Kameramann Neil Anderson hofft in seinem Filmversteck in Alaska darauf, einen Vielfraß vor die Linse zu bekommen.
Kameramann Neil Anderson hofft in seinem Filmversteck in Alaska darauf, einen Vielfraß vor die Linse zu bekommen.
Kameramann Jeandré Gerding muss beim Dreh von Lemuren in Madagascar Temperaturen bis zu 45 Grad Celsius im Schatten ertragen.
Ein Crewmitglied sucht in Spitzbergen nach Eisbären. Der Mann steht auf einer bärensicheren "Schlafkapsel", die es dem Team ermöglichen soll, rund um die Uhr im Reich der Bären zu bleiben.
Ein scheuer Vielfraß läuft vor dem Versteck eines Kameramanns im Norden Alaskas vorbei.
Schneeleoparden leben in den Hochgebirgen Zentralasiens und sind bestens an ein Leben in der Kälte angepasst.
Ein Eisbär versucht, ein Spitzbergen-Rentier zu jagen, weil das Meereis immer später zufriert und die Bären sich neue Nahrungsquellen erschließen müssen.
Ein Eisbär hat nach langer Verfolgungsjagd ein Spitzbergen-Rentier erbeutet - ein neues, ungewöhnliches Verhalten, das sich zurzeit auf Spitzbergen entwickelt.
Ein Vielfraß, ein zähes Raubtier aus der Verwandtschaft der Marder, im Norden Alaskas.
Eine Giraffe sowie viele Zebras und Springböcke versammeln sich an einem der wenigen verbliebenen Wasserlöcher der Etosha-Pfanne in Namibia.
Ein Kameramann filmt eine junge Sattelrobbe auf dem Packeis vor Grönland.
Obwohl die Namibwüste extrem heiß ist und kaum Nahrung bietet, leben hier Giraffen.
Ein Harris-Antilopenziesel frisst in der Sonora-Wüste in Arizona Kaktusfrüchte, um daraus etwas Flüssigkeit zu gewinnen.
Ein mit Eiszapfen bedeckter Braunbär sucht am Ufer des Fishing Branch River in Kanada nach Lachsen.
Ein Schabrackenschakal versucht an einem Wasserloch in Namibia Tauben zu fangen.
Spitzbergen-Rentiere sind eine relativ kleine Unterart dieser nordischen Hirsche, die nur auf dem Spitzbergen-Archipel vorkommt.
Ein Eisbär versucht, auf dem Packeis vor der Küste von Spitzbergen, Walrosse zu jagen.
Larvensifakas auf Madagascar umarmen Bäume mit kühlerer Rinde, um ihre Körpertemperatur zu reduzieren.
Giraffen sind in der Lage, auch dem heißen Wüstenklima Namibias zu trotzen.
Damit die Nasen der Ameisenigel gut funktionieren, halten die Tiere sie mit Blasen aus Schnodder feucht.
Ein Ameisenigel hat sich zum Schutz gegen Feinde im australischen Outback zu einer Kugel zusammengerollt.
Bei Gleithörnchen verläuft eine dicht behaarte Haut auf beiden Seiten des Körpers von den Hand- bis zu den Fußgelenken - damit können sie von Baum zu Baum gleiten.
Harris-Antilopenziesel legen sich bäuchlings auf kühleren Sand im Schatten, um ihre Körpertemperatur zu senken.
Junge Sattelrobben werden von ihren Mütter mit äußerst nahrhafter Milch versorgt und wachsen sehr schnell.
Giraffen verfügen über spezielle physiologische Anpassungen, um im heißen Wüstenklima überleben zu können.
Polarfüchse streiten im Winter immer wieder um die wenige Nahrung, wie hier in Kanada.
Kameramann Nick Ball filmt die Folgen eines Buschbrandes im Westen Australiens.
Logo: "Terra X"
Flusspferde drängen sich Tansania in einem Schlammloch zusammen, das während der Trockenzeit ständig schrumpft.
Aufgrund ihrer langen Hälse können Giraffen auch Nahrung in Bäumen fressen, die kleinere Tiere nicht erreichen.
| von: | Rob Pilley |