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16 Musikerinnen und Musiker von Weltformat treffen für einige Tage aufeinander - ohne jegliche Vorgaben. Die Idee: sich jenseits von musikalischen Genres oder Kommerz dem Unbekannten hinzugeben und das Publikum daran teilhaben zu lassen. Mika Kaurismäkis Kamera begleitet das einzigartige Geschehen, das sich größtenteils auf einem im Rhein vor Anker liegenden Schiff abspielt.
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Monheim: Eine Kleinstadt gelegen zwischen Düsseldorf und Köln mit romantischem Rheinblick in der einen und Blick auf die Industrieanlagen von Leverkusen in der anderen Richtung. Ein Ort zwischen den Orten und womöglich genau deshalb ideal für diese einmalige Veranstaltung, bei der internationale Musikerinnen und Musiker von Weltrang aufeinandertreffen, um frei von Genre und Vorgaben miteinander zu spielen.
Wie findet man zu echter Kommunikation, zu einem neuen Zusammenklang? Welche Traditionen und Konventionen muss man dabei hinter sich lassen? Jenseits aller Theorie dokumentiert der Film die Annäherung der Musikerinnen und Musiker - allesamt Meisterinnen und Meister ihres Fachs - mit ihren verschiedenen Klangsprachen, die von Klassik über freie Improvisation bis Techno reichen.
Filmemacher Mika Kaurismäki tauchte im Frühsommer 2024 in das mehrtägige, durchaus quirlige Geschehen ein. Als Hauptort diente ein Schiff, das im Rhein vor Anker lag. Die Stadt Monheim und ihre Bewohnerinnen und Bewohner wurden ebenfalls in das Projekt eingebunden. Eine Sonderrolle im Film nimmt Shahzad Ismaily ein, einer der weltweit gefragtesten Musiker im weiten Feld zwischen Jazz, Folk und Rock, dessen kommunikative Art die Musikerinnen und Musiker wie auch das Publikum vor Ort und vor dem Bildschirm ins Geschehen holt.
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