Zuhause im Glück - Unser Einzug in ein neues Leben

Vorschau

Zuhause im Glück - Unser Einzug in ein neues Leben

Serie

Do 23.7.20:15
-
22:15

20:15RTL2Zuhause im Glück - Unser Einzug in ein neues Leben

Renovierung eines denkmalgeschützten Hauses
Deutschland 2019

Staffel: 15 / 13

Seit 2012 ist Mandy alleinerziehend. Ihre Töchter Kyara und Jasmin zieht sie in Brandenburg alleine groß. Da Jasmin seit ihrer Geburt schwer mehrfachbehindert ist, muss Mandy ihren Alltag nach ihrer Tochter ausrichten. Das Schlimmste: Bis heute kann nicht genau gesagt werden, woran Jasmin erkrankt ist. Lediglich eine therapieresistente Epilepsie gilt als diagnostiziert, die Grundkrankheit ...Zuhause im Glück - Unser Einzug in ein neues Leben

Zuhause im Glück - Unser Einzug in ein neues Leben

Serie

Do 23.7.22:15
-
00:15

22:15RTL2Zuhause im Glück - Unser Einzug in ein neues Leben

Dennis und die Kinder brauchen einen Neuanfang
Deutschland 2018

Staffel: 15 / 4

Dennis und Sabine lernten sich 2011 in einer Online-Community kennen und lieben. Obwohl die beiden im selben Ort wohnten, brach erst der virtuelle Kontakt das Eis. „Bine“ brachte drei Töchter mit in die Beziehung und so war dem Paar nach der Hochzeit schnell klar, dass ein eigenes Zuhause für die Familie hermuss. Ein Heim war schnell gefunden - und das Familienglück schien perfekt, als ...Zuhause im Glück - Unser Einzug in ein neues Leben

Zuhause im Glück - Unser Einzug in ein neues Leben

Serie

Sa 25.7.14:15
-
16:15

14:15RTL2Zuhause im Glück - Unser Einzug in ein neues Leben

Ein Mehrgenerationenhaus für Immas Familie
Deutschland 2015

Staffel: 12 / 6

Imma (38) und Peter (48) lernen sich über einen Bekannten von Peter kennen und verlieben sich. 2005 wird ihr gemeinsamer Sohn Danny Carl geboren und eineinhalb Jahre später heiratet das Paar. 2011 kauft Peter das Haus seiner Mutter, um es nach und nach zu einem Mehrgenerationenhaus umzubauen. Um Platz für die Renovierungen zu haben, bleibt die Familie aber vorerst in ihrer Wohnung. 2013 dann ...Zuhause im Glück - Unser Einzug in ein neues Leben

Zuhause im Glück - Unser Einzug in ein neues Leben

Serie

Zuhause im Glück - Unser Einzug in ein neues Leben
Sa 25.7.16:15
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18:15

16:15RTL2Zuhause im Glück - Unser Einzug in ein neues Leben

Hilfe für einen Waldorfkindergarten
Deutschland 2013

Staffel: 10 / 8

50 Kinder beherbergt der Waldorfkindergarten in Ottobrunn. Leider hat die Zeit ihre Spuren an dem Gebäude hinterlassen: Schimmel in den Gruppenräumen, eine verstopfte Kanalisation und außen am Haus befinden sich sogar noch Asbestplatten. Der Großvater eines Kindes hat sich für die Kinder stark gemacht und ein neues Haus mit Grundstück in Brunnthal bei München gekauft. Doch die Umbaukosten ...Zuhause im Glück - Unser Einzug in ein neues Leben

Zuhause im Glück - Unser Einzug in ein neues Leben

Serie

Sa 25.7.18:15
-
20:15

18:15RTL2Zuhause im Glück - Unser Einzug in ein neues Leben

Eine kleine Familie kämpft mit dem Schicksal
Deutschland 2017

Staffel: 14 / 8

Peter und Anke verlieben sich 2006 ineinander - und werden schnell ein Paar. Die Hochzeit aus Liebe folgt 2011, genau wie die Geburt des gemeinsamen Sohns Ole. Das Glück der jungen Familie scheint perfekt, als ein altes Landhaus zum idealen Eigenheim wird. Nach und nach renovieren und verschönern sie das Haus, richten sich ein, genießen die gemeinsame Zeit im Garten. Im März 2016 verändert ...Zuhause im Glück - Unser Einzug in ein neues Leben

Zuhause im Glück - Unser Einzug in ein neues Leben

Serie

Do 30.7.20:15
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22:15

20:15RTL2Zuhause im Glück - Unser Einzug in ein neues Leben

Die Renovierung des pfälzischen Weinhauses
Deutschland 2018

Staffel: 15 / 1

Für Vater Christian und Mutter Steffi-Lotta war früh klar: Ihre Kinder sollen auf dem Land groß werden. So zog das Paar, das sich bereits 2003 kennen und lieben lernte, auf ein ehemaliges, renovierungsbedürftiges Winzeranwesen in Rheinland-Pfalz. Die schwangere Steffi-Lotta träumte hier von ihrem kleinen Bauernhof. Doch zwei Wochen nach dem Umzug geriet das Leben der Familie aus den Fugen: ...Zuhause im Glück - Unser Einzug in ein neues Leben

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Vorschau diese Woche

5 Sendungen
Do 23.7.
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Zuhause im Glück - Unser Einzug in ein neues Leben
Seit 2012 ist Mandy alleinerziehend. Ihre Töchter Kyara und Jasmin zieht sie in Brandenburg alleine groß. Da Jasmin seit ihrer Geburt schwer mehrfachbehindert ist, muss Mandy...
Staffel: 15 / 13
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Dennis und Sabine lernten sich 2011 in einer Online-Community kennen und lieben. Obwohl die beiden im selben Ort wohnten, brach erst der virtuelle Kontakt das Eis. „Bine“...
Staffel: 15 / 4
Sa 25.7.
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Zuhause im Glück - Unser Einzug in ein neues Leben
Imma (38) und Peter (48) lernen sich über einen Bekannten von Peter kennen und verlieben sich. 2005 wird ihr gemeinsamer Sohn Danny Carl geboren und eineinhalb Jahre später...
Staffel: 12 / 6
Sa 25.7.
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Zuhause im Glück - Unser Einzug in ein neues Leben
Zuhause im Glück - Unser Einzug in ein neues Leben
50 Kinder beherbergt der Waldorfkindergarten in Ottobrunn. Leider hat die Zeit ihre Spuren an dem Gebäude hinterlassen: Schimmel in den Gruppenräumen, eine verstopfte...
Staffel: 10 / 8
Sa 25.7.
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Zuhause im Glück - Unser Einzug in ein neues Leben
Peter und Anke verlieben sich 2006 ineinander - und werden schnell ein Paar. Die Hochzeit aus Liebe folgt 2011, genau wie die Geburt des gemeinsamen Sohns Ole. Das Glück der...
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Für Vater Christian und Mutter Steffi-Lotta war früh klar: Ihre Kinder sollen auf dem Land groß werden. So zog das Paar, das sich bereits 2003 kennen und lieben lernte, auf ein...
Staffel: 15 / 1
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Zuhause im Glück - Unser Einzug in ein neues Leben
Michaela (36) und Peter (40) bewohnen mit ihren Kindern Tim (13) und Nils (8) eine alte Mühle, die seit über 200 Jahren im Familienbesitz ist. Diese war bis Ende der 50er-Jahre...
Staffel: 6 / 20
Sa 1.8.
14:15
-
16:15
Zuhause im Glück - Unser Einzug in ein neues Leben
Das Haus, in dem Daniela und Thomas mit ihren vier Kindern wohnten, wurde verkauft. Die sechsköpfige Familie musste ausziehen. Binnen weniger Wochen entschieden sich die Eltern...
Staffel: 6 / 11
Sa 1.8.
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18:15
Zuhause im Glück - Unser Einzug in ein neues Leben
Marion (44) und Wolfgang (47) sind seit 2006 ein Paar. Marion hat bereits zwei Kinder aus erster Ehe, Lena (16) und Manuel (15). Zum perfekten Glück fehlt den beiden nur noch...
Staffel: 10 / 2
Sa 1.8.
18:15
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20:15
Zuhause im Glück - Unser Einzug in ein neues Leben
1997 lernen sich Nadine und Michael auf einer Kirmes kennen und lieben. 2002 heiraten sie und 2003 kommt ihr Sohn Tobias auf die Welt. Es folgen seine Geschwister Jasmin und...
Staffel: 14 / 4

Vorschau in 2 Wochen

2 Sendungen
Do 6.8.
20:15
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Zuhause im Glück - Unser Einzug in ein neues Leben
Seit 1996 sind Ralf (48) und Gabriele (50) ein Paar und sind mit ihren beiden Töchtern Mathilde (18) und Emily (17) eine Bilderbuchfamilie. 2014 entschied sich die Familie zum...
Staffel: 15 / 11
Do 6.8.
22:15
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00:15
Zuhause im Glück - Unser Einzug in ein neues Leben
Andrea und Sascha lernen sich bereits als Teenies kennen und lieben. 1994 heiraten die beiden in einer großen drei Tage lang dauernden Party. Nach der Hochzeit ist der...
Staffel: 13 / 1

Staffel 6

Folge Nr.TitelBeschreibung
11Monatelang auf einer BaustelleDas Haus, in dem Daniela und Thomas mit ihren vier Kindern wohnten, wurde verkauft. Die sechsköpfige Familie musste ausziehen. Binnen weniger Wochen entschieden sich die Eltern für den Kauf einer neuen Bleibe. Doch die Bank zeigte sich in Zeiten der Finanzkrise erbarmungslos: Thomas und Daniela bekamen einen Kredit für den Hauskauf, nicht aber für die mehr als notwendigen Renovierungsarbeiten. Als Alleinverdiener sorgt Thomas für den Unterhalt der Familie. Zudem ist die Sorge um Nesthäkchen Madelaine groß. Die Zehnjährige kam als Frühchen zur Welt und litt unter Hirnblutungen. Sie steht auf dem geistigen Entwicklungsstand einer Fünfjährigen, ist kränklich und war deshalb bereits unzählige Male in Behandlung. Madelaine wird ihr Leben lang behindert sein und nie ein selbständiges Leben führen können. Monatelang wohnt die Familie auf einer Baustelle. Die Decken des Wohn- und Esszimmers müssen mit Stahlträgern gestützt werden, da sonst Einsturzgefahr besteht. Fenster und Türen sind undicht, die Wände von Schimmel durchzogen. Wasser- und Elektroleitungen befinden sich in einem desolaten Zustand. Die Eltern haben kein Schlafzimmer, sondern nur eine provisorische Schlafkammer. Vor allem Mutter Daniela droht wegen der katastrophalen Wohnsituation zusammenzubrechen. Auch ihr Mann weiß nicht mehr weiter und ist mit seiner Kraft am Ende. In ihrem alten Zuhause hatten sie häufig Besuch von Freunden und Verwandten, die „Baustelle“ wird jedoch von den meisten gemieden. Das Team von „Zuhause im Glück“ ist die letzte Hoffnung der Eltern auf ein bisschen Glück und das Gefühl, ein Heim zu haben.
12Kinderlachen im neuen ZuhauseVor drei Jahren haben sich Silke und Peter einen großen Traum erfüllt: Ein eigenes Einfamilienhaus für sich und ihre beiden süßen Racker Lara und Andre. Das Haus ist stark renovierungsbedürftig, aber mit all ihrer Kraft wollten sie es in ihr ganz persönliches Traumhaus verwandeln Doch das Schicksal schlug hart zu: Peter erkrankte an einem bösartigen Hirntumor. Nach kraftraubenden Strahlen- und Chemotherapien war Peters Lebenswille gebrochen: Er starb im März 2009. Silke, Lara und Andre bleiben alleine in ihrem Haus, das mehr einer Baustelle als einem gemütlichen Heim gleicht, zurück. Frauke, eine Kollegin von Silke, kennt die traurige und hoffnungslose Situation ihrer Freundin. Sie wünscht der 38-Jährigen, dass sie endlich wieder ein wenig Glück im Leben hat. Deshalb ruft sie das Team von „Zuhause im Glück“. Eva und John rücken mit ihrer Handwerkertruppe an und legen los: Die begonnen Renovierungsarbeiten im und am Haus müssen fertiggestellt werden. Peter hat bereits einiges geleistet, konnte aber seinen Arbeit leider nicht mehr beenden. Hier muss dringend Hand angelegt werden. Silke träumt von einer schönen, hellen Küche sowie einem Kamin und einem Platz für ihre Büchersammlung. Mäuse-Fan Lara und Wasserratte Andre sollen ihr Kinderlachen zurückgewinnen. Deshalb geben Eva und John ihr Bestes, um die Kinderzimmer in Spielparadiese umzugestalten und Mama Silke einen Ort zum Entspannen und Erholen einzurichten.
20Neuer Glanz für eine alte MühleMichaela (36) und Peter (40) bewohnen mit ihren Kindern Tim (13) und Nils (8) eine alte Mühle, die seit über 200 Jahren im Familienbesitz ist. Diese war bis Ende der 50er-Jahre in Betrieb - erst seit 20 Jahren nutzt die Familie das alte Gemäuer als Wohnhaus. Stück für Stück sanieren Michaela und Peter ihr Zuhause. Das Glück scheint vollkommen, doch dann diagnostizieren die Ärzte bei Tim eine schwere Lungenkrankheit. Wegen der starken Staubbelastung muss schließlich ein Baustopp verhängt werden. Michaela und Peter sind mit ihren Kräften am Ende und für die längst überfällige Sanierung fehlt das Geld. Die einzige Alternative: Der Auszug. Doch da sich die alte Mühle seit Generation im Familienbesitz befindet, ist allein der Gedanke daran unerträglich. Die Wohnsituation in der alten Mühle ist katastrophal! Die dringend notwendigen Reparaturarbeiten liegen brach, doch auch der aktuelle Zustand in der Mühle schadet Tims Gesundheit. Das ganze Haus ist von Schimmel befallen und der Putz löst sich von Wänden und Decken. Zudem dringt Wasser in das Haus und aus dem Keller bahnen sich die Mäuse den Weg in die Wohnung. Eva Brenner, John Kosmalla und „Deutschlands schnellste Bautruppe“ machen sich auf den Weg in das rheinland-pfälzische Linden. Werden sie es schaffen, die alte Mühle innerhalb von acht Tagen in ein neues gemütliches Zuhause für die Familie zu verwandeln?
21Ein Aussiedlerhof für Tiere braucht dringend HilfeStefanie (39), Tim (47) und die Kinder Jana (11) und Felix (9)leben mit acht Pferden, sieben Hunden und sechs Katzen auf einem großen Aussiedlerhof. Seit Jahren kümmert sich die Familie um notdürftige Tiere. Doch dann ändert sich das Leben der Familie schlagartig: Die Ärzte entdecken bei Stefanie Brustkrebs. Die Chemotherapie schwächt sie sehr und die sonst so agile Mutter erholt sich nur sehr langsam von der Behandlung. Tim sorgt sich sehr um die Gesundheit seiner Frau und auch die beiden Kinder haben große Angst um ihre Mutter. Da Steffi nicht mehr zum Unterhalt des Hofes beitragen kann, kommen auch finanzielle Probleme dazu und die dringend notwendige Renovierung kommt zum Erliegen. Die Wände im Bad sind von Schimmel befallen, die Kinderzimmer sind viel zu klein und die Eltern haben kein eigenes Schlafzimmer. Zudem würde sich die Familie über ein Wohnzimmer freuen, damit sie wieder Freunde zu sich einladen kann. Ein gemütliches Zuhause würde Steffis Genesung fördern und die Sorgen der Familie lindern. Eva Brenner, John Kosmalla und das Bauteam von „Zuhause im Glück“ rücken an und bringen wieder ein Stückchen Glück in den Aussiedlerhof.
22Ein altes Haus wird liebevoll renoviertBei Stefan wird die Erbkrankheit Phosphatdiabetes diagnostiziert, als er noch ein Kind ist. Zwar wird er umgehend medizinisch betreut, jedoch sind die Medikamente für die damals sehr seltene Krankheit zu hoch dosiert. Dadurch leidet er heute zudem unter Nierenschäden und wird in absehbarer Zeit eine Dialysebehandlung und langfristig eine neue Niere benötigen. Leider ist Phosphatdiabetes vererbbar - seine Töchter, die achtjährigen Zwillinge Saskia und Yasmin, müssen ebenfalls medizinisch betreut werden. Damit die vom Schicksal gebeutelte Familie zumindest ein schönes Zuhause hat, erfüllen sich Stefan und Ehefrau Nicol (36) vor zwei Jahren ihren Traum von den eigenen vier Wänden. Das alte, renovierungsbedürftige Gemäuer bietet für die Zwillinge und Sohn Lucas (3) genügend Platz. Trotz seiner Krankheit hat Stefan viele Räume sehr liebevoll renoviert. Der ganze Stolz der Familie ist die alte, aber sehr gut erhaltene Holztreppe, die vom Erd- bis ins Dachgeschoss führt. Doch viele Zimmer gleichen immer noch einer Baustelle. Das Wohn- und Esszimmer im Erdgeschoss sowie das komplette Dachgeschoss sind noch nicht bewohnbar. Nun rückt Verstärkung an: Eva Brenner, John Kosmalla und das zwölfköpfige Bauteam setzen das Werk von Stefan gebührend fort.
23Gilbert braucht Hilfe bei der Renovierung des EigenheimsDas Ehepaar Gilbert und Svenja kann sich in den letzten Jahren an stetem Familienzuwachs erfreuen. Nachdem bereits Lea (9), Laura (6) und Lisa (3) das Licht der Welt erblicken, kommt vor 10 Monaten Tochter Lucie auf die Welt. Schon im Jahr 2008 ist klar: Die Großfamilie benötigt mehr Platz. Sie kündigen dem Mieter in der unteren Etage und planen, das Haus komplett zu sanieren. Doch im Februar 2009 erkrankt Tochter Laura an Leukämie. Sie ist von nun an von ihren Freunden isoliert und hat Kindergartenverbot, da sie durch die Chemotherapie stark infektionsgefährdet ist. Durch die kräftezehrende Therapie und die zahlreichen Krankenhausaufenthalte fehlt es an Zeit und Energie, die Arbeiten im Haus fortzusetzen. Das Haus ist seit den 50er-Jahren in Familienbesitz und wurde damals zum letzten Mal renoviert. Das Wohnzimmer, die Küche und das Schlafzimmer der Eltern sowie zwei Kinderzimmer hat Gilbert bereits fertigstellen können. Damit jedes Kind ein eigenes Zimmer hat, muss jedoch das komplette Dachgeschoss saniert werden. Auch das Badezimmer in der unteren Etage gleicht einem Rohbau. Gilbert hat schon viel geleistet, doch in der jetzigen Situation schafft er es nicht mehr, sein Werk zu vollenden. Einrichtungsexpertin Eva Brenner und Architekt John Kosmalla stoßen mit dem Bautrupp dazu und verhelfen der Familie in der schweren Zeit wieder zu etwas Glück.
24Eva braucht dringend ein barrierefreies ZuhauseIm Jahr 2003 diagnostizieren die Ärzte bei Eva Multiple Sklerose . Nachdem sie von ihrem damaligen Mann verlassen wird, kommt sie mit ihrem Arbeitskollegen Martin zusammen. Die ganze Familie fühlt sich sehr wohl in ihrem Zuhause, doch Eva sitzt mittlerweile im Rollstuhl und die Einrichtung und die Raumaufteilung sind nicht behindertengerecht. Und auch Martin hat mit der psychischen Belastung durch die Krankheit zu kämpfen. Als sich Evas Zustand wieder einmal verschlechtert, fällt er in eine Depression, die er erst nach sechsmonatiger Behandlung überwinden kann. Die Familie ist am Ende - hinzu kommt, dass der Hausumbau aus finanziellen und gesundheitlichen Gründen nicht realisierbar ist. Eva kann sich mit ihrem Rollstuhl nur in der unteren Etage bewegen. In den oberen Teil des Hauses, in dem auch die Töchter leben, gelangt sie gar nicht mehr. Der dreijährige Sohn Kevin hat im Moment kein eigenes Zimmer - er schläft unten bei den Eltern. Eva wünscht sich, dass jeder sein eigenes Zimmer bekommt und sie sich wieder im kompletten Haus bewegen kann. Das „Zuhause im Glück“-Team rückt an und versucht alles, um ihre Träume zu erfüllen.

Staffel 7

Folge Nr.TitelBeschreibung
1Ein barrierefreies Zuhause für Frank und seine FamilieSchon von Geburt an leidet Daniel (13) an den Folgen der Cerebralparese. In seinen jungen Jahren muss er bereits neun schwere Operationen über sich ergehen lassen, unter anderem am Schädel, an der Leiste, der Hüfte und an den Augen. Bis heute hat er mit unregelmäßigen Krampfanfällen zu kämpfen, ist auf seinen Rollstuhl sowie die permanente Pflege seiner Familie und Therapeuten angewiesen. Seine Mutter Corinna verliert aufgrund der Rundumbetreuung ihre Arbeit als Grafikerin. Vater Frank muss die Familie größtenteils alleine ernähren. Seit den 90er-Jahren lebt die Familie in dem ehemaligen Elternhaus von Frank. Aufgrund des Zeitmangels und der finanziellen Belastung bleiben die nötigen Renovierungsmaßnahmen auf der Strecke. Da das Haus nicht behindertengerecht ist, birgt es für Daniel etliche Schwierigkeiten und Gefahren. Stufen, Vorsprünge und Treppen machen es ihm unmöglich, sich ohne Hilfe der Familie fortzubewegen. Auch in den Garten kann Daniel nicht alleine gelangen, da er seinen Rollstuhl nicht über die Schwelle bewegen kann. Hier ist professionelle Hilfe gefragt: Einrichtungsexpertin Eva Brenner, Architekt John Kosmalla und das 12-köpfige Bauteam rücken an und helfen Daniel, ein wichtiges Stück Unabhängigkeit für sich zu gewinnen.
2Vater und Kinder hängen am alten HausSeit dem unerwarteten Tod ihrer Mutter stehen die drei Jungs Lasse, Janne und Kjell-Lewe unter Schock. Zusammen mit ihrem Vater Torsten versuchen sie nun den schmerzhaften Verlust zu verarbeiten. Dafür braucht die Familie einen Rückzugsort, an dem sie sich wohlfühlt. Doch ihr Zuhause ist wenig gemütlich und die Liste der Mängel lang. In dem 40 Jahre alten Haus ist es aufgrund schlechter Isolierung und defekter Heizkörper zugig und kalt. Die Einbauküche ist uralt und fällt auseinander. Das Badezimmer ist viel zu klein für einen Vier-Personen-Haushalt. Doch die insgesamt 106 m² Wohnfläche sind alles, was die Familie hat - Vater und Kinder hängen trotz aller Fehler sehr an dem alten Haus. Ein Umzug kommt für sie nicht in Frage. Einrichtungsexpertin Eva Brenner, John Kosmalla und das ganze Bauteam von „Zuhause im Glück“ rücken an, um das ungemütliche Haus in ein schönes Heim zu verwandeln.
3Über den Heuboden ins BadezimmerThomas (39) und Heike (37) leben mit ihren drei Töchtern Sophie (11), Johanna (9) und Paula (6) in einem geräumigen Haus in Niedersachsen. Nur können sie den Platz nicht nutzen, denn das alte Gemäuer ist stark renovierungsbedürftig. Die fünfköpfige Familie hat es gesundheitlich hart getroffen. Vater Thomas und Mutter Heike sind körperlich stark beeinträchtigt, aber auch die Töchter Sophie, Johanna und Paula haben es nicht leicht. Wie ihre Mutter leidet die älteste Tochter Sophie an Asthma und teilt mit ihrer jüngeren Schwester Johanna die Probleme ADS sowie eine Lese- und Rechtschreibschwäche. Außerdem haben sie und der jüngste Spross Paula mit Neurodermitis zu kämpfen. Der Gesundheit der Familie ist ihr Zuhause nicht sehr zuträglich. Das alte Gemäuer aus dem Jahr 1870 ist düster und schlecht isoliert. Zuletzt wurde es in den 80er-Jahren renoviert. Seitdem wurde in dem Haus nichts mehr gemacht. Lediglich ein Durchgangszimmer wurde geschlossen, damit Paula ihr eigenes Zimmer bekommt. Dafür musste jedoch eine andere Wand durchbrochen werden - mit der Folge, dass das Badezimmer nur noch über einen kaum ausgebauten Heuboden erreicht werden kann. Das ganze Haus gleicht einer Baustelle, die für die lebenslustigen Kinder ein großes Risiko darstellt. Bei Eva Brenner, John Kosmalla und dem gesamten Bauteam sind viel Fantasie und Einsatz gefragt, um das Haus nicht nur heller und schöner, sondern auch sicher zu gestalten.
4Verwahrlostes Tierheim wird gemütliches ZuhauseBei der 35-jährigen Daniela wurde vor sieben Jahren eine Autoimmunkrankheit festgestellt, daher kann schon eine kleine Infektion sie in Lebensgefahr bringen. Trotzdem versucht die alleinerziehende Mutter ihren Söhnen Justin (11) und Noah (5) ein schönes Heim zu bieten. Die Renovierung kommt aber nur langsam voran, denn kaputte Kniescheiben belasten sie zusätzlich. Sollte sich ihr Zustand verschlimmern besteht sogar die Gefahr, dass die Ärzte ein Bein amputiert müssen. Das Haus von 1910 wurde vom Vorbesitzer dem „Tierschutz“ gewidmet und verwahrloste. Als die Familie einzog musste erst einmal entrümpelt und grundgereinigt werden, bevor überhaupt mit einer Renovierung begonnen werden konnte. Das Obergeschoss riecht noch immer stark nach den Tieren und ist größtenteils unbewohnbar. Aber auch die anderen Zimmer bedürfen dringender Maßnahmen: Veraltete Elektrik und schlechte Isolierung sind nicht nur ungemütlich, sondern auch gefährlich. Das Bauteam stellt sich der Aufgabe, das Haus endlich in ein schönes Heim zu verwandeln.
5Neun Jahre Leben auf einer BaustelleAmadeus (44) und Anne (42) sind beide arbeitsunfähig. Anne hatte bereits zwei Bandscheibenvorfälle und Amadeus ist unheilbar an Gallenkrebs erkrankt. Trotzdem wollen sie sich nicht unterkriegen lassen, auch der Kinder Lisa (11) und Leonard (10) zuliebe. Die kleinen Sonnenscheine haben große Angst, ihren Vater zu verlieren. Die Familie lebt momentan auf nur 81 stark renovierungsbedürftigen Quadratmetern. Abhilfe sollte ein Anbau schaffen, der sich noch im Rohbauzustand befindet und immer mehr zur Rumpelkammer verkommt. Aber auch im Rest des Hauses wohnt es sich nur provisorisch: Beengte Räumlichkeiten, abblätternde Tapeten und kahles Mauerwerk bestimmen das Bild. Im nur teilweise gefliesten Bad setzt sich ungehindert Nässe im Mauerwerk fest. Und im Wohnzimmer fehlt gleich eine ganze Wand. Wird es dem Bauteam um John Kosmalla und Eva Brenner gelingen, den Baustellen-Charme zu beseitigen und Vater Amadeus seinen Herzenswunsch zu erfüllen?
6Hilfe für Merles FamilieDie mittlerweile sechsjährige Merle ist ein tapferes Mädchen. Mit einem Herzfehler geboren, leidet sie noch an einer Behinderung der Luftwege und einer Fehlstellung der Beine. Die ersten Lebensjahre verbringen sie und Mutter Elke größtenteils im Krankenhaus. Vater Frank und Zwillingsschwester Maike vermissen die beiden sehr. Entgegen aller Befürchtungen kann die fröhliche Merle heute sprechen und braucht seit kurzem keinen Rollstuhl mehr. Jetzt muss nur noch das Haus auf Vordermann gebracht werden. Im Haus der Familie ist schon viel passiert. Mutter Elke ist handwerklich sehr begabt und hat viele Arbeiten alleine durchgeführt. Auch mit dem Ausbau des Dachbodens wurde bereits begonnen, denn hier bietet sich der Familie genug Platz für den sehnlichsten Wunsch der beiden Töchter: eigene Kinderzimmer. Nun braucht Elke aber fachmännische Hilfe, denn vieles hat sie doch sehr provisorisch renoviert. Und auch die Fenster und Böden des Hauses müssen dringend saniert werden. Kein Problem für die Profis vom Bauteam rund um Einrichtungsexpertin Eva Brenner und Architekt John Kosmolla.
7Ein gemütliches Haus für den Puppenmöbelschreiner und seine FamilieBis 2006 wohnen Peter (43) und Nicoline (50) mit den Kindern Leonie (16) und Leopold (18) in einer kleinen Wohnung über ihrer Puppenmöbelschreinerei, die sich bereits seit 60 Jahren in Familienbesitz befindet. Doch dann verlieren sie durch einen Brand fast alles. Die Familie lässt sich nicht unterkriegen und beginnt mit dem Bau eines neuen Hauses. Aber Mutter Nicoline erkrankt an Brustkrebs und zu allem Überfluss sind die finanziellen Mittel bald erschöpft. Nach zwei Jahren behelfsmäßigem Wohnen zieht die Familie in den Neubau, aber der ist auch nicht mehr als eine riesige Baustelle. Im Rohbau des neuen Hauses herrschen provisorische Verhältnisse. Die Betonböden sind notdürftig mit Teppich ausgelegt, die Decken teilweise geöffnet und das Mobiliar zusammengeschustert. Um wenigstens die laufenden Kosten zu decken, sind Teile des Neubaus als Lagerraum untervermietet. So stapeln sich im geplanten Bad, Flur und sogar Elternschlafzimmer die Autoreifen. Hier kann man keine Kraft für den Wiederaufbau sammeln. Eva Brenner, John Kosmolla und ihr gesamtes Bauteam eilen zu Hilfe, damit die Familie vier Jahre nach dem Brand endlich wieder richtig wohnen kann.
9Umzug in ein größeres, aber renovierungsbedürftiges HausBevor Tochter Valerie das Licht der Welt erblickt, leben Helmut und Olga mit Sohn Jan (6) in einem kleinen Häuschen zur Miete. Doch nach der Geburt des zweiten Kindes hat die Familie einfach zu wenig Platz und muss ihr kleines Refugium räumen. Das neue Heim bietet zwar mehr Quadratmeter, gleicht jedoch vielmehr einer Baustelle als einem Zuhause. Die neue Wohnsituation verursacht Spannungen in der Familie - es kommt immer wieder zu heftigen Streitereien zwischen Helmut und Olga. Die Familie ist finanziell und zeitlich einfach nicht in der Lage, das neue Haus zu renovieren. Helmut hat sich mit dem Vorhaben schlichtweg übernommen. Das Haus aus den 50er-Jahren hat eine Wohnfläche von ca. 160 Quadratmetern. Fast täglich treten neue, unvorhersehbare Mängel in den alten Gemäuern auf. Die steilen Treppen stellen für die ganze Familie und besonders für die Kinder eine große Gefahr dar. Zudem funktioniert die Heizung nicht, das Dach ist undicht und auch der Flur konnte noch nicht fertig gestellt werden. Da viele Räume einfach nicht bewohnbar sind, stellt das Wohnzimmer den zentralen Lebensmittelpunkt dar. Das soll sich nun ändern: Das „Zuhause im Glück“-Team rückt an. Wird es ihm gelingen, aus der Bruchbude ein gemütliches Zuhause für die vierköpfige Familie aus Niederbayern zu erschaffen?
10Eine alte Kneipe wird ein WohnhausAngela und Peter werden spät Eltern von Friedemann (9) und Luise (7). Friedemann kommt mit dem Down-Syndrom zur Welt, woraufhin Angela beschließt, sich ganz auf ihre Mutterrolle zu konzentrieren. Bis 2004 funktioniert das einwandfrei, doch dann wird bei Peter nach einigen Fehldiagnosen viel zu spät ein Gehirntumor festgestellt. Die Pflege ihres Mannes nimmt Angelas ganze Kraft in Anspruch und isoliert die Familie. Friedemann verlernt in dieser Zeit wieder das Essen und macht in seiner Entwicklung einige Rückschritte. Bis heute spricht er kaum ein Wort. Im Februar 2005 verstirbt Peter. Das über hundert Jahre alte Haus ist eine ehemalige Kneipe und sehr offen konzipiert. Das einzige abgeschlossene Zimmer ist das von Mutter Angela, in dem sie seit der Krankheit ihres Mannes zusammen mit den beiden Kindern schläft. Besonders Tochter Luise wünscht sich sehnlichst ein eigenes Zimmer, in dem sie auch mal von ihrem Bruder ungestört spielen kann. Doch nicht nur Wände und Böden müssen erneuert werden. Auch der Wohnbereich ist ein einziges Provisorium. Aufgrund der alten Elektroanschlüsse stellt das Haus für Friedemann auch ein erhebliches Risiko dar. Eva Brenner und John Kosmolla rücken mit ihrem Bauteam an, um aus der alten Kneipe ein gemütliches und sicheres Heim zu zaubern.

Staffel 9

Folge Nr.TitelBeschreibung
1Ein marodes Haus muss wieder bewohnbar gemacht werdenSonja (25) lernt ihren Andre (32) im Alter von 15 Jahren kennen. Früh wird bei ihr eine Herzinsuffizienz diagnostiziert, die zunächst mit leichten Medikamenten behandelt werden kann. Nach der Traumhochzeit 2004 kommt auch ihr erster Sohn Dominik zur Welt. Um das Familienglück abzurunden erhalten die beiden von Sonjas Vater ein altes Haus geschenkt. Voller Tatendrang ziehen Sonja und Andre in das marode Haus und beginnen mit den Renovierungsarbeiten. Als der zweite gemeinsame Sohn Fynn-Luca zur Welt kommt, verschlechtert sich Sonjas Gesundheitszustand deutlich. Die Renovierungsarbeiten gehen nicht mehr voran. Im gemeinsamen Traumhaus ist nur ein Raum bewohnbar. Nach einer ersten erfolgreichen Herzoperation kehrt Sonja zurück zu ihrer Familie. Doch das Glück ist nur von kurzer Dauer: Nach einer Blutvergiftung versagt ihr eingesetztes Kunstherz und sie ist auf ein Spenderherz angewiesen. Durch die hohe Infektionsgefahr kann sie nicht zurück in das marode Haus. Die Wohn- und Familiensituation belastet die ganze Familie. Das „Zuhause im Glück“-Team will helfen, das Haus bewohnbar zu machen und so für Sonja den Weg in ein glückliches Leben ebnen.
2Vom Alptraumhaus zum gemütlichen Heim für eine FamilieUm ihren Kindern mehr Möglichkeiten bieten zu können, kaufen Anette und Thorsten 2009 ein Haus. Es scheint auf den ersten Blick das Traumhaus für die Familie zu sein. Doch es entpuppt sich als Albtraum: Das Haus ist marode und von Schimmel und Holzwürmern befallen. Zudem hat Sohn Birk, der an Trisomie 21 leidet, ständig mit Infektionskrankheiten zu kämpfen: Dem 3-Jährigen machen Scharlach, Lungenentzündungen und viele andere Krankheiten zu schaffen. Anette muss bald auch ihre Halbtagsstelle aufgeben, um für Birk da zu sein und sich in der wenigen freien Zeit um Tochter Ronja (7) zu kümmern. Da Thorsten nun größtenteils allein für den Lebensunterhalt der Familie aufkommen muss, bleiben die Arbeiten am Haus liegen. Dabei müsste jede Menge gemacht werden. Die Liste der Mängel ist lang: Die Gaube ist mit Asbestplatten verkleidet, das Wohnzimmer undicht, der Dachstuhl ist vom Holzbock und der Boden von Holzwürmern befallen. Dabei wünschen sich Anette und Thorsten nur eins: Ein Zuhause, in dem Birk gesund aufwachsen kann und Ronja ein schönes Zimmer für sich hat. Das „Zuhause im Glück“-Team rückt an, um das Haus bewohnbar zu machen und der Familie ein schönes Heim zu schaffen.
3Bessere Lebensbedingungen für die KinderAn dem fast 100 Jahre alten Haus gibt es viel zu tun, als Stefan und Petra es im Jahre 2007 kaufen. Neben seinem Job fängt der dreifache Vater an, das Haus zu renovieren. Doch er kann seine Arbeit nicht zu Ende bringen. In einer Nacht Ende August 2010 wacht Petra auf und findet ihren Mann leblos neben sich. Zusammen mit Tochter Katja ruft sie den Notarzt, der einen Herzinfarkt feststellt. Im Krankenhaus fällt Stefan ins Koma, aus dem er nie wieder erwacht. Fünf Wochen später stirbt der Familienvater im Alter von nur 42 Jahren. Sein Tod wirft die Familie in ein tiefes Loch. Besonders für die jüngste Tochter Anna-Marie (8) ist der Verlust des Vaters schwer zu verarbeiten. Seit Stefans Tod zieht sie sich immer weiter zurück. Mutter Petra versucht nach dem Wegfall des Hauptverdieners das Einkommen der Familie durch eine Nebentätigkeit zu sichern und arbeitet als Fahrerin für eine Behinderteneinrichtung. Tochter Katja (17) unterstützt ihre Mutter neben der Schule, wo sie nur kann. Doch so bleibt der Familie keine Zeit, um sich um das Haus zu kümmern. Dabei muss dieses dringend renoviert werden: Die Fenster sind undicht, in den meisten Räumen hat sich Schimmelbefall gebildet, die Elektrik im gesamten Haus ist veraltet, der Eingangsbereich und die geplante Küche befinden sich im Rohbauzustand und beheizt wird das Haus über zwei Holzöfen, eine Heizungsanlage gibt es nicht. Mutter Petra wünscht sich vor allem für die Kinder bessere Lebensbedingungen, um ihnen einen sorgenfreien Start in ihr eigenes Leben bieten zu können. Das „Zuhause im Glück“-Team rückt an, um der Familie ihren größten Wunsch zu erfüllen.
4Großfamilie braucht dringend Hilfe bei der RenovierungJosef und Rebecca lernen sich bereits zu Schulzeiten kennen. Aus der anfänglichen Freundschaft wird Liebe. Als ihr erstes Kind zur Welt kommt, scheint das Glück perfekt. Aber der kleine Heinrich leidet an einem Herzfehler. In einer komplizierten Operation soll dieser behoben werden, doch im Alter von 15 Monaten kommt es zu schweren Komplikationen. Heinrich erhält einen Herzschrittmacher. In den folgenden Jahren wächst die Familie: Sandra (14), Josef (12), Jessica (10), Tanja (5) und Thomas (5) sind der ganze Stolz ihrer Eltern Rebecca und Josef. Die Großfamilie soll in Josefs altem Elternhaus leben, das dieser renovieren will. Aber im Frühling 2011 holt das Schicksal die Familie erneut ein. Josef erhält die schreckliche Diagnose Prostatakrebs. Es folgen eine Operation sowie Bestrahlungen. Doch auf die Familie wartet noch mehr Leid: Im August 2011 hört plötzlich Heinrichs Herz auf zu schlagen. Nachbarn, die zur Hilfe eilen, retten sein Leben. Nach diesem Vorfall wird Heinrich ein Defibrillator eingesetzt. Seit diesen Ereignissen stehen die Renovierungsarbeiten still, dabei ist das Haus in einem katastrophalen Zustand: die Fenster sind undicht, das Erdgeschoss kann nur mit Holzkohleöfen beheizt werden, die Zimmer im Obergeschoss sind verschimmelt und kalt, da es hier keine Heizung gibt. Das Haus ist voll von potenziellen Verletzungsquellen für die Kinder. Dieser Zustand belastet Josef sehr, denn er wollte zumindest die Kinderzimmer fertig machen. Momentan müssen sich die sechs Kinder zwei Zimmer teilen. Rebecca und Josef wünschen sich nichts mehr, als ein sicheres Zuhause, in dem die Kinder ihre eigenen Zimmer haben und nicht mehr frieren müssen. Ein Fall für das „Zuhause im Glück“-Team, das der Familie endlich ein warmes Heim schaffen will.
5Endlich ein warmes und gemütliches HeimClaudia (36) und Michael (†56) lernen sich 2003 kennen und lieben. Schnell steht für das frischverliebte Paar fest, dass es sich sein eigenes kleines Nest suchen will. 2004 finden die beiden ihr Traumhaus und im gleichen Jahr kommt Töchterchen Anna-Lena zur Welt. 2006 macht die kleine Eva-Maria die Familie komplett, das Glück scheint perfekt und der Hausumbau schreitet voran. Aber die Familienidylle nimmt im Frühjahr 2007 ein jähes Ende. Michael fühlt sich nicht gut und geht zum Arzt. Die Untersuchungen ergeben, dass der Familienvater an MDS, einer Vorstufe von Leukämie leidet. 2009 erkrankt er schließlich an Leukämie, kämpft tapfer und übersteht drei Chemotherapien sowie eine Knochenmarkstransplantation. Aber im September 2010 verliert Michael den Kampf gegen die Krankheit. Claudia und die Töchter Anna-Lena (7) und Eva-Maria (5) haben seinen Tod bis heute nicht überwunden. Claudia kommt mit dem Umbau des Hauses nicht weiter. Das Haus ist sehr alt und die Heizungen funktionieren zum Großteil nicht, die Fenster sind undicht, Kabel und Stahlträger sind an allen Ecken und Enden sichtbar, die Böden sind zum Teil marode. Die Kinderzimmer sind winzig und die Decken senken sich zudem gefährlich ab. Ein Fall für das „Zuhause im Glück“-Team, das der Familie nach dem schweren Verlust endlich ein warmes und gemütliches Heim schaffen will.
6Ein Arbeitsunfall ändert allesEin Arbeitsunfall verändert Jürgens (48) Leben von Grund auf. Im November 1991 schaltet ein Kollege versehentlich eine Maschine ein und zerquetscht Jürgens linke Hand. Aber das Unglück bringt gleichzeitig auch das Glück in Jürgens Leben: In der Klinik lernt er Anja-Martina kennen und lieben. Jürgen und Anja-Martina bekommen sechs Kinder: Vanessa (19), Sarah (15), Vincent (13), Cassandra (11), Constantin (7) und Esther (2). Vanessa kommt mit einem Gendefekt zur Welt, durch den sie geistig und körperlich behindert ist. 1998 kauft die Familie ein Fertighaus. Jürgen baut mit seinem Vater trotz seines Handicaps das Erdgeschoss komplett selber aus. Doch dann scheitert die Ehe und Jürgen steht plötzlich als alleinerziehender Vater von sechs Kindern da. Durch diese Umstände und seine körperliche Einschränkung bleibt der Ausbau des Hauses auf der Strecke. Vor allem die Kinder leiden sehr unter der Situation: Vincent, Cassandra, Constantin und Esther müssen sich ein Zimmer teilen. Sarah und Papa Jürgen schlafen sogar im Wohnzimmer, da die komplette obere Etage nicht ausgebaut und somit unbewohnbar ist. Das Haus steckt zudem durch den Rohbauzustand voller Gefahrenquellen. Jürgen und die Kinder wünschen sich nichts sehnlicher als eigene Zimmer. Ein Fall für das „Zuhause im Glück“-Team, das der Familie endlich einen schönen Rückzugsort schaffen will.
7Anja und ihre Familie benötigen HilfeAnjas Ex-Mann, mit dem sie 2006 ein renovierungsbedürftiges Haus kauft, kümmert sich weder um seine Kinder, noch um das Haus. Die schwierige Beziehung lastet sehr schwer auf Anja, die sich aber wegen ihrer Kinder nicht trennt. Die Krankenschwester erträgt die Schikanen ihres Partners und rutscht immer tiefer in die Depression. Schlussendlich betrügt ihr damaliger Mann sie und verlässt seine Familie. 2009 lernt Anja Jens kennen und beide wissen sofort, dass sie die große Liebe gefunden haben. Die beiden heiraten und der Mechaniker kümmert sich liebevoll um Anjas Kinder Max (14), Antonia (7) und Tillmann (4). Alles scheint perfekt, doch Jens erkennt die Symptome von Anjas Depressionen zunächst nicht. Erst als Anja mit den einfachsten Aufgaben überfordert ist, begreift der 39-Jährige das Ausmaß der Erkrankung seiner Frau. Im Oktober 2011 entschließt sich Anja zu einem mehrmonatigen, stationären Aufenthalt in einer Fachklinik, um dort ihre Depression und eine eventuelle Borderline-Störung therapieren zu lassen. Die Kinder leiden sehr unter der Situation. Zudem befindet sich das Haus der Patchwork-Familie nach jahrelanger Vernachlässigung in einem desolaten Zustand: Die Kinderzimmer sind kalt, die Böden und Wände sind zum Teil verschimmelt, da das Dach undicht ist. Das Haus ist zudem voll von potentiellen Verletzungsquellen. Mithilfe des „Zuhause im Glück“-Teams soll endlich ein sicheres und warmes Zuhause entstehen, damit die Kinder nicht mehr frieren müssen und Mama Anja eine Umgebung hat, in der sie schnell wieder genesen kann.
8Hilfe bei der Renovierung der alten MühleAls sich Michael und Kerstin 1981 kennenlernen, ist es Liebe auf den ersten Blick. Schon nach knapp anderthalb Jahren schließen sie den Bund der Ehe. Die beiden wollen eine große Familie gründen und so bekommt das Paar acht Kinder: Tobias (28), Raphael (26), Benjamin (25), Marcus (23), Johannes (19), Samuel (19), Aaron (14) und Nesthäkchen Naemi (3). Aber die Kinder wachsen in einem kleinen Haus auf, mit einem Schlafzimmer für sechs Jungs. Der Wunsch nach mehr Platz und einem eigenen Haus ist groß. Also kauft die Familie eine sehr alte Mühle und zieht 2006 dort ein. Doch das Glück hält nicht lange an. Bei den Renovierungsarbeiten stellt Michael verschiedene schwerwiegende Mängel fest. Erschwerend kommt hinzu, dass der 50-Jährige unter psychischen Problemen leidet und in stationäre Behandlung muss. 2010 verliert er auch noch seinen Job. Mittlerweile arbeitet Michael als Hausmeister und bekommt nur einen sehr geringen Lohn. Dies reicht nicht um die Familie zu ernähren und gleichzeitig den Kredit des Hauses abzubezahlen, geschweige denn weitere Baumaßnahmen durchzuführen. Die älteren Söhne können auch nicht mit anpacken, da sie durch ihr Berufsleben zeitlich sehr eingeschränkt sind. Dabei wäre eine Renovierung dringend nötig. Die Dachetage muss erneuert werden, damit jedes Familienmitglied ein eigenes Zimmer bekommt. Der Eingangsbereich ist unfertig, ebenso fehlt ein Treppenhaus. Für die zehn Personen wird dringend ein zweites Bad benötigt. Außerdem ist das Haus feucht und schimmelt. Michael und Kerstin sind dringend auf Hilfe angewiesen und brauchen eine Chance, um ein normales Leben führen zu können. Ein Fall für das „Zuhause im Glück“-Team.
9Nach einem Schicksalsschlag benötigen Sabine und Jörg dringend HilfeIm April 2008 kaufen Sabine und Jörg ein Haus für ihre Familie. Das Gemäuer aus den 60er-Jahren ist stark renovierungsbedürftig, doch Handwerker Jörg möchte ihr Zuhause in Eigenregie renovieren. Da zu dieser Zeit Jörg als Elektriker und Sabine in Teilzeit als Verkäuferin tätig ist, gehen die Arbeiten am Haus nur sehr schleppend voran. Als die beiden Tanten von Sabine pflegebedürftig werden muss Sabine ihre Stelle als Verkäuferin aufgeben. Im Jahr 2011 folgt der nächste Schicksalsschlag: Jörg erleidet gleich mehrere Schlaganfälle. Seine Sehfähigkeit ist seitdem stark beeinträchtigt. Zudem kann er seinen linken Arm nicht bewegen und das sprechen fällt ihm sehr schwer. Es ist ungewiss, ob er je wieder arbeiten kann. Das Haus gleicht einer Baustelle: Wände wurden rausgerissen, Böden neu verlegt und das komplette Obergeschoss wurde komplett entkernt. Durch die zahlreichen unbewohnbaren Räume wird das Wohnzimmer von der ganzen Familie als Schlafraum genutzt. Im geplanten Esszimmer wohnen und arbeiten alle zusammen. Die Küche existiert als solche nicht und das Gäste-WC ist momentan die einzige funktionierende sanitäre Einrichtung im Haus. Das eigentliche Badezimmer im Obergeschoss ist bisher lediglich in Planung. Eva, John und das komplette Bauteam rücken an und versuchen der Familie zu helfen.
10Bertold ist mit der Instandhaltung seines Hauses überfordertAls 1984 Bertolds und Christels erster Sohn Thorsten geboren wird, scheint das Glück des Ehepaares perfekt. Die junge Familie will sich im Elternhaus von Christel eine gemeinsame Zukunft aufbauen. Doch 1991 ändert die Geburt des zweiten Sohnes alles: Sven kommt aufgrund von Sauerstoffmangel geistig behindert auf die Welt. Auch Vater Bertold bleibt vom Schicksal nicht verschont und erkrankt 2002 an Prostatakrebs. Aber der härteste Schicksalsschlag trifft die Familie 2011: Nachdem Christel aus unerklärlichen Gründen stark an Gewicht zugenommen hat, stirbt die zweifache Mutter vermutlich an Thrombose. Die genaue Todesursache konnte bis heute nicht festgestellt werden. Nach dem Tod von Mutter Christel hat sich die Wohnsituation der Familie enorm verschlechtert. Müll und Gerümpel stapeln sich in allen Zimmern. Fenster, Türen und Wände sind extrem alt und kaputt. Das Bad gleicht einer Kloake und ist in einem menschenunwürdigen Zustand. Die gesamten Wohnräume sind nahezu unbewohnbar. Die Situation ist vor allem für den behinderten Sven eine Zumutung, doch Vater Bertold ist durch seine Krankheit stark eingeschränkt und kann an den katastrophalen Lebensumständen aus eigener Kraft nichts ändern. Sven und sein Vater sind dringend auf Hilfe angewiesen und brauchen eine Chance um ein halbwegs normales Leben führen zu können. Eva, John und das Bauteam von „Zuhause im Glück“ rücken an, um Vater und Sohn zu helfen.
11Rettung für die vierfache Mutter SabineSabine und Manfred lernen sich 1982 kennen und heiraten ein Jahr später. Ihre beiden Söhne Patrick und Christopher kommen behindert zur Welt. Sie leiden an einer seltenen Erbkrankheit, die sich u.a. durch abweichende Motorik und Krampfanfälle bemerkbar macht. Vor allem ihr ältester Sohn Patrick braucht intensive Pflege, da er fast blind ist und nicht alleine leben kann. Sabine und Manfred kaufen ein Grundstück und bauen ein Haus, in das die junge Familie 1993 einzieht. Das Paar bekommt zwei weitere, gesunde, Kinder. Aber die Familienidylle wird jäh zerstört. 2004 bricht sich Manfred bei einem Arbeitsunfall die Ferse. Durch falsche Behandlung kommt es zu Durchblutungsstörungen und Manfred muss der Unterschenkel amputiert werden. Er bekommt innere Blutungen und stirbt schließlich im Januar 2011. Sabine steht mit ihren Kindern plötzlich alleine da. Das Haus ist stark heruntergekommen, weil Manfred seit seinem Unfall die notwendigen Arbeiten nicht fortführen konnte. Eine Hauswand ist nicht isoliert und dadurch tritt Feuchtigkeit in die Räume, so dass das Schlafzimmer und die Kinderzimmer von Schimmel befallen sind. Eva Brenner und John Kosmalla wollen Sabine und ihren Kindern wieder zu einem gemütlichen und vor allem schimmelfreien Zuhause verhelfen.
12Jamie bräuchte viel Platz und SicherheitAls Delia (37) das Haus ihrer Großeltern erbt, ist sie gerade arbeitslos und kann sich dieses nicht alleine leisten. Also ziehen ihre Eltern Gabriele und Georg zu Delia und ihrer Tochter Dalina. Aber dann erkrankt Oma Gabriele schwer. Die Ärzte stellen eine erbliche Stoffwechselkrankheit fest, die ihre Lungenfunktion auf unter 20 Prozent einschränkt. Und auf die Familie wartet noch mehr Leid: Anfang 2004 wird Delia mit Zwillingen schwanger. Doch die Freude währt nicht lange, denn einer der Zwillinge stirbt im Mutterleib und das andere Kind ist schwer krank. Jamie kommt zwei Monate zu früh mit einem offenen Rücken zur Welt. Er ist querschnittsgelähmt und kleinwüchsig. Eigentlich bräuchte der querschnittsgelähmte Jamie viel Platz und Sicherheit, doch das Haus der Familie ist alles andere als barrierefrei. Es ist viel zu eng und alle freien Flächen sind vollgestellt, so dass Jamie sich mit seinem Rollstuhl nicht bewegen kann. Das Bad ist für ihn nicht zugänglich. Zudem muss der Fünfjährige mit seiner Mutter in einem Zimmer schlafen, das zugleich als Wohnraum, Spielzimmer und Pflegezimmer genutzt wird. Dalinas Zimmer und die Küche sind feucht und zum Teil sogar schimmelig. Dabei wäre eine intakte Umgebung für Jamies Entwicklung wichtig. Er soll sich im Haus frei bewegen können und nicht ständig auf die Hilfe anderer angewiesen sein. Eva, John und das Bauteam von „Zuhause im Glück“ rücken an, um der Familie zu helfen.

Staffel 10

Folge Nr.TitelBeschreibung
2Marion und Wolfgang benötigen dringend HilfeMarion (44) und Wolfgang (47) sind seit 2006 ein Paar. Marion hat bereits zwei Kinder aus erster Ehe, Lena (16) und Manuel (15). Zum perfekten Glück fehlt den beiden nur noch eins: ein gemeinsames Kind. Als Marion schließlich Zwillinge erwartet, scheint das Glück perfekt zu sein. Die Familie entschließt sich zum Kauf eines renovierungsbedürftigen Hauses, das Vater Wolfgang nach und nach ausbauen will. Aber nach der Geburt der Zwillinge Tom und Luca (3) wird das junge Glück von einem herben Schicksalsschlag zerstört. Luca leidet am Down-Syndrom. Aufgrund dieser Nachricht hat Wolfgang einen Nervenzusammenbruch. Am Rande seiner Kräfte gelingt es Wolfgang nur, das 50 Quadratmeter große Dachgeschoss des Hauses zu renovieren. Doch das Erdgeschoss befindet sich noch völlig im Rohbau und ist unbewohnbar. Die Eltern schlafen mit den Zwillingen im winzigen Schlafzimmer und Lena und Manuel teilen sich ebenfalls einen Raum. Vater Wolfgang schafft es nicht, Umbau, Arbeit und Pflege des kleinen Luca zu stemmen. Die Baustelle steht still. Die extrem beengte Wohnsituation macht allen Familienmitgliedern immer mehr zu schaffen. Das „Zuhause im Glück“-Team reist an, um der verzweifelten Familie zu helfen.
8Hilfe für einen Waldorfkindergarten50 Kinder beherbergt der Waldorfkindergarten in Ottobrunn. Leider hat die Zeit ihre Spuren an dem Gebäude hinterlassen: Schimmel in den Gruppenräumen, eine verstopfte Kanalisation und außen am Haus befinden sich sogar noch Asbestplatten. Der Großvater eines Kindes hat sich für die Kinder stark gemacht und ein neues Haus mit Grundstück in Brunnthal bei München gekauft. Doch die Umbaukosten sprengen das Budget. Das neue Objekt war ursprünglich ein Restaurant, welches nun in eine Kindertagesstätte umgebaut werden soll. Das Gebäude wurde 2007 erbaut und befindet sich in einem guten Zustand. Doch die Kinder, Erzieher und Eltern brauchen dringend Hilfe und gute Ideen. Den Räumen fehlt Farbe, kindergerechte Möbel, Sanitäranlagen, eine Küche, ein Schlafraum für die Kinder und vieles mehr. Allein können sie den vorschriftsmäßigen Umbau nicht bewältigen. Das Team von „Zuhause im Glück“ reist an, um zum 150. Mal Menschen in Not zu helfen.
10Von einer Sekunde auf die andereAls Stefan 2002 das alte Haus aus dem Baujahr 1873 entdeckt, kauft er es sofort. Als gelernter Schlosser will er das Haus Stück für Stück instand setzen. 2003 lernt er Melanie kennen, die beiden verlieben sich und Melanie zieht mit in das heruntergekommene Haus. Das Paar steckt seine ganze Energie in die Renovierung. Die junge Liebe wird 2007 mit ihrem ersten Sohn Felix gekrönt. Als Melanie drei Jahre später wieder schwanger wird, scheint das Glück perfekt. Doch dann ändert ein einziger Tag das Leben der ganzen Familie. Als Stefan am Haus arbeitet, geschieht das Unfassbare: Er kann von einer Sekunde auf die andere nicht mehr sprechen. Die Diagnose: Stefan hatte eine Hirnblutung und muss operiert werden. Nach der OP teilen ihm die Ärzte mit, dass er noch weitere sogenannte Kavernome im Kopf habe. Diese Gefäßmissbildungen können bei der kleinsten Anstrengung platzen. Seit Stephans Gehirnblutung steht die Baustelle still. Melanie geht Vollzeit arbeiten, um den Lebensunterhalt für die Familie zu verdienen. Stefan kümmert sich um den Haushalt und die Kinder. Das Haus ist stark renovierungsbedürftig. Teile sind im Rohbauzustand und nicht beheizt. Lose Elektrokabel stellen eine große Gefahr für die Kinder dar. Viele Zimmer sind nicht gedämmt und die Decken porös. Die Familie wünscht sich ein warmes, ungefährliches Haus für ihre Kinder. Das Team von „Zuhause im Glück“ reist an, um zu helfen.
11Das rote Haus wird saniertDaniela und Mirko lernen sich 2004 kennen und verlieben sich. Daniela bringt ihren sechsjährigen Sohn Jan mit in die Beziehung, den Mirko wie seinen eigenen Sohn annimmt. 2007 kommt die erste gemeinsame Tochter Thabea und 2010 Töchterchen Hanna zur Welt. Zunehmend reift der Wunsch bei Daniela und Mirko ein eigenes Heim für ihre Familie zu gestalten. Im Oktober 2011 findet die Familie dann ihr „Rotes Haus“. Es befindet sich in einem stark renovierungsbedürftigen Zustand, aber Mirko hat als gelernter Tischler die notwendigen Kenntnisse und will die komplette Renovierung in Eigenleistung stemmen. Der Familienvater verbringt fortan jede freie Minute auf der Baustelle. Im April 2012 ändert sich das Leben der Familie mit einem Schlag. Mirko will seinen Kindern gute Nacht sagen, aber auf dem Weg ins Obergeschoss stürzt er auf der Treppe und fällt rücklings hinunter. Daniela findet Mirko regungslos, der herbeigerufene Notarzt kann nur noch den Tod feststellen. Seit diesem tragischen Unfall versucht Daniela mit ihren Kindern den Alltag zu meistern. Die Baustelle steht seit Mirkos Tod still, denn Daniela fehlt jegliche Kraft dazu. Das Team von „Zuhause im Glück“ reist an, um der verzweifelten Familie zu helfen. Und es gibt viel zu tun: Das komplette Haus ist entkernt und in einem unbewohnbaren Zustand. Kein Zimmer ist fertig gestellt, im Badezimmer sind die Wände roh. Die Fenster sind undicht und in allen Räumen liegen Elektroleitungen frei. Auch die Böden sind alt und marode. Aus dem alten Schornstein zieht Ruß durch das Mauerwerk. Kann das Team rund um Eva Brenner der verzweifelten Familie helfen?
13Dagmar und Michael wünschen sich ein ruhiges Leben mit ihren KindernMichael und Dagmar lernen sich auf dem Bauernhof von Dagmars Eltern kennen. Es ist Liebe auf den ersten Blick und so beschließen sie 2001 nach der Geburt von Sohn Benedikt zu heiraten. 2004 wird ihr Sohn Phillip unter schweren Umständen tot geboren. Er muss reanimiert werden, erleidet aber schwere Hirnblutungen und wird als schwerer Pflegefall eingestuft. Die Ärzte geben dem Jungen eine Überlebenschance von 17 Prozent. Heute ist Phillip acht Jahre alt und geht zur Schule. Nach den dramatischen Ereignissen entschließen sich Michael und Dagmar dazu, der Großstadt den Rücken zu kehren und mit ihren beiden Kindern aufs Land zu ziehen. Michael findet ein schönes Haus in Norddeutschland. Für die junge Familie fängt ein neues Leben an. Ihr Glück wird durch die Geburt von Söhnchen Gabriel vollkommen. Doch dann kommt alles anders: Nach der Geburt von ihrem dritten Sohn Gabriel klagt Mutter Dagmar über ein Taubheitsgefühl. Ihr Gesundheitszustand verschlechtert sich zunehmend, bis sie nicht mehr laufen kann und Probleme mit den Augen bekommt. Schließlich erhält sie die erschreckende Diagnose Multiple Sklerose. Die Familie fällt in ein tiefes Loch. Eigentlich wollte Michael das Haus Stück für Stück in Ordnung bringen, doch nun muss er nicht nur seinen behinderten Sohn pflegen, sondern auch seine Frau. Für Renovierungsarbeiten bleibt weder Zeit noch Kraft. Dabei ist die Wohnsituation für die pflegebedürftige Mutter und ihren behinderten Sohn ein großes Problem, weil ihr Haus nicht behindertengerecht ist. Die engen Türen und verwinkelten Räume machen ihnen das Leben schwer. Außerdem fallen Paneelen von der Decke, das Haus ist schlecht isoliert, einige Wände sind roh und feucht. Die Hilfe des „Zuhause im Glück“-Teams ist hier dringend nötig.

Staffel 11

Folge Nr.TitelBeschreibung
4Ursula benötigt Hilfe beim RenovierenDie alleinerziehende Ursula lebt mit ihren Zwillingen Maurice und Yannick (beide 8) allein in einem alten Haus, aus dem sie 2004 eine Hundepension macht. Diese läuft gut und die Familie kann von dem Einkommen leben. 2012 bemerkt Ursula einen Knoten an ihrem Hals, der sich nach zahlreichen Untersuchungen als bösartiger Tumor entpuppt. Sie unterzieht sich einer fünfmonatigen Chemotherapie. Die größte Unterstützung bekommt Ursula in dieser Zeit von ihren Freunden Leandro und Ute. Heute geht es der zweifachen Mutter gesundheitlich besser, aber sie leidet immer noch unter den Spätfolgen der Chemotherapie. Vor der Krankheit hatte Ursula genug Power, um neben Job und Kindern auch noch ihr altes Haus zu renovieren. Durch die Krankheit gerieten die Renovierungsvorhaben allerdings ins Stocken. Die 46-Jährige wünscht sich sehr, dass ihr jemand im Haus hilft, denn Renovierungsarbeiten sind dringend notwendig. Einige Zimmer sind von Schimmel befallen, die Wände in Küche und Wohnzimmer sind krumm und ein großer Riss ziert die Rückwand des Badezimmers. In einem neu angebauten Teil des Hauses befinden sich die beiden Kinderzimmer und Ursulas Schlafzimmer. Da Ursula aber den Flur renovieren wollte, hat sie ihr Schlafzimmer zur Abstellkammer umfunktioniert und ist in Maurices Kinderzimmer gezogen. Der teilt sich nun mit Yannick einen kleinen, karg eingerichteten Raum. Das Team von „Zuhause im Glück“ reist an, um der Familie unter die Arme zu greifen und ihr Haus zu einem gemütlichen Heim umzubauen.
5Neustart für Enricos FamilieMelanie und Enrico lernen sich 2002 kennen und lieben. Melanie bringt die damals zweijährige Angelina mit in die Beziehung. Von Anfang an wünscht sich das Paar ein eigenes kleines Häuschen und nach der Geburt ihres gemeinsamen Sohnes Max Willi kaufen sie ein Haus. Es sind noch viele Arbeiten notwendig, aber die beiden sind sich sicher, diese im Laufe der Jahre stemmen zu können. Im Jahr 2007 heiraten Enrico und Melanie. Das Glück scheint perfekt. Doch 2009 hat Enrico einen schweren Arbeitsunfall, bei dem er sich so schwer an der Lendenwirbelsäule verletzt, dass er seitdem nur noch eingeschränkt arbeitsfähig ist. 2010 kommt Töchterchen Maria Elise mit einer angeborenen Milch- und Hühnereiweißallergie zur Welt. Aufgrund ihrer Allergie hat sie einen Behinderungsgrad von 50%. Diese Schicksalsschläge bringen die Arbeiten im Haus ins Stocken. Im Dezember 2013 geschieht dann das Unfassbare: Melanie wird beim Überqueren der Straße von einem PKW erfasst. Im Krankenhause erliegt die dreifache Mutter ihren Verletzungen. Die Trauer um Melanie bringt die Familie an ihre Grenzen. Enrico und die Kinder wünschen sich, dass das Haus schön hergerichtet wird, damit alle den Rückzugsort bekommen, den sie so dringend brauchen. Und im Haus gibt es so einiges zu tun: Im Erdgeschoss müssen die Decken begradigt und die Böden neu verlegt werden. Die Elektrik ist veraltet, das ist vor allem in der Küche ein Problem: Hier hängen die Kabel aus den Wänden. Im Obergeschoss fehlen Türen - sogar im Bad. Und zwei der drei Kinderzimmer sind komplett renovierungsbedürftig. Das Team von „Zuhause im Glück“ reist nach Brandenburg, um der verzweifelten Familie zu helfen.
7Der Umbau stocktAls Michael (40) und Sabrina (30) sich treffen, ist es Liebe auf den ersten Blick. Die beiden ziehen in Michaels Elternhaus und schmieden Pläne, wie sie dieses zum Traumhaus umgestalten können. Zum perfekten Familienglück fehlen nur noch Kinder. Im Oktober 2009 wird Mia geboren und nur acht Wochen nach Mias Geburt wird Sabrina wieder schwanger. Der kleine Sky wird per Notkaiserschnitt geboren. Dann der Schock: Sky leidet unter einer Gaumenspalte. Viele Operationen und aufreibende Monate folgen. Bis heute kann Sky nicht richtig sprechen. Doch auch Sabrina geht es plötzlich schlecht. Nach einigen Arztbesuchen folgt schließlich die schreckliche Diagnose: Lupus erythematodes. Bei dieser seltenen Autoimmunerkrankung wird das Immunsystem fehlreguliert: Es richtet sich gegen gesunde körpereigene Zellen. Für Sabrinas Krankheit gibt es keine Heilung, nur Medikamente, die die Zeit zwischen den Schüben verlängern sollen. Seit der Diagnose stockt der Umbau des Hauses. Stress ist absolut gefährlich für Sabrina, sie ist nicht in der Lage Michael zu helfen. Dabei gibt es viel zu tun: Das Wohnzimmer ist noch im Rohbauzustand. Der Schlafraum für die Kinder wird mit einem Kaminofen geheizt und der Ruß hat die Decken bereits geschwärzt. Das Badezimmer ist winzig und durch schlechte Belüftung macht sich Schimmel breit. Im Dachgeschoss hat es durch das undichte Dach reingeregnet und der Parkettboden ist aufgequollen und schimmelt. Auch der Schornstein zeigt Risse und zieht Feuchtigkeit. Die Familie wünscht sich Hilfe, damit Sabrina einen Rückzugsort bekommt. Auch der kleine Sky braucht dringend ein Zimmer mit besserer Belüftung. Das Team von „Zuhause im Glück“ reist an, um der Familie zu helfen.
8Mario steht mit drei Kindern alleine daEva und Mario werden 2004 ein Paar und ziehen schnell zusammen. Bald darauf ist Eva mit ihrer ersten gemeinsamen Tochter schwanger. Tessa kommt 2006 gesund und munter zur Welt. Als Eva zwei Jahre später zum zweiten Mal schwanger wird, beschließt die Familie wieder in die Nähe von Evas Eltern zu ziehen. Langsam aber sicher reift bei der Familie der Wunsch nach einem eigenen Haus mit Garten für die Kinder, denn die 61m² große Wohnung wird einfach zu eng. 2012 kauft die Familie schließlich ein altes, renovierungsbedürftiges Haus. Im gleichen Jahr wird Eva erneut schwanger, doch die anfängliche Freude währt nicht lange: Die werdende Mutter bemerkt in ihrem Mund eine Geschwulst. Sie geht zum Arzt, der eine schockierende Diagnose stellt: Eva hat einen bösartigen Tumor. Es handelt sich dabei um eine sehr seltene und schwer therapierbare Krebsform. Die Ärzte raten zu einer aggressiven Chemotherapie, die aber erst nach der Schwangerschaft durchgeführt werden kann. Die Zeit drängt. Nach Abwägen sämtlicher Risiken wird Milla sechs Wochen vor dem eigentlichen Entbindungstermin geholt. Doch Eva verliert den Kampf gegen den Krebs. Mario ist seit dem tragischen Tod seiner Frau in Elternzeit und kümmert sich liebevoll um seine drei Kinder. An einen Weiterbau in ihrem Haus ist nicht zu denken, obwohl dieses im Rohbauzustand ist. Es ist noch nicht gedämmt, Sanitäranlagen sind nicht installiert. Das komplette Erdgeschoss ist leer und die Elektrik liegt offen auf den Wänden. Das Team von „Zuhause im Glück“ reist an, um der Familie zu helfen.
9Ein kleiner Lichtblick für Yvonnes FamilieHartmut und Yvonne verbindet eine lange Liebesgeschichte. Yvonne hat schon mit 14 Jahren ein Auge auf ihren Hartmut geworfen. Anfang 1994 kommen sie endlich zusammen und von da an kann sie nichts mehr trennen. Die beiden Kinder Jana und Pascal werden 1997 und 1998 geboren und Hartmut und Yvonne machen ihr Glück durch eine heimliche, kleine Hochzeit perfekt. In einem alten Gastraum findet die Familie schließlich ihr Traumhaus, das sie mit viel Eigenarbeit zu einem kleinen Heim umbauen wollen. Yvonne und Hartmut glauben, dafür jede Menge Zeit zu haben. Doch es soll anders kommen: Yvonne hat immer häufiger Aussetzer, sie kann nicht mehr richtig geradeaus gehen, ihr fallen Dinge aus der Hand. Die zweifache Mutter geht zum Arzt und bekommt eine niederschmetternde Diagnose: Sie hat das Huntington-Gen ihrer Mutter geerbt und leidet an einer tödlichen Krankheit. Die Chorea major , ist eine bis heute unheilbare vererbliche Erkrankung des Gehirns. Betroffene leiden an der fortschreitenden Zerstörung des Gehirns. Seit 2011 sitzt Yvonne im Rollstuhl. Hartmut kümmert sich allein um Haushalt, Job und Kinder. Zu allem Unglück hat Sohn Pascal 2011 einen schweren Fahrradunfall. Er bekommt eine künstliche Schädeldecke eingesetzt und überlebt nur knapp. Zudem steht die Angst im Raum, ob die Kinder das Huntington-Gen ebenfalls geerbt haben. Unter diesen Umständen ist an einen Umbau des Hauses nicht zu denken. Dabei gibt es einiges zu tun. Hartmut hat vor die Eingangstür einen Anbau gezimmert, damit Yvonne eine Unterstellmöglichkeit für ihren Rollstuhl hat. Ins Haus kommt sie damit aber nicht. Der Flur ist dunkel, eng und fensterlos. Das Bad ist nur zum Teil saniert und die winzige Toilette ist für Yvonne nicht befahrbar. Die Küche bietet zwar genug Platz, ist aber völlig veraltet. Das Schlafzimmer ist zu klein für ein eigentlich notwendiges Pflegebett für Yvonne. Das Team von „Zuhause im Glück“ reist an, um der Familie zu helfen.
12Dann schlägt das Schicksal besonders hart zuDie Geschichte von Claudia (41) und Anthony (44) beginnt wie im Bilderbuch. Die beiden lernen sich 2002 kennen. Der Funke springt sofort über und nur zwei Monate später hält Anthony um Claudias Hand an. Auch Kinder sollen schnell folgen: 2005 kommt Sarah Bianca zur Welt und vier Jahre später Nina Christin. Das Familienglück ist nahezu perfekt, wären da nicht die andauernden Krankheiten von Anthony. Er übersteht 13 Blutvergiftungen, erleidet einen massiven Meniskusschaden, eine Thrombose, eine Herzembolie und eine Lungenentzündung. Erst als man feststellt, dass Anthony gegen Heparin allergisch ist, geht es ihm besser. Das Jahr 2013 beginnt für die Familie entsprechend rosig. Anthony kümmert sich wieder mehr um das Haus, das die Familie 2009 gekauft hatte. Leider verdunkeln sich die brillanten Zukunftspläne, als Claudia im Februar 2013 zunehmend starke Schmerzen in der Brust verspürt. Im September 2013 werden die schlimmsten Befürchtungen dann zur traurigen Gewissheit: Claudia hat Lungenkrebs. Aktuell unterzieht sie sich einer Chemotherapie, doch die Prognose ist sehr schlecht. Die Renovierungspläne werden hinten angestellt. Da Claudia sich von jedweder Form von Bauschutt und Staub fernhalten muss, ist nicht daran zu denken, die Umbauarbeiten in ihrem Beisein fortzuführen. Dabei wären diese dringend nötig. Die Fenster sind nicht isoliert, es fehlt eine Heizung im Wohnzimmer, in der Küche liegen Wände offen und die Elektrik ist veraltet. Auch im Obergeschoss herrscht noch Chaos: Die Fußböden sind schief, die Wände schlecht verputzt, das Bad ist total veraltet. Das Team von „Zuhause im Glück“ reist an, um der Familie zu helfen.
13Damit Mariano wieder Teil der Familie werden kannMartina und Patrizio kennen sich seit frühester Jugend. 2003 verlieben sich die beiden, 2005 kommt Wunschkind Rico auf die Welt, ein Jahr später heiraten Martina und Patrizio. Nesthäkchen Mariano macht die Familie 2009 komplett und das Paar könnte nicht glücklicher sein. Doch plötzlich ändert sich das Leben der vierköpfigen Familie für immer: Drei Tage nach Marianos fünftem Geburtstag bekommt er plötzlich Fieber und wird ins Krankenhaus eingeliefert. Dort erhält die Familie eine erschütternde Diagnose. Der Fünfjährige leidet an Tuberkulose mit einem folgenschweren Verlauf, der tuberkulösen Meningitis. Dieser Zustand ist lebensbedrohlich. Mariano kämpft sich ins Leben zurück, aber die Bakterien haben großen Schaden angerichtet: eine Hirnhautentzündung. Die Ärzte stellen fest, dass durch die Entzündung Narben und Verengungen in Marianos Gehirn entstanden sind. Die traurige Folge sind zwei Schlaganfälle, die Mariano kurze Zeit später erleidet. Seitdem sind 75% seines Gehirns nicht mehr aktiv. Er wird voraussichtlich nie wieder laufen oder sprechen können. Die Familie ist völlig hilflos und in ihren Schmerz mischt sich die Angst, wie sie es bewerkstelligen sollen, dass Mariano nach Hause kommen kann. Denn ihr Haus ist nicht behindertengerecht. Das Problem beginnt schon im Eingangsbereich, der für einen Rollstuhl unüberwindbar ist. Auch das Badezimmer ist alles andere als behindertengerecht. Die Treppe ins erste Obergeschoss ist eine Baustelle, nichts ist verputzt, durch ein früheres Treppengeländer sind Löcher am Boden, eine neu geschaffene Durchgangstür wurde nie fertig gestellt. Die ganze Familie wünscht sich sehnlichst ein behindertengerechtes Haus, damit Mariano wieder Teil der Familie werden kann. Das Team von „Zuhause im Glück“ reist an, um das möglich zu machen.
14Einzug in ein unfertiges HausTorsten und Karla lernen sich 1997 kennen und lieben. Im Jahr 2000 läuten dann die Hochzeitsglocken und ein Jahr später kommt der kleine Luke gesund zur Welt. Die Familie kauft eine alte Werkstatt, die der gelernte Elektriker Torsten zu einem gemütlichen Heim umbauen will. Drei Jahre später zieht die Familie in das noch unfertige Haus. Karla ist zu dieser Zeit hochschwanger mit der kleinen Leia. Torsten und Karla sind sich sicher, dass sie nach Leias Geburt noch genug Zeit haben würden, um das Haus fertig zu stellen. Doch es soll anders kommen: Leia kommt als augenscheinlich gesundes Kind auf die Welt. Im Alter von drei Monaten werden die Eltern aber stutzig: Leia macht keinerlei Anstalten zu greifen oder sich zu drehen. Außerdem hat sie einen kleineren Kopfumfang als andere Kinder. Es werden zahlreiche Tests gemacht, aber erst im Alter von fast vier Jahren steht Leias Diagnose fest. Ein Gendefekt ist schuld an ihrer schweren Behinderung. Die Folgen: eine deutliche psychomotorische und geistige Entwicklungsverzögerung. In aller Sorge um Leia bekommt Torsten eine schwere Bauchspeicheldrüsenentzündung, an der er beinahe stirbt. Heute geht es dem 40-Jährigen den Umständen entsprechend gut, allerdings sind noch vier Bandscheibenvorfälle dazugekommen, die die Arbeiten im Haus nun völlig unmöglich machen. Die Eltern wünschen sich eine bessere Raumaufteilung in ihrem Haus, damit Leia nachts bei ihnen sein kann. Luke bräuchte dringend ein größeres Zimmer. Außerdem fehlt ein behindertengerechtes Bad im Erdgeschoss und die sanitären Anlagen im Obergeschoss müssen repariert werden. Zurzeit wäscht sich die Familie in der Küche, da die Waschtische Bad einen Wasserschaden haben. Das Team von „Zuhause im Glück“ will der Familie endlich zu einem gemütlichen Heim verhelfen.

Staffel 12

Folge Nr.TitelBeschreibung
2Drei Schicksalsschläge in FolgeBenjamin (32) und Nadine (29) lernen sich über einen Arbeitskollegen kennen und aus Freundschaft wird bald Liebe. Im März 2007 heiraten die beiden auf einem Schloss. Benjamin ist überglücklich, seine Nadine - die zu dem Zeitpunkt bereits hochschwanger ist - nun endlich seine Frau nennen zu dürfen. Gekrönt wird ihre Liebe dann zwei Monate später durch die Geburt ihres ersten Kindes Leon. 2012 kaufen Benjamin und Nadine ein Haus für ihre kleine Familie, in dessen oberes Stockwerk auch Nadines Mama ziehen sollte. Doch Nadines Mama stirbt plötzlich und unerwartet an Krebs. Zeitgleich stellen sie fest, dass Nadine mit dem zweiten Kind schwanger ist. Trotz der Trauer um die Mutter ist die Freude groß. Doch der nächste Schicksalsschlag lässt nicht lange auf sich warten. Die Schwangerschaft verläuft nicht komplikationslos und die kleine Kate kommt viel zu früh auf die Welt. Sie wird im Januar 2015 geboren, in der 29. Schwangerschaftswoche mit nur 800 Gramm Körpergewicht. Kurze Zeit nach Kates Geburt erleidet Nadine einen schweren Schlaganfall, bei dem ein Teil der rechten Gehirnhälfte abstirbt. Die 29-Jährige ist zudem vollständig gelähmt und kann nicht sprechen. Seither pendelt Benjamin zwischen der Kinderintenivstation, auf der seine Tochter untergebracht ist und der Intensivstation, auf der seine Frau liegt, hin und her. Zusätzlich versorgt er den kleinen Leon (8), der seine Mama sehr vermisst. Dass Benjamin in der momentanen Situation etwas am Hauszustand ändern könnte, ist undenkbar. Freunde der Familie versuchen, zu helfen, wo sie können. Aber es reicht hinten und vorne nicht aus. Kates Zimmer ist noch im Rohzustand, das Elternschlafzimmer und das Wohnzimmer nur provisorisch eingerichtet. Es gibt keinen richtigen Rückzugsort. Freunde und Familie wünschen sich sehr, dass Nadine und Kate bald in ein wohnliches Zuhause zurückkehren. Das Team von „Zuhause im Glück“ will der Familie dabei helfen.
3Ein barrierefreies Zuhause für MaxiRobert und Ljubica (genannt „Lubi“) lernen sich 1996 kennen. Zwei Jahre später heiraten sie. 1999 kommt Wunschkind Jasminka zur Welt und drei Jahre später soll ein Sohn das Glück der beiden perfekt machen. Doch bei einer 3D-Ultraschall-Untersuchung fallen der Ärztin Unregelmäßigkeiten bei dem Baby auf. Die Diagnose: Maximilian leidet unter der Glasknochenkrankheit. Es folgen viele Krankenhausaufenthalte und Operationen. Wie genau sich ein Kind mit diesem Gendefekt entwickelt, kann man nur schwer vorhersagen. Aber vor allem bis zum Ende der Pubertät erleidet das Kind immer wieder Brüche. Maxi kann heute durch die vielen Verletzungen nur sehr schlecht laufen, zudem setzt mittlerweile schon Muskelschwund ein. 2009 kaufen Robert und Lubi ein Haus, in der Absicht für Maxi vorzusorgen. Doch es ist nicht behindertengerecht. Mit dem Rollstuhl kann Maxi sich dort nicht bewegen und so muss Lubi ihren Sohn durchs Haus tragen. Das Problem beginnt schon am Eingang, der nur über Stufen erreichbar ist. Der Flur und das Bad sind für den Rollstuhl zu eng. Auch das Obergeschoss ist nur über eine Treppe zu erreichen. Das Team von „ Zuhause im Glück“ reist an, um das Haus behindertengerecht zu gestalten und der Familie endlich ein entspanntes, barrierefreies Leben zu ermöglichen.
4Ein junger Familienvater benötigt HilfeRenate (32) und Norman (30) lernen sich 2001 bei der Bundeswehr kennen und lieben. 2008 heiraten die beiden und sind überglücklich, als Renate 2010 schwanger wird. Doch noch während der Schwangerschaft erhält das junge Paar eine niederschmetternde Diagnose: Norman hat Leukämie. Mit nur 28 Jahren blickt er zum ersten Mal dem Tod ins Auge. Die anschließende Therapie verläuft jedoch erfolgreich und Norman wird wieder gesund. Im August 2011 kommt Töchterchen Pandora auf die Welt. Alles scheint perfekt, erst recht, als sich zwei Jahre später mit dem kleinen Phileas weiterer Familienzuwachs ankündigt. Renate und Norman finden ein Eigenheim für die bald vierköpfige Familie und beginnen mit den Umbauarbeiten im neuen Zuhause. Doch wieder hat das Schicksal andere Pläne. Nach einer Routineuntersuchung im August 2014 steht fest: Norman ist zum zweiten Mal an Leukämie erkrankt. Die Chemotherapie muss sofort beginnen und zerstört Normans Knochenmark. Dank einer Stammzellenspende überlebt der junge Vater. Auch heute ist Normans Immunsystem noch stark geschwächt. Er muss große Menschenmengen meiden und in geschlossenen Räumen eine Schutzmaske tragen. Der 30-Jährige ist kaum belastbar und kann nichts an den Baustellen im Haus ändern; an eine Fortsetzung des Umbaus ist nicht zu denken. Beide Kinderzimmer sind noch nicht fertig, die Küche viel zu klein, das Bad eine Baustelle und im Schlafzimmer ist sogar eine großes Loch in der Wand. Das Team von „Zuhause im Glück“ will Norman und seiner Familie dabei helfen, in einem neuen sauberen Heim endlich genug Raum und Zeit zur Genesung zu finden.
5Die Kälte im Haus ist das größte ProblemKirsten (26) und Andy (30) kaufen 2012 ein Haus und haben große Pläne. Doch dann stürzt Kirsten bei den Renovierungsarbeiten von einer Leiter und fällt mit der Wirbelsäule auf einen Hammer. Sie kann nur noch ihre Arme bewegen, es besteht der Verdacht auf eine Querschnittslähmung. Einige Zeit später kann eine Lähmung glücklicherweise ausgeschlossen werden, doch Kirsten trägt trotzdem bleibende Schäden davon. Im September dieses Jahres wird dann ihr Sohn Raphael geboren. Der kleine Junge kommt mit nur einer Niere und einer chronischen Magen-Darm-Erkrankung zur Welt. Der mittlerweile Einjährige muss viel Zeit im Krankenhaus verbringen und bedarf viel Aufmerksamkeit. Da bleibt Vater Andy keine Zeit, um sich dem Umbau des Hauses zu widmen. Dabei gibt es viel zu tun. Das größte Problem ist die Kälte im Haus, da dieses keine funktionstüchtige Heizung besitzt. Die Eltern schlafen im Wohnzimmer, wo nur ein alter Kachelofen für ein bisschen Wärme sorgt. Auch die Kinderzimmer sind kalt und noch nicht renoviert. Einzig das Bad ist so gut wie fertig, doch um dort hinzugelangen muss man durch den eiskalten Wintergarten. Das Obergeschoss ist gar nicht bewohnbar, da es nicht gedämmt ist. Das Team von „Zuhause im Glück“ reist an, um das Haus der Familie endlich in ein warmes und gemütliches Heim zu verwandeln.
6Ein Mehrgenerationenhaus für Immas FamilieImma (38) und Peter (48) lernen sich über einen Bekannten von Peter kennen und verlieben sich. 2005 wird ihr gemeinsamer Sohn Danny Carl geboren und eineinhalb Jahre später heiratet das Paar. 2011 kauft Peter das Haus seiner Mutter, um es nach und nach zu einem Mehrgenerationenhaus umzubauen. Um Platz für die Renovierungen zu haben, bleibt die Familie aber vorerst in ihrer Wohnung. 2013 dann der Schock: Imma erkrankt an der seltenen Autoimmunerkrankung Stiffman Syndrom. Es folgen eineinhalb Jahre, in denen Imma zunächst im Krankenhaus und dann im Pflegeheim liegt. Sie kann sich nicht mehr bewegen und verfällt sogar in einen Wachkomazustand. Die Kosten für die Wohnung, den Hauskredit und das Pflegeheim sprengen bald jeden Rahmen. Peter muss in das unfertige Haus ziehen und holt seine Frau nach Hause, um sie dort zu pflegen. Sohn Danny leidet so sehr unter der Situation, dass er Verhaltensauffälligkeiten entwickelt. Er kommt in eine betreute Wohngruppe und ist nur an den Wochenenden nachhause. Danny soll im Laufe des Jahres wieder nach Hause kommen, doch das geht nur, wenn die Wohnsituation stimmt. Ein Umbau würde endlich Ruhe ins Leben der Familie bringen, doch im Haus gibt es viel zu tun: Die Küche ist alt und viel zu eng, das Wohnzimmer ist gleichzeitig Schlafzimmer für Imma und Peter und muss dringend umgebaut werden. Das Bad ist schwer zugänglich, klein und nicht behindertengerecht. Um Platz zu schaffen, müsste zudem der Dachboden renoviert werden. Das Team von „Zuhause im Glück“ reist an, um der verzweifelten Familie zu helfen.
7Zwischen Hoffnung, Trauer und NeubeginnMathias (31) und Julia (†29) verlieben sich 2002 ineinander. Sie sind drei Jahre zusammen, dann kommt die Trennung. Julia ist schwanger und als die kleine Cora 2006 zur Welt kommt, ist für Mathias klar: Um dieses Kind muss ich mich kümmern. Über die gemeinsame Fürsorge für Cora wächst das Paar wieder zusammen. Seitdem sind Mathias und Julia unzertrennlich. Ein Vaterschaftstest bringt später die Wahrheit ans Licht: Mathias ist nicht der leibliche Vater von Cora. Dennoch liebt Mathias Cora wie seine eigene Tochter. Gerne würde er die Neunjährige auch adoptieren, aber dafür gibt es Auflagen: ein eigenes Zimmer und eine kindgerechte Wohnumgebung. Genau das planen Julia und Mathias, als sie 2012 Julias Elternhaus übernehmen. Ein Jahr zuvor hat die gemeinsame Tochter Laila das Familienglück perfekt gemacht. Doch 2013 soll sich alles ändern: Julia ist mit dem Auto unterwegs zu ihrem Schwager. Sie hat es eilig und begeht einen folgenschweren Fehler: Während eines Überholvorgangs wird ihr Auto von der Straße geschleudert - mit der Fahrerseite genau in einen Baum. Jede Hilfe kommt zu spät, Julia ist sofort tot. Mathias ist seit dem Unfalltag wie gelähmt. Er ist zerrissen zwischen seiner Arbeit, den Kindern und der unendlichen Trauer um Julia. An Arbeiten im Haus ist nicht mehr zu denken. Dabei gibt es viel zu tun: Das Kinderzimmer von Cora und Laila ist viel zu klein. Im Wohn-Essbereich stapelt sich alles, da dies die einzige brauchbare Nutzfläche darstellt. Mathias schläft auf der Couch. Zudem ist die Küche lediglich eine provisorische Küche im Durchgangsflur. Das Team von „Zuhause im Glück“ reist an, um der verzweifelten Familie zu helfen.

Staffel 13

Folge Nr.TitelBeschreibung
1Ein geeignetes Haus im GrünenAndrea und Sascha lernen sich bereits als Teenies kennen und lieben. 1994 heiraten die beiden in einer großen drei Tage lang dauernden Party. Nach der Hochzeit ist der Kinderwunsch groß, doch Andrea wird einfach nicht schwanger. Sieben Jahre lang muss das Paar warten: 2001 kommt endlich das heißersehnte Wunschkind Marius zur Welt, 2003 folgt der kleine Erik. Den Eltern wird klar, dass ihre Kinder nicht in der Wohnung im sechsten Stock eines Hochhauses großwerden sollen und so machen sie sich auf die Suche nach einem geeigneten Haus im Grünen. Die beiden werden schnell fündig. Sie wissen zwar, dass in dem alten Haus noch jede Menge Arbeit steckt, aber die beiden sind kreativ und fleißig. Doch dann soll alles anders kommen: Im Juli 2014 klagt Sascha plötzlich über Schmerzen in der Schulter, die immer schlimmer werden. Als Andrea einen Krankenwagen ruft, bricht ihr Mann zusammen. Fast zwei Stunden versuchen die Helfer und der herbeieilende Arzt alles, doch es ist zu spät. Sascha stirbt auf dem Weg ins Krankenhaus. Die Kinder, die den Abend ja miterleben mussten, sind seitdem total traumatisiert. Nun braucht die Familie dringend Zeit, Platz und Ruhe, um zu trauern. Daran ist in dem alten Haus jedoch nicht zu denken: Die Küche ist völlig veraltet und kaputt. Die Heizung arbeitet nicht richtig, Steckdosen liegen offen. Die Kinderzimmer sind kalt, klein und nicht kindgerecht. Durch den Schornstein regnet es hinein und auch die Haustür ist nicht dicht. Das „Zuhause im Glück“-Team reist an, um der Familie ein gemütliches Heim zu schaffen.

Staffel 14

Folge Nr.TitelBeschreibung
1Erholung gleich vor dem HausPeter und Petra lernen sich 2004 kennen. Für beide ist es Liebe auf den ersten Blick und bereits nach kurzer Zeit folgt die Hochzeit. 2011 zieht das Paar, das sich sehnlichst eine Familie wünscht, in das Haus von Petras Eltern. Das größere Haus ist zwar schon in die Jahre gekommen, aber das junge Paar versucht es mit ihren Mitteln auf Vordermann zu bringen. Durch eine künstliche Befruchtung erfüllt sich der Traum gleich dreifach: Petra ist mit Drillingen schwanger. 2012 erblicken die drei Mädchen das Licht der Welt. Das Glück der fünfköpfigen Familie scheint perfekt. Bis im März 2015 der erste große Bruch kommt: Petra fällt in eine schwere Depression, wird sogar von Selbstmordgedanken getrieben. Der zweite Schicksalsschlag folgt nur ein Jahr später. Peter erkrankt schwer und erhält eine furchtbare Diagnose: Krebs. Der Familienvater leidet an Multiples Myelom. Der Krebs greift die Knochen an und verdrängt das Knochenmark. Dadurch steigt unter anderem das Risiko für Knochenbrüche, eine Verletzung könnte für den 40-Jährigen tödlich sein. Heilbar ist seine Krankheit nicht, die Ärzte geben Peter noch zehn Jahre zu leben. Die Familie braucht dringend Hilfe, denn das Haus ist nur notdürftig renoviert. Peter und Petra schlafen angrenzend ans Wohnzimmer, es gibt keine Tür, die den Schlafbereich abgrenzt. Das Badezimmer ist sehr alt und für Peter nicht ohne Gefahr nutzbar. Die Mädchen haben zwar ein Spielzimmer, aber die Aufteilung bietet keine Rückzugsmöglichkeit. Auch die Küche ist für die fünfköpfige Familie zu eng. Das große Grundstück bietet zwar ausreichend Platz, macht aber auch dementsprechend viel Arbeit, der Mama Petra alleine nicht nachkommen kann. Eine schöne Spiellandschaft für die Mädchen und eine kleine Terrasse, könnte der Familie Erholung gleich vor dem Haus bieten. Ein Umbau und eine Renovierung würde der Familie Ruhe schenken, die es ihnen erlaubt, die Zeit, die ihnen bleibt, gemeinsam zu genießen.
2Ramon braucht ein sauberes und ruhiges ZuhauseRamon (51) und Antje (37) lernen sich 1998 kennen. Für beide ist es die große Liebe und schon kurze Zeit nach der ersten Begegnung ziehen sie zusammen in ihre erste gemeinsame Wohnung. Im März 2001 kommt ihre gemeinsame Tochter Sandra zur Welt und vier Jahre später Sohnemann Luca. Das kleine Familienglück ist perfekt. Nur die Wohnung wird zu klein für die vierköpfige Familie und so ziehen sie 2014 in ein Eigenheim. Das ist zwar in die Jahre gekommen und renovierungsbedürftig, aber der Charme des Hauses überzeugt Ramon und Antje. Eigentlich will Ramon die meisten Arbeiten in Eigenleistung schaffen, doch sein Gesundheitszustand macht ihm einen Strich durch die Rechnung. Bereits 2008 wird er aufgrund von sieben Bandscheibenvorfällen für berufsunfähig erklärt. Außerdem wird ein stiller Herzinfarkt diagnostiziert, der auch die Lunge angegriffen hat. Ramon leidet unter COPD, einer Lungenerkrankung, die vor allem durch chronischen Husten und Atemnot gekennzeichnet ist. Körperlich ist der Familienvater nicht belastbar, nur leichtere Arbeiten kann er erledigen, an eine Renovierung oder gar einen Umbau ist nicht mehr zu denken. Dabei braucht Ramon ein sauberes und ruhiges Zuhause, damit die Krankheit nicht schlimmer wird. Ganz besonders das Schlafzimmer muss renoviert werden, da die Wände dort feucht sind und bereits Schimmel sichtbar ist. Aber auch die Kinderzimmer sowie die Küche sind alles andere als gemütlich. Das Team von „Zuhause im Glück“ reist nach Niedersachsen, um der Familie zu helfen.
3Zoé braucht auch ein KinderzimmerAls Juliane 2008 in Alexanders WG zieht, wird schnell aus der Freundschaft Liebe. 2012 kommt ihr Sohn Lukas zur Welt und im selben Jahr geben Juliane und Alexander sich das Ja-Wort. Da der Platz in der Wohnung langsam zu klein wird, sehen sie sich nach einem passenden Eigenheim um und werden fündig. Das Haus ist zwar schon in die Jahre gekommen, aber das junge Paar traut sich die Renovierung zu. Juliane wird zum zweiten Mal schwanger, doch die Schwangerschaft gestaltet sich schwierig. Die kleine Zoé wird per Notkaiserschnitt sieben Wochen zu früh geboren. Sie erleidet einen Herz-Kreislaufstillstand und kann lange nicht reanimiert werden. Durch den Sauerstoffentzug hat Zoé schwere Schäden erlitten. Die Ärzte sagen den jungen Eltern, dass sie sich von ihrer Tochter verabschieden müssen. Aber Zoé kämpft. Drei Wochen lang liegt die Kleine im Koma und nach mehreren Operationen stabilisiert sich ihr Zustand. Nach langen und harten drei Monaten darf das kleine Mädchen das erste Mal nach Hause. Mittlerweile kann sie Nahrung bei sich behalten und die Familie ist froh um jedes Gramm, das Zoé zunimmt. Außerdem leidet das kleine Mädchen an Mikrozephalie, einer Entwicklungsbesonderheit, bei der der Kopf eine vergleichsweise geringe Größe aufweist. Mikrozephalie geht für den Betroffenen mit einer geistigen Behinderung einher. Daher ist noch ungewiss, wie sie sich entwickeln wird. Sicher ist, dass Zoé auch zukünftig auf intensive Pflege angewiesen ist. Das Elternschlafzimmer können Alexander und Juliane nicht mehr nutzen, denn sie brauchen die Nähe zum Badezimmer und zur Küche, um sich angemessen um ihre Tochter kümmern zu können. Zoé hat derzeit auch kein Kinderzimmer. Das gesamte Haus ist nicht auf die Bedürfnisse und Pflege eines kranken Kindes ausgerichtet. Auch wenn die jungen Eltern sehr darum bemüht sind, ihren Kindern ein heiles Zuhause zu bieten, fehlt Juliane und Alexander die Kraft, Zeit und das Geld das Haus den Bedürfnissen anzupassen. Ein behindertengerechter...
4Hilfe für die Familie in Not1997 lernen sich Nadine und Michael auf einer Kirmes kennen und lieben. 2002 heiraten sie und 2003 kommt ihr Sohn Tobias auf die Welt. Es folgen seine Geschwister Jasmin und Lucas. Zu fünft wird der Platz langsam knapp und so zieht die Familie in ihr Eigenheim in Nadines Heimatdorf. 2013 kündigt sich weiterer Nachwuchs bei Nadine und Michael an. Doch die Geburt verläuft kritisch: Die Herztöne des Ungeborenen sacken ab und das Baby leidet unter Sauerstoffmangel. Nach einer risikoreichen Geburt kommt schließlich der kleine Janick auf die Welt. Im Laufe seines Heranwachsens stellen die Ärzte unter anderem einen Entwicklungsrückstand fest. Janick erhält Ergotherapie und Sprachförderung und besucht einen Integrationskindergarten. Der kleine Junge hat keine Körperspannung und muss immer beaufsichtigt werden, da ein erhöhtes Unfallrisiko besteht. Zudem hat er epilepsie-ähnliche Anfälle. Noch immer stehen viele Untersuchungen an, weil die Ursache dieser Anfälle unklar ist. Michael will Nadine zuhause viel abnehmen und die nötigen Arbeiten im Haus angehen. Doch durch den Stress erleidet der Familienvater im Sommer 2015 einen Nervenzusammenbruch und kann die Arbeiten nicht fortsetzen. Gerade für Janicks Entwicklung wäre eine ruhigere und geordnete Umgebung aber wichtig. Die Raumaufteilung des Hauses ist sehr ungünstig für die Großfamilie. Warmwasser gibt es in dem Haus nicht und auch die Heizung und der Strom funktionieren nicht richtig. Das Team von „Zuhause im Glück“ möchte der Familie in Not helfen und ihr Haus zu einem gemütlichen Heim umbauen.
7Angst um die SöhneFrank und Tanja verlieben sich 1999 ineinander. 2001 heiraten die beiden, 2002 kommt Finn Ole, der älteste Sohn der Familie zur Welt. Es folgen Tochter Linnéa 2003 und Sohn Tjorben 2005, ins gemeinsame Heim zieht die Familie bereits 2004. Das große Glück scheint perfekt. Bald steht die Diagnose Muskeldystrophie, die die Muskeln immer schwächer werden lässt, im Raum. Das Herz ist bei dieser Erbkrankheit schließlich der letzte Muskel, der erschlafft. Da die Krankheit nur Jungen betrifft, fürchten die Eltern um Finn Ole und Tjorben. Eine Untersuchung bestätigt den fürchterlichen Verdacht: Beide leiden an der seltenen Krankheit. Patienten erreichen selten das Erwachsenenalter. 2009 wird Tanja erneut schwanger. Kjell ist zwar ein Junge, aber zur Überraschung aller nicht von der Erbkrankheit betroffen. Allerdings stellen die Ärzte fest, dass der jüngste Spross der Familie unter unerklärlichen Infektionen leidet. Nach einem Krankenhaus-Marathon und vielen Operationen, entscheiden sich die Eltern im Dezember 2012 dazu, Kjell weitere Eingriffe zu ersparen. Er stirbt am 16. Januar 2013 in den Armen seiner Mutter. Das Familienleben kam seither völlig zum Erliegen. Frank und Tanja sind vor Angst gelähmt und befürchten, dass auch ihre Söhne Finn Ole und Tjorben vor ihnen sterben werden. Das Schlafzimmer, in dem Kjell verstarb, kann Tanja kaum noch betreten, geschweige denn darin übernachten. Das „Zuhause im Glück“-Team reist an, um der Familie in Not zu helfen. Der begonnene Umbau soll endlich zu Ende gebracht werden - und allen einen Neuanfang ermöglichen.
8Eine kleine Familie kämpft mit dem SchicksalPeter und Anke verlieben sich 2006 ineinander - und werden schnell ein Paar. Die Hochzeit aus Liebe folgt 2011, genau wie die Geburt des gemeinsamen Sohns Ole. Das Glück der jungen Familie scheint perfekt, als ein altes Landhaus zum idealen Eigenheim wird. Nach und nach renovieren und verschönern sie das Haus, richten sich ein, genießen die gemeinsame Zeit im Garten. Im März 2016 verändert sich das Leben der Familie schlagartig: Peter kommt mit einer vermeintlichen Grippe ins Krankenhaus, doch diese stellt sich als lebensgefährliche Blutvergiftung heraus. Sein Gesundheitszustand verschlechtert sich rapide, Peter muss in ein künstliches Koma versetzt werden. Als seine Organe versagen, hängt Peters Leben am seidenen Faden. Zwar gewinnt er den Kampf um sein Leben, doch er verliert seine Finger, Zehen und letztlich auch seine Unterschenkel. Fortan ist das Leben der Familie ein anderes. Das Haus ist nicht behindertengerecht eingerichtet, der Alltag eine einzige Herausforderung. Peter kann nur mit Ankes Hilfe die Toilette benutzen - selbst einfache Dinge, wie sich Glas Wasser aus der Küche holen, schafft er nicht ohne Unterstützung. Das „Zuhause im Glück“-Team rückt an, um die Zukunft der Familie wieder selbstbestimmter zu gestalten. Peters großer Wunsch sich zu Hause wieder frei zu bewegen, soll in Erfüllung gehen. Es steht ein Hausumbau an, der vor allem ein bisschen Normalität ins Familienleben bringen soll.
9Eine Familie kämpft um NormalitätAndreas (52) verliebt sich 1996 auf einer Party in Alexandra (†37). Schnell wird beiden klar: Es ist die große Liebe. Nur ein Jahr später folgt die Hochzeit, bald darauf die Geburt der ältesten Tochter Rebekka. Doch Andreas ist damals noch nicht klar, dass seine Frau seit ihrer Kindheit an schweren Depressionen leidet. Alexandras Krankheit macht sich erst bei der Geburt von Sohn Christoph bemerkbar. Die Ärzte diagnostizieren das Downsyndrom. Für die Eltern ist das ein tiefer Schock - Alexandra verfällt in eine schwere depressive Episode, doch lernt mit der Zeit, das Schicksal ihres Sohnes zu akzeptieren. Zeitgleich arbeitet die Familie an ihrem Eigenheim: Maurer Andreas ist handwerklich geschickt genug, um einen Großteil der Renovierungsarbeiten selber umzusetzen. Die Familie komplettiert die jüngste Tochter Lena, die 2006 auf die Welt kommt. Alles läuft in geregelten Bahnen - auch Alexandra blüht auf. Bis Andreas 2009 drei Herzinfarkte nacheinander erleidet. Seitdem hat sich alles verändert. Andreas‘ Herz hat nur noch eine Leistungsfähigkeit von 30% - der Hausumbau bleibt fortan liegen. Zudem brechen Alexandras Depressionen unbemerkt aus. Erst als Andreas seine Frau 2011 nach einem Suizidversuch im Haus findet, wird Alexandra in eine Psychiatrie eingewiesen. Doch von ihrem ersten Freigang kehrt sie nicht mehr zurück: Alexandra suizidiert sich. Von diesem Tag an kämpft die Familie um Normalität. Zudem verwittert seitdem das Haus: Insbesondere der Strom ist ein Problem. Mehrere Familienmitglieder haben in der Küche bereits einen Schlag abbekommen. Das „Zuhause im Glück“-Team rückt jetzt an, um allen einen Neuanfang zu ermöglichen.
10Der Hausumbau kam zum ErliegenLars (46) und Sandra (42) sind seit 1994 ein Paar. Nach acht Jahren Beziehung heiraten die beiden, kurz darauf folgt die Geburt der ersten Tochter Laura. Sohnemann Leon macht 2006 das kleine Familienglück perfekt. Lars und Sandra kaufen ein Haus in Niedersachsen und beginnen mit der Renovierung. Doch dann die Schockdiagnose 2007: Krebs. Sandra muss sich einer kräftezehrenden Strahlentherapie unterziehen - die zwar den Krebs besiegt, aber ihren Körper nachhaltig schädigt. Es folgen unzählige Krankenhausaufenthalte, über zwanzig operative Eingriffe werden vorgenommen. Zudem bildet sich ein Lymphödem. Sandra wiegt auf einen Schlag über 100 Kilo. Als Sandra sich auch davon erholt, der nächste Schock: Bei einem langersehntem Urlaub mit der Familie muss Sandra in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Ihre Blase wird entfernt und ein künstlicher Darmausgang gelegt. Mittlerweile geht Sandra viermal wöchentlich zur Therapie. Durch das Wasser in ihren Beinen ist ihre Mobilität stark eingeschränkt. Der 2007 begonnene Hausumbau ist wegen Sandras Martyrium völlig zum Erliegen gekommen. Das „Zuhause im Glück“-Team reist an, um der Familie einen neuen Start zurück ins Leben zu ermöglichen.
11Das alte Pfarrhaus - Teil 1Beate (47) und Wolf (65) kennen sich fast 30 Jahre. Die Liebe der beiden begann 1990 in der Kunsthalle in Frankfurt am Main. Sie Angestellte, er Schreiner - schnell verlieben sich die beiden ineinander. 1998 kommt Ruben auf die Welt, der erste Sohn von insgesamt fünf Kindern. Genug Platz für alle bietet ein altes Pfarrhaus in Rosbach mit großem Garten, dass die Familie Anfang der 2000er bezieht. Zwar gibt es dort viel zu tun, denn das Haus wird nicht renoviert übernommen, doch die Familie bastelt und werkelt gerne. Vor allem Schreiner Wolf, der handwerklich begabt ist. Im März 2014 der erste große Schicksalsschlag für die siebenköpfige Familie: Vater Wolf erleidet einen Schlaganfall. Beate ist zu diesem Zeitpunkt nicht im Haus - die Kinder Ruben und Noah retten ihm das Leben und rufen im entscheidenden Moment den Notarzt. Beide Kinder kämpfen noch heute mit dem traumatischen Erlebnis. Wolf kämpft sich trotz halbseitiger Lähmung zurück. Ein langer Krankenhaus- und Reha-Aufenthalt muss überwunden werden, die Familie muss sich neu sortieren. Gerade, als wieder etwas Normalität ins Familienleben einkehrt, erleidet Wolf 2015 am Geburtstag von Sohn Eliah einen zweiten Schlaganfall. Er liegt für Wochen im Koma, kann lange weder sprechen, noch essen, noch laufen. Seit Februar 2016 lebt er in einem Pflegeheim und ist an den Rollstuhl gefesselt. Beate und ihre Söhne fühlen sich ihrem Ehemann und Vater noch immer sehr verbunden. Doch ein Besuch im Pflegeheim nimmt so sehr mit, dass sich Beate zwei Tage davon erholen muss. Sie trägt mittlerweile die Verantwortung für den Hausumbau und die Kinder. Das „Zuhause im Glück“-Team reist an, um die Renovierung des Hauses in Angriff zu nehmen. Beate und ihre Kinder sollen wieder Raum und Zeit für sich bekommen - und so die Situation besser verkraften zu können.
12Das alte Pfarrhaus - Teil 2Beate (47) und Wolf (65) kennen sich fast 30 Jahre. Die Liebe der beiden begann 1990 in der Kunsthalle in Frankfurt am Main. Sie Angestellte, er Schreiner - schnell verlieben sich die beiden ineinander. 1998 kommt Ruben auf die Welt, der erste Sohn von insgesamt fünf Kindern. Genug Platz für alle bietet ein altes Pfarrhaus in Rosbach mit großem Garten, dass die Familie Anfang der 2000er bezieht. Zwar gibt es dort viel zu tun, denn das Haus wird nicht renoviert übernommen, doch die Familie bastelt und werkelt gerne. Vor allem Schreiner Wolf, der handwerklich begabt ist. Im März 2014 der erste große Schicksalsschlag für die siebenköpfige Familie: Vater Wolf erleidet einen Schlaganfall. Beate ist zu diesem Zeitpunkt nicht im Haus - die Kinder Ruben und Noah retten ihm das Leben und rufen im entscheidenden Moment den Notarzt. Beide Kinder kämpfen noch heute mit dem traumatischen Erlebnis. Wolf kämpft sich trotz halbseitiger Lähmung zurück. Ein langer Krankenhaus- und Reha-Aufenthalt muss überwunden werden, die Familie muss sich neu sortieren. Gerade, als wieder etwas Normalität ins Familienleben einkehrt, erleidet Wolf 2015 am Geburtstag von Sohn Eliah einen zweiten Schlaganfall. Er liegt für Wochen im Koma, kann lange weder sprechen, noch essen, noch laufen. Seit Februar 2016 lebt er in einem Pflegeheim und ist an den Rollstuhl gefesselt. Beate und ihre Söhne fühlen sich ihrem Ehemann und Vater noch immer sehr verbunden. Doch ein Besuch im Pflegeheim nimmt so sehr mit, dass sich Beate zwei Tage davon erholen muss. Sie trägt mittlerweile die Verantwortung für den Hausumbau und die Kinder. Das „Zuhause im Glück“-Team reist an, um die Renovierung des Hauses in Angriff zu nehmen. Beate und ihre Kinder sollen wieder Raum und Zeit für sich bekommen - und so die Situation besser verkraften zu können.

Staffel 15

Folge Nr.TitelBeschreibung
1Die Renovierung des pfälzischen WeinhausesFür Vater Christian und Mutter Steffi-Lotta war früh klar: Ihre Kinder sollen auf dem Land groß werden. So zog das Paar, das sich bereits 2003 kennen und lieben lernte, auf ein ehemaliges, renovierungsbedürftiges Winzeranwesen in Rheinland-Pfalz. Die schwangere Steffi-Lotta träumte hier von ihrem kleinen Bauernhof. Doch zwei Wochen nach dem Umzug geriet das Leben der Familie aus den Fugen: Töchterchen Marta kommt zu früh auf die Welt und leidet an einer schweren Fehlbildung der Speiseröhre. Schon im Alter von vier Jahren, muss sie eine zwölfstündige OP über sich ergehen lassen und wird ins künstliche Koma versetzt. Die Ärzte machen den Eltern klar, dass Marta in den nächsten Jahren viele weitere Eingriffe über sich ergehen lassen muss, die meisten davon stationär. Zudem vermuten sie einen Herzfehler. Der Schock sitzt tief. Für die nächsten Jahre wird Marta etliche Krankenhausaufenthalte, Atem- und Bewegungstherapien wahrnehmen müssen. An Krippe oder Kindergarten ist nicht zu denken - zu groß ist die Infektionsgefahr für das Kleinkind. An die Neugestaltung des pfälzischen Winzerhauses bleiben seit Martas Geburt völlig auf der Strecke. Das „Zuhause im Glück“-Team rückt an, um der Familie unter die Arme zu greifen.
3Fynn braucht BarrierefreiheitDenise und Sascha kennen sich seitdem sie 12 und 13 sind - und sind seitdem unzertrennlich. Im Teenageralter wurde die Romanze ernst und Hochzeit sowie die gemeinsame Tochter Vanessa und Sohn Fynn folgten. Zuvor brachte Denise bereits Sohn Rico mit in die Beziehung. Im Mai 2013 erfüllten sich Handwerker Sascha und seine Frau Denise den Traum vom Eigenheim. Im Dezember 2016 folgte der Schock: Beim Spielen mit den Geschwistern bricht Fynn krampfend auf dem Boden zusammen. Es folgt eine monatelange Odyssee durch verschiedene Krankenhäuser, bis die Diagnose steht: fokale Epilepsie. Fynn erleidet bis zu 200 Anfälle pro Tag. Schwere Medikamente haben die Krankheit im Griff, doch die Nebenwirkungen sind schlimm: Er weist jetzt schon rechtsseitig Lähmungserscheinungen auf, Treppensteigen ist kaum mehr möglich. Die Familie hat viel Zeit und Geld in den Umbau gesteckt, doch das Haus ist nicht barrierefrei. Durch die vielen Krankenhausaufenthalte ist die Renovierung zudem komplett zum Erliegen gekommen. Sascha und Denise schlafen oft auf dem Sofa und überlassen ihren Kindern das Schlafzimmer, da die Kinderzimmer noch stark sanierungsbedürftig sind. Der Familie fehlt die Kraft vor Sorge um Fynn.
4Dennis und die Kinder brauchen einen NeuanfangDennis und Sabine lernten sich 2011 in einer Online-Community kennen und lieben. Obwohl die beiden im selben Ort wohnten, brach erst der virtuelle Kontakt das Eis. „Bine“ brachte drei Töchter mit in die Beziehung und so war dem Paar nach der Hochzeit schnell klar, dass ein eigenes Zuhause für die Familie hermuss. Ein Heim war schnell gefunden - und das Familienglück schien perfekt, als „Bine“ Anfang 2017 mit dem ersten gemeinsamen Kind schwanger war. Für beide war Finn-Luca ein Wunschkind. Doch die Schwangerschaft verläuft nicht ohne Komplikationen: Als „Bine“ im August 2017 ins Krankenhaus kommt, verschlechtert sich ihr Zustand dramatisch. Binnen Stunden verliert Dennis nicht nur seinen ungeborenen Sohn, sondern auch seine Frau. Das Familienleben ist seitdem in den Grundfesten erschüttert. Sowohl Dennis als auch die Kinder brauchen dringend einen Neuanfang. An den Umbau des Hauses ist seit dem tragischen Vorfall nicht mehr zu denken.Das „Zuhause im Glück“-Team fährt nach Bitterfeld-Wolfen und greift der Familie unter die Arme.
7Aus der Bahn geworfen2003 lernte Anikka ihren Mann Gregory kennen. Der Amerikaner und die Bayerin heirateten nur wenige Monate später, die Töchter Alina und Joleen machten das Glück komplett. Als der Soldat in sein Heimatland zurückgerufen wurde, ließ sich die Familie in Kentucky, später in New York nieder und schien endlich angekommen zu sein. Doch nach einem Streit mit Gregorys Eltern entschieden sich die vier, 2009 zurück nach Deutschland zu ziehen. Dann der Schock: Nachdem Anikka schon eine ganze Zeit lang an Kribbeln in den Fingern und Taubheitsgefühlen litt, diagnostizierten die Ärzte Multiple Sklerose bei der zweifachen Mutter. Den Neuanfang wagte die Familie in einem alten Bauernhaus. Zwar ist dieses stark renovierungsbedürftig, doch man war endlich angekommen. Allerdings musste sich Annika bereits 2014 eingestehen, dass sie krankheitsbedingt nicht mehr so viel leisten kann, wie sie gerne würde. Mittlerweile ist Anikka arbeitsunfähig, an die Renovierung des Hauses ist nicht mehr zu denken. Seit Herbst 2016 ist Anikka auf einen Rollator und immer häufiger auf einen Rollstuhl angewiesen, Gregory übernahm die Arbeiten im Haus. Neben der Krankheit musste Anikka einen persönlichen Schicksalsschlag verkraften: 2017 flog Gregory in den USA, um seine Familie zu besuchen. Seitdem ist er nicht mehr zurückgekehrt. Die zweifache Mutter steht mit ihren Töchtern alleine da und sehnt sich nach Normalität. Das „Zuhause im Glück“-Team reist nach Bayern, um der kleinen Familie zu helfen.
8Eine bessere Zukunft für Vater und SohnIm Frühjahr 2011 erfüllen sich Birgit und Richard mit ihren drei Kindern einen Lebenstraum: Die Familie lässt sich in einem Haus in Oberfranken nieder. Diverse Zimmer müssen hier renoviert werden, Heizung und Elektrik fehlen. Doch zum Umbau kommt es nicht. Im April 2011 plagen Richard starke Bauchkrämpfe, die sich immer weiter verschlimmern. Die Diagnose Morbus Crohn, eine unheilbare Darmkrankheit, wirft die fünfköpfige Familie aus der Bahn, doch ans Aufgeben denken sie nicht. Jedoch verschlimmert sich Richards Situation zunehmend. Nach einem Darmdurchbruch im Oktober 2017 hängt sein Leben am seidenen Faden, erst eine Not-OP kann ihn retten. Seitdem ist Richard auf einen künstlichen Darmausgang angewiesen und darf nicht mehr als drei Kilo heben. Auch die Kinder blieben von Schicksalsschlägen nicht verschont. Nach einem Kurzurlaub klagt Sohn Jannick vermehrt über Schmerzen im Bein und humpelt. Nach mehreren Arztbesuchen steht fest: Jannick leidet unter Morbus Perthes, einer Hüftgelenkskrankheit. Der Elfjährige muss seitdem auf Krücken laufen, darf sein Bein nicht belasten. Da das Haus nicht barrierefrei ist, stellt der Alltag eine enorme Herausforderung für ihn dar. Der einst geplante Hausumbau kam völlig zum Erliegen. Richard braucht dringend ein Schlafzimmer in Badezimmernähe, für die Kinder ist das Leben im Haus ohne Heizung und Elektrik eine große Belastung. Mit dem „Zuhause im Glück“-Team möchte die Familie den Umbau nun stemmen und in eine bessere Zukunft blicken.
9Endlich Warmwasser und eine HeizungNach der Geburt von Söhnchen Keno, wird das Haus von Antke und Erich bald zu klein. 2014 kaufen sie sich ein größeres Eigenheim. Die Renovierung soll durch den Verkauf des alten Hauses finanziert werden, doch das Ehepaar fällt auf Betrüger rein. Nach fast einem Jahr müssen sie eine Räumungsklage einreichen, mit dem Ausgang, dass sie ihr altes Haus völlig verdreckt und zugemüllt wieder bekommen. Kurz darauf der nächste Schock: Bei Söhnchen Keno diagnostizieren die Ärzte eine besonders schwere Form von Epilepsie. Mit einer schweren Cortisontherapie mit großen Nebenwirkungen auf die Organe, kann Keno zumindest wieder halbwegs am Leben teilnehmen. Allerdings bleibt während des Krankenhausaufhalts die Renovierung des Hauses vollkommen auf der Strecke. Die Familie hat kein Warmwasser und auch eine Heizung fehlt. Das „Zuhause im Glück“-Team reist an, um Antke, Erich und dem kleinen Keno endlich ein gemütliches Heim zu schaffen.
10Die Last des Umbaus abnehmenSeit vier Jahren sind Denise und Björn ein Paar, sie ehemalige Miss Germany-Finalistin, er Moderator bei einem Shoppingsender. 2016 beschließen die beiden, sesshaft zu werden und finden mit einem alten Fachwerkhaus in der Eifel ihr persönliches Traumobjekt. Das Haus ist stark renovierungsbedürftig, doch Denise und Björn bauen nach Kräften und mit Unterstützung eines Zimmermanns um. Das Glück der beiden scheint perfekt, als Denise Anfang 2017 schwanger wird. Die naturverbundene Hausfrau entscheidet sich für eine Geburt in den eigenen vier Wänden. Immer an ihrer Seite sind Björn und eine erfahrene Hebamme. Doch es kommt zu Komplikationen: Lewin bleibt im Geburtskanal stecken. Zwar kann er noch reanimiert werden, doch der lange Sauerstoffmangel hat dramatische Konsequenzen. Lewin ist seitdem ein Pflegefall, der rund um die Uhr betreut werden muss. Er kann bis heute nicht schlucken und droht an seinem Speichel zu ersticken. Die Nahrungsaufnahme erfolgt über eine Nasensonde. Welche kognitiven und motorischen Schäden zurückbleiben, kann bis jetzt noch nicht abgeschätzt werden. Björn und Denise haben viel Geld in Therapien und Hilfsmittel für Lewin gesteckt. Geld, das eigentlich für den aufwändigen Hausumbau eingeplant war. Zudem sind die Einkünfte massiv eingebrochen, da Björn nur noch drei Tage pro Woche als Moderator arbeiten kann und sich an seinen freien Tagen um Lewin kümmert. Einen geeigneten Pflegedienst gibt rund um ihren Wohnort nicht. Das „Zuhause im Glück“-Team rückt an, um der Familie zu helfen und zumindest die Last des Hausumbaus abzunehmen.
11Bilderbuchfamilie mit SchicksalsschlägenSeit 1996 sind Ralf (48) und Gabriele (50) ein Paar und sind mit ihren beiden Töchtern Mathilde (18) und Emily (17) eine Bilderbuchfamilie. 2014 entschied sich die Familie zum Kauf eines 1905 erbauten und stark renovierungsbedürftigen Landhauses. Das Glück schien perfekt, doch eine Reihe von dramatischen Schicksalsschlägen bringt die Familie an ihre Grenzen. Ende 2017 mussten beide Töchter ins Krankenhaus. Bei Mathilda wurde eine Zyste am Eierstock festgestellt und operativ entfernt werden. Emily musste nach schmerzhaften Behandlungen die Gallenblase entfernt werden. Die Operationen waren sowohl für die Teenager als auch für die Eltern eine große Belastung. Der nächste Schock folgte auf dem Fuße: Bei Mutter Gabriele wurde Brustkrebs festgestellt. Noch während sie sich um ihre Töchter sorgte, musste Gabriele umgehend behandelt werden. Innerhalb von einer Woche wurde der Tumor operiert und Gabriele therapiert. Von der Behandlung erholt sich die 50-Jährige nur schleppend. Ihre Prognose ist positiv, doch die Angst vor einem Rezidiv bleibt. An Ehemann Ralf gingen die negativen Ereignisse der letzten Monate nicht spurlos vorbei. Er unterstützt seine Familie nach Kräften, doch scheint mittlerweile mental am Boden zu liegen. Die seit Jahren andauernde Renovierung des Landhauses ist derzeit nicht zu stemmen. Das „Zuhause im Glück“-Team reist an den Niederrhein, um der Familie zu helfen.
13Renovierung eines denkmalgeschützten HausesSeit 2012 ist Mandy alleinerziehend. Ihre Töchter Kyara und Jasmin zieht sie in Brandenburg alleine groß. Da Jasmin seit ihrer Geburt schwer mehrfachbehindert ist, muss Mandy ihren Alltag nach ihrer Tochter ausrichten. Das Schlimmste: Bis heute kann nicht genau gesagt werden, woran Jasmin erkrankt ist. Lediglich eine therapieresistente Epilepsie gilt als diagnostiziert, die Grundkrankheit bleibt unklar. Das Haus, in dem die kleine Familie wohnt, steht seit 2009 unter Denkmalschutz und müsste dringend saniert werden. Zwar zeigt die Stadt Kooperationsbereitschaft, allerdings fehlt es Mandy an allen Mitteln. Da sich Jasmins Gesundheitszustand zusehends verschlechtert und eine genaue Lebenserwartung aufgrund der unbekannten Grunderkrankung nicht prognostiziert werden kann, ist der Leidensdruck bei Mandy besonders hoch. Das „Zuhause im Glück“-Team rückt an, um die 40-Jährige zu unterstützen und zumindest die Wohnungsnot zu lindern.
15Schimmel an Boden, Decke und WändenSeit Schulzeiten sind Stefan und Tabea ein Paar und noch so verliebt wie am ersten Tag. 2009 erblickte das erste von fünf Kindern das Licht der Welt. Neben Arjen, Sami, Kaleb und Jakob macht der vierjährige Milo das Glück komplett. Doch im April 2018 zog es der Familie den Boden unter den Füßen weg: Bei Milo wird Leukämie diagnostiziert. Für die Familie steht seit diesem Schicksalsschlag das Leben auf dem Kopf. Die Umbauarbeiten des im Dezember 2017 erworbenen Eigenheims liegen auf Eis. Da der Kamin im ersten Stock feucht ist, schimmeln Boden, Wände und die Decke. Für den kranken Milo ist das eigene Zuhause so zur Todesfalle geworden. Die Räume wurden nun - auch wegen des gefährlichen Baustaubes - speziell zugeklebt, damit Milo weiterhin zu Hause wohnen kann. Die Familie haust daher auf drei Zimmern, eine Küche fehlt komplett. Durch die Krankheit von Milo kann der Umbau unmöglich ohne fremde Hilfe geschafft werden. Die Eltern wünschen sich für ihre Kinder ein schönes und sicheres Zuhause - und die Unterstützung des „Zuhause im Glück“-Teams steht bereit.
16Neuanfang für Malte und seine KinderNach 13 Jahren Beziehung entschieden sich Malte und Susanne für eine große Hochzeit. Zuvor machte bereits die Geburt von Töchterchen Mia-Lotta im August 2010 das Familienglück komplett, im August 2016 kam zudem Sohn Piet auf die Welt. Im selben Jahr entschied sich die Familie für ein Drei-Generationen-Haus, um Oma Sabine mehr einzubinden. Hierfür müssen im Haus die beiden Wohnungen im Obergeschoss verbunden werden. Ein schwieriges Unterfangen, ohne fremde Hilfe ist dies kaum zu stemmen. Doch das Schicksal machte der Familie einen Strich durch die Rechnung: Ende 2016 erkrankt Susanne an einem Brustkrebs-Rezidiv. Die junge Mutter, die bereits 2012 an Brustkrebs litt und geheilt war, kämpfte erneut tapfer gegen die Krankheit. Leider ohne Erfolg: Am 3. August 2018 verstarb Susanne. Seitdem kam das Familienleben völlig zum Erliegen, der geplante Umbau liegt seitdem auf Eis. Den Kindern fehlt ein eigenes Kinderzimmer und Vater Malte sehnt sich nach einem Rückzugsort, um den Verlust seiner geliebten Ehefrau zu verarbeiten. Das „Zuhause im Glück“-Team rückt in NRW an, um der kleinen Familie zu helfen.

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