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Hoch oben am Furkapass steht das Hotel-Restaurant Furkablick vor dem Verkauf. Während die letzte Saison zu Ende geht, blicken wir auf einen einzigartigen Ort zurück, den Künstlerinnen und Künstler betrieben haben. Eine poetische Hommage an Vergänglichkeit, Gemeinschaft und gelebte Kreativität.
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Auf 2430 Metern über dem Meeresspiegel, zwischen schmelzenden Gletschern, rauen Felswänden und wechselhaftem Wetter, liegt das Hotel-Restaurant Furkablick. Im Herbst 2023 schliessen sich die Fensterläden des traditionsreichen Hauses, das zum Verkauf steht. Niemand weiss, wie seine Zukunft aussehen wird. Der Film blickt auf die letzte Saison zurück, in der ein Team von Künstlerinnen und Künstlern den Restaurantbetrieb führte, und erzählt von einem Ort, der sich seit über hundert Jahren wirtschaftlichen Zwängen widersetzt.
Regie führten Claudia Barth und Simon Labhart, die den Sommer selbst vor Ort verbrachten und den Betrieb filmisch begleiteten. Ihr Interesse galt dem Spannungsfeld zwischen der Faszination dieses abgelegenen Ortes und seiner wirtschaftlichen Unmöglichkeit. Die Natur, die Witterung und die geografische Lage werden dabei zu eigenständigen Akteurinnen einer Erzählung über Widerstand gegen die Logik der Profitmaximierung.
Hinweis
Personen
| Regie: | Claudia Barth, Simon Labhart |
| Drehbuch: | Claudia Barth, Simon Labhart |