Endlich ein warmes und gemütliches Heim
Deutschland 2012
Claudia (36) und Michael (†56) lernen sich 2003 kennen und lieben. Schnell steht für das frischverliebte Paar fest, dass es sich sein eigenes kleines Nest suchen will. 2004 finden die beiden ihr Traumhaus und im gleichen Jahr kommt Töchterchen Anna-Lena zur Welt. 2006 macht die kleine Eva-Maria die Familie komplett, das Glück scheint perfekt und der Hausumbau schreitet voran. Aber die ...Zuhause im Glück - Unser Einzug in ein neues Leben
Über den Heuboden ins Badezimmer
Deutschland 2010
Thomas (39) und Heike (37) leben mit ihren drei Töchtern Sophie (11), Johanna (9) und Paula (6) in einem geräumigen Haus in Niedersachsen. Nur können sie den Platz nicht nutzen, denn das alte Gemäuer ist stark renovierungsbedürftig. Die fünfköpfige Familie hat es gesundheitlich hart getroffen. Vater Thomas und Mutter Heike sind körperlich stark beeinträchtigt, aber auch die Töchter ...Zuhause im Glück - Unser Einzug in ein neues Leben
Der Umbau stockt
Deutschland 2014
Als Michael (40) und Sabrina (30) sich treffen, ist es Liebe auf den ersten Blick. Die beiden ziehen in Michaels Elternhaus und schmieden Pläne, wie sie dieses zum Traumhaus umgestalten können. Zum perfekten Familienglück fehlen nur noch Kinder. Im Oktober 2009 wird Mia geboren und nur acht Wochen nach Mias Geburt wird Sabrina wieder schwanger. Der kleine Sky wird per Notkaiserschnitt geboren. ...Zuhause im Glück - Unser Einzug in ein neues Leben
Ein marodes Haus muss wieder bewohnbar gemacht werden
Deutschland 2012
Sonja (25) lernt ihren Andre (32) im Alter von 15 Jahren kennen. Früh wird bei ihr eine Herzinsuffizienz diagnostiziert, die zunächst mit leichten Medikamenten behandelt werden kann. Nach der Traumhochzeit 2004 kommt auch ihr erster Sohn Dominik zur Welt. Um das Familienglück abzurunden erhalten die beiden von Sonjas Vater ein altes Haus geschenkt. Voller Tatendrang ziehen Sonja und Andre in ...Zuhause im Glück - Unser Einzug in ein neues Leben
Verwahrlostes Tierheim wird gemütliches Zuhause
Deutschland 2010
Bei der 35-jährigen Daniela wurde vor sieben Jahren eine Autoimmunkrankheit festgestellt, daher kann schon eine kleine Infektion sie in Lebensgefahr bringen. Trotzdem versucht die alleinerziehende Mutter ihren Söhnen Justin (11) und Noah (5) ein schönes Heim zu bieten. Die Renovierung kommt aber nur langsam voran, denn kaputte Kniescheiben belasten sie zusätzlich. Sollte sich ihr Zustand ...Zuhause im Glück - Unser Einzug in ein neues Leben
Mario steht mit drei Kindern alleine da
Deutschland 2014
Eva und Mario werden 2004 ein Paar und ziehen schnell zusammen. Bald darauf ist Eva mit ihrer ersten gemeinsamen Tochter schwanger. Tessa kommt 2006 gesund und munter zur Welt. Als Eva zwei Jahre später zum zweiten Mal schwanger wird, beschließt die Familie wieder in die Nähe von Evas Eltern zu ziehen. Langsam aber sicher reift bei der Familie der Wunsch nach einem eigenen Haus mit Garten für ...Zuhause im Glück - Unser Einzug in ein neues Leben
Sa 9.5. 14:20 - 16:15 | Zuhause im Glück - Unser Einzug in ein neues Leben Claudia (36) und Michael (†56) lernen sich 2003 kennen und lieben. Schnell steht für das frischverliebte Paar fest, dass es sich sein eigenes kleines Nest suchen will. 2004... Staffel: 9 / 5 |
Sa 9.5. 16:15 - 18:15 | Zuhause im Glück - Unser Einzug in ein neues Leben Thomas (39) und Heike (37) leben mit ihren drei Töchtern Sophie (11), Johanna (9) und Paula (6) in einem geräumigen Haus in Niedersachsen. Nur können sie den Platz nicht... Staffel: 7 / 3 |
Sa 9.5. 18:15 - 20:15 | Zuhause im Glück - Unser Einzug in ein neues Leben Als Michael (40) und Sabrina (30) sich treffen, ist es Liebe auf den ersten Blick. Die beiden ziehen in Michaels Elternhaus und schmieden Pläne, wie sie dieses zum Traumhaus... Staffel: 11 / 7 |
Sa 16.5. 14:20 - 16:15 | Zuhause im Glück - Unser Einzug in ein neues Leben Sonja (25) lernt ihren Andre (32) im Alter von 15 Jahren kennen. Früh wird bei ihr eine Herzinsuffizienz diagnostiziert, die zunächst mit leichten Medikamenten behandelt werden... Staffel: 9 / 1 |
Sa 16.5. 16:15 - 18:15 | Zuhause im Glück - Unser Einzug in ein neues Leben Bei der 35-jährigen Daniela wurde vor sieben Jahren eine Autoimmunkrankheit festgestellt, daher kann schon eine kleine Infektion sie in Lebensgefahr bringen. Trotzdem versucht... Staffel: 7 / 4 |
Sa 16.5. 18:15 - 20:15 | Zuhause im Glück - Unser Einzug in ein neues Leben Eva und Mario werden 2004 ein Paar und ziehen schnell zusammen. Bald darauf ist Eva mit ihrer ersten gemeinsamen Tochter schwanger. Tessa kommt 2006 gesund und munter zur Welt.... Staffel: 11 / 8 |
| Folge Nr. | Titel | Beschreibung |
|---|---|---|
| 12 | Kinderlachen im neuen Zuhause | Vor drei Jahren haben sich Silke und Peter einen großen Traum erfüllt: Ein eigenes Einfamilienhaus für sich und ihre beiden süßen Racker Lara und Andre. Das Haus ist stark renovierungsbedürftig, aber mit all ihrer Kraft wollten sie es in ihr ganz persönliches Traumhaus verwandeln Doch das Schicksal schlug hart zu: Peter erkrankte an einem bösartigen Hirntumor. Nach kraftraubenden Strahlen- und Chemotherapien war Peters Lebenswille gebrochen: Er starb im März 2009. Silke, Lara und Andre bleiben alleine in ihrem Haus, das mehr einer Baustelle als einem gemütlichen Heim gleicht, zurück. Frauke, eine Kollegin von Silke, kennt die traurige und hoffnungslose Situation ihrer Freundin. Sie wünscht der 38-Jährigen, dass sie endlich wieder ein wenig Glück im Leben hat. Deshalb ruft sie das Team von „Zuhause im Glück“. Eva und John rücken mit ihrer Handwerkertruppe an und legen los: Die begonnen Renovierungsarbeiten im und am Haus müssen fertiggestellt werden. Peter hat bereits einiges geleistet, konnte aber seinen Arbeit leider nicht mehr beenden. Hier muss dringend Hand angelegt werden. Silke träumt von einer schönen, hellen Küche sowie einem Kamin und einem Platz für ihre Büchersammlung. Mäuse-Fan Lara und Wasserratte Andre sollen ihr Kinderlachen zurückgewinnen. Deshalb geben Eva und John ihr Bestes, um die Kinderzimmer in Spielparadiese umzugestalten und Mama Silke einen Ort zum Entspannen und Erholen einzurichten. |
| 21 | Ein Aussiedlerhof für Tiere braucht dringend Hilfe | Stefanie (39), Tim (47) und die Kinder Jana (11) und Felix (9)leben mit acht Pferden, sieben Hunden und sechs Katzen auf einem großen Aussiedlerhof. Seit Jahren kümmert sich die Familie um notdürftige Tiere. Doch dann ändert sich das Leben der Familie schlagartig: Die Ärzte entdecken bei Stefanie Brustkrebs. Die Chemotherapie schwächt sie sehr und die sonst so agile Mutter erholt sich nur sehr langsam von der Behandlung. Tim sorgt sich sehr um die Gesundheit seiner Frau und auch die beiden Kinder haben große Angst um ihre Mutter. Da Steffi nicht mehr zum Unterhalt des Hofes beitragen kann, kommen auch finanzielle Probleme dazu und die dringend notwendige Renovierung kommt zum Erliegen. Die Wände im Bad sind von Schimmel befallen, die Kinderzimmer sind viel zu klein und die Eltern haben kein eigenes Schlafzimmer. Zudem würde sich die Familie über ein Wohnzimmer freuen, damit sie wieder Freunde zu sich einladen kann. Ein gemütliches Zuhause würde Steffis Genesung fördern und die Sorgen der Familie lindern. Eva Brenner, John Kosmalla und das Bauteam von „Zuhause im Glück“ rücken an und bringen wieder ein Stückchen Glück in den Aussiedlerhof. |
| 22 | Ein altes Haus wird liebevoll renoviert | Bei Stefan wird die Erbkrankheit Phosphatdiabetes diagnostiziert, als er noch ein Kind ist. Zwar wird er umgehend medizinisch betreut, jedoch sind die Medikamente für die damals sehr seltene Krankheit zu hoch dosiert. Dadurch leidet er heute zudem unter Nierenschäden und wird in absehbarer Zeit eine Dialysebehandlung und langfristig eine neue Niere benötigen. Leider ist Phosphatdiabetes vererbbar - seine Töchter, die achtjährigen Zwillinge Saskia und Yasmin, müssen ebenfalls medizinisch betreut werden. Damit die vom Schicksal gebeutelte Familie zumindest ein schönes Zuhause hat, erfüllen sich Stefan und Ehefrau Nicol (36) vor zwei Jahren ihren Traum von den eigenen vier Wänden. Das alte, renovierungsbedürftige Gemäuer bietet für die Zwillinge und Sohn Lucas (3) genügend Platz. Trotz seiner Krankheit hat Stefan viele Räume sehr liebevoll renoviert. Der ganze Stolz der Familie ist die alte, aber sehr gut erhaltene Holztreppe, die vom Erd- bis ins Dachgeschoss führt. Doch viele Zimmer gleichen immer noch einer Baustelle. Das Wohn- und Esszimmer im Erdgeschoss sowie das komplette Dachgeschoss sind noch nicht bewohnbar. Nun rückt Verstärkung an: Eva Brenner, John Kosmalla und das zwölfköpfige Bauteam setzen das Werk von Stefan gebührend fort. |
| 23 | Gilbert braucht Hilfe bei der Renovierung des Eigenheims | Das Ehepaar Gilbert und Svenja kann sich in den letzten Jahren an stetem Familienzuwachs erfreuen. Nachdem bereits Lea (9), Laura (6) und Lisa (3) das Licht der Welt erblicken, kommt vor 10 Monaten Tochter Lucie auf die Welt. Schon im Jahr 2008 ist klar: Die Großfamilie benötigt mehr Platz. Sie kündigen dem Mieter in der unteren Etage und planen, das Haus komplett zu sanieren. Doch im Februar 2009 erkrankt Tochter Laura an Leukämie. Sie ist von nun an von ihren Freunden isoliert und hat Kindergartenverbot, da sie durch die Chemotherapie stark infektionsgefährdet ist. Durch die kräftezehrende Therapie und die zahlreichen Krankenhausaufenthalte fehlt es an Zeit und Energie, die Arbeiten im Haus fortzusetzen. Das Haus ist seit den 50er-Jahren in Familienbesitz und wurde damals zum letzten Mal renoviert. Das Wohnzimmer, die Küche und das Schlafzimmer der Eltern sowie zwei Kinderzimmer hat Gilbert bereits fertigstellen können. Damit jedes Kind ein eigenes Zimmer hat, muss jedoch das komplette Dachgeschoss saniert werden. Auch das Badezimmer in der unteren Etage gleicht einem Rohbau. Gilbert hat schon viel geleistet, doch in der jetzigen Situation schafft er es nicht mehr, sein Werk zu vollenden. Einrichtungsexpertin Eva Brenner und Architekt John Kosmalla stoßen mit dem Bautrupp dazu und verhelfen der Familie in der schweren Zeit wieder zu etwas Glück. |
| 24 | Eva braucht dringend ein barrierefreies Zuhause | Im Jahr 2003 diagnostizieren die Ärzte bei Eva Multiple Sklerose . Nachdem sie von ihrem damaligen Mann verlassen wird, kommt sie mit ihrem Arbeitskollegen Martin zusammen. Die ganze Familie fühlt sich sehr wohl in ihrem Zuhause, doch Eva sitzt mittlerweile im Rollstuhl und die Einrichtung und die Raumaufteilung sind nicht behindertengerecht. Und auch Martin hat mit der psychischen Belastung durch die Krankheit zu kämpfen. Als sich Evas Zustand wieder einmal verschlechtert, fällt er in eine Depression, die er erst nach sechsmonatiger Behandlung überwinden kann. Die Familie ist am Ende - hinzu kommt, dass der Hausumbau aus finanziellen und gesundheitlichen Gründen nicht realisierbar ist. Eva kann sich mit ihrem Rollstuhl nur in der unteren Etage bewegen. In den oberen Teil des Hauses, in dem auch die Töchter leben, gelangt sie gar nicht mehr. Der dreijährige Sohn Kevin hat im Moment kein eigenes Zimmer - er schläft unten bei den Eltern. Eva wünscht sich, dass jeder sein eigenes Zimmer bekommt und sie sich wieder im kompletten Haus bewegen kann. Das „Zuhause im Glück“-Team rückt an und versucht alles, um ihre Träume zu erfüllen. |
| Folge Nr. | Titel | Beschreibung |
|---|---|---|
| 1 | Ein barrierefreies Zuhause für Frank und seine Familie | Schon von Geburt an leidet Daniel (13) an den Folgen der Cerebralparese. In seinen jungen Jahren muss er bereits neun schwere Operationen über sich ergehen lassen, unter anderem am Schädel, an der Leiste, der Hüfte und an den Augen. Bis heute hat er mit unregelmäßigen Krampfanfällen zu kämpfen, ist auf seinen Rollstuhl sowie die permanente Pflege seiner Familie und Therapeuten angewiesen. Seine Mutter Corinna verliert aufgrund der Rundumbetreuung ihre Arbeit als Grafikerin. Vater Frank muss die Familie größtenteils alleine ernähren. Seit den 90er-Jahren lebt die Familie in dem ehemaligen Elternhaus von Frank. Aufgrund des Zeitmangels und der finanziellen Belastung bleiben die nötigen Renovierungsmaßnahmen auf der Strecke. Da das Haus nicht behindertengerecht ist, birgt es für Daniel etliche Schwierigkeiten und Gefahren. Stufen, Vorsprünge und Treppen machen es ihm unmöglich, sich ohne Hilfe der Familie fortzubewegen. Auch in den Garten kann Daniel nicht alleine gelangen, da er seinen Rollstuhl nicht über die Schwelle bewegen kann. Hier ist professionelle Hilfe gefragt: Einrichtungsexpertin Eva Brenner, Architekt John Kosmalla und das 12-köpfige Bauteam rücken an und helfen Daniel, ein wichtiges Stück Unabhängigkeit für sich zu gewinnen. |
| 2 | Vater und Kinder hängen am alten Haus | Seit dem unerwarteten Tod ihrer Mutter stehen die drei Jungs Lasse, Janne und Kjell-Lewe unter Schock. Zusammen mit ihrem Vater Torsten versuchen sie nun den schmerzhaften Verlust zu verarbeiten. Dafür braucht die Familie einen Rückzugsort, an dem sie sich wohlfühlt. Doch ihr Zuhause ist wenig gemütlich und die Liste der Mängel lang. In dem 40 Jahre alten Haus ist es aufgrund schlechter Isolierung und defekter Heizkörper zugig und kalt. Die Einbauküche ist uralt und fällt auseinander. Das Badezimmer ist viel zu klein für einen Vier-Personen-Haushalt. Doch die insgesamt 106 m² Wohnfläche sind alles, was die Familie hat - Vater und Kinder hängen trotz aller Fehler sehr an dem alten Haus. Ein Umzug kommt für sie nicht in Frage. Einrichtungsexpertin Eva Brenner, John Kosmalla und das ganze Bauteam von „Zuhause im Glück“ rücken an, um das ungemütliche Haus in ein schönes Heim zu verwandeln. |
| 3 | Über den Heuboden ins Badezimmer | Thomas (39) und Heike (37) leben mit ihren drei Töchtern Sophie (11), Johanna (9) und Paula (6) in einem geräumigen Haus in Niedersachsen. Nur können sie den Platz nicht nutzen, denn das alte Gemäuer ist stark renovierungsbedürftig. Die fünfköpfige Familie hat es gesundheitlich hart getroffen. Vater Thomas und Mutter Heike sind körperlich stark beeinträchtigt, aber auch die Töchter Sophie, Johanna und Paula haben es nicht leicht. Wie ihre Mutter leidet die älteste Tochter Sophie an Asthma und teilt mit ihrer jüngeren Schwester Johanna die Probleme ADS sowie eine Lese- und Rechtschreibschwäche. Außerdem haben sie und der jüngste Spross Paula mit Neurodermitis zu kämpfen. Der Gesundheit der Familie ist ihr Zuhause nicht sehr zuträglich. Das alte Gemäuer aus dem Jahr 1870 ist düster und schlecht isoliert. Zuletzt wurde es in den 80er-Jahren renoviert. Seitdem wurde in dem Haus nichts mehr gemacht. Lediglich ein Durchgangszimmer wurde geschlossen, damit Paula ihr eigenes Zimmer bekommt. Dafür musste jedoch eine andere Wand durchbrochen werden - mit der Folge, dass das Badezimmer nur noch über einen kaum ausgebauten Heuboden erreicht werden kann. Das ganze Haus gleicht einer Baustelle, die für die lebenslustigen Kinder ein großes Risiko darstellt. Bei Eva Brenner, John Kosmalla und dem gesamten Bauteam sind viel Fantasie und Einsatz gefragt, um das Haus nicht nur heller und schöner, sondern auch sicher zu gestalten. |
| 4 | Verwahrlostes Tierheim wird gemütliches Zuhause | Bei der 35-jährigen Daniela wurde vor sieben Jahren eine Autoimmunkrankheit festgestellt, daher kann schon eine kleine Infektion sie in Lebensgefahr bringen. Trotzdem versucht die alleinerziehende Mutter ihren Söhnen Justin (11) und Noah (5) ein schönes Heim zu bieten. Die Renovierung kommt aber nur langsam voran, denn kaputte Kniescheiben belasten sie zusätzlich. Sollte sich ihr Zustand verschlimmern besteht sogar die Gefahr, dass die Ärzte ein Bein amputiert müssen. Das Haus von 1910 wurde vom Vorbesitzer dem „Tierschutz“ gewidmet und verwahrloste. Als die Familie einzog musste erst einmal entrümpelt und grundgereinigt werden, bevor überhaupt mit einer Renovierung begonnen werden konnte. Das Obergeschoss riecht noch immer stark nach den Tieren und ist größtenteils unbewohnbar. Aber auch die anderen Zimmer bedürfen dringender Maßnahmen: Veraltete Elektrik und schlechte Isolierung sind nicht nur ungemütlich, sondern auch gefährlich. Das Bauteam stellt sich der Aufgabe, das Haus endlich in ein schönes Heim zu verwandeln. |
| 9 | Umzug in ein größeres, aber renovierungsbedürftiges Haus | Bevor Tochter Valerie das Licht der Welt erblickt, leben Helmut und Olga mit Sohn Jan (6) in einem kleinen Häuschen zur Miete. Doch nach der Geburt des zweiten Kindes hat die Familie einfach zu wenig Platz und muss ihr kleines Refugium räumen. Das neue Heim bietet zwar mehr Quadratmeter, gleicht jedoch vielmehr einer Baustelle als einem Zuhause. Die neue Wohnsituation verursacht Spannungen in der Familie - es kommt immer wieder zu heftigen Streitereien zwischen Helmut und Olga. Die Familie ist finanziell und zeitlich einfach nicht in der Lage, das neue Haus zu renovieren. Helmut hat sich mit dem Vorhaben schlichtweg übernommen. Das Haus aus den 50er-Jahren hat eine Wohnfläche von ca. 160 Quadratmetern. Fast täglich treten neue, unvorhersehbare Mängel in den alten Gemäuern auf. Die steilen Treppen stellen für die ganze Familie und besonders für die Kinder eine große Gefahr dar. Zudem funktioniert die Heizung nicht, das Dach ist undicht und auch der Flur konnte noch nicht fertig gestellt werden. Da viele Räume einfach nicht bewohnbar sind, stellt das Wohnzimmer den zentralen Lebensmittelpunkt dar. Das soll sich nun ändern: Das „Zuhause im Glück“-Team rückt an. Wird es ihm gelingen, aus der Bruchbude ein gemütliches Zuhause für die vierköpfige Familie aus Niederbayern zu erschaffen? |
| Folge Nr. | Titel | Beschreibung |
|---|---|---|
| 1 | Ein marodes Haus muss wieder bewohnbar gemacht werden | Sonja (25) lernt ihren Andre (32) im Alter von 15 Jahren kennen. Früh wird bei ihr eine Herzinsuffizienz diagnostiziert, die zunächst mit leichten Medikamenten behandelt werden kann. Nach der Traumhochzeit 2004 kommt auch ihr erster Sohn Dominik zur Welt. Um das Familienglück abzurunden erhalten die beiden von Sonjas Vater ein altes Haus geschenkt. Voller Tatendrang ziehen Sonja und Andre in das marode Haus und beginnen mit den Renovierungsarbeiten. Als der zweite gemeinsame Sohn Fynn-Luca zur Welt kommt, verschlechtert sich Sonjas Gesundheitszustand deutlich. Die Renovierungsarbeiten gehen nicht mehr voran. Im gemeinsamen Traumhaus ist nur ein Raum bewohnbar. Nach einer ersten erfolgreichen Herzoperation kehrt Sonja zurück zu ihrer Familie. Doch das Glück ist nur von kurzer Dauer: Nach einer Blutvergiftung versagt ihr eingesetztes Kunstherz und sie ist auf ein Spenderherz angewiesen. Durch die hohe Infektionsgefahr kann sie nicht zurück in das marode Haus. Die Wohn- und Familiensituation belastet die ganze Familie. Das „Zuhause im Glück“-Team will helfen, das Haus bewohnbar zu machen und so für Sonja den Weg in ein glückliches Leben ebnen. |
| 2 | Vom Alptraumhaus zum gemütlichen Heim für eine Familie | Um ihren Kindern mehr Möglichkeiten bieten zu können, kaufen Anette und Thorsten 2009 ein Haus. Es scheint auf den ersten Blick das Traumhaus für die Familie zu sein. Doch es entpuppt sich als Albtraum: Das Haus ist marode und von Schimmel und Holzwürmern befallen. Zudem hat Sohn Birk, der an Trisomie 21 leidet, ständig mit Infektionskrankheiten zu kämpfen: Dem 3-Jährigen machen Scharlach, Lungenentzündungen und viele andere Krankheiten zu schaffen. Anette muss bald auch ihre Halbtagsstelle aufgeben, um für Birk da zu sein und sich in der wenigen freien Zeit um Tochter Ronja (7) zu kümmern. Da Thorsten nun größtenteils allein für den Lebensunterhalt der Familie aufkommen muss, bleiben die Arbeiten am Haus liegen. Dabei müsste jede Menge gemacht werden. Die Liste der Mängel ist lang: Die Gaube ist mit Asbestplatten verkleidet, das Wohnzimmer undicht, der Dachstuhl ist vom Holzbock und der Boden von Holzwürmern befallen. Dabei wünschen sich Anette und Thorsten nur eins: Ein Zuhause, in dem Birk gesund aufwachsen kann und Ronja ein schönes Zimmer für sich hat. Das „Zuhause im Glück“-Team rückt an, um das Haus bewohnbar zu machen und der Familie ein schönes Heim zu schaffen. |
| 4 | Großfamilie braucht dringend Hilfe bei der Renovierung | Josef und Rebecca lernen sich bereits zu Schulzeiten kennen. Aus der anfänglichen Freundschaft wird Liebe. Als ihr erstes Kind zur Welt kommt, scheint das Glück perfekt. Aber der kleine Heinrich leidet an einem Herzfehler. In einer komplizierten Operation soll dieser behoben werden, doch im Alter von 15 Monaten kommt es zu schweren Komplikationen. Heinrich erhält einen Herzschrittmacher. In den folgenden Jahren wächst die Familie: Sandra (14), Josef (12), Jessica (10), Tanja (5) und Thomas (5) sind der ganze Stolz ihrer Eltern Rebecca und Josef. Die Großfamilie soll in Josefs altem Elternhaus leben, das dieser renovieren will. Aber im Frühling 2011 holt das Schicksal die Familie erneut ein. Josef erhält die schreckliche Diagnose Prostatakrebs. Es folgen eine Operation sowie Bestrahlungen. Doch auf die Familie wartet noch mehr Leid: Im August 2011 hört plötzlich Heinrichs Herz auf zu schlagen. Nachbarn, die zur Hilfe eilen, retten sein Leben. Nach diesem Vorfall wird Heinrich ein Defibrillator eingesetzt. Seit diesen Ereignissen stehen die Renovierungsarbeiten still, dabei ist das Haus in einem katastrophalen Zustand: die Fenster sind undicht, das Erdgeschoss kann nur mit Holzkohleöfen beheizt werden, die Zimmer im Obergeschoss sind verschimmelt und kalt, da es hier keine Heizung gibt. Das Haus ist voll von potenziellen Verletzungsquellen für die Kinder. Dieser Zustand belastet Josef sehr, denn er wollte zumindest die Kinderzimmer fertig machen. Momentan müssen sich die sechs Kinder zwei Zimmer teilen. Rebecca und Josef wünschen sich nichts mehr, als ein sicheres Zuhause, in dem die Kinder ihre eigenen Zimmer haben und nicht mehr frieren müssen. Ein Fall für das „Zuhause im Glück“-Team, das der Familie endlich ein warmes Heim schaffen will. |
| 5 | Endlich ein warmes und gemütliches Heim | Claudia (36) und Michael (†56) lernen sich 2003 kennen und lieben. Schnell steht für das frischverliebte Paar fest, dass es sich sein eigenes kleines Nest suchen will. 2004 finden die beiden ihr Traumhaus und im gleichen Jahr kommt Töchterchen Anna-Lena zur Welt. 2006 macht die kleine Eva-Maria die Familie komplett, das Glück scheint perfekt und der Hausumbau schreitet voran. Aber die Familienidylle nimmt im Frühjahr 2007 ein jähes Ende. Michael fühlt sich nicht gut und geht zum Arzt. Die Untersuchungen ergeben, dass der Familienvater an MDS, einer Vorstufe von Leukämie leidet. 2009 erkrankt er schließlich an Leukämie, kämpft tapfer und übersteht drei Chemotherapien sowie eine Knochenmarkstransplantation. Aber im September 2010 verliert Michael den Kampf gegen die Krankheit. Claudia und die Töchter Anna-Lena (7) und Eva-Maria (5) haben seinen Tod bis heute nicht überwunden. Claudia kommt mit dem Umbau des Hauses nicht weiter. Das Haus ist sehr alt und die Heizungen funktionieren zum Großteil nicht, die Fenster sind undicht, Kabel und Stahlträger sind an allen Ecken und Enden sichtbar, die Böden sind zum Teil marode. Die Kinderzimmer sind winzig und die Decken senken sich zudem gefährlich ab. Ein Fall für das „Zuhause im Glück“-Team, das der Familie nach dem schweren Verlust endlich ein warmes und gemütliches Heim schaffen will. |
| 7 | Anja und ihre Familie benötigen Hilfe | Anjas Ex-Mann, mit dem sie 2006 ein renovierungsbedürftiges Haus kauft, kümmert sich weder um seine Kinder, noch um das Haus. Die schwierige Beziehung lastet sehr schwer auf Anja, die sich aber wegen ihrer Kinder nicht trennt. Die Krankenschwester erträgt die Schikanen ihres Partners und rutscht immer tiefer in die Depression. Schlussendlich betrügt ihr damaliger Mann sie und verlässt seine Familie. 2009 lernt Anja Jens kennen und beide wissen sofort, dass sie die große Liebe gefunden haben. Die beiden heiraten und der Mechaniker kümmert sich liebevoll um Anjas Kinder Max (14), Antonia (7) und Tillmann (4). Alles scheint perfekt, doch Jens erkennt die Symptome von Anjas Depressionen zunächst nicht. Erst als Anja mit den einfachsten Aufgaben überfordert ist, begreift der 39-Jährige das Ausmaß der Erkrankung seiner Frau. Im Oktober 2011 entschließt sich Anja zu einem mehrmonatigen, stationären Aufenthalt in einer Fachklinik, um dort ihre Depression und eine eventuelle Borderline-Störung therapieren zu lassen. Die Kinder leiden sehr unter der Situation. Zudem befindet sich das Haus der Patchwork-Familie nach jahrelanger Vernachlässigung in einem desolaten Zustand: Die Kinderzimmer sind kalt, die Böden und Wände sind zum Teil verschimmelt, da das Dach undicht ist. Das Haus ist zudem voll von potentiellen Verletzungsquellen. Mithilfe des „Zuhause im Glück“-Teams soll endlich ein sicheres und warmes Zuhause entstehen, damit die Kinder nicht mehr frieren müssen und Mama Anja eine Umgebung hat, in der sie schnell wieder genesen kann. |
| 9 | Nach einem Schicksalsschlag benötigen Sabine und Jörg dringend Hilfe | Im April 2008 kaufen Sabine und Jörg ein Haus für ihre Familie. Das Gemäuer aus den 60er-Jahren ist stark renovierungsbedürftig, doch Handwerker Jörg möchte ihr Zuhause in Eigenregie renovieren. Da zu dieser Zeit Jörg als Elektriker und Sabine in Teilzeit als Verkäuferin tätig ist, gehen die Arbeiten am Haus nur sehr schleppend voran. Als die beiden Tanten von Sabine pflegebedürftig werden muss Sabine ihre Stelle als Verkäuferin aufgeben. Im Jahr 2011 folgt der nächste Schicksalsschlag: Jörg erleidet gleich mehrere Schlaganfälle. Seine Sehfähigkeit ist seitdem stark beeinträchtigt. Zudem kann er seinen linken Arm nicht bewegen und das sprechen fällt ihm sehr schwer. Es ist ungewiss, ob er je wieder arbeiten kann. Das Haus gleicht einer Baustelle: Wände wurden rausgerissen, Böden neu verlegt und das komplette Obergeschoss wurde komplett entkernt. Durch die zahlreichen unbewohnbaren Räume wird das Wohnzimmer von der ganzen Familie als Schlafraum genutzt. Im geplanten Esszimmer wohnen und arbeiten alle zusammen. Die Küche existiert als solche nicht und das Gäste-WC ist momentan die einzige funktionierende sanitäre Einrichtung im Haus. Das eigentliche Badezimmer im Obergeschoss ist bisher lediglich in Planung. Eva, John und das komplette Bauteam rücken an und versuchen der Familie zu helfen. |
| Folge Nr. | Titel | Beschreibung |
|---|---|---|
| 4 | Ursula benötigt Hilfe beim Renovieren | Die alleinerziehende Ursula lebt mit ihren Zwillingen Maurice und Yannick (beide 8) allein in einem alten Haus, aus dem sie 2004 eine Hundepension macht. Diese läuft gut und die Familie kann von dem Einkommen leben. 2012 bemerkt Ursula einen Knoten an ihrem Hals, der sich nach zahlreichen Untersuchungen als bösartiger Tumor entpuppt. Sie unterzieht sich einer fünfmonatigen Chemotherapie. Die größte Unterstützung bekommt Ursula in dieser Zeit von ihren Freunden Leandro und Ute. Heute geht es der zweifachen Mutter gesundheitlich besser, aber sie leidet immer noch unter den Spätfolgen der Chemotherapie. Vor der Krankheit hatte Ursula genug Power, um neben Job und Kindern auch noch ihr altes Haus zu renovieren. Durch die Krankheit gerieten die Renovierungsvorhaben allerdings ins Stocken. Die 46-Jährige wünscht sich sehr, dass ihr jemand im Haus hilft, denn Renovierungsarbeiten sind dringend notwendig. Einige Zimmer sind von Schimmel befallen, die Wände in Küche und Wohnzimmer sind krumm und ein großer Riss ziert die Rückwand des Badezimmers. In einem neu angebauten Teil des Hauses befinden sich die beiden Kinderzimmer und Ursulas Schlafzimmer. Da Ursula aber den Flur renovieren wollte, hat sie ihr Schlafzimmer zur Abstellkammer umfunktioniert und ist in Maurices Kinderzimmer gezogen. Der teilt sich nun mit Yannick einen kleinen, karg eingerichteten Raum. Das Team von „Zuhause im Glück“ reist an, um der Familie unter die Arme zu greifen und ihr Haus zu einem gemütlichen Heim umzubauen. |
| 5 | Neustart für Enricos Familie | Melanie und Enrico lernen sich 2002 kennen und lieben. Melanie bringt die damals zweijährige Angelina mit in die Beziehung. Von Anfang an wünscht sich das Paar ein eigenes kleines Häuschen und nach der Geburt ihres gemeinsamen Sohnes Max Willi kaufen sie ein Haus. Es sind noch viele Arbeiten notwendig, aber die beiden sind sich sicher, diese im Laufe der Jahre stemmen zu können. Im Jahr 2007 heiraten Enrico und Melanie. Das Glück scheint perfekt. Doch 2009 hat Enrico einen schweren Arbeitsunfall, bei dem er sich so schwer an der Lendenwirbelsäule verletzt, dass er seitdem nur noch eingeschränkt arbeitsfähig ist. 2010 kommt Töchterchen Maria Elise mit einer angeborenen Milch- und Hühnereiweißallergie zur Welt. Aufgrund ihrer Allergie hat sie einen Behinderungsgrad von 50%. Diese Schicksalsschläge bringen die Arbeiten im Haus ins Stocken. Im Dezember 2013 geschieht dann das Unfassbare: Melanie wird beim Überqueren der Straße von einem PKW erfasst. Im Krankenhause erliegt die dreifache Mutter ihren Verletzungen. Die Trauer um Melanie bringt die Familie an ihre Grenzen. Enrico und die Kinder wünschen sich, dass das Haus schön hergerichtet wird, damit alle den Rückzugsort bekommen, den sie so dringend brauchen. Und im Haus gibt es so einiges zu tun: Im Erdgeschoss müssen die Decken begradigt und die Böden neu verlegt werden. Die Elektrik ist veraltet, das ist vor allem in der Küche ein Problem: Hier hängen die Kabel aus den Wänden. Im Obergeschoss fehlen Türen - sogar im Bad. Und zwei der drei Kinderzimmer sind komplett renovierungsbedürftig. Das Team von „Zuhause im Glück“ reist nach Brandenburg, um der verzweifelten Familie zu helfen. |
| 7 | Der Umbau stockt | Als Michael (40) und Sabrina (30) sich treffen, ist es Liebe auf den ersten Blick. Die beiden ziehen in Michaels Elternhaus und schmieden Pläne, wie sie dieses zum Traumhaus umgestalten können. Zum perfekten Familienglück fehlen nur noch Kinder. Im Oktober 2009 wird Mia geboren und nur acht Wochen nach Mias Geburt wird Sabrina wieder schwanger. Der kleine Sky wird per Notkaiserschnitt geboren. Dann der Schock: Sky leidet unter einer Gaumenspalte. Viele Operationen und aufreibende Monate folgen. Bis heute kann Sky nicht richtig sprechen. Doch auch Sabrina geht es plötzlich schlecht. Nach einigen Arztbesuchen folgt schließlich die schreckliche Diagnose: Lupus erythematodes. Bei dieser seltenen Autoimmunerkrankung wird das Immunsystem fehlreguliert: Es richtet sich gegen gesunde körpereigene Zellen. Für Sabrinas Krankheit gibt es keine Heilung, nur Medikamente, die die Zeit zwischen den Schüben verlängern sollen. Seit der Diagnose stockt der Umbau des Hauses. Stress ist absolut gefährlich für Sabrina, sie ist nicht in der Lage Michael zu helfen. Dabei gibt es viel zu tun: Das Wohnzimmer ist noch im Rohbauzustand. Der Schlafraum für die Kinder wird mit einem Kaminofen geheizt und der Ruß hat die Decken bereits geschwärzt. Das Badezimmer ist winzig und durch schlechte Belüftung macht sich Schimmel breit. Im Dachgeschoss hat es durch das undichte Dach reingeregnet und der Parkettboden ist aufgequollen und schimmelt. Auch der Schornstein zeigt Risse und zieht Feuchtigkeit. Die Familie wünscht sich Hilfe, damit Sabrina einen Rückzugsort bekommt. Auch der kleine Sky braucht dringend ein Zimmer mit besserer Belüftung. Das Team von „Zuhause im Glück“ reist an, um der Familie zu helfen. |
| 8 | Mario steht mit drei Kindern alleine da | Eva und Mario werden 2004 ein Paar und ziehen schnell zusammen. Bald darauf ist Eva mit ihrer ersten gemeinsamen Tochter schwanger. Tessa kommt 2006 gesund und munter zur Welt. Als Eva zwei Jahre später zum zweiten Mal schwanger wird, beschließt die Familie wieder in die Nähe von Evas Eltern zu ziehen. Langsam aber sicher reift bei der Familie der Wunsch nach einem eigenen Haus mit Garten für die Kinder, denn die 61m² große Wohnung wird einfach zu eng. 2012 kauft die Familie schließlich ein altes, renovierungsbedürftiges Haus. Im gleichen Jahr wird Eva erneut schwanger, doch die anfängliche Freude währt nicht lange: Die werdende Mutter bemerkt in ihrem Mund eine Geschwulst. Sie geht zum Arzt, der eine schockierende Diagnose stellt: Eva hat einen bösartigen Tumor. Es handelt sich dabei um eine sehr seltene und schwer therapierbare Krebsform. Die Ärzte raten zu einer aggressiven Chemotherapie, die aber erst nach der Schwangerschaft durchgeführt werden kann. Die Zeit drängt. Nach Abwägen sämtlicher Risiken wird Milla sechs Wochen vor dem eigentlichen Entbindungstermin geholt. Doch Eva verliert den Kampf gegen den Krebs. Mario ist seit dem tragischen Tod seiner Frau in Elternzeit und kümmert sich liebevoll um seine drei Kinder. An einen Weiterbau in ihrem Haus ist nicht zu denken, obwohl dieses im Rohbauzustand ist. Es ist noch nicht gedämmt, Sanitäranlagen sind nicht installiert. Das komplette Erdgeschoss ist leer und die Elektrik liegt offen auf den Wänden. Das Team von „Zuhause im Glück“ reist an, um der Familie zu helfen. |
| Folge Nr. | Titel | Beschreibung |
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| 7 | Angst um die Söhne | Frank und Tanja verlieben sich 1999 ineinander. 2001 heiraten die beiden, 2002 kommt Finn Ole, der älteste Sohn der Familie zur Welt. Es folgen Tochter Linnéa 2003 und Sohn Tjorben 2005, ins gemeinsame Heim zieht die Familie bereits 2004. Das große Glück scheint perfekt. Bald steht die Diagnose Muskeldystrophie, die die Muskeln immer schwächer werden lässt, im Raum. Das Herz ist bei dieser Erbkrankheit schließlich der letzte Muskel, der erschlafft. Da die Krankheit nur Jungen betrifft, fürchten die Eltern um Finn Ole und Tjorben. Eine Untersuchung bestätigt den fürchterlichen Verdacht: Beide leiden an der seltenen Krankheit. Patienten erreichen selten das Erwachsenenalter. 2009 wird Tanja erneut schwanger. Kjell ist zwar ein Junge, aber zur Überraschung aller nicht von der Erbkrankheit betroffen. Allerdings stellen die Ärzte fest, dass der jüngste Spross der Familie unter unerklärlichen Infektionen leidet. Nach einem Krankenhaus-Marathon und vielen Operationen, entscheiden sich die Eltern im Dezember 2012 dazu, Kjell weitere Eingriffe zu ersparen. Er stirbt am 16. Januar 2013 in den Armen seiner Mutter. Das Familienleben kam seither völlig zum Erliegen. Frank und Tanja sind vor Angst gelähmt und befürchten, dass auch ihre Söhne Finn Ole und Tjorben vor ihnen sterben werden. Das Schlafzimmer, in dem Kjell verstarb, kann Tanja kaum noch betreten, geschweige denn darin übernachten. Das „Zuhause im Glück“-Team reist an, um der Familie in Not zu helfen. Der begonnene Umbau soll endlich zu Ende gebracht werden - und allen einen Neuanfang ermöglichen. |
| 11 | Das alte Pfarrhaus - Teil 1 | Beate (47) und Wolf (65) kennen sich fast 30 Jahre. Die Liebe der beiden begann 1990 in der Kunsthalle in Frankfurt am Main. Sie Angestellte, er Schreiner - schnell verlieben sich die beiden ineinander. 1998 kommt Ruben auf die Welt, der erste Sohn von insgesamt fünf Kindern. Genug Platz für alle bietet ein altes Pfarrhaus in Rosbach mit großem Garten, dass die Familie Anfang der 2000er bezieht. Zwar gibt es dort viel zu tun, denn das Haus wird nicht renoviert übernommen, doch die Familie bastelt und werkelt gerne. Vor allem Schreiner Wolf, der handwerklich begabt ist. Im März 2014 der erste große Schicksalsschlag für die siebenköpfige Familie: Vater Wolf erleidet einen Schlaganfall. Beate ist zu diesem Zeitpunkt nicht im Haus - die Kinder Ruben und Noah retten ihm das Leben und rufen im entscheidenden Moment den Notarzt. Beide Kinder kämpfen noch heute mit dem traumatischen Erlebnis. Wolf kämpft sich trotz halbseitiger Lähmung zurück. Ein langer Krankenhaus- und Reha-Aufenthalt muss überwunden werden, die Familie muss sich neu sortieren. Gerade, als wieder etwas Normalität ins Familienleben einkehrt, erleidet Wolf 2015 am Geburtstag von Sohn Eliah einen zweiten Schlaganfall. Er liegt für Wochen im Koma, kann lange weder sprechen, noch essen, noch laufen. Seit Februar 2016 lebt er in einem Pflegeheim und ist an den Rollstuhl gefesselt. Beate und ihre Söhne fühlen sich ihrem Ehemann und Vater noch immer sehr verbunden. Doch ein Besuch im Pflegeheim nimmt so sehr mit, dass sich Beate zwei Tage davon erholen muss. Sie trägt mittlerweile die Verantwortung für den Hausumbau und die Kinder. Das „Zuhause im Glück“-Team reist an, um die Renovierung des Hauses in Angriff zu nehmen. Beate und ihre Kinder sollen wieder Raum und Zeit für sich bekommen - und so die Situation besser verkraften zu können. |
| 12 | Das alte Pfarrhaus - Teil 2 | Beate (47) und Wolf (65) kennen sich fast 30 Jahre. Die Liebe der beiden begann 1990 in der Kunsthalle in Frankfurt am Main. Sie Angestellte, er Schreiner - schnell verlieben sich die beiden ineinander. 1998 kommt Ruben auf die Welt, der erste Sohn von insgesamt fünf Kindern. Genug Platz für alle bietet ein altes Pfarrhaus in Rosbach mit großem Garten, dass die Familie Anfang der 2000er bezieht. Zwar gibt es dort viel zu tun, denn das Haus wird nicht renoviert übernommen, doch die Familie bastelt und werkelt gerne. Vor allem Schreiner Wolf, der handwerklich begabt ist. Im März 2014 der erste große Schicksalsschlag für die siebenköpfige Familie: Vater Wolf erleidet einen Schlaganfall. Beate ist zu diesem Zeitpunkt nicht im Haus - die Kinder Ruben und Noah retten ihm das Leben und rufen im entscheidenden Moment den Notarzt. Beide Kinder kämpfen noch heute mit dem traumatischen Erlebnis. Wolf kämpft sich trotz halbseitiger Lähmung zurück. Ein langer Krankenhaus- und Reha-Aufenthalt muss überwunden werden, die Familie muss sich neu sortieren. Gerade, als wieder etwas Normalität ins Familienleben einkehrt, erleidet Wolf 2015 am Geburtstag von Sohn Eliah einen zweiten Schlaganfall. Er liegt für Wochen im Koma, kann lange weder sprechen, noch essen, noch laufen. Seit Februar 2016 lebt er in einem Pflegeheim und ist an den Rollstuhl gefesselt. Beate und ihre Söhne fühlen sich ihrem Ehemann und Vater noch immer sehr verbunden. Doch ein Besuch im Pflegeheim nimmt so sehr mit, dass sich Beate zwei Tage davon erholen muss. Sie trägt mittlerweile die Verantwortung für den Hausumbau und die Kinder. Das „Zuhause im Glück“-Team reist an, um die Renovierung des Hauses in Angriff zu nehmen. Beate und ihre Kinder sollen wieder Raum und Zeit für sich bekommen - und so die Situation besser verkraften zu können. |
| Folge Nr. | Titel | Beschreibung |
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| 4 | Dennis und die Kinder brauchen einen Neuanfang | Dennis und Sabine lernten sich 2011 in einer Online-Community kennen und lieben. Obwohl die beiden im selben Ort wohnten, brach erst der virtuelle Kontakt das Eis. „Bine“ brachte drei Töchter mit in die Beziehung und so war dem Paar nach der Hochzeit schnell klar, dass ein eigenes Zuhause für die Familie hermuss. Ein Heim war schnell gefunden - und das Familienglück schien perfekt, als „Bine“ Anfang 2017 mit dem ersten gemeinsamen Kind schwanger war. Für beide war Finn-Luca ein Wunschkind. Doch die Schwangerschaft verläuft nicht ohne Komplikationen: Als „Bine“ im August 2017 ins Krankenhaus kommt, verschlechtert sich ihr Zustand dramatisch. Binnen Stunden verliert Dennis nicht nur seinen ungeborenen Sohn, sondern auch seine Frau. Das Familienleben ist seitdem in den Grundfesten erschüttert. Sowohl Dennis als auch die Kinder brauchen dringend einen Neuanfang. An den Umbau des Hauses ist seit dem tragischen Vorfall nicht mehr zu denken.Das „Zuhause im Glück“-Team fährt nach Bitterfeld-Wolfen und greift der Familie unter die Arme. |
| 7 | Aus der Bahn geworfen | 2003 lernte Anikka ihren Mann Gregory kennen. Der Amerikaner und die Bayerin heirateten nur wenige Monate später, die Töchter Alina und Joleen machten das Glück komplett. Als der Soldat in sein Heimatland zurückgerufen wurde, ließ sich die Familie in Kentucky, später in New York nieder und schien endlich angekommen zu sein. Doch nach einem Streit mit Gregorys Eltern entschieden sich die vier, 2009 zurück nach Deutschland zu ziehen. Dann der Schock: Nachdem Anikka schon eine ganze Zeit lang an Kribbeln in den Fingern und Taubheitsgefühlen litt, diagnostizierten die Ärzte Multiple Sklerose bei der zweifachen Mutter. Den Neuanfang wagte die Familie in einem alten Bauernhaus. Zwar ist dieses stark renovierungsbedürftig, doch man war endlich angekommen. Allerdings musste sich Annika bereits 2014 eingestehen, dass sie krankheitsbedingt nicht mehr so viel leisten kann, wie sie gerne würde. Mittlerweile ist Anikka arbeitsunfähig, an die Renovierung des Hauses ist nicht mehr zu denken. Seit Herbst 2016 ist Anikka auf einen Rollator und immer häufiger auf einen Rollstuhl angewiesen, Gregory übernahm die Arbeiten im Haus. Neben der Krankheit musste Anikka einen persönlichen Schicksalsschlag verkraften: 2017 flog Gregory in den USA, um seine Familie zu besuchen. Seitdem ist er nicht mehr zurückgekehrt. Die zweifache Mutter steht mit ihren Töchtern alleine da und sehnt sich nach Normalität. Das „Zuhause im Glück“-Team reist nach Bayern, um der kleinen Familie zu helfen. |
| 8 | Eine bessere Zukunft für Vater und Sohn | Im Frühjahr 2011 erfüllen sich Birgit und Richard mit ihren drei Kindern einen Lebenstraum: Die Familie lässt sich in einem Haus in Oberfranken nieder. Diverse Zimmer müssen hier renoviert werden, Heizung und Elektrik fehlen. Doch zum Umbau kommt es nicht. Im April 2011 plagen Richard starke Bauchkrämpfe, die sich immer weiter verschlimmern. Die Diagnose Morbus Crohn, eine unheilbare Darmkrankheit, wirft die fünfköpfige Familie aus der Bahn, doch ans Aufgeben denken sie nicht. Jedoch verschlimmert sich Richards Situation zunehmend. Nach einem Darmdurchbruch im Oktober 2017 hängt sein Leben am seidenen Faden, erst eine Not-OP kann ihn retten. Seitdem ist Richard auf einen künstlichen Darmausgang angewiesen und darf nicht mehr als drei Kilo heben. Auch die Kinder blieben von Schicksalsschlägen nicht verschont. Nach einem Kurzurlaub klagt Sohn Jannick vermehrt über Schmerzen im Bein und humpelt. Nach mehreren Arztbesuchen steht fest: Jannick leidet unter Morbus Perthes, einer Hüftgelenkskrankheit. Der Elfjährige muss seitdem auf Krücken laufen, darf sein Bein nicht belasten. Da das Haus nicht barrierefrei ist, stellt der Alltag eine enorme Herausforderung für ihn dar. Der einst geplante Hausumbau kam völlig zum Erliegen. Richard braucht dringend ein Schlafzimmer in Badezimmernähe, für die Kinder ist das Leben im Haus ohne Heizung und Elektrik eine große Belastung. Mit dem „Zuhause im Glück“-Team möchte die Familie den Umbau nun stemmen und in eine bessere Zukunft blicken. |
| 9 | Endlich Warmwasser und eine Heizung | Nach der Geburt von Söhnchen Keno, wird das Haus von Antke und Erich bald zu klein. 2014 kaufen sie sich ein größeres Eigenheim. Die Renovierung soll durch den Verkauf des alten Hauses finanziert werden, doch das Ehepaar fällt auf Betrüger rein. Nach fast einem Jahr müssen sie eine Räumungsklage einreichen, mit dem Ausgang, dass sie ihr altes Haus völlig verdreckt und zugemüllt wieder bekommen. Kurz darauf der nächste Schock: Bei Söhnchen Keno diagnostizieren die Ärzte eine besonders schwere Form von Epilepsie. Mit einer schweren Cortisontherapie mit großen Nebenwirkungen auf die Organe, kann Keno zumindest wieder halbwegs am Leben teilnehmen. Allerdings bleibt während des Krankenhausaufhalts die Renovierung des Hauses vollkommen auf der Strecke. Die Familie hat kein Warmwasser und auch eine Heizung fehlt. Das „Zuhause im Glück“-Team reist an, um Antke, Erich und dem kleinen Keno endlich ein gemütliches Heim zu schaffen. |
| 10 | Die Last des Umbaus abnehmen | Seit vier Jahren sind Denise und Björn ein Paar, sie ehemalige Miss Germany-Finalistin, er Moderator bei einem Shoppingsender. 2016 beschließen die beiden, sesshaft zu werden und finden mit einem alten Fachwerkhaus in der Eifel ihr persönliches Traumobjekt. Das Haus ist stark renovierungsbedürftig, doch Denise und Björn bauen nach Kräften und mit Unterstützung eines Zimmermanns um. Das Glück der beiden scheint perfekt, als Denise Anfang 2017 schwanger wird. Die naturverbundene Hausfrau entscheidet sich für eine Geburt in den eigenen vier Wänden. Immer an ihrer Seite sind Björn und eine erfahrene Hebamme. Doch es kommt zu Komplikationen: Lewin bleibt im Geburtskanal stecken. Zwar kann er noch reanimiert werden, doch der lange Sauerstoffmangel hat dramatische Konsequenzen. Lewin ist seitdem ein Pflegefall, der rund um die Uhr betreut werden muss. Er kann bis heute nicht schlucken und droht an seinem Speichel zu ersticken. Die Nahrungsaufnahme erfolgt über eine Nasensonde. Welche kognitiven und motorischen Schäden zurückbleiben, kann bis jetzt noch nicht abgeschätzt werden. Björn und Denise haben viel Geld in Therapien und Hilfsmittel für Lewin gesteckt. Geld, das eigentlich für den aufwändigen Hausumbau eingeplant war. Zudem sind die Einkünfte massiv eingebrochen, da Björn nur noch drei Tage pro Woche als Moderator arbeiten kann und sich an seinen freien Tagen um Lewin kümmert. Einen geeigneten Pflegedienst gibt rund um ihren Wohnort nicht. Das „Zuhause im Glück“-Team rückt an, um der Familie zu helfen und zumindest die Last des Hausumbaus abzunehmen. |
| 16 | Neuanfang für Malte und seine Kinder | Nach 13 Jahren Beziehung entschieden sich Malte und Susanne für eine große Hochzeit. Zuvor machte bereits die Geburt von Töchterchen Mia-Lotta im August 2010 das Familienglück komplett, im August 2016 kam zudem Sohn Piet auf die Welt. Im selben Jahr entschied sich die Familie für ein Drei-Generationen-Haus, um Oma Sabine mehr einzubinden. Hierfür müssen im Haus die beiden Wohnungen im Obergeschoss verbunden werden. Ein schwieriges Unterfangen, ohne fremde Hilfe ist dies kaum zu stemmen. Doch das Schicksal machte der Familie einen Strich durch die Rechnung: Ende 2016 erkrankt Susanne an einem Brustkrebs-Rezidiv. Die junge Mutter, die bereits 2012 an Brustkrebs litt und geheilt war, kämpfte erneut tapfer gegen die Krankheit. Leider ohne Erfolg: Am 3. August 2018 verstarb Susanne. Seitdem kam das Familienleben völlig zum Erliegen, der geplante Umbau liegt seitdem auf Eis. Den Kindern fehlt ein eigenes Kinderzimmer und Vater Malte sehnt sich nach einem Rückzugsort, um den Verlust seiner geliebten Ehefrau zu verarbeiten. Das „Zuhause im Glück“-Team rückt in NRW an, um der kleinen Familie zu helfen. |
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