Im Bild: Nachgestellte Szene: Blumenmedium.
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Im Bild: Nachgestellte Szene: Blumenmedium.

Im Bild: Nachgestellte Szene: Projektor Laterna Magica.

Im Bild: Nachgestellte Szene: Blumenmedium.

Im Bild: Nachgestellte Szene: Trickbetrüger.

Im Bild: Nachgestellte Szene: Kaiserin Elisabeth schreibt einen Brief an Heinrich Heine.

Im Bild: Nachgestellte Szene: Séance.

Im Bild: Nachgestellte Szene: Pianistin Paradies.

Im Bild: Historiker Hannes Leidinger.

Im Bild: Historikerin Michaela Lindinger.
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Kronprinz Rudolf war ziemlich genau vier Monate tot, als in Wien-Ottakring Hermann Chajm Steinschneider zur Welt kam, später besser bekannt als Magier Erik Jan Hanussen. Der Hellseher und Trickkünstler verzauberte damals die Massen und ritt auf einer Welle des Okkultismus, die die österreichische Gesellschaft an der Jahrhundertwende erfasst hatte. Eine vage Äußerung auf einer Berliner Bühne brachte ihm den Ruf ein, den Reichstagsbrand am Folgetag vorausgeahnt zu haben - Hanussen wurde als Jude bei der NS-Machtergreifung ermordet. In Österreich war er nur das prominenteste Beispiel einer großen Faszination für paranormale Phänomene. Die Erbe Österreich Neuproduktion macht sich auf die Spuren dieser seltsamen Sucht nach dem Schattenreich.
Hinweis
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Top-Spielfilm am 27.10.
Eine geschwollene Lippe, zwei abgebrochene Schneidezähne - das Resultat eines Zwistes unter Elfjährigen. Dass die Sache ein Nachspiel hat, dafür sorgen ihre Eltern. Nancy und Alan Cowan finden sich in der New Yorker Wohnung der Longstreets ein, um die Angelegenheit zu klären. Es dauert nicht lange, bis sich der höfliche Small Talk in einen - nicht nur verbalen - Krieg der Eitelkeiten...
Der Gott des Gemetzels