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Harry Palmer, ehemaliger Secret-Service-Agent, ist nun Privatdetektiv. Ihm wird ein Umschlag mit 200 britischen Pfund und einem Schließfachschlüssel zugespielt. Das bedeutet für ihn einen neuen Fall, der ihn zum Milliardär Midwinter führt. Der bedroht die Welt mit einem gigantischen Computergehirn. Agentenfilm-Persiflage von Ken Russell aus den 1960ern mit Michael Caine
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Details
Bei Harry Palmer, einem ehemaligen Secret-Service-Agenten, läuft es finanziell nicht gut. Das könnte sich ändern, als ihm ein Umschlag zugespielt wird, mit 200 britischen Pfund und einem Schließfachschlüssel darin. Für ihn als Privatdetektiv bedeutet das einen neuen Fall, der ihn zu einem Wiedersehen mit Leo Newbegin und Secret-Service-Chef Ross führt. Ross setzt Palmer auf den Milliardär Midwinter an. Der bedroht die Welt mit einem von ihm entwickelten Computergehirn. Als Erstes will er Lettland von der Herrschaft der Sowjets befreien. Die Zeit drängt, als Harry Palmer zum Schlag gegen das Milliarden-Dollar-Gehirn ausholt ...
„Das Milliarden-Dollar-Gehirn“ von 1967 ist der letzte Teil der Harry-Palmer-Trilogie nach Len Deightons Kriminalromanen. Michael Caine verkörpert den Agenten Harry Palmer. Es spielen Donald Sutherland („Klute“), Karl Malden („Die Straßen von San Francisco“) und die ältere, früh verstorbene Deneuve-Schwester Françoise Dorléac („Die Fräulein von Rochefort“) mit. Regie führte Ken Russell („Liebende Frauen“).
Hinweis
Synchronfassung
Personen
Schauspieler: Rolle | Anya Harry Palmer Leo Newbigen General Midwinter Wissenschaftler am Computer Colonel Stok Colonel Ross |
| Regie: | Ken Russell |
| Drehbuch: | John McGrath |
| Kamera: | Billy Williams |
| Musik: | Richard Rodney Bennett |