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Sechs Menschen, ihre Träume und ihre Kämpfe: Die Drama-Serie erzählt reale Schicksale und folgt den Lebenswegen unter anderem von Wernher von Braun, Nikita Chruschtschow und Golda Meir.
Als Kombination aus aufwendigen Spielszenen, Augenzeugenberichten und Archivmaterial dokumentiert die Reihe die Zeit vom Zweiten Weltkrieg bis in die 1960er-Jahre, die Epoche der Spaltung der Welt in Ost und West und der beginnenden Dekolonialisierung.
Sommer 1939: Der junge Ingenieur Wernher von Braun träumt davon, dass Menschen in den Weltraum fliegen. Doch als Hitler das Nachbarland Polen überfällt, stürzt Europa in einen Krieg, der bald die ganze Welt mit in den Abgrund reißen soll. Damit seine Forschung weitergehen kann, stellt sich der Wissenschaftler in den Dienst der Nationalsozialisten. Statt Weltraumraketen soll er nun Marschflugkörper für den Krieg entwickeln.
Zur selben Zeit beginnt die amerikanische Physikerin Joan Hinton ihr Studium im Bennington College in Vermont und stürzt sich begeistert als eine der wenigen Frauen in die Nuklearphysik. Sie entdeckt das gewaltige Potenzial der Kernspaltung, aber auch die Bedrohung für den Globus.
Nach der Besetzung Polens rückt die Wehrmacht auch in Westeuropa vor. In einem gewaltigen Menschenstrom flüchten vor allem Juden - auch ins britische Mandatsgebiet Palästina. Dort kämpft die aktive Golda Meir entschlossen dafür, dass Juden nach Palästina einwandern können - gegen die Politik der Briten.
Hinweis
Personen
Schauspieler: Rolle | Wernher von Braun Joan Hinton Golda Meir Hedwig Höß |
| Regie: | Olga Chajdas, Frank Devos |
| Drehbuch: | Jan Peter |
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