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Steve Jobs kehrt 1997 zu Apple zurück - und holt sich finanzielle Unterstützung von Bill Gates. Der iMac wird ein Erfolg, und mit dem iPod wird die Musikindustrie auf den Kopf gestellt. 2007 stellt Steve Jobs mit dem iPhone ein Gerät vor, das den Alltag fundamental verändern wird, das jedoch auch Schattenseiten mit sich bringt. Als Steve Jobs 2011 stirbt, hinterlässt er einen Weltkonzern.
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1976 bauen Steve Jobs und Steve Wozniak den ersten Apple-Computer. Ihr Ziel: Technologie demokratisieren. Für den jungen Jobs ist der Computer mehr als eine Maschine. Er soll ein Instrument der Befreiung sein, ein Alltagsgegenstand, vergleichbar mit einem Bleistift oder einer Gitarre. Er nennt seinen Computer „ein Fahrrad für den Geist“. In Deutschland reagieren die Menschen zu diesem Zeitpunkt noch skeptisch. Doch Apple versteht es, seine Vision in Bilder und Gefühle zu übersetzen. Im legendären Werbespot von 1984 positioniert Apple sich als Rebell gegen das „Big Brother“-Establishment von IBM. Die Dokuserie begleitet Apples Weg von der Gegenkultur zum Weltkonzern: den triumphalen Macintosh-Launch, Steve Jobs‘ dramatische Entlassung, seine Jahre bei NeXT und Pixar, seine spektakuläre Rückkehr zu Apple und schließlich die iPhone-Revolution, die „die Menschheit fundamental verändert“ hat, wie Zukunftsforscher Tristan Horx beschreibt.
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