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Außergewöhnliche Weihnachtsfans verwandeln ihre Häuser in funkelnde Winterwunder - doch Zeitdruck, Technikpannen und XXL-Tannenbäume stellen sie auf die Probe. Stefan, Manfred, Markus und die Familie Scheib geben alles, um ihre Häuser - und die Augen ihrer Besucherinnen und Besucher - strahlen zu lassen. Werden sie rechtzeitig zum ersten Advent fertig sein?
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Alle Jahre wieder - verwandeln diese Weihnachtsfans ihre Häuser in ein leuchtendes „Winter Wonderland“. Stefan (45) und Manfred Scharffenberger (74) aus Grünstadt erschaffen jährlich ein „Weihnachtswunderland“. Schon im Herbst beginnen Vater und Sohn mit dem Aufbau. Doch selbst für die Profis bleibt die Installation von rund 150.000 Lichtern ein anspruchsvolles Unterfangen - besonders, wenn kurz vor dem Fest ein Defekt alles lahmlegt. In Heidenheim-Schnaitheim verwandelt Markus Brandhuber (35) sein Haus in ein leuchtendes Lebkuchenhaus. Beim geplanten „Anleuchten“ am ersten Advent bleibt jedoch plötzlich alles dunkel. Der Weihnachtshof von Peter (55) und Melanie (52) Scheib in Ottersheim ist ein Besuchsmagnet. Das Highlight: ein XXL-Tannenbaum. Doch ihn in den Hof zu bekommen, wird jedes Jahr zum nervenaufreibenden Kraftakt, bei dem jeder Handgriff sitzen muss. Wird am Ende jedes Haus rechtzeitig im festlichen Glanz erstrahlen - oder bleibt es dunkel?
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