Säugetiere: Hitze

bis 11:50
Tiere
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VPS 11:05

Kameramann Neil Anderson hofft in seinem Filmversteck in Alaska darauf, einen Vielfraß vor die Linse zu bekommen.


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Bild 1

Kameramann Neil Anderson hofft in seinem Filmversteck in Alaska darauf, einen Vielfraß vor die Linse zu bekommen.


Bild 2

Kameramann Jeandré Gerding muss beim Dreh von Lemuren in Madagascar Temperaturen bis zu 45 Grad Celsius im Schatten ertragen.


Bild 3

Ein Crewmitglied sucht in Spitzbergen nach Eisbären. Der Mann steht auf einer bärensicheren "Schlafkapsel", die es dem Team ermöglichen soll, rund um die Uhr im Reich der Bären zu bleiben.


Bild 4

Ein scheuer Vielfraß läuft vor dem Versteck eines Kameramanns im Norden Alaskas vorbei.


Bild 5

Schneeleoparden leben in den Hochgebirgen Zentralasiens und sind bestens an ein Leben in der Kälte angepasst.


Bild 6

Ein Eisbär versucht, ein Spitzbergen-Rentier zu jagen, weil das Meereis immer später zufriert und die Bären sich neue Nahrungsquellen erschließen müssen.


Bild 7

Ein Eisbär hat nach langer Verfolgungsjagd ein Spitzbergen-Rentier erbeutet - ein neues, ungewöhnliches Verhalten, das sich zurzeit auf Spitzbergen entwickelt.


Bild 8

Ein Vielfraß, ein zähes Raubtier aus der Verwandtschaft der Marder, im Norden Alaskas.


Bild 9

Eine Giraffe sowie viele Zebras und Springböcke versammeln sich an einem der wenigen verbliebenen Wasserlöcher der Etosha-Pfanne in Namibia.


Bild 10

Ein Kameramann filmt eine junge Sattelrobbe auf dem Packeis vor Grönland.


Bild 11

Obwohl die Namibwüste extrem heiß ist und kaum Nahrung bietet, leben hier Giraffen.


Bild 12

Ein Harris-Antilopenziesel frisst in der Sonora-Wüste in Arizona Kaktusfrüchte, um daraus etwas Flüssigkeit zu gewinnen.


Bild 13

Ein mit Eiszapfen bedeckter Braunbär sucht am Ufer des Fishing Branch River in Kanada nach Lachsen.


Bild 14

Ein Schabrackenschakal versucht an einem Wasserloch in Namibia Tauben zu fangen.


Bild 15

Spitzbergen-Rentiere sind eine relativ kleine Unterart dieser nordischen Hirsche, die nur auf dem Spitzbergen-Archipel vorkommt.


Bild 16

Ein Eisbär versucht, auf dem Packeis vor der Küste von Spitzbergen, Walrosse zu jagen.


Bild 17

Larvensifakas auf Madagascar umarmen Bäume mit kühlerer Rinde, um ihre Körpertemperatur zu reduzieren.


Bild 18

Giraffen sind in der Lage, auch dem heißen Wüstenklima Namibias zu trotzen.


Bild 19

Damit die Nasen der Ameisenigel gut funktionieren, halten die Tiere sie mit Blasen aus Schnodder feucht.


Bild 20

Ein Ameisenigel hat sich zum Schutz gegen Feinde im australischen Outback zu einer Kugel zusammengerollt.


Bild 21

Bei Gleithörnchen verläuft eine dicht behaarte Haut auf beiden Seiten des Körpers von den Hand- bis zu den Fußgelenken - damit können sie von Baum zu Baum gleiten.


Bild 22

Harris-Antilopenziesel legen sich bäuchlings auf kühleren Sand im Schatten, um ihre Körpertemperatur zu senken.


Bild 23

Junge Sattelrobben werden von ihren Mütter mit äußerst nahrhafter Milch versorgt und wachsen sehr schnell.


Bild 24

Giraffen verfügen über spezielle physiologische Anpassungen, um im heißen Wüstenklima überleben zu können.


Bild 25

Polarfüchse streiten im Winter immer wieder um die wenige Nahrung, wie hier in Kanada.


Bild 26

Kameramann Nick Ball filmt die Folgen eines Buschbrandes im Westen Australiens.


Bild 27

Logo: "Terra X"


Bild 28

Flusspferde drängen sich Tansania in einem Schlammloch zusammen, das während der Trockenzeit ständig schrumpft.


Bild 29

Aufgrund ihrer langen Hälse können Giraffen auch Nahrung in Bäumen fressen, die kleinere Tiere nicht erreichen.

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    Details

    Vom Elefanten bis zur Fledermaus, vom Delfin bis zum Tiger. Die bildgewaltige Doku-Reihe „Säugetiere“ zeigt die Wunderwelt der beliebtesten Tiergruppe, wie sie so noch nie zu sehen war. Diese Folge der sechsteiligen Koproduktion von ZDF/„Terra X“ und der BBC schildert, welche erstaunlichen Strategien Säugetiere entwickelt haben, um ein Leben bei hohen Temperaturen zu meistern - denn Wasser ist in ihren Lebensräumen knapp. Säugetiere gehören zu den erfolgreichsten Lebewesen, die die Evolution hervorgebracht hat. Durch ihre Anpassungsfähigkeit haben sie jeden Kontinent und nahezu jeden Lebensraum der Erde besiedelt. Aber sie müssen regelmäßig trinken und darauf achten, nicht zu überhitzen. Daher stellen hohe Temperaturen für sie eine ständige Herausforderung dar. Eine Familie Rückenstreifen-Kapuzineraffen im Osten Brasiliens, wo die Trockenzeit sieben Monate lang dauern kann, hat die Nacht hoch oben in den Felswänden verbracht. Jetzt müssen die Tiere hinunter auf den Waldboden, um zu trinken. Im Inneren einiger Baumhöhlen hat sich Wasser der letzten Regenfälle gesammelt. Wie viele Säugetiere sind die durstigen Kapuziner gewiefte Problemlöser: Eine Affenmutter taucht ihren behaarten Schwanz in eine Baumhöhle, er saugt sich wie ein Schwamm voll Wasser, und sie kann ihren Durst stillen. Verborgene Wasserreservoire zu nutzen, ist mehr als nur ein cleverer Trick. Es ist eine lebensrettende Lektion, die auch der Rest ihrer Familie schnell lernt. Durch die trockenen Eukalyptuswälder Australiens streift ein besonders bizarrer Bewohner, ein Kurzschnabeligel, eines der urtümlichsten Säugetiere überhaupt. Ein Weibchen sucht nach Ameisen und Termiten. Damit die empfindliche Nase optimal funktioniert, muss sie feucht bleiben - trotz der Trockenheit. Dafür haben Ameisenigel ein ungewöhnliches Talent entwickelt: Sie erzeugen Blasen aus Schnodder. Diese Blasen verdunsten, die Nase kühlt ab und funktioniert wieder bestens. Larvensifakas sind an ein Leben in den Baumkronen angepasst. Im Süden Madagaskars spenden die Bäume zwar etwas Schatten, aber mittags steigen die Temperaturen oft über 45 Grad Celsius. Doch die cleveren Lemuren haben eine Strategie gegen die Hitze: Sie umarmen Baumstämme. Manche Bäume sind kühler als andere, weil sie lange Wurzeln haben, mit denen sie Wasser aus großer Tiefe nach oben befördern. Dadurch sind ihre Stämme ein paar Grad kühler als die Umgebung. Manche Bäume sind so beliebt, dass es um die Mittagszeit kaum freie Plätze gibt. Viele Säugetiere haben außergewöhnliche Fähigkeiten, Wasser zu finden und sich abzukühlen. Dadurch können sie in einigen der rauesten und heißesten Landschaften der Erde leben. Diese Anpassungen haben sich seit Jahrmillionen bewährt. Doch der Klimawandel stellt auch solche spezialisierten Säugetiere vor immer größere Herausforderungen.

    Hinweis

    [Ton: Audiodeskription ]

    Personen

    von:Rob Pilley

    Top-Spielfilm am 24.06.

    Kabel1
    20:15

    20:15:Kabel1 Dirty Grandpa

    Dirty Grandpa, USA 2016

    Kabel1, 20:15-22:30 Uhr

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