Die Concorde - Absturz einer Legende

Deutschland / Frankreich / USA, 2020
bis 16:55
Dokumentation
  • Stereo
  • Breitwand-Format 16:9
  • Untertitel
  • HDTV
  • 20260921160000
VPS 00:00

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Zwei Concordes der British Airways im Hangar. British Airways und Air France hatte je acht Concordes. Alle anderen Airlines stornierten ihre Bestellungen 1973 angesichts der Ölkrise.


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Die markante Nase der Concorde ist bei Start und Landung absenkbar, um den Piloten eine bessere Sicht zu gewährleisten.


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Die Hamburger Produktionsfirma Vidicom konnte mit André Turcat, dem ersten Piloten der Concorde, ausführliche Interviews zum wichtigsten Tag seines Lebens führen.


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Sie gilt als das schönste Passagierflugzeug aller Zeiten. Das Design entstand in den 1960er Jahren. Nur Frankreich und England leisteten sich die Anschaffung von insgesamt 16 Concordes.


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Der Deltaflügel gab der Concorde ihre typische Form. Nur so konnte sie mehr als doppelt so schnell fliegen wie heutige Flugzeuge. Vier Triebwerke brachten sie auf zweifache Schallgeschwindigkeit. Von London nach New York brauchte sie etwa drei Stunden.


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Pilot André Turcat und sein Team. Ein halbes Jahr nach dem ersten Testflug des Prototyps wurde erstmals die Schallmauer mit einem Passagierflugzeug durchbrochen.


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Übersicht

Die Concorde war das außergewöhnlichste Passagierflugzeug, das je gebaut wurde - ein technisches Wunderwerk, dessen Innovation und Schönheit bis heute für viele ungeschlagen sind. Doch beim Absturz einer Concorde bei Paris im Jahre 2000 kamen 113 Menschen ums Leben. Bald danach wurde das einzige Überschall-Passagierflugzeug der Welt vorzeitig aus dem Verkehr gezogen.

Themen

    Details

    30 Jahre lang donnerte die Concorde mit der Geschwindigkeit einer Gewehrkugel über den Atlantik: Die Concorde überholte die Uhrzeit und kam früher in New York an, als sie in Paris oder London abgeflogen war. Nur wenige konnten sich doppelte Schallgeschwindigkeit leisten: Geschäftsleute, Popstars und Luxusurlauber, denen es auf 10.000 US-Dollar nicht ankam. Die Katastrophe geschah am 25. Juli 2000 und wirft bis heute Fragen auf. 113 Menschen kamen dabei ums Leben. Nur wenige wissen, dass am Schicksalstag der Concorde zwei Flugzeuge von Paris aus nach New York starteten, weil es so viele Passagiere gab, die in New York eine Kreuzfahrt beginnen wollten. Die Reisegruppen konnten vorab zwischen den Concorde-Maschinen wechseln und umbuchen, was einige um ihr Leben brachte, während andere ihres durch die Umbuchung retten konnten. Ein Hobbyfilmer filmte den ersten Flug. Er hatte seine Plätze kurzfristig getauscht. Kurz nachdem seine Concorde in New York gelandet war, flog die zweite mit seinen Tauschpartnern in Paris los. Nur 133 Sekunden nach dem Start endete ihr Flug in der Katastrophe. Die Dokumentation erzählt die wechselvolle Geschichte der Supersonic-Projekte und lässt auch die Konkurrenz nicht aus: Die Moskauer TU-144, auch „Konkordski“ genannt, erlitt ein noch früheres Ende als die Concorde. Längst gibt es Pläne für einen neuen Überschall-Jet für Passagiere. Bis die Serienproduktion beginnen kann, wird es noch dauern.

    Hinweis

    Personen

    Regie:Angela Volkner, Peter Bardehle

    2 weitere Sendetermine


    Top-Spielfilm am 21.09.

    arte
    20:15

    20:15:arte Man nennt mich Hondo

    Hondo, USA 1953

    arte, 20:15-21:35 Uhr

    Eine alleinstehende Rancherin und ihr Sohn geraten in Gefahr. Diesem Umstand verdankt es Hondo Lane, ein Kurierreiter der Kavallerie, dass er plötzlich für den Schutz der eigenwilligen Angie Lowe verantwortlich ist und zur Vaterfigur für ihren Sohn Johnny wird. - Film-Adaption (1953) von John Farrow und John Ford nach der Erzählung „The Gift of Cochise“ von Louis L‘Amour.Arizona,...
    Man nennt mich Hondo

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