Margaret Bourke-White sitzt inmitten des auf dem Boden ausgebreiteten Inhalts ihres Reisekoffers.
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Margaret Bourke-White sitzt inmitten des auf dem Boden ausgebreiteten Inhalts ihres Reisekoffers.

Margaret Bourke-White während ihres Arbeitseinsatzes bei der Strategic Air Command auf der Carswell Air Force Base

Martha Gellhorn sitzt lesend und rauchend in einem Bastsessel: Die Schriftstellerin wurde vor allem durch ihre Kriegsreportagen bekannt.

Margaret Bourke-White in schwindelerregender Höhe auf dem Chrysler Building, 1934

Ausschnitt eines Artikels von Martha Gellhorn (?Cracking the Gothic Line?)

Kreml, Moskau, 26. Juli 1941: Das Foto der Flugzeugabwehr über dem Roten Platz macht deutlich, in welche Gefahr sich die Fotografin Margaret Bourke-White für ihre Arbeit beim "Life"-Magazin begab.
Übersicht
Das berühmte Foto von Lee Miller in Hitlers Badewanne war ein historischer Moment für Kriegsreporterinnen. Luzia Schmids preisgekrönter Film porträtiert die Journalistinnen Lee Miller, Martha Gellhorn und Margaret Bourke-White. Die Dokumentation bietet eine neue Perspektive auf bisher wenig bekannte emanzipierte Frauen im Krieg.
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Details
Lee Miller, Margaret Bourke-White und Martha Gellhorn begleiten die alliierten Truppen an unterschiedlichen Fronten des Zweiten Weltkriegs auf ihrem Weg nach Deutschland. Ihre Reportagen und Fotos sind eine Pionierleistung. Wohl niemals zuvor waren Frauen als Kriegsreporterinnen akkreditiert. Der Krieg als „Vater aller Dinge“ war stets Männersache. Ihre Fotografien für „Life“ und „Vogue“ sowie die Reportagen in „Collier‘s Weekly“ zeigen nun eine völlig neue Haltung zu Leiden und Sterben an der Front.
Margaret Bourke-White ist Fotografin des noch jungen „Life“-Magazins: eine erfolgreiche Exzentrikerin, über deren Privatleben in der New Yorker Klatschpresse berichtet wird. Lee Miller gehört in ihren Zwanzigern zum Zirkel der Pariser Surrealisten um Man Ray und Picasso. Martha Gellhorn ist Autorin, gern gesehener Gast im Weißen Haus und Ehefrau von Ernest Hemingway.
Der Film erzählt ausschließlich aus der Perspektive der Protagonistinnen, benutzt nur ihre Fotos, Reportagen, Briefe und Tagebücher sowie seltenes, größtenteils ungesehenes Filmmaterial alliierter Kameraleute.
Mit aller Macht zieht es die drei nach Europa. Sie erliegen zunächst der Faszination des Krieges und zahlen dafür einen hohen Preis. Die drei Frauen sehen Opfer und keine Helden, werden Zeuginnen der Befreiung von Buchenwald und Dachau und blicken in die Abgründe menschlicher Grausamkeit.
„Drei Frauen - Ein Krieg“ schaut zurück auf die Schlachtfelder Europas Mitte des 20. Jahrhunderts und erinnert doch permanent auf schmerzlich-unheimliche Art an die Kriege unserer Zeit.
Hinweis
Personen
Top-Spielfilm am 28.10.
Der Multimillionär Nicholas Van Orton überlässt nichts dem Zufall. Als ihm jedoch sein Bruder Conrad einen Teilnahmegutschein für ein Erlebnisspiel schenkt, gerät Nicholas‘ geordnete Existenz aus den Fugen. Regisseur David Fincher inszenierte den suggestiven Thriller mit Michael Douglas, Deborah Kara Unger und Sean Penn in den Hauptrollen.Nicholas Van Orton stammt aus einer vornehmen...
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