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Die Hauptstadt der DDR - für rund eine Million Menschen war die Stadt mit all ihren Nischen und kleinen Freiheiten ein Zuhause. Der Film erzählt vom Lebensgefühl in Ostberlin. Treffpunkt am Alex unter der Weltzeituhr und Abschied am Bahnhof Friedrichstraße.
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Ostberlin - das war nach dem 13. August 1961 die Hälfte einer Großstadt. Man musste mit ihr leben, mit dieser Mauer. Nirgendwo rieb sich der Osten so sehr am Westen wie hier.
Ostberlin war das aufpolierte Schaufenster zum Westen, die Stadt der Parteikarrieristen, aber auch der Aussteiger und Andersdenkenden.
Ostberlin war der Treffpunkt der Republik - am Alexanderplatz unter der Weltzeituhr, im Palast der Republik am Marx-Engels-Platz oder in den Kneipen und Bars in Prenzlauer Berg. Der Bahnhof Friedrichstraße war Ort des Abschieds. Wenn Freunde oder Verwandte im Tränenpalast verschwanden, blieb es ungewiss, ob es ein Wiedersehen gibt.
Der Film „Ostberlin - Hauptstadt mit Mauer“ erzählt vom Lebensgefühl und vom Alltag der Menschen in dieser geteilten Stadt - große und kleine Geschichten eines Lebens voller Widersprüche. Der Film entstand im Jahr 2006.
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