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Barbara wird mit einer schweren Leberschädigung geboren. Mit zehn Jahren ist eine Transplantation ihre letzte Chance. Heute setzt sie sich für Aufklärung und Organspende ein.
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Barbara kommt 1983 mit ihrer Zwillingsschwester in Landshut zur Welt. Schon früh ist klar: Sie hat eine schwer geschädigte Leber. Mit zehn Jahren spitzt sich ihre Lage dramatisch zu. Ohne Spenderleber hat sie keine Überlebenschance. Die Transplantation in letzter Minute rettet ihr Leben. Körperlich verkraftet Barbara den Eingriff gut. Doch seelisch wirkt die Operation lange nach. Barbara muss damit leben lernen, dass ein anderer Mensch gestorben ist, damit sie weiterleben kann. Auch Fragen nach Partnerschaft und Kinderwunsch beschäftigen sie. Es braucht viele Jahre, bis sie einen Umgang mit diesen Erfahrungen findet.
Heute führt Barbara ein aktives Leben, spricht offen über ihre Geschichte und setzt sich für Aufklärung und Organspende ein.
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