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Frankreich, Ende des 17. Jahrhunderts: Haudegen Lagardère schwört Rache für den Mord an seinem Freund, dem Herzog von Nevers. Er nimmt dessen uneheliche Tochter Aurore zu sich und duelliert sich über Jahre hinweg mit dem Mörder und dessen Spießgesellen. Ein Mantel-und-Degen-Film, der unter anderem mit seinem detailverliebten Kostümbild punkten kann, nach der bereits mehrfach verfilmten Romanvorlage „Der Bucklige“ (1857) von Paul Féval.
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Frankreich, Ende des 17. Jahrhunderts: Der Erbschleicher Graf von Gonzague gibt dem Fechtmeister Lagardère den Auftrag, seinen wohlhabenden Cousin zu ermorden, den Herzog von Nevers, um sich dessen Erbe anzueignen. Doch der Herzog behauptet sich in einem Degenduell und stellt Lagardère als Leibwächter ein. Als Nevers von der Existenz seines unehelich geborenen Kindes erfährt, entschließt er sich, die Mutter zu heiraten. Kurzerhand reist er zum abgelegenen Schloss von deren Vater. Doch nach der Hochzeit stürmen Gonzague und seine Männer das Schloss und richten ein Blutbad an. Nur Lagardère und das Kind - inzwischen rechtmäßige Erbin des gewaltigen Vermögens des Herzogs - können fliehen. Lagardère schwört dem sterbenden Nevers, ihn zu rächen.
Eine reisende Theatergruppe aus Italien hilft Lagardère und dem Kind Aurore, sich vor Gonzague zu verstecken, und täuscht ihren Tod vor. 20 Jahre vergehen, bis Gonzague herausfindet, dass die beiden überlebt haben. Auf ein Neues versucht er, sie zu töten. Doch Lagardère gewinnt in der Verkleidung eines Buckligen das Vertrauen von Gonzague und beginnt, für ihn als Buchhalter zu arbeiten. Seine Rachepläne nehmen ihren Lauf ...
Hinweis
Synchronfassung, Audiodeskription, Produktion: Alicéléo, DA Films, Gemini Filmproduktion, Prima Films, TF1 Films Production, Cecchi Gori Group Tiger Cinematografica
Personen
Schauspieler: Rolle | Lagardère Gonzague Aurore von Nevers Herzog von Nevers Philippe d‘Orléans Peyrolles Cocardasse |
| Regie: | Philippe de Broca |
| Drehbuch: | Philippe de Broca, Jérôme Tonnerre, Jean Cosmos |
| Kostüme: | Christian Gasc |
| Kamera: | Jean-François Robin |
| Musik: | Philippe Sarde |