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ZeitzeugInnen berichten, wie sie das Ende des Zweiten Weltkriegs im Saarland erlebt haben. Die Experten Dr. Paul Burgard vom Saarländisches Landesarchiv und Prof. Dr. Fabian Lemmes von der Universität des Saarlandes ordnen die Erlebnisse in den geschichtlichen Kontext ein.
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80 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs hat ein Team des Saarländischen Rundfunks mit Zeitzeuginnen und Zeitzeugen über deren Erinnerungen gesprochen. Herausgekommen ist eine Dokumentation darüber, wie die Saarländerinnen und Saarländer die Monate rund um das Kriegsende erlebt haben und welche besonderen Entwicklungen und Geschichten es im Grenzgebiet zu Frankreich gab.
Die älteste Interviewpartnerin ist 93. Die Schrecken des Kriegsendes haben die Zeitzeuginnen und Zeitzeugen als Kinder erlebt. Viele Erinnerungen begleiten sie bis heute. Der Film zeigt Bewegtbilder, Fotografien, Dokumente und Plakate aus dem Jahr 1945. Die ReporterInnen stießen bei ihren Recherchen auch auf Tagebucheinträge aus den letzten Kriegswochen. Die Experten Dr. Paul Burgard vom Saarländisches Landesarchiv und Prof. Dr. Fabian Lemmes von der Universität des Saarlandes ordnen die Erlebnisse in den geschichtlichen Kontext ein.
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