Übersicht
In den nordamerikanischen Kolonien eskaliert der Widerstand gegen die britische Politik in Steuer-, Land- und Souveränitätsfragen zu offener Gewalt. Die Kämpfe in Massachusetts münden in einem Krieg, der 13 bislang uneinige Kolonien zusammenschweißt.
Themen
Details
Die nordamerikanischen Kolonisten widersetzen sich den Bestrebungen der britischen Krone und des Parlaments, ihre Kontrolle in Nordamerika auszuweiten. Die schwelenden Spannungen um Land, Steuern und Souveränität eskalieren zu gewaltsamen Konflikten.
Nach der Boston Tea Party 1773 verhängt die britische Regierung das Kriegsrecht über Massachusetts. Die Schlachten von Lexington und Concord 1775 markieren den Beginn des Amerikanischen Unabhängigkeitskrieges, der acht Jahre dauern wird.
Hinweis
13 amerikanische Kolonien vereinen sich im Aufstand, erringen nach acht Jahren Krieg ihre Unabhängigkeit und schaffen eine neue Staatsform, die demokratische Bewegungen im eigenen Land und weltweit inspirieren wird. Was als politischer Konflikt zwischen den Kolonisten und der britischen Regierung beginnt, entwickelt sich zu einem blutigen Krieg, der die Welt dauerhaft verändert.Synchronfassung
Personen
| Regie: | Sarah Botstein, David Schmidt, Ken Burns |