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KI-Systeme hacken Unternehmen, täuschen ihre Entwickler oder wehren sich in Tests gegen ihre Abschaltung. Führende Forscher warnen vor existenziellen Risiken - bis hin zum Verlust der Kontrolle über eine Technologie, die bald intelligenter sein könnte als wir. „KI - Die letzte Erfindung der Menschheit?“ ist der Film zur wichtigsten Frage unserer Zeit. Er erklärt, wie wir an diesen Punkt gekommen sind, welche Gefahren tatsächlich bestehen - und warum die jetzigen Weichenstellungen entscheidend für die Zukunft der Menschheit sein könnten. Der Film nimmt uns mit auf eine Reise durch die Geschichte der Künstlichen Intelligenz - von den ersten visionären Ideen bis zu einer Technologie, die heute als die wohl mächtigste überhaupt gilt. In diesem Dokumentarfilm äußern sich alle drei Wegbereiter der modernen KI: die „Godfathers of AI“ Geoffrey Hinton, Yoshua Bengio und Yann LeCun. Während LeCun die Risiken für beherrschbar hält, gehören Hinton und Bengio heute zu den wichtigsten Warnern vor einer Technologie, die sie selbst mitentwickelt haben.
Der Film blickt hinter die Kulissen der KI-Entwicklung: Ehemalige Mitarbeiter führender Unternehmen sprechen über interne Bedenken. Forscher zeigen, wie KI-Systeme Sicherheitsmechanismen umgehen. Es geht aber auch um betroffene Eltern, die von den verheerenden Folgen von KI-Chatbots für das Leben ihrer Kinder berichten. Und um die Geschichte von ChatGPT-Nutzern, die von KI-Sprachmodellen in den Selbstmord oder an den Rand der Selbstzerstörung gedrängt wurden.
Im Mittelpunkt steht zudem das Szenario eines möglichen „Takeovers“ durch die KI: Schon bald könnten Systeme ein Maß an Autonomie und Komplexität erreichen, das sie unkontrollierbar macht. Der Film beschreibt diese existenziellen Risiken - und fragt, wie wir sicherstellen können, dass immer intelligentere Maschinen unter unserer Kontrolle bleiben.
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