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Mildred kam vor 15 Jahren aus Ecuador nach Spanien - auf der Suche nach Sicherheit und besseren Bildungschancen für sich und ihre Kinder. Sie reiste mit einem Touristenvisum ein und blieb. Wie viele Migrantinnen aus Lateinamerika fand sie Arbeit als Haushaltshilfe - ohne offiziellen Status und in ständiger Angst vor Abschiebung. „Es gab häufig Razzien in Diskotheken oder Nachtlokalen, wo Dokumente kontrolliert wurden. Deshalb bin ich gar nicht erst ausgegangen.“ Der Dienstleistungssektor - insbesondere Tourismus, Pflege und haushaltsnahe Leistungen - zählt neben der Landwirtschaft zu den zentralen Treibern des spanischen Wirtschaftswachstums. In diesem Bereich arbeiten die meisten der lateinamerikanischen Migrantinnen, darunter auch Mildred. Inzwischen arbeitet sie offiziell als Haushaltshilfe. Ihr Aufenthaltsstatus wurde im Zuge eines Regierungsdekrets legalisiert. Eine umstrittene Entscheidung: Für die einen ist das ein längst überfälliger Schritt zu Rechten, Schutz und gesellschaftlicher Teilhabe. Für die anderen ein Signal, das neue irreguläre Migration begünstigt.
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Personen
Top-Spielfilm am 29.05.
Spielfilm
Im Jahr 2054 verhindert die Spezialeinheit Precrime Morde, bevor sie geschehen. Doch als der Ermittler John Anderton selbst als künftiger Täter identifiziert wird, gerät alles ins Wanken.
Auf der Flucht vor dem Gesetz und beschuldigt, in weniger als 36 Stunden einen Mord zu begehen, stellt er sich einem scheinbar unfehlbaren System - und kämpft um seine Unschuld. Ein Science-Fiction-Thriller...
Minority Report