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Der Umgang mit dem Tod war in Wien immer schon etwas Besonderes. Nirgends sonst werden persönliches Ansehen und soziale Stellung bis über die Grabstätte hinaus zelebriert, quasi ins „Unvergängliche“. So spannt sich ein pittoresker Bogen von der „schönen Leich‘“ mit prunkvoller Kutschenfahrt und Prozession bis zum schlichten Armenbegräbnis „auf Anordnung der Sanitätsbehörde“; von Ehrengräbern in mehreren Klassen - „mit“ und „ohne Obhut“ -, monarchistischem Pomp inklusive Titeldemonstration in der Kapuzinergruft bis hin zu den schlichten Beerdigungen von „ins Wasser Gegangenen“ auf dem Friedhof der Namenlosen. Ein Fernseh-Feuilleton von Martin Polasek
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Top-Spielfilm am 01.11.
Eine junge, schüchterne Amerikanerin lernt in Monte Carlo den melancholischen Maxim de Winter kennen. Der adelige Witwer macht ihr einen Heiratsantrag, den sie freudig annimmt. Doch als die beiden auf de Winters Landgut Manderley ziehen, ist seine verstorbene erste Frau Rebecca allgegenwärtig. „Rebecca“, Alfred Hitchcocks oscarprämierter Psychothriller aus dem Jahr 1940
In Monte Carlo...
Rebecca