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Rebekkah kämpft mit einer schweren Form der Autoimmunkrankheit Morbus Crohn jahrelang gegen den Tod. Mit 18 überlebt sie eine risikoreiche Stammzellentransplantation und drei Wochen Koma. Doch dann beginnt ihr wohl schwierigster Kampf: leben zu lernen.
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«Während andere Kinder spielten, kämpfte ich ums Überleben.» Mit sieben Jahren erkrankt Rebekkah an einer sehr schweren Form der chronisch-entzündlichen Autoimmunkrankheit Morbus Crohn. Ihre Kindheit ist geprägt von Klinikaufenthalten, Therapieversuchen und Operationen. Trotzdem trägt sie die Hoffnung im Herzen, dass Gott sie heilt.Doch die Krankheit schreitet immer weiter, befällt Verdauungstrakt, Magen und Speiseröhre. Ihr Körper ist am Ende. Als letzter, lebensgefährlicher Versuch bleibt eine Stammzellentransplantation. Es folgen Notoperationen und Organversagen. Mit 18 schreibt Rebekkah ihr Testament und verabschiedet sich von ihrer Familie.Nach drei Wochen im künstlichen Koma wacht sie auf. Doch als sie körperlich endlich gesund ist, scheint ihr der Tod zunächst attraktiver als das Leben. Für Rebekkah beginnt vielleicht der noch schwierigere Kampf als derjenige ums Überleben: Sie muss lernen zu leben. Heute, zehn Jahre später, weiss die verheiratete Psychologin und Autorin, wie man in Frieden ruhen kann, bevor man stirbt.
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