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Die Schweizerin Annette begleitet ihren adoptierten Sohn nach Südkorea, um seine leibliche Mutter zu treffen. Doch das Wiedersehen konfrontiert beide Mütter mit unausgesprochenen Gefühlen, alten Wunden und der Frage, was es wirklich bedeutet, Mutter zu sein.
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Der Kurzfilm «Ban Dal» des koreanisch-schweizerischen Regisseurs Hae-Sup Sin erzählt die Geschichte der Schweizerin Annette, die ihren adoptierten Sohn nach Südkorea begleitet, um dessen leibliche Mutter kennenzulernen. Das lang erwartete Wiedersehen wird für alle Beteiligten zu einer emotionalen Reise, bei der verdrängte Gefühle, alte Wunden und Fragen nach Herkunft, Identität und Mutterschaft an die Oberfläche treten. Der Film beleuchtet einfühlsam die komplexen Beziehungen zwischen biologischer und sozialer Familie und zeigt, wie Adoption Menschen über kulturelle und geografische Grenzen hinweg verbindet. Hae-Sup Sin gelingt es, diese Themen mit grosser Sensibilität und Authentizität darzustellen. Für seine eindrucksvolle Umsetzung wurde «Ban Dal» beim Palm Springs International Shortfest 2026 mit dem Audience Award für den besten Studenten-Kurzfilm ausgezeichnet.
Hinweis
Personen
Schauspieler: Rolle | |
| Regie: | Sup Sin Hae |
| Drehbuch: | Sup Sin Hae |