Übersicht
Eisenkraut bzw. Zitronenverbene, aus der Familie der Eisenkrautgewächse stammend, riecht stark nach Zitrone und wird in der Küche daher gern als Frischekick in Desserts, Fleischgerichten oder Salaten verwendet. Die Blätter enthalten viele ätherische Öle und wirken appetitanregend und verdauungsfördernd. Zironenverbene eignet sich auch für die Herstellung von Cocktails und frischen Sommergetränken.Das artverwandte Eisenkraut galt bereits im Mittelalter als Allheilmittel für beinahe jede Krankheit. Eisenkraut lindert Rheuma, regt durch seine Bitterstoffe die Verdauung an, hilft bei Erkältungen, Schlaflosigkeit und wirkt wehenfördernd. Eisenkrautgewächse sind pflegeleicht und wachsen in fast jedem Boden, bevorzugen aber einen hellen und windgeschützten Standort. Im Winter sollte die Pflanze vor Kälte geschützt. Erntezeit ist zwischen Juli und September. In Frankreich wird die Zitronenverbene auch für Parfüm verwendet oder nach einem guten Essen als Tee genossen.
Themen
Details
Eisenkraut bzw. Zitronenverbene, aus der Familie der Eisenkrautgewächse stammend, riecht stark nach Zitrone und wird in der Küche daher gern als Frischekick in Desserts, Fleischgerichten oder Salaten verwendet. Die Blätter enthalten viele ätherische Öle und wirken appetitanregend und verdauungsfördernd. Zironenverbene eignet sich auch für die Herstellung von Cocktails und frischen Sommergetränken.Das artverwandte Eisenkraut galt bereits im Mittelalter als Allheilmittel für beinahe jede Krankheit. Eisenkraut lindert Rheuma, regt durch seine Bitterstoffe die Verdauung an, hilft bei Erkältungen, Schlaflosigkeit und wirkt wehenfördernd. Eisenkrautgewächse sind pflegeleicht und wachsen in fast jedem Boden, bevorzugen aber einen hellen und windgeschützten Standort. Im Winter sollte die Pflanze vor Kälte geschützt. Erntezeit ist zwischen Juli und September. In Frankreich wird die Zitronenverbene auch für Parfüm verwendet oder nach einem guten Essen als Tee genossen.
Hinweis
10 weitere Sendetermine
Top-Spielfilm am 29.10.
Im Jahr 1959, nach „Der unsichtbare Dritte“, steht Alfred Hitchcock auf dem seines Erfolgs und ist bereits auf der Suche nach einem neuen Filmstoff. Er findet ihn in dem Roman „Psycho“ von Robert Bloch. Während Studios und Finanziers das Projekt als geschmacklos ablehnen, entscheidet sich Hitchcock, den Film selbst zu finanzieren. Es beginnt ein nervenaufreibender Kampf.Im Jahr 1959,...
Hitchcock