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Orientierungslosigkeit, freche Rotzgören und überfahrene Hähne. Hier machen alle, was sie wollen. Während „die Gscheidles“ sich beim Wandern verirren, ärgert Hillu Stoll als freche Göre Opa Franz. Doch der weiß sich zu wehren. Wie? Antworten gibt‘s in dieser Folge.
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„Beim Wandern hat Herr Müller Lust ...“ oder wie ging das Lied noch gleich? „Alois und Elsbeth Gscheidle“ wissen es. Sie beweisen sie sich als echte Vollblutwandernde, zumindest bilden sie sich das ein. Denn Kartenlesen und räumliche Orientierung gehören nicht zu ihren Stärken. Als wäre das nicht schon genug, verwandelt sich „Alois“, zum Leidwesen von „Elsbeth“, nicht in einen Märchenprinzen, sondern in einen Affen. „Hillu‘s Herzdropfa“ beweisen, dass die ältere Generation keinesfalls auf die Abschiebebank gehört und immer noch auf den Putz hauen kann. Als die „Bäuerin Lena“ nach Hause kommt, trifft sie der Schlag: Ein „Heckenscheißer“ aus Stuttgart hat ihren geliebten Gockel überfahren. Wer „Lena“ kennt, weiß, auf „Heckenscheißer“ ist sie nicht gut zu sprechen.
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Top-Spielfilm am 14.07.
Eine verrückte Wette: Der Engländer Phileas Fogg will im Jahr 1872 beweisen, dass er in 80 Tagen um die Welt reisen kann - seine Club-Freunde halten dagegen. Der Wettlauf mit der Zeit beginnt. Fogg erreicht Paris, flieht vor Revolutionären nach Rom und schifft sich nach Indien ein. Ihm dicht auf den Fersen: Detektiv Fix ...London, 1872: Der reiche Gentleman Phileas Fogg wettet mit anderen...
In 80 Tagen um die Welt