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1984 stellt Steve Jobs mit dem Macintosh der Welt einen neuen Personal-Computer vor - doch der Erfolg bleibt aus, und Jobs muss 1985 das Unternehmen verlassen. Mit NeXT entwickelt er einen legendären, jedoch nicht massentauglichen Computer. Der Kauf von Pixar zahlt sich für ihn aus. Apple ist inzwischen kurz vor dem Ende - Steve Jobs soll das Unternehmen retten, doch er will nicht zurückkommen.
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1976 bauen Steve Jobs und Steve Wozniak den ersten Apple-Computer. Ihr Ziel: Technologie demokratisieren. Für den jungen Jobs ist der Computer mehr als eine Maschine: Er soll ein Instrument der Befreiung sein, ein Alltagsgegenstand, vergleichbar mit einem Bleistift oder einer Gitarre. Er nennt es „ein Fahrrad für den Geist“. In Deutschland reagieren die Menschen zu diesem Zeitpunkt noch skeptisch. Doch Apple versteht es, seine Vision in Bilder und Gefühle zu übersetzen. Im legendären Werbespot von 1984 positioniert sich Apple als Rebell gegen das „Big Brother“-Establishment von IBM. Die Dokuserie begleitet Apples Weg von der Gegenkultur zum Weltkonzern: den triumphalen Macintosh-Launch, Steve Jobs‘ dramatische Entlassung, seine Jahre bei NeXT und Pixar, die spektakuläre Rückkehr zu Apple und schließlich die iPhone-Revolution, die „die Menschheit fundamental verändert“ hat, wie Zukunftsforscher Tristan Horx beschreibt.
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