plan b: „Green Sports“

Nachhaltige Laufkleidung & Boards (Deutschland, 2025)

bis 09:15
Doku-Reihe
  • Stereo
  • Breitwand-Format 16:9
  • Untertitel
  • HDTV
  • 20260501084500
VPS 00:00

Ein Rohling eines Agavensurfboards auf der Agavenfarm in Kenia


Bildauswahl:


Bild 1

Ein Rohling eines Agavensurfboards auf der Agavenfarm in Kenia


Bild 2

Adrian Kuschke beim Shapen eines Agavensurfboards in seiner Werkstatt in München


Bild 3

Steffen Otten ist mit Textilwissenschaftlerin Frau Prof. Ulrike Schemp beim Test des Stoffes für die neue Laufjacke aus Biobaumwolle im Textillabor der Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Hamburg.


Bild 4

Adrian Kuschke surft sein Agavenboard in Spanien.


Bild 5

Adrian Kuschke (l.) und Freundin Estelle Leiter (M.) mit Cabianca-Teamrider Roberto Letamendia (r.) beim Surfboardtest in Zarautz, Spanien.


Bild 6

Steffen Otten (l.) und Henning Heide (r.) beim Fotografieren ihrer nachhaltigen Laufkleidung in der Speicherstadt in Hamburg


Bild 7

Adrian Kuschke mit einem nachhaltigen Surfboard aus Agavenholz


Bild 8

Adrian Kusche (r.) in der Werkstatt von Grow Blanks in Kenia. Er gibt Duncan Chasaya (l.) Tipps zur Verarbeitung der Agaven-Boards.


Bild 9

Adrian Kuschke (r.) und Dan Treloar (l.) mit einem Agavenboard auf der Agaven-Farm in Kenia, wo die Pflanzen für die Boards geerntet werden.


Bild 10

Steffen Otten (r.) und Henning Heide (l.) beim Joggen in ihrer neuen Laufjacke aus Biobaumwolle.

Themen

    Details

    Ob Surfboards oder Sportbekleidung - allzu oft bestehen sie aus umweltschädlichen Materialen. Wie wird die Sportindustrie grüner? Immer mehr Menschen zieht es in die Natur, der Outdoortrend ist ungebrochen. Häufig hat diese Entwicklung aber negative Auswirkungen auf unsere Umwelt. Höchste Zeit, die Sportbranche nachhaltiger zu machen, ohne auf Spaß verzichten zu müssen. Auf der grünen Welle reitet Adrian Kuschke schon länger. Der passionierte Surfer möchte die Surfindustrie klimafreundlich umkrempeln. Er arbeitet an Boards aus Agavenholz, einem nachwachsenden Rohstoff, denn er „will eine Alternative bieten, um die Welt ein wenig besser zu machen“. Der Kern seiner Surfbretter ist zu 95 Prozent biologisch abbaubar, außerdem sind die Boards langlebiger als herkömmliche Schaumstoffbretter. Das Holz ist ein Abfallprodukt einer großen Sisal-Agaven-Farm in Kenia. Dorthin begleitet die Dokumentation den Visionär. Auf der Plantage trifft er Gleichgesinnte, die ihn bei seiner Mission unterstützen und mit ihm den Wandel im Surfsport vorantreiben. Nachhaltige Laufkleidung, darum geht es Steffen Otten. Der Hamburger hat mit einem Freund Sporttextilien entwickelt, die aus Biobaumwolle oder anderen biologisch abbaubaren Stoffen hergestellt sind. Die Farben sind ebenfalls umweltfreundlich. Am Ende werden beispielsweise die Shirts nicht weggeworfen, sondern wieder zu neuem Garn recycelt - das Material bleibt im Kreislauf. Steffen Otten ist überzeugt, „dass es möglich ist, Sportkleidung auch aus umweltgesunden Materialien herzustellen. Auch wenn die Sportindustrie uns etwas anderes erzählen will.“ Zurzeit arbeiten er und sein Team an einer Laufjacke, die ohne eine giftige Imprägnierung auskommt.

    Hinweis

    Gebärdensprache

    Top-Spielfilm am 01.05.

    Spielfilm

    RTL 10:55: Asterix und die Wikinger
    RTL
    10:55

    10:55:RTL Asterix und die Wikinger

    Astérix et les Vikings, Frankreich 2003

    RTL, 10:55-12:20 Uhr

    Asterix und Obelix sollen aus Grautvornix, dem verweichlichten Neffen von Majestix, einen richtigen Mann machen. Dummerweise kommen sie gar nicht erst dazu, weil der Hasenfuß von den Wikingern entführt wird. Deren Seher hat nämlich behauptet, dass Angst Flügel verleiht und „Angst-Guru“ Grautvornix soll ihnen nun das Fliegen beibringen. Doch da kommen Asterix und Obelix mit ihrem...
    Asterix und die Wikinger

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