Im Bild: Gerard van Swieten, Vampirjäger der Kaiserin.
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Im Bild: Gerard van Swieten, Vampirjäger der Kaiserin.

Im Bild: Vampirmeldungen.

Im Bild: Kaiserin Maria Theresia.

Im Bild: Historiker Christoph Augustynowicz.

Im Bild: Der Kampf gegen den Aberglauben.

Im Bild: Gerard van Swieten, Vampirjäger der Kaiserin.

Im Bild: Gerichtsmediziner Christian Reiter.

Im Bild: Gerard van Swieten, Vampirjäger der Kaiserin.

Im Bild: Autor und Kurator Günter Fuhrmann.

Im Bild: Gerard van Swieten, Vampirjäger der Kaiserin.

Im Bild: Gerard van Swieten, Vampirjäger der Kaiserin.

Im Bild: Kulturwissenschaftlerin Martina Zerovnik.

Im Bild: Kaiserin Maria Theresia mit ihrem Vampirjäger.

Im Bild: Medizinhistoriker Herwig Czech.

Im Bild: Kaiserin Maria Theresia.

Im Bild: Kulturwissenschaftler und Vampirologe Clemens Ruthner.


Im Bild: Gerard van Swieten, Vampirjäger der Kaiserin.

Im Bild: Der Kampf gegen den Aberglauben wird beauftragt.

Im Bild: Der Kampf gegen den Aberglauben.
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Maria Theresia kämpfte an vielen Fronten, eine davon war der Aberglaube. Im Banat, das die Habsburger erst kürzlich den Türken abgetrotzt hatten, häuften sich die Berichte über blutleer gesaugte Menschen. Die ORF-III-Produktion „Maria Theresias Vampirjäger“ beschäftigt sich mit der Seuche namens „Vampyrismus“, die es im 18. Jahrhundert sogar in medizinische Fachjournale schaffte. Gegen solchen Aberwitz schickte die Kaiserin ihren Leibarzt Gerard van Swieten los, der als eingefleischter Aufklärer die ganze Vampirwelt gnadenlos als Mythos entlarvte. Doch sogenannte „Kaffeehauszeitungen“ und Untergrundblätter verbreiteten den Spuk weiter, obwohl Maria Theresia sie alle verbieten ließ. Angeblich lancierte Preußens Friedrich II. bewusst Vampir-Gerüchte in Österreich, um seiner Wiener Erzgegnerin zu schaden. So überdauerte die Vampir-Legende eineinhalb Jahrhunderte, bevor sie unauslöschlich in die Weltliteratur einsickerte. Zunächst war der Vampirmythos - man höre und staune - sogar in der Steiermark verortet, wo auch der erste Stummfilm zu dem Thema entstand. Erst der irische Autor Bram Stoker verpflanzte 1897 mit seinem Welthit „Dracula“ die Vampire ins ferne Transsylvanien.
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Top-Spielfilm am 27.10.
Eine geschwollene Lippe, zwei abgebrochene Schneidezähne - das Resultat eines Zwistes unter Elfjährigen. Dass die Sache ein Nachspiel hat, dafür sorgen ihre Eltern. Nancy und Alan Cowan finden sich in der New Yorker Wohnung der Longstreets ein, um die Angelegenheit zu klären. Es dauert nicht lange, bis sich der höfliche Small Talk in einen - nicht nur verbalen - Krieg der Eitelkeiten...
Der Gott des Gemetzels