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Nationen, die einst als Leuchttürme der Demokratie galten, stehen unter Beschuss. Viele Länder weltweit bewegen sich in Richtung Autoritarismus und gefährden demokratische Werte, die einst vehement geschützt wurden. Darunter: die USA. Wir erzählen die Geschichte von Marc Bray, einem Professor der renommierten Rutgers-University in New Jersey, der ins Fadenkreuz von Donald Trump und MAGA.
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Wir erzählen die Geschichte von Marc Bray, einem Professor der renommierten Rutgers-University in New Jersey, der ins Fadenkreuz von Donald Trump und seinem MAGA-Umfeld geriet. Bray lehrt die Geschichte der Antifa und landete deshalb, angetrieben von Mitgliedern der Charlie-Kirk-Organisation „Turning Point USA“, auf einem Online-Pranger. Die Geschichte seiner Verunglimpfung führt direkt ins Weiße Haus und ist Ausdruck der Verrohung der Sitten im Amerika von heute. In dem Film besuchen wir außerdem das „America Fest“ - eine Stadionveranstaltung von Turning Point USA, in der J.D. Vance, Tucker Carlson, Steve Bannon und andere MAGA-Anführer zum Krieg gegen das liberale Amerika aufrufen („We are at War“), Can Dündar trifft den Schriftsteller und Philosophen Jason Stanley („Wie Faschismus funktioniert“) sowohl in Kanada, wohin er nach seiner Emigration aus den USA ausgewandert ist, als auch in Deutschland, wo er die Stolpersteine aufsucht, die das Leid seiner deutschen Vorfahren sichtbar machen. Wir haben auch Mitglieder von „Turning Point USA“ im O-Ton, die das Verunglimpfen von Marc Bray rechtfertigen und erklären, warum sie die Universitäten von linken Ideologien säubern wollen
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