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In der Programmankündigung 1962 hieß es: Wie viele Millionäre gibt es tatsächlich heute bei uns? Wie sind sie zu ihrem Geld gekommen? Haben sie mit dem Reichtum auch die Macht erworben, unsere Wirtschaft und damit praktisch uns alle zu lenken und zu beherrschen? Oder sind sie auch nur Menschen wie wir anderen, Spitzenverdiener in unserer allgemein nicht gerade schlecht verdienenden Wohlstandsgesellschaft? Die Sendung sucht Antworten auf diese Fragen - bei den Millionären selbst.
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Der Film über die Millionäre in Deutschland beginnt mit einer persönlichen Reminiszenz von Bernt Engelmann. Bald nach Ende des Zweiten Weltkriegs kaufte er sich in Düsseldorf ein Auto von einem jungen Gebrauchtwagenhändler. Er war dessen erster Kunde. Das Auto ging sehr bald kaputt. Der Händler hingegen, Wilhelm Becker, wurde mit seiner Firma „Auto Becker“ größter Gebrauchtwagenhändler Europas und Millionär. Nach dem Besuch und Interview bei und mit Wilhelm Becker besuchte Engelmann noch weitere deutsche Millionäre: u. a. den Reeder Willy Schliecker, zwei Herren von der alten Sektkellerei Matheus Müller , Konsul Walter Gerling und den Finanzmakler Rudolf Münemann, dessen Firma 1970 allerdings krachend Pleite ging.
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