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Ihr ganzes Leben lang hat sich Elisabeth Kübler-Ross (1926-2004) mit Sterben und Tod beschäftigt. Ihre Publikationen zum Thema brachten ihr Weltruhm.
Sie trugen Entscheidendes zur Enttabuisierung des Sterbens bei. Im Dokumentarfilm von Stefan Haupt blickt Elisabeth Kübler-Ross auf ihr bewegtes Leben zurück und erzählt, wie sie mit dem eigenen Altern und Sterben umzugehen versucht.
Ebenso interessant wie ihr Werk ist die Biografie der Sterbeforscherin: 1926 in Zürich als Drillingskind geboren, studierte sie gegen den Willen ihrer Eltern Medizin, heiratete einen US-amerikanischen Arzt und kämpfte in den USA um Anerkennung als Psychiaterin. Die letzten Jahre lebte die weltbekannte Wissenschaftlerin allein und zurückgezogen in der Wüste Arizonas, nachdem sie nach mehreren Schlaganfällen ans Bett gefesselt war. Elisabeth Kübler-Ross starb am 24. August 2004 in ihrem Haus in Scottsdale.
Redaktionshinweis: 3sat zeigt „Elisabeth Kübler-Ross - Dem Tod ins Gesicht sehen“ zum Gedenken an die Psychiaterin Elisabeth Kübler-Ross (1926-2004), die am 8. Juli 100 Jahre alt geworden wäre.
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