Jasmin und Maik geraten immer stärker unter Druck. Ohne eigene Wohnung und mit ausbleibenden Zahlungen vom Jobcenter müssen sie ihre Zukunft neu planen.
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Jasmin und Maik geraten immer stärker unter Druck. Ohne eigene Wohnung und mit ausbleibenden Zahlungen vom Jobcenter müssen sie ihre Zukunft neu planen.

Nach dem harten Winter gibt es für Sandra (Foto) und ihre Familie in Ostfriesland derweil jede Menge zu tun. Das große Haus samt Garten fordert vollen Einsatz - besonders, weil Sandra und Tino große Pläne für eine Umgestaltung des Außenbereichs haben.
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Jasmin und Maik geraten immer stärker unter Druck. Ohne eigene Wohnung und mit ausbleibenden Zahlungen vom Jobcenter müssen sie ihre Zukunft neu planen. Derweil packen Sandra und ihre Familie nach dem Winter bei Haus und Garten kräftig an.
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Jasmin und Maik stehen vor einem neuen Tiefpunkt: Das Zusammenleben mit Maiks Mutter Bärbel gestaltet sich schwierig, doch eine neue Bleibe ist noch nicht in Sicht - damit droht dem jungen Ehepaar der Verlust ihres derzeitigen Zuhauses. Zudem ist die finanzielle Lage angespannt, da die Gelder vom Jobcenter momentan ausbleiben. Getrennt von ihren Kindern müssen sich die beiden nun völlig neu orientieren und versuchen, mühsam wieder eine stabile Basis aufzubauen. Eventuell führt sie der Weg eines Neuanfangs auch weg aus der Hansestadt. Nach dem harten Winter gibt es für Sandra und ihre Familie in Ostfriesland derweil jede Menge zu tun. Das große Haus samt Garten fordert vollen Einsatz - besonders, weil Sandra und Tino große Pläne für eine Umgestaltung des Außenbereichs haben. Für Sandra ist die Gartenarbeit jedoch kein lästiges Muss, sondern ein willkommener Ausgleich, bei dem sie zudem tatkräftig von ihrer Familie unterstützt wird.
Hinweis
Nach dem großen Primetime-Erfolg der Sozialreportage beleuchtet „Hartz und herzlich - Tag für Tag“ erneut das Leben in verschiedenen sozialen Brennpunkten in Mannheim und in Rostock. Die Doku-Reihe blickt auf den Alltag der Betroffenen und erzählt glaubwürdig und nahbar die Geschichten von Menschen, die am Rande des Existenzminimums leben.[Bild: 16:9]