Bei einer orthodoxen Prozession zu Ehren des heiligen Seraphim von Sarow südlich von Perm, Russland, küsst eine Frau ein Kruzifix.
Bildauswahl:

Bei einer orthodoxen Prozession zu Ehren des heiligen Seraphim von Sarow südlich von Perm, Russland, küsst eine Frau ein Kruzifix.

Corne Witbooi, ein Angehöriger des San-Volkes, in der Kalahari-Wüste in Südafrika

Pater Dionisii ist Militärkaplan in Donezk in der Ostukraine.

Die Verehrung im Buddhismus erfolgt mit brennendem Räucherwerk und Kerzen.

Ein Mädchen zündet während des Maha-Shivaratri-Festes in Varanasi, Indien, eine Öllampe an.

Hinduistische Gläubige führen beim Chhath-Puja-Fest in Agartala, Indien, rituelle Waschungen durch und beten zum Sonnengott.

Der spirituelle Lehrer Sadhguru während der Sendung "Samvaad" im Bapu-Sabhagar-Auditorium in Patna, Indien

Buddhistische Mönche bei einem religiösen Zeremoniell im Wat-Pho-Tempel in Bangkok, Thailand

Orthodoxe Juden in Jerusalem: Die Stadt ist ein wichtiges Zentrum des Judentums, des Christentums und des Islam.
Übersicht
Die Reise beginnt in der Kalahari und führt bis an die Front in der Ukraine. Sie erzählt von alten Ritualen und modernen Sinnkrisen. „Warum wir glauben - Die Natur des Menschen“ fragt, warum wir nach Trost, Zeichen und Ordnung suchen - in der Natur, bei den Ahnen, in Gott oder im Zweifel. Ist Glaube Teil unserer Biologie oder tatsächlich der Weg zu höherer Erkenntnis?
Themen
Details
Woher kommen wir? Warum leiden wir? Und woran halten wir uns fest, wenn die Welt unbegreiflich wird? „Warum wir glauben“ geht den ältesten Fragen der Menschheit nach - und erzählt Glauben nicht als etwas Fernes oder Vergangenes, sondern als Kraft, die unser Denken bis heute prägt.
Die Reise beginnt bei den San in der Kalahari-Wüste, wo Natur, Ahnen und Rituale den Alltag bestimmen. Sie führt zu Forschenden, die erklären, warum der Mensch überall Bedeutung erkennt: im Rascheln eines Busches, in Wolken, Gesichtern, Zufällen und Krisen. Glaube erscheint hier als uraltes Überlebensprogramm - und als Antwort auf Angst, Tod und Chaos.
Doch die Suche endet nicht in der Tradition. Ein jüdischer Philosoph spricht von Spiritualität als Versuch, die Punkte des Lebens zu verbinden. Ein atheistischer Podcaster fragt, ob Sinnkrisen nicht schlicht zur menschlichen Existenz gehören. Ein ukrainischer Militärseelsorger erlebt, wie Menschen an der Front nach Trost greifen, wenn nichts anderes mehr trägt. Und in Israel erzählt ein ehemaliger Ultraorthodoxer vom schmerzhaften Weg aus einem Glaubenssystem, das Halt gab - und zugleich Freiheit nahm.
Zwischen Ritual und Vernunft, Geborgenheit und Kontrolle, Gottvertrauen und Zweifel fragt der Film: Warum verschwindet der Glaube nicht, selbst in säkularen Gesellschaften? Vielleicht, weil Menschen immer nach etwas suchen, das größer ist als sie selbst.
Hinweis
Personen
| Regie: | Jobst Knigge, Cristina Trebbi, Susanne Utzt |
1 weiterer Sendetermin
Top-Spielfilm am 03.10.
Eine alleinstehende Rancherin und ihr Sohn geraten in Gefahr. Diesem Umstand verdankt es Hondo Lane, ein Kurierreiter der Kavallerie, dass er plötzlich für den Schutz der eigenwilligen Angie Lowe verantwortlich ist und zur Vaterfigur für ihren Sohn Johnny wird. - Film-Adaption (1953) von John Farrow und John Ford nach der Erzählung „The Gift of Cochise“ von Louis L‘Amour.Arizona,...
Man nennt mich Hondo