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Die 32-jährige Hedwig Höß freut sich 1941 mit ihren Kindern auf ein neues Zuhause: Auschwitz. Ehemann Rudolf wurde gerade zum Kommandanten des Konzentrationslagers befördert.
Stolz und voller Pläne richtet sie die Dienstvilla mit Garten ein - ein Idyll im Schatten der Hölle, direkt neben den Wachtürmen und der Mauer des Vernichtungslagers.
Aus jenem Lager herausgeschmuggelt ist die Nachricht, die Golda Meir in Tel Aviv erschüttert: Die Nationalsozialisten ermorden in den Konzentrationslagern systematisch massenweise Juden. Zugleich kommt diese Bedrohung auch für sie näher. Denn deutsche Truppen rücken in Nordafrika vor - unweit vom britischen Mandatsgebiet Palästina.
Im Sommer 1941 werden der Parteisekretär Nikita Chruschtschow und seine Familie in Kiew vom Einmarsch der deutschen Truppen in die Sowjetunion überrascht. Sein Land ist schlecht auf einen Krieg vorbereitet ist. Er versucht, die Sowjetunion gegen die Wehrmacht zu verteidigen und seine Familie in Sicherheit zu bringen.
Sechs Menschen, ihre Träume und ihre Kämpfe: Die dokumentarische Drama-Serie erzählt reale Schicksale und folgt den Lebenswegen unter anderem von Wernher von Braun, Nikita Chruschtschow und Golda Meir. Als Kombination aus aufwendigen Spielszenen, Augenzeugenberichten und Archivmaterial dokumentiert die Reihe die Zeit vom Zweiten Weltkrieg bis in die 1960er-Jahre, die Epoche der Spaltung der Welt in Ost und West und der beginnenden Dekolonialisierung.
Hinweis
Personen
Schauspieler: Rolle | Wernher von Braun Joan Hinton Golda Meir Hedwig Höß |
| Regie: | Olga Chajdas, Frank Devos |
| Drehbuch: | Jan Peter |
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