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Seit 2015 steht auch die Hamburger Speicherstadt auf der Welterbeliste. In zahlreichen Speichern, Wasserstraßen und Brücken entstand in drei Bauabschnitten das rote Backsteinensemble als Ausdruck des rasanten internationalen Handelswachstums im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert. Nach dem Krieg wurden Schuten in die Kanäle zu den einzelnen Speichern geschoben und so Kaffee, Kakao oder Tee zu den Lagerräumen gebracht. Heute haben sich in der historischen Stätte Teppichhändler aus Pakistan, Iran und Afghanistan niedergelassen und den größten Teppichumschlagplatz Europas geschaffen.
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