Wo die Sonne niemals unterging - Das Weltreich des Karl V.

Österreich
bis 12:55
Geschichte
  • Stereo
  • Breitwand-Format 16:9
  • Untertitel
  • HDTV
  • 20260928120500
VPS 12:05

Im Bild: Kameramann Boris Mahlau uns Regisseur Wilfried Hauke.


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Im Bild: Kameramann Boris Mahlau uns Regisseur Wilfried Hauke.


Bild 2

Im Bild: Yuste Kloster, Spanien.


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Im Bild: Experte Heinz Schilling im Deutsches Historisches Museum, Berlin.


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Im Bild: Karl V.


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Im Bild: Yolanda Quesada Morillas, Alcázar von Toledo, Spanien.


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Im Bild: Toledo vom Flussufer des Tajo, Spanien.


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Im Bild: Karl V.


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Im Bild: Alcázar von Toledo, Spanien.


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Im Bild: Regisseur Wilfried Hauke, im Krönungssaal des Rathaus Aachen.


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Im Bild: Isabella von Portugal und Karl V.


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Im Bild: Karl V.

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    Details

    Das Doku-Drama „Karl V. - Macht und Ohnmacht eines Kaisers“ ist die vergessene Geschichte eines ehrgeizigen Herrschers, der keinen Krieg scheute, um seine humanistischen Ideale und seine religiöse Überzeugung durchzusetzen - finanziert mit geraubtem Gold aus den Kolonien. Doch die Kirche in Europa spaltet sich. Das Weltreich zerfällt, denn Karl V. wirft am Ende resigniert Krone und Zepter weg und zieht sich zurück. Ein Schock für die Menschen, viele sahen sogar den nahenden Weltuntergang. Ein Film über den ersten „Weltherrscher“ der Neuzeit vor 500 Jahren, seine visionäre Anmaßung und sein - sowohl politisches als auch menschliches - Fiasko, das ebenso ein Spiegelbild der globalen Welt und „Mächtigen“ unserer Tage sein könnte.

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    1 weiterer Sendetermin



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