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Eine Dokumentation mit anschließender Talkrunde
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Der verheerende Brand im Hohen Venn rückt eine Landschaft in den Fokus, die für Artenvielfalt, Klimaschutz und Wasserhaushalt der Region von großer Bedeutung ist. Die Dokumentation von Achim Scheunert zeichnet die Ereignisse nach: von den ersten Meldungen über die Ausbreitung des Feuers bis zu den Maßnahmen, mit denen Einsatzkräfte versuchten, das Feuer einzudämmen und eine weitere Gefährdung von Menschen und Natur zu verhindern. Dabei kommen Beteiligte, Fachleute und Menschen aus der Region zu Wort.
Im Fokus steht aber vor allem die Frage: Wie ist die Lage jetzt im Hohen Venn? In welchem Zustand ist das Moor, welche Schäden sind sichtbar, welche Folgen zeigen sich erst langfristig? Und: Welche Chancen hat diese einzigartige Landschaft, sich zu regenerieren?
Nicht nur im Hohen Venn brannte es in diesem Sommer. Auch im Hürtgenwald wurde eine riesige Waldfläche durch Feuer vernichtet. Weitere größere Brände gab es zum Beispiel im Hochsauerland und im Oberbergischen. Insgesamt 122 Waldbrände in NRW nennt der Landesbetrieb „Wald und Holz NRW“ für den Sommer 2026.
Ist das die neue Normalität in NRW? Müssen wir uns angesichts des Klimawandels auf immer mehr solcher Katastrophen einstellen? Was heißt das für Vorsorge, Einsatzplanung, aber auch die grenzüberschreitende Zusammenarbeit? Wie lassen sich Brandrisiken verhindern? Und vor allem: Wie können wir unseren Wald schützen und widerstandsfähig machen?
Hinweis
Personen
| Redaktion: | Monika Pohl, Adrian Lehnigk |
| von: | Achim Scheunert |
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