Im Bild: Leopold Hawelka, Josefine Hawelka.
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Im Bild: Leopold Hawelka, Josefine Hawelka.

Im Bild: Josefine Hawelka, Leopold Hawelka.

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Im Bild: Josefine Hawelka.

Im Bild: Josefine Hawelka.

Im Bild: Josefine Hawelka, Leopold Hawelka.

Im Bild: Andrea Eckert, Leopold Hawelka, Josefine Hawelka.

Im Bild: Leopold Hawelka.

Im Bild: Josefine Hawelka.
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Bis zu ihrem Tod vor 15 Jahren stand sie in ihrem Café und empfing im meist überfüllten Wiener Lokal schon am Eingang ihre Gäste: Josefine Hawelka, ein Wiener Original. Sieben Jahrzehnte lenkte sie gemeinsam mit ihrem Mann die Geschicke des Caféhauses.
Im Porträt von 2002 stellte Andrea Eckert die rührige Dame vor: Was sie alles über ihre Stammgäste von einst zu erzählen wusste, von Elias Canetti über Heimito von Doderer, Helmut Qualtinger, Friedrich Torberg bis Oskar Werner. Der Film zeigt sie nicht nur im Umgang mit Gästen und Kellnern, sondern auch mit ihrer Kaffeemaschine oder gar den berühmten Buchteln.
Hinweis
Top-Spielfilm am 01.11.
Eine junge, schüchterne Amerikanerin lernt in Monte Carlo den melancholischen Maxim de Winter kennen. Der adelige Witwer macht ihr einen Heiratsantrag, den sie freudig annimmt. Doch als die beiden auf de Winters Landgut Manderley ziehen, ist seine verstorbene erste Frau Rebecca allgegenwärtig. „Rebecca“, Alfred Hitchcocks oscarprämierter Psychothriller aus dem Jahr 1940
In Monte Carlo...
Rebecca