Regisseurin Victoria Stone und Regisseur Mark Deeble: Zusammen dokumentieren sie die Entstehung eines Wasserlochs und das Leben der Tiere in seinem Umkreis inmitten der trockenen Savanne des Tsavo-Nationalparks in Kenia.
Regisseurin Victoria Stone und Regisseur Mark Deeble: Zusammen dokumentieren sie die Entstehung eines Wasserlochs und das Leben der Tiere in seinem Umkreis inmitten der trockenen Savanne des Tsavo-Nationalparks in Kenia.
Aus verlassenen Termitenbauten entstehen Wasserlöcher: Die in ihnen enthaltenen Mineralstoffe locken Elefanten an, durch die der Bau zu einer flachen Senke wird.
Bei jedem ihrer Besuche tragen die Elefanten einen Teil des Schlamms mit sich fort, wodurch die Senke größer und tiefer wird.
Dieser kleine Elefant kniet zum Trinken nieder, denn Elefantenkinder müssen den präzisen Einsatz ihres Rüssels erst erlernen.
Junge Elefantenbullen spielen in der Abenddämmerung im Wasserloch: Die Schlammschicht kühlt die Dickhäuter nicht nur, sie bietet auch Schutz gegen lästige Parasiten ? und gegen Sonnenbrand.
Schmetterlinge saugen die salzige Flüssigkeit aus den Hinterlassenschaften der Elefanten.
Ein Baby-Chamäleon stillt seinen Durst mit einem Tautropfen.
Ein zur Familie der Störche gehörender Nimmersatt hat einen Lungenfisch erbeutet.
| Regie: | Mark Deeble, Victoria Stone |