für Ärger. Als Neuzugang Vasily mit rassistischen Beleidigungen um sich wirft, feuert Kapitän Rick Shelford den unverschämten Maschinisten. Auch in dieser Folge: Keith Colburn wird im Krankenhaus von Anchorage behandelt, und nach einem Tipp von Sig Hansen versucht die „Wizard“ im Fanggebiet namens Schneemann ihr Krabbenglück. |
| 18 | Das schwarze Loch | Endspurt auf dem Beringmeer: Die Verarbeitungsbetriebe schließen in 9 Tagen. Damit ist für die Krabbenfischer das Ende einer harten Wintersaison zum Greifen nah. Allerdings fehlen noch Krabben im Wert von fast 1 Million Dollar - und dieses fette Stück vom Kuchen will sich natürlich niemand entgehen lassen! Während Sig Hansen einen riskanten Spot in 400 Metern Tiefe anvisiert, geht es auch an Bord der anderen Schiffe heiß her. Die „Time Bandit“ hat wegen einer Unwucht im Tank gefährliche Schlagseite und Jake Anderson muss gewaltigen Wellen trotzen, um seine Quote für die „Titan Explorer“ zu erfüllen. |
| 19 | Die letzten vier | Zum Saisonabschluss sind noch 4 Schiffe im Rennen. Auf den letzten Metern kommt es auf das richtige Timing an. Es bleiben nämlich nur 72 Stunden, bis die Fischfabriken auf den Aleuten schließen. Allerdings hält das Beringmeer auch am Ende des Krabbenmarathons noch ein paar Überraschungen für die Seeleute bereit. An Bord der „Northwestern“ haben Sig Hansen und seine Crew mit einem Stromausfall zu kämpfen. Zwar funktionieren einige Geräte noch, aber die GPS-Navigation und das Echolot sind komplett hinüber! Später weisen Killerwale der „Time Bandit“ den Weg zu den Krabben und an Bord der „Titan Explorer“ legt Jake Anderson den Rückwärtsgang ein, um die letzten Körbe zu bergen. |
| Folge Nr. | Titel | Beschreibung |
|---|---|---|
| 1 | Tief im Westen | Die Krabbenjagd im Nordpazifik ist wieder eröffnet! Um fette Beute zu machen, stößt ein Teil der Flotte in den äußersten Westen der Aleuten vor. Das entlegene Fanggebiet von Adak, Atka und Attu Island umfasst rund 150.000 Quadratkilometer. Da in der Abgeschiedenheit erstmals seit Jahrzehnten Königskrabben gesichtet worden sind, könnte sich das Wagnis für die Seeleute lohnen. Doch kaum hat die Saison begonnen, kommt es zu einem schweren Zwischenfall: An Bord der „Titan Explorer“ tritt explosives Ammoniak aus, und das Schiff gerät gefährlich in Schieflage! Eine Evakuierung per Rettungsfloß ist der letzte Ausweg für Kapitän Jake Anderson und seine Crew. |
| 2 | Das Geisterschiff | Der Schock sitzt tief. Nachdem die „Titan Explorer“ in Seenot geraten und evakuiert worden ist, eilt das nächstgelegene Schiff der Fangflotte zur Hilfe. Die „Wizard“ erreicht den Unglücksort zuerst. Kapitän Keith Colburn und seinen Leuten gelingt es zum Glück, die gesamte Besatzung aus dem Rettungsfloß zu bergen! Als die Crew in Sicherheit ist, können sich die Männer um das havarierte Geisterschiff kümmern. Derweil ist die Krabbenjagd andernorts in vollem Gange. Auf der „Time Bandit“ vereinen Sig Hansen und Johnathan Hillstrand ihre Kräfte. Sigs Tochter Mandy übernimmt erstmals allein als Kapitänin das Steuer der „Northwestern“. |
| 3 | Der Blechmann | Die westlichen Fanggründe der Aleuten werden von einem schweren Sturm erfasst. Der Taifun „Kong-rey“ bahnt sich seinen Weg aus Taiwan in nordöstliche Richtung bis zum Beringmeer. Orkanböen und fast 8 Meter hohe Wellen sind die Folge! Mitten im Getöse der aufgewühlten See erreicht ein alarmierender Funkspruch die „Aleutian Lady“. An Bord eines benachbarten Schiffs ist ein Decksmann gegen die Reling gedonnert, wobei er sich eine schwere Kopfverletzung zugezogen hat. Um die klaffende Wunde zu versorgen, benötigt die Besatzung dringend medizinisches Spezialequipment. Rick und seine Co-Kapitänin Sophia schnüren das Notpaket zusammen und wagen eine riskante Übergabe auf dem Ozean. |
| 4 | Kein Kumpel fürs Leben | Auf der „Confidence“ sorgen soziale Spannungen für Stress. Die miese Laune unter den Crewmitgliedern artet soweit aus, dass gleich mehrere Krabbenfischer mitten in der Saison das Handtuch schmeißen. Als dann auch noch Co-Kapitän James Gamberton gegen den Boss an Bord, Steve „Harley“ Davidson, aufbegehrt, befindet sich das Schiff hart an der Grenze zur Meuterei! Auch bei den anderen Kollegen der Fangflotte gibt es Probleme: Auf der „Northwestern“ zieht sich Decksmann Clark eine tiefe Schnittwunde mit dem Ködermesser zu und an Bord der „Wizard“ klemmt der Gashebel wegen einem Defekt im Maschinenraum. |
| 5 | Das letzte Geläut | Als eine Pumpe an Bord der „Aleutian Lady“ ausfällt, steht für Rick Shelford und seine Co-Kapitänin Sophia „Bob“ Nielsen viel auf dem Spiel. Bei heftigem Seegang drohen 5 Tonnen lebendige Fracht an den Wänden des Tanks zerschmettert zu werden. Es geht um Königskrabben im Wert von 250.000 Dollar! Die einzige Lösung? Die wertvolle Ware muss schleunigst entladen werden, und zwar auf das Verarbeitungsschiff „Bountiful“. Später ehren die Seeleute einen ihrer langjährigen Freunde und dahingeschiedenen Kameraden: Nick Mavar, Jake Andersons Onkel und hochgeschätztes Mitglied der Krabbenfangflotte. |
| 6 | Auf engstem Raum | Zurück zu den Wurzeln: Auf Adak Island begibt sich Kapitän Rick Shelford auf die Spuren eines fast vergessenen Schatzes. Gemeint sind alte Seekarten, auf denen Ricks Großvater besonders ertragreiche Krabbengründe der Region verzeichnet hat. Ob der Geheimtipp von Grandpa Lee auch heute noch zum Fangerfolg führt, bleibt abzuwarten. Später muss Johnathan Hillstrand beim Entladen auf St. George sein gesamtes Können als Seemann unter Beweis stellen. Denn die Hafeneinfahrt wird durch 8 Meter hohe Wellen erschwert, was für die „Time Bandit“ in einem echten Höllenritt endet. |
| 7 | Zahlen lügen nicht | Die „Northwestern“ bekommt die Eiszange der Beringsee zu spüren. In den nördlichen Fanggründen für Bairdi-Krabben haben Sig Hansen und seine Crew mit einem frostigen Phänomen zu kämpfen: gefrierende Gischt. Die tonnenschweren Eispakete, die sich an Deck anhaften, haben bereits ganze Schiffe versenkt! Unterdessen legt Jake Anderson ein beachtliches Tempo beim Einholen der Körbe hin. Durch den Profit erhofft sich der Kapitän einen Eigentümeranteil an der „Titan Explorer“ zu erwerben. Auch an Bord der „Wizard“ geht es heiß her. Keith Colburn sieht sich gezwungen, ein aufmüpfiges Greenhorn zu feuern. |
| 8 | Der faule Apfel | An Bord der „Titan Explorer“ muss die Crew schleunigst ein gravierendes Problem beheben. Eindringendes Salzwasser droht den Schiffsmotor lahmzulegen! Das Leck im Lagertank kommt zur Unzeit, da Kapitän Jake Anderson und seine Leute gerade die Jagd nach Bairdi-Krabben starten. Und von der 180-Tonnen-Fangquote ist noch kein einziges Kilo im Sack. Auch auf der „Time Bandit“ gerät der Zeitplan aufgrund eines unvorhersehbaren Ereignisses durcheinander: An Bord grassiert das Norovirus, eine hochansteckende Magen-Darm-Erkrankung. Da die Besatzung auf engstem Raum zusammenlebt, könnte sich die gesamte Crew in Windeseile infizieren. |
| 9 | Die Schreckschraube | 400 Kilometer nordöstlich von Dutch Harbor geraten zwei Urgesteine der Fangflotte aneinander, Sig Hansen und Keith Colburn. Auf der Jagd nach Bairdi-Krabben haben sich die zerstrittenen Beringsee-Veteranen ausgerechnet den selben Hotspot an einem untermeerischen Abhang ausgesucht! Aber als die „Northwestern“ wegen eines Seils in der Schiffsschraube Probleme bekommt, verpflichtet der Ehrenkodex der Seeleute die „Wizard“ zur Hilfe. Auch die „Aleutian Lady“ gerät in eine prekäre Situation. Nachdem das Schiff von einer gewaltigen Welle getroffen wurde, sind jede Menge Kabel durchgeschmort. Jetzt müssen Sophia und Rick ohne Radar und Echolot navigieren. |
| 10 | Der Fallensteller | Den Seeleuten sitzt die Zeit im Nacken. Nur noch 4 Tage bis zum Schließen der Fischfabrik. Um gierige Konkurrenz von einem lukrativen Spot fernzuhalten, startet Schlitzohr Keith Colburn ein großangelegtes Täuschungsmanöver. Allerdings geht der Schuss mit der Scheinkorbreihe gehörig daneben, und die „Wizard“ wird stattdessen vom Beringsee-Karma abgestraft: Wegen einer kaputten Leitung im Krabbentank steht maritime Lebendfracht im Wert von 500.000 Dollar auf dem Spiel! Auch auf der „Time Bandit“, im westlichen Fanggebiet für Königskrabben, gibt es Probleme. Ein Knäuel Seile hat sich fest wie Beton in der Backbordschraube verheddert. |
| 10 | Der Fallensteller | Den Seeleuten sitzt die Zeit im Nacken. Nur noch 4 Tage bis zum Schließen der Fischfabrik. Um gierige Konkurrenz von einem lukrativen Spot fernzuhalten, startet Schlitzohr Keith Colburn ein großangelegtes Täuschungsmanöver. Allerdings geht der Schuss mit der Scheinkorbreihe gehörig daneben, und die „Wizard“ wird stattdessen vom Beringsee-Karma abgestraft: Wegen einer kaputten Leitung im Krabbentank steht maritime Lebendfracht im Wert von 500.000 Dollar auf dem Spiel! Auch auf der „Time Bandit“, im westlichen Fanggebiet für Königskrabben, gibt es Probleme. Ein Knäuel Seile hat sich fest wie Beton in der Backbordschraube verheddert. |
| 11 | Die Gnade der See | Gute Nachrichten aus der Beringsee: Der Bestand von Schneekrabben hat sich erholt. Nach 3-jährigem Fangstopp dürfen die Krustentiere in diesem Winter wieder gefischt werden. Insgesamt 2.000 Tonnen hat die Fischereibehörde Alaskas für den Fang freigegeben. Um sich ihren Anteil zu sichern, schmieden die Kapitäne Sig Hansen und Rick Shelford eine Allianz bei der Schneekrabben-Jagd. Da eine Menge Geld auf dem Spiel steht, ist der Pakt aber brüchig. Unterdessen rücken Keith Colburn mit der „Wizard“ und Jake Anderson auf der „Titan Explorer“ weit ins nördliche Fanggebiet vor. Dort geraten die Seeleute mitten in einen heftigen sibirischen Wintersturm! |
| 12 | Unsichtbar | Raue See bestimmt den Start in die Wintersaison. Die harten Bedingungen fordern auch auf der „Titan Explorer“ ihren Tribut. Als die Steuerung an Bord ausfällt, muss Kapitän Jake Anderson sein gesamtes Können abrufen, um die Misere zwischen den Wellenbergen zu meistern. Da der Schaden auf hoher See unmöglich zu reparieren ist, muss das Schiff schleunigst zurück in den Hafen! Die Lösung? Mit zwei improvisierten Riesenrudern - verschraubte Fangkörbe und Sperrholzplatten - versucht sich die Crew selbst aus der Gefahrensituation heraus zu manövrieren. Das Problem dabei: Bis Dutch Harbor sind es 15 Stunden Fahrzeit. |
| 12 | Unsichtbar | Raue See bestimmt den Start in die Wintersaison. Die harten Bedingungen fordern auch auf der „Titan Explorer“ ihren Tribut. Als die Steuerung an Bord ausfällt, muss Kapitän Jake Anderson sein gesamtes Können abrufen, um die Misere zwischen den Wellenbergen zu meistern. Da der Schaden auf hoher See unmöglich zu reparieren ist, muss das Schiff schleunigst zurück in den Hafen! Die Lösung? Mit zwei improvisierten Riesenrudern - verschraubte Fangkörbe und Sperrholzplatten - versucht sich die Crew selbst aus der Gefahrensituation heraus zu manövrieren. Das Problem dabei: Bis Dutch Harbor sind es 15 Stunden Fahrzeit. |
| 13 | Ein Schlag ins Gesicht | Über 900 Kilometer weit in den nördlichen Fanggründen für Schneekrabben kommt es an Bord der „Northwestern“ zu einem schmerzhaften Arbeitsunfall. Als beim Einholen eine Korbleine von der Winde springt, zieht sich Decksmann Clark eine Schnittwunde am Kopf zu. Trotz des Verdachts auf Kieferbruch beißt Sigs Schwiegersohn die Zähne zusammen und macht weiter. Auch auf der „Titan Explorer“ gibt es Verletzte: Gerade hat Kapitän Jake Anderson einen ergiebigen Spot für Bairdi-Krabben gefunden, wendet sich das Blatt. Der Arm eines Crewmitglieds wurde zerquetscht. Vermutlich ist der Bizeps gerissen. |
| 13 | Ein Schlag ins Gesicht | Über 900 Kilometer weit in den nördlichen Fanggründen für Schneekrabben kommt es an Bord der „Northwestern“ zu einem schmerzhaften Arbeitsunfall. Als beim Einholen eine Korbleine von der Winde springt, zieht sich Decksmann Clark eine Schnittwunde am Kopf zu. Trotz des Verdachts auf Kieferbruch beißt Sigs Schwiegersohn die Zähne zusammen und macht weiter. Auch auf der „Titan Explorer“ gibt es Verletzte: Gerade hat Kapitän Jake Anderson einen ergiebigen Spot für Bairdi-Krabben gefunden, wendet sich das Blatt. Der Arm eines Crewmitglieds wurde zerquetscht. Vermutlich ist der Bizeps gerissen. |
| 14 | Das Minenfeld | Als ein Schleppnetzfischer die ausgebrachten Körbe von Keith Colburn und Jake Anderson bedroht, wenden die Kapitäne eine Guerilla-Taktik an, um den Trawler aus ihrem Fanggebiet zu vertreiben. Derweil hat sich Rick Shelford mit der „Aleutian Lady“ weit in den Nordwesten gewagt. Bis zur russischen Grenze sind es nur wenige Kilometer. Einem Tipp zufolge sollen sich hier, in dem entlegenen Teil des Beringmeers, reiche Schneekrabben-Gründe befinden. Die Seeleute könnten so ihre 50-Tonnen-Quote im Nu erfüllen! Aber bei eiszeitlichen Temperaturen von unter -30 Grad droht sogar robusten Krabben der Kältetod. |
| 15 | Treibjagd | Da Keith Colburn wegen seiner Rückenverletzung zu einem Arztbesuch in Anchorage gezwungen ist, übernimmt sein Bruder Monte vorübergehend das Kommando auf der „Wizard“. Jenseits des 166. Längengrads, im westlichen Fanggebiet für Bairdi-Krabben, geraten die Crew und das Schiff prompt in eine prekäre Lage, als bei schwerem Seegang die Steuerung streikt! Hunderte Kilometer entfernt müssen auch andere Besatzungen der Fangflotte schwierige Situationen meistern: Die „Aleutian Lady“ erleidet einen Wassereinbruch und auf der „Northwestern“ bricht Kapitän Sig Hansen ohnmächtig unter Deck zusammen. |
| 16 | Bonus für den Schwiegersohn | Bald geht für die Fangflotte im Beringmeer eine kraftraubende Wintersaison zu Ende. Aber bevor die Seeleute heim zu ihren Familien fahren, müssen noch zig Tonnen Krustentiere an Deck geholt werden! Da die Fischfabriken in wenigen Tagen schließen, geben die geschundenen Crews noch einmal alles, damit die Kasse zum Saisonabschluss stimmt. Da heuer auch Schneekrabben gefangen werden dürfen, stehen die Chancen auf Gewinnmaximierung gut. Während die „Wizard“ im hohen Norden fette Beute macht, rückt Kapitän Jake Anderson seinem Ziel - die „Titan Explorer“ zu kaufen - ein großes Stück näher. |
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