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Die Bankfiliale am Schlossplatz ist überfallen worden. Eine Zivilstreife wird losgeschickt, um sich vor Ort ein Bild von der Lage zu machen. Einer der Zivilbeamten wird von den Bankräubern angeschossen, als er sich der Bank nähert.
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Nachdem der Zivilbeamte von den Bankräubern in einer Frankfurter Bankfiliale angeschossen wurde, kommt sofort das SEK zum Einsatz. Einsatzleiter Klaus Behrendt und sein Stellvertreter Frank Pollner haben inzwischen Großeinsatz ausgelöst und weitere SEK-Teams sowie Präzisionsschützen angefordert. Vor Ort versucht der Einsatzleiter, sich ein Bild von der Lage zu machen. Das SEK-Team bringt unauffällig Kameras an und analysiert die Videoaufzeichnungen der Überwachungskameras der Bank. Der Anführer der Bankräuber stellt seine Forderungen: Die Täter wollen mehr Geld als sie in der Bank vorgefunden haben - zwei Millionen Euro. Außerdem fordern sie ein gepanzertes Fluchtauto. Behrendt lässt alle Teams rund um die Bank Stellung beziehen. Als die Geldübergabe stattgefunden hat, fährt wie von den Bankräubern gefordert das Fluchtauto vor. Plötzlich gibt es eine laute Explosion im Inneren der Bank. Einsatzleiter Behrendt befiehlt allen Bodenteams den sofortigen Zugriff! Die Teams können die Geiseln jetzt aus der Bank holen, nur von den Bankräubern fehlt jede Spur! Sofort wird eine Großfahndung eingeleitet - die Jagd nach den Bankräubern beginnt.
Hinweis
Die Aufgabengebiete der Spezialeinsatzkommandos der deutschen Polizei sind vielfältig. Sie schützen gefährdete Personen und sind bei Geiselnahmen, Entführungen, Erpressungen und gewalttätigen Demonstrationen im Einsatz. Dabei sind die Beamten besonders ausgebildet und mit speziellem Gerät ausgestattet. Die Doku-Serie „Zugriff - Jede Sekunde zählt“ erzählt die emotionalen und spannenden Einsätzen, wie sie auch im echten Leben passieren könnten und gewährt damit einen einzigartigen Blick hinter die Kulissen der berühmten SEK.[Bild: 16:9]