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Auf den Strassen Kaliforniens sind sie ein echter Hingucker: Lowrider - tiefer gelegte, alte Strassenkreuzer. Sie können auf drei Rädern fahren und auf und ab springen. Am Steuer der kultigen Oldtimer sitzen inzwischen immer mehr Frauen. Dabei ist Lowriding traditionell Männersache.
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Seit den 1960er-Jahren schrauben in Los Angeles die Auto-Enthusiasten an ihren Chevrolets, Buicks oder Oldsmobiles herum und bauen jede Menge Batterien und Sprungmotoren in den Kofferraum. Von Schmieröl an den Händen lassen sich aber mittlerweile auch die Lowrider-Ladies nicht mehr abschrecken. Und selbst das gefährliche und illegale Springen, das spektakuläre «Hoppen», übernehmen sie jetzt.
Der kultige Motorsport ist vor allem Hobby der «Chicanos», wie sich die Bevölkerung mit mexikanischen Wurzeln selbst nennt. Während andere Autos immer höher gelegt wurden, legten sie ihre Karosserien derart tief, dass sie den Asphalt berührten. Hydraulikmotoren von Müll-Lastern waren die Inspiration der ersten Lowrider, ihre Wagen auch in schiefe Lagen zu bringen oder sogar springen zu lassen.
Die «First Class Ladies» gehören zu den ersten Frauenclubs in der Szene. Die sechs Mitglieder wollen das Image der Lowrider aufpolieren, denn die tätowierte Menge mit den schrägen Autos ist vielen suspekt. Der Club will Gutes tun und sammelt Spenden für die Obdachlosen von L.A.
Hinweis
Top-Spielfilm am 31.10.
Die junge Constance Petersen ist Ärztin in einer Nervenheilanstalt. Sie bemerkt, dass der neue Chefarzt Dr. Edwardes gar kein Arzt, sondern ein Psychotiker ist, der unter Amnesie leidet. Constance geht der Sache nach und findet heraus, dass der echte Dr. Edwardes ermordet wurde ... Ein Psychothriller im Stil des Film noir von 1945, unter der Regie von Alfred Hitchcock.Die junge Ärztin Dr....
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