Wir im Saarland - Kultur SR

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Warum sollte der Pingusson-Bau in Saarbrücken nach 14 Jahren Leerstand endlich saniert werden? Im Saarländischen Staatstheater geht es zur Premiere des Theaterabends „Gier“ & „Sonne“ und es gibt ein Treffen mit dem neuen Chefautor Ulf Schmidt, der gerade sein aktuelles Stück „Käsch & Narziss“ probt. Mit dem Bund Saarländischer Musikvereine wird dessen 70-jähriges Bestehen gefeiert.

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    Pingusson-Bau: Wann kommt die Sanierung? Seit dem Auszug des Kultusministeriums vor 14 Jahren steht das Gebäude leer. Es wurde in den 1950er Jahren vom französischen Architekten Georges-Henri Pingusson errichtet - als französische Botschaft im damals teilautonomen Saarland. Die Sanierung würde rund 60 Millionen Euro kosten und ist schon mehrmals beschlossen worden - passiert ist aber bisher nichts. Ein Theaterabend mit zwei Werken von einflussreichen zeitgenössischen Dramatikerinnen erwartet das Publikum des Saarländischen Staatstheaters in der Alten Feuerwache. „Gier“ von der britischen Dramaturgin und Regisseurin Sarah Kane und „Sonne“, in dem die österreichische Dramaturgin Elfriede Jelinek die Dummheit der Menschheit beschreibt, die die Erde zerstört und sich damit die Lebensgrundlage raubt. Jubiläum: 70 Jahre Bund Saarl. Musikvereine. Im Interview: Dr. Eric Grandjean, Geschäftsführer Bund Saarl. Musikvereine e.V. und Ulf Schmidt, neuer Chefautor am Saarländischen Staatstheater.

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