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In seinem Dokumentarfilm folgt Eric Friedler einer deutschen Ausnahmebiografie: Dem Boxer Charly Graf gelingt es, zum ersten und einzigen Mal in der deutschen Justizgeschichte, sich als Häftling bei einem offiziellen Wettkampf anzumelden und die Meisterschaft zu gewinnen.
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In seinem Dokumentarfilm folgt Eric Friedler einer deutschen Ausnahmebiografie: Dem Boxer Charly Graf gelingt es, zum ersten und einzigen Mal in der deutschen Justizgeschichte, sich als Häftling bei einem offiziellen Wettkampf anzumelden und die Meisterschaft zu gewinnen. Allerdings verliert der als „Cassius Clay vom Waldhof“ gefeierte Sportler nur wenige Monate später aufgrund einer heftig umstrittenen Entscheidung, die heute allgemein als Fehlurteil gilt, seinen Titel. Doch am Ende dieses außergewöhnlichen Films wird Charly Graf doch noch Gerechtigkeit widerfahren - von einer Seite, von der er es nie erwartet hätte. Zu den Zeitzeug:innen, die Regisseur Eric Friedler Auskunft geben, gehören u. a. Angelo Dundee, Trainerlegende und Muhammad Ali-Coach in seinem letzten Interview, Liedermacher Konstantin Wecker, der Box-Manager Jean Marcel Nartz, Box-Promoter Ebby Thust, Boxstallgründer Wilfried Sauerland, der Ex-RAF-Angehörige Peter-Jürgen Boock und natürlich Charly Graf selbst.
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