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Die dritte Folge der Serie mit der Universitätsklinik Balgrist Zürich zeigt, wann konservative Behandlungen nicht ausreichen und welche schonenden operativen Verfahren helfen können - ohne dass eine Versteifung der Wirbelsäule notwendig ist.
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Eine Frau litt lange unter einem Bandscheibenvorfall an der Halswirbelsäule - einer sogenannten Diskushernie. Weder Physiotherapie noch Schmerzmittel oder eine Infiltration konnten ihre Nackenschmerzen ausreichend lindern. Deshalb entschied sie sich für eine Operation, bei der eine Bandscheibenprothese eingesetzt wurde. So konnte eine Versteifung der Halswirbelsäule vermieden werden.
Vertebropexie statt Wirbelsäulenversteifung
Wenn die kleinen Wirbelgelenke durch Verschleiss instabil werden und starke Schmerzen verursachen, war eine Versteifung der Wirbelsäule bisher oft die Behandlung. Heute gibt es mit der Vertebropexie eine neue Methode: Dabei wird die Wirbelsäule nicht versteift, sondern mit Bändern stabilisiert. Im vergangenen Jahr begleitete GESUNDHEITHEUTE eine Betroffene bei diesem Eingriff. Im Studio erzählt sie, wie es ihr heute geht.
Die Schweizer Luftakrobatin Janine Eggenberger, die schon als Solistin beim Cirque du Soleil aufgetreten ist, zeigt im Studio eindrucksvoll, welche akrobatischen Übungen trotz ihrer Wirbelsäulenverkrümmung möglich sind.
Hinweis
1 weiterer Sendetermin
Top-Spielfilm am 04.10.
Der Gymnasialprofessor Johannes Büttner schwelgt in Erinnerungen: Vor mehr als 20 Jahren machte er mit seinen Abiturfreunden Fritz und Ulrich eine Radtour durch das idyllische Kärntnerland.
Nun steht die 800-Jahr-Feier des Kärntner Städtchens Burgsteinach an, und Johannes packt die Gelegenheit beim Schopf: Er ruft Fritz und Ulrich an, die er seit jener Zeit nicht mehr gesehen hat, und...
Immer die Radfahrer