Weiterleben zwischen Himmel und Erde

Kriegsalltag in der Ukraine (Deutschland / Frankreich / Ukraine, 2026)

bis 01:05
Dokumentation
  • Stereo
  • Breitwand-Format 16:9
  • Untertitel
  • HDTV
  • 20261103233500
VPS 00:00

Übung des ukrainischen Heers für den Einsatz an der Front


Bildauswahl:


Bild 1

Übung des ukrainischen Heers für den Einsatz an der Front


Bild 2

Kirschblüte in einem Park in Kiew, der mit Panzersperren geschützt wird


Bild 3

Ein Blindgänger hält diesen Bauern in der Ukraine nicht davon ab, sein Land zu bestellen.


Bild 4

Kurz nach Beginn der russischen Invasion üben ukrainische Rekruten den Umgang mit Waffen.

Übersicht

Die Doku zeigt eindrucksvoll, was durch den russischen Angriffskrieg zerstört wird und wie sich das alltägliche Leben in der Ukraine verändert. Die jungen ukrainischen Filmemacher und Filmemacherinnen beobachten die Folgen der Invasion aus verschiedenen Blickwinkeln. Landschaften und Städte sind vom Krieg gezeichnet und doch entwickeln die Menschen dort eine enorme Lebensenergie.

Themen

    Details

    Als Russland am 24. Februar 2022 die Ukraine angriff, begann der einer der brutalsten Kriege in Europa seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs. „Weiterleben zwischen Himmel und Erde“ zeigt, was durch die Invasion zerstört wird und wie sich das alltägliche Leben in der Ukraine verändert. Die vier jungen ukrainischen Filmemacher und Filmemacherinnen beobachten die Folgen des russischen Angriffskrieges aus verschiedenen Blickwinkeln. Wozu führen Gewalt und militärische Aktionen? Was bedeutet der Angriff für die Menschen, ihre Lebensräume und die Natur? Was brennt sich ins kollektive Gedächtnis ein und was bleibt, wenn die physischen Spuren des Krieges langsam verschwinden? Die Doku zeigt, wie zu Ruinen geschossene Gebäude Teil des Alltags werden und wie sich die Natur die Schauplätze des Krieges zurückerobert. Die Doku begleitet Prozesse gegen russische Soldaten, die angeklagt sind, Kriegsverbrechen begangen zu haben, und kontrastiert dies mit Szenen, die zeigen, wie Massengräber entdeckt werden und Menschen nach ihren Angehörigen suchen. Im Lauf der Zeit verändern sich Alltag und Lebenswirklichkeit in der Ukraine. Landschaften und Städte sind zwar vom Krieg gezeichnet, doch entwickeln die Menschen dort eine enorme Lebensenergie und Menschlichkeit nach dem Ende von Bombenhagel und Kriegshandlungen.

    Hinweis

    Der Film ist Teil des dreiteiligen Dokumentarfilmprojekts „The Days I Would Like To Forget“, eine Zusammenarbeit von Mischief Films , Les Valseurs und Tabor , und wurde in Koproduktion mit dem SWR für die ARTE-Kollektion „Generation Ukraine“ entwickelt.

    Personen

    Regie:Alina Gorlova, Yelizaveta Smith, Maksym Nakonechnyi, Simon Mozgovyi


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