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Sandras neue Küchenmaschine soll die Nachtischzubereitung erleichtern, doch das Softeis lässt lange auf sich warten. Vera wiederum braucht Hilfe mit ihrem verbauten TV-Anschluss, während Jonas fleißig für die Zukunft seiner Tochter spart.
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Sandra hat eine neue Küchenmaschine, die ihr die Arbeit bei der Zubereitung von Nachtisch erleichtern soll. Für eine Testrunde lädt sie ihre Tante Ela und Freundin Beate zum Softeis ein. Allerdings hat das Gerät so seine Eigenheiten und lässt die drei Damen erst einmal vergeblich auf die süße Leckerei warten. Als schließlich doch das luftig aufgeschäumte Eis zum Vorschein kommt, ist Eile geboten und die erste Waffel schnell befüllt. Der Geschmack kann alle drei Damen überzeugen, der Aufwand beim Saubermachen wäre den Besucherinnen allerdings zu groß. Vera wiederum hat sich in ihrem neuen Zuhause gut eingelebt. Also schauen Michael und Lothar bei ihr vorbei und können der Witwe vielleicht direkt bei einem Problem helfen: Denn leider wurden die Möbel zu schnell aufgebaut und so ist der Fernsehanschluss hinter einem großen Schrank verschwunden. Auch das Hausmeister-Duo kann den Schrank nicht einfach vorrücken. Also muss ein Plan B her. Und an anderer Stelle könnte Vera ebenfalls die Hilfe der beiden gebrauchen. Der frischgebackene Papa Jonas hat andere Dinge im Kopf. Er möchte, dass es seiner Tochter finanziell einmal besser geht als ihm. Vor allem den Start ins Erwachsenenleben will er ihr erleichtern und hat deshalb schon einen Sparplan vor Augen. Für den verkauft er auch gern Klamotten auf einer Internetplattform, wenn er sie ohnehin nicht mehr trägt. Er verpackt die ausrangierten Teile nicht nur gewissenhaft und versendet sie schnellstmöglich, sondern legt auch immer eine kleine Leckerei mit ins Paket, damit sich der Empfänger doppelt freut.
Hinweis
Nach dem großen Primetime-Erfolg der Sozialreportage beleuchtet „Hartz und herzlich - Tag für Tag“ erneut das Leben in verschiedenen sozialen Brennpunkten in Mannheim und in Rostock. Die Doku-Reihe blickt auf den Alltag der Betroffenen und erzählt glaubwürdig und nahbar die Geschichten von Menschen, die am Rande des Existenzminimums leben.[Bild: 16:9]