Im Bild: Karl Hohenlohe besucht mit Direktorin Bettina Leidl das Kunst Haus Wien.
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Im Bild: Karl Hohenlohe besucht mit Direktorin Bettina Leidl das Kunst Haus Wien.

Im Bild: Karl Hohenlohe im Gespräch mit Martin Stangl, der das Hundertwasser Museum von Anfang an kennt.

Im Bild: Karl Hohenlohe mit Andrea Fürst von der Hundertwasser Privatstiftung vor dem Hundertwasserhaus im dritten Wiener Bezirk.

Im Bild: Das Modell einer Hügellandschaft im Stil von Friedensreich Hundertwasser.

Im Bild: Karl Hohenlohe besucht mit Direktorin Bettina Leidl das Kunst Haus Wien.

Im Bild: Das Gemälde: Der wunderbare Fischfang.
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Touristen, die in die Wiener Stadt kommen, suchen nicht nur den Stephansdom und Schönbrunn. Viele kommen eigens für Friedensreich Hundertwasser, vor allem für das nach ihm benannte Haus im dritten Gemeindebezirk. Mit seinen Formen, Farben und Konzepten verstand sich Friedensreich Hundertwasser zeit seines Lebens als Rebell gegen alles Konventionelle. Als Aktivist trat er in der Architektur für ein menschengerechtes Bauen ein. Die Ablehnung des rechten Winkels, das Organische, Florale und Verspielte, waren damals visionär für unsere heutige Zeit der Individualität und des Klimawandels. Entsprechend hoch steht der Künstler zweiundzwanzig Jahre nach seinem Tod noch, und entsprechend prägend ist nach wie vor seine Kunst für Wien. Karl Hohenlohe erschließt sich Hundertwassers Wien in dieser Erbe Österreich Produktion.
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