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„Omnibus“ stammt aus dem Lateinischen und bedeutet: für alle. Omnibusfilme erzählen nicht eine Geschichte, sondern viele. Unterschiedliche Regiestile, Perspektiven und Stimmen treffen in einem gemeinsamen Film aufeinander - verbunden durch ein Thema, einen Ort oder eine Idee. Ob politisches Statement, Liebeserklärung an eine Stadt oder spielerische Stilübung - Omnibusfilme zeigen Kino als kollektive Kunstform. Kein Autor dominiert, keine Perspektive ist endgültig. Stattdessen entsteht ein Kaleidoskop aus Ideen, Stimmungen und Blickwinkeln. Unter der Kuration des Filmkritikers und Medienwissenschaftlers Lukas Foerster widmen sich die Kurzfilmtage Oberhausen in diesem Jahr zum zweiten Mal dieser wesentlichen Präsentationsform des Kurzfilms.
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